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Hetzdorfer Viadukt

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01.09.2008 - Landrat gibt zwei ausgebaute Kreisstraßen für den Verkehr frei

<P>Landrat Volker Uhlig hat am 29. August zwei Kreisstraßen feierlich für den Verkehr freigeben. Die K 7542 zwischen Großweitzschen und Hochweitzen und die K 7597 zwischen Gleisberg, und Wettersdorf sind ausgebaut worden. </P>

„Eine gut ausgebaute Infrastruktur steigert die Attraktivität des Kreises. Deshalb ist ein Investitionsschwerpunkt der kommenden Jahre der Straßenbau“, so Landrat Uhlig. Viel sei schon in den vergangenen Jahren passiert, aber bei dem 713 Kilometer langen Kreisstraßennetz in Mittelsachsen gebe es noch genügend zu tun. „Mittelfristiges Ziel muß sein, den Anteil sanierter Kreisstraßen auf mindestens 80% anzuheben. Nur so gelingt es uns, den Unterhaltungs- bzw. Erneuerungsaufwand dem natürlichen, etwa 25 Jahre währenden  Lebenszyklus von Straßen anzupassen und zu verstetigen.“ Für das Erreichen des 80 Prozentigen Zieles werden etwa 60 Millionen Euro erforderlich.

K 7542 Großweitzschen – Hochweitzschen

Abschnitt: Ortsausgang Hochweitzen bis kurz vorm Abzweig Klosterbuch

Auf einer Strecke von rund einem Kilometer ist die Straße grundhaft ausgebaut worden. Zuvor wies die Straße Wölbungen und Netzrisse auf. Für rund 230.000 Euro sind eine einheitliche Fahrbahnbreite von fünf Metern und sichere Feldzufahrten entstanden. Mit dieser Baumaßnahme wurde auch die gesamte Straßenentwässerung mit Gräben und Einlaufbauwerken neu hergestellt. Die Baukosten wurden durch den Freistaat Sachsen zu 75% gefördert. Der Eigenanteil des Landkreises wurde aus der Anschubfinanzierung der Kreisgebietsreform finanziert.

K 7597 Gleisberg, Wettersdorf Theeschütz

Bauabschnitt: Mitte Ortslage Wettersdorf und Anschluss Gleisberg

Der Bauabschnitt umfasst eine Länge von 845 Meter. Die Fahrbahn wurde auf eine konstante Breite von 4,75 Meter gebracht und im Bereich des Ortseingangs Wetterwitz eine verkehrsgerechte Verbreiterung einer 90 Grad Kurve hergestellt. Außerdem wurden die Straßenentwässerungsanlagen erneuert. Diese Maßnahme ist ebenfalls zu 75% vom Freistaat Sachsen gefördert und der Eigenanteil aus der Anschubfinanzierung der Kreisgebietsreform finanziert worden.