Neues aus dem Landkreis Mittelsachsen http://www.landratsamt-mittelsachsen.de de-de TYPO3 News Fri, 22 Feb 2019 12:02:21 +0100 Fri, 22 Feb 2019 12:02:21 +0100 TYPO3 EXT:news news-2513 Fri, 22 Feb 2019 07:15:25 +0100 Jäger: Verlängerung der Gültigkeit von Jagdscheinen /das-amt/neuigkeiten/jaeger-verlaengerung-der-gueltigkeitvon-jagdscheinen-1.html Die Verlängerung der Gültigkeit von Jagdscheinen erfolgt ab Februar in der Dienststelle der unteren Jagdbehörde in Freiberg-Zug. Zu festgelegten Terminen ist dies auch in den Außenstellen in Döbeln und Mittweida möglich. Die Verlängerung der Gültigkeit von Jagdscheinen erfolgt ab Februar in der Dienststelle der unteren Jagdbehörde in Freiberg-Zug. Zu festgelegten Terminen ist dies auch in den Außenstellen in Döbeln und Mittweida möglich. Die Verlängerung der Gültigkeit von Jagdscheinen erfolgt ab Februar in der Dienststelle der unteren Jagdbehörde in Freiberg-Zug, Hauptstraße 150, Zimmer 224 zu den bekannten Sprechzeiten oder nach vorheriger Terminvereinbarung. 

Hinweis:
Die Verwaltungsgebühr kann an diesem Standort nur mit EC-Karte beglichen werden.
Weiterhin wird die Verlängerung der Jagdscheine auch in den Außenstellen Döbeln und Mittweida zu folgenden Terminen möglich sein:

  • Standort Döbeln, jeweils dienstags am 12., 19. und 26. März 2019 in der Zeit von 9:00 bis 12:00 und 13:00 bis 18:00 Uhr im ausgeschilderten Nebengebäude der Außenstelle des Landratsamtes, Straße des Friedens 20, Zimmer 104, sowie

  • Standort Mittweida, jeweils donnerstags am 14., 21. und 28. März 2019 in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 18:00 Uhr im Anbau Kfz-Zulassungsstelle der Außenstelle des Landrats-amtes, Zimmer 001.

Ein gültiger Jagdhaftpflichtversicherungsnachweis über die gesamte Geltungsdauer des Jagdscheines ist Voraussetzung für eine Erteilung. Falls kein Verlängerungseintrag im Jagdscheinheft möglich ist und somit ein neues Heft ausgestellt werden muss, ist vom Antragsteller ein aktuelles Passbild vorzulegen.

Kontakt:

oder

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news-2497 Thu, 21 Feb 2019 10:59:00 +0100 Staatsbetrieb Sachsenforst: Gefahr durch Borkenkäfer /das-amt/neuigkeiten/staatsbetrieb-sachsenforst-gefahr-durch-borkenkaefer.html Für Borkenkäfer bot die Situation im Jahr 2018 optimale Voraussetzungen für eine massenhafte  Vermehrung. Das Potential für eine Fortsetzung in 2019 ist sehr hoch. Betroffen sind vor allem Fichten. Aber auch an Lärchen und Kiefern brüten einige Arten. Es ist mit einer flächenhaften Ausbreitung des Befalls zu rechnen, worauf Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer im Rahmen der pfleglichen Waldbewirtschaftung jetzt reagieren müssen. Für Borkenkäfer bot die Situation im Jahr 2018 optimale Voraussetzungen für eine massenhafte  Vermehrung. Das Potential für eine Fortsetzung in 2019 ist sehr hoch. Betroffen sind vor allem Fichten. Aber auch an Lärchen und Kiefern brüten einige Arten. Es ist mit einer flächenhaften Ausbreitung des Befalls zu rechnen, worauf Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer im Rahmen der pfleglichen Waldbewirtschaftung jetzt reagieren müssen. Maßnahmen im Winter, die bis Ende März abgeschlossen sein sollten:
die Wälder akribisch auf bisher nicht entfernte befallene Bäume kontrollieren,
befallene und noch mit Käfern besiedelte Bäume aus dem Wald transportieren − ist dies nicht möglich, dann sollten diese entrindet werden,
bruttaugliches Material, wie frische Würfe und Brüche, entfernen. 

Maßnahmen im Frühjahr mit dem Beginn des Schwärm-fluges der Borkenkäfer:
Nadelholzbestände müssen erneut akribisch und regelmäßig (maximal 14-täglich, besser wöchentlich) auf den jetzt einsetzenden neuen Befall kontrolliert werden. Zu erkennen sind befallene Nadelbäume dann zum Beispiel an Bohrlöchern und frischem Bohrmehl (erinnert an Kaffeepulver) an der Rinde, später dann auch an einem grünen Nadelteppich unter befallenen Bäumen. Befallene Bäume müssen schnellstmöglich vor dem Ausflug der Käfer gefällt, aufgearbeitet und abgefahren (oder entrindet) werden.
Besonders gefährdet sind Bäume um alte Befallsstellen, Bereiche mit Resten von Schadholz sowie in 2018 genutzte Polterplätze und exponierte Bestandesränder.

Informationen und Hilfestellungen sind beispielsweise im Waldbesitzer-Portal auf den Internetseiten von Sachsenforst unter www.sachsenforst.de zu finden, wie die Kontaktdaten des örtlichen Beratungsförsters. Bei forstrechtlichen Fragen oder Fragen zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln stehen die unteren Forstbehörden der Landkreise und kreisfreien Städte zur Verfügung. Ansprechpartner sind die örtlich zuständigen Revierleiter von Sachsenforst (www.sbs.sachsen.de/foerstersuche/) oder die unteren Forstbehörden.

Weitergehende Informationen gibt es im Internetauftritt des Landkreises.

Aktuelle Informationen zu Fördermöglichkeiten ab dem Jahr 2019 sind im Förderportal Sachsen unter www.smul.sachsen.de/foerderung/3527.htm eingestellt.

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news-2505 Thu, 21 Feb 2019 07:07:30 +0100 Pflegenetz und Gemeindepsychiatrie im Landkreis arbeiten Hand in Hand /das-amt/neuigkeiten/pflegenetz-und-gemeindepsychiatrie-im-landkreis-arbeiten-hand-in-hand.html Der Anteil pflegebedürftiger Menschen in Deutschland nimmt schleichend, aber stetig zu. Das ist auch im Landkreis Mittelsachsen nicht anders. Auch Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen können pflegebedürftig werden. Um dem Hilfebedarf der betroffenen Bürger mit passgenauen Leistungen zu entsprechen, arbeiten Fachleute der Pflege und der Gemeindepsychiatrie regelmäßig eng zusammen. So stellte die Pflegekoordinatorin des Landkreises Mittelsachsen Susanne Finck am 15. Februar 2019 in Flöha im Rahmen einer Arbeitsgruppe der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft (PSAG) das in Mittelsachsen etablierte Pflegenetz vor. Die Facharbeitsgruppe wird von der diakonischen Werk Freiberg organisiert. Der Anteil pflegebedürftiger Menschen in Deutschland nimmt schleichend, aber stetig zu. Das ist auch im Landkreis Mittelsachsen nicht anders. Auch Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen können pflegebedürftig werden. Um dem Hilfebedarf der betroffenen Bürger mit passgenauen Leistungen zu entsprechen, arbeiten Fachleute der Pflege und der Gemeindepsychiatrie regelmäßig eng zusammen. So stellte die Pflegekoordinatorin des Landkreises Mittelsachsen Susanne Finck am 15. Februar 2019 in Flöha im Rahmen einer Arbeitsgruppe der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft (PSAG) das in Mittelsachsen etablierte Pflegenetz vor. Die Facharbeitsgruppe wird von der diakonischen Werk Freiberg organisiert. Das Pflegenetz arbeitet auf der Grundlage des in Sachsen umgesetzten Ansatzes einer vernetzten Pflegeberatung. „Ich freue mich über das große Interesse und den intensiven fachlichen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen der Gemeindepsychiatrie“, so Susanne Finck nach der Veranstaltung. Daran hatten sich Leiterinnen und Leiter von psychosozialen Beratungsstellen, ambulanten Betreuungsdiensten und sozialtherapeutischen Wohnstätten sowie der Sozialpsychiatrische Dienst des Gesundheitsamtes rege beteiligt. „Wir beobachten auch eine Zunahme älter werdender psychisch kranker Menschen“, schätzt Psychiatriekoordinator Matthias Gröll ein und unterstreicht das notwendige Hand-in-Hand-Arbeiten von Fachleuten in der Pflege und der Psychiatrie.

Informationen zu Angeboten, Diensten und Veranstaltungen des Pflegenetzes und der Psychosozialen Arbeitsgemeinschaft finden Sie auf der Homepage des Landkreises Mittelsachsen unter www.landkreis-mittelsachsen.de  

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news-2489 Wed, 20 Feb 2019 17:02:00 +0100 Wartungsarbeiten an der Telekommunikationsanlage /das-amt/neuigkeiten/wartungsarbeiten-an-der-telekommunikationsanlage.html Aufgrund von Wartungsarbeiten an der Telekommunikationsanlage kommt es zu Einschränkungen in der Erreichbarkeit der Beschäftigten des Landratsamtes Mittelsachsen an allen Standorten. Aufgrund von Wartungsarbeiten an der Telekommunikationsanlage kommt es zu Einschränkungen in der Erreichbarkeit der Beschäftigten des Landratsamtes Mittelsachsen an allen Standorten. Am Mittwoch, 20. Februar, ist ganztägig mit Einschränkungen in den Vermittlungstätigkeiten zu rechnen – die direkte Einwahl einer Rufnummer ist davon jedoch nicht betroffen. Am Donnerstag, 21. Februar, kommt es zu Einschränkungen beim Empfang/Versand vom PC-Fax. 

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news-2492 Tue, 19 Feb 2019 17:32:00 +0100 Malbuch erscheint in der 2. Auflage /das-amt/neuigkeiten/malbuch-erscheint-in-der-2-auflage-1.html Die Nachfrage nach der inzwischen vergriffenen ersten Auflage des kleinen Malheftes „Mittelsachsen ist mein Platz zum Wachsen“ ist auch in diesem Jahr noch hoch. „Deshalb zeichnet Illustratorin Bianka Behrami aktuell an der zweiten Auflage des kleinen Malheftes“, erklärt der erste Beigeordnete Dr. Lothar Beier. Die Nachfrage nach der inzwischen vergriffenen ersten Auflage des kleinen Malheftes „Mittelsachsen ist mein Platz zum Wachsen“ ist auch in diesem Jahr noch hoch. „Deshalb zeichnet Illustratorin Bianka Behrami aktuell an der zweiten Auflage des kleinen Malheftes“, erklärt der erste Beigeordnete Dr. Lothar Beier. Die zweite Auflage soll wieder regionale Illustrationen enthalten. Dabei werden Sehens-würdigkeiten genauso eine Rolle spielen wie Berufe, die es in Mittelsachsen gibt. Die Ausmalbilder werden in verschiedenen Detailstufen ausgefertigt, so dass für ganz junge Künstler ab drei Jahren ebenso Motive dabei sind wie für die Profis mit acht Jahren. „Mittelsachsen bietet Platz zum Wachsen, zum Großwerden, zum Arbeiten und Gestalten, Platz um Kinder groß zu ziehen und neuen Ideen Raum zu geben. Wir möchten dieses Gefühl schon den Allerkleinsten vermitteln und den Landkreis als Lebens- und später als Arbeitsort näher bringen“, erläutert Landrat Matthias Damm das Anliegen des Heftes.

Es erfreute sich 2018 sehr großer Beliebtheit. Über 30 000 Exemplare des 28-seitigen Ausmalbuches verteilte das Referat Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung an kleine Künstler. Die mittelsächsischen Kindertagesstätten, aber auch gastronomische Einrichtungen, nutzen das Malbuch intensiv. Es wurde auf Wirtschaftstagen und Messen eingesetzt und aktuell erfreuen sich die kleinen Besucher der Ausstellung „Lieblingsstücke – eine mittelsächsische ProduktSchau“ auf Schloss Rochsburg an den Motiven aus der Region. 

Das Malheft kann ab Ende Februar unter regionalmangement@landkreis-mittelsachsen.de kostenfrei bestellt werden.

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news-2498 Tue, 19 Feb 2019 12:29:22 +0100 Zweite Regionalkonferenz Mittelsachsen zur Breitbandförderung /das-amt/neuigkeiten/zweite-regionalkonferenz-mittelsachsen-zur-breitbandfoerderung.html Nach dem Erfolg der Auftaktveranstaltung im Oktober 2018 wurde am 14. Februar die 2. Regionalkonferenz vom Landkreis Mittelsachsen in Kooperation mit dem Breitbandkompetenzzentrum (BKZ) Sachsen in Döbeln veranstaltet. Nach dem Erfolg der Auftaktveranstaltung im Oktober 2018 wurde am 14. Februar die 2. Regionalkonferenz vom Landkreis Mittelsachsen in Kooperation mit dem Breitbandkompetenzzentrum (BKZ) Sachsen in Döbeln veranstaltet. Über 50 Teilnehmer insbesondere aus Städten und Gemeinden des Landkreises folgten der Einladung. Dr. Lothar Beier, erster Beigeordneter und Leiter des Geschäftskreises Kreisentwicklung, Umwelt und Technik, begrüßte die Teilnehmer und stellte die Wichtigkeit des Breitbandausbaus für den Landkreis Mittelsachsen heraus und verdeutlichte: „Die Strategie des Landkreises ist es, den flächendeckenden Breitbandausbau im gesamten Kreisgebiet sowohl durch die Unterstützung der eigenständigen als auch durch die Durchführung der kreisgeleiteten Projekte sicherzustellen.“ Dr. Jens Albrecht vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr informierte anschließend die Teilnehmer über Hintergründe und Ziele der sächsischen Breitbandstrategie: Zentrales Ziel der Landesregierung sei es, die Umsetzung des geförderten Breitbandausbaus soweit wie möglich zu beschleunigen.

Die Änderungen der Richtlinie und die damit einhergehenden Sonderaufrufe des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur vom 15. November 2018 wurden vom Projektträger des Bundes dargelegt. „Der Schwerpunkt lag hierbei auf – ergänzend zum Basisausbau Breitband – gesondert förderfähigen Objekten, den sogenannten Sondercalls für Schulen, Krankenhäuser und Gewerbegebiete“, erläutert der mittelsächsische Breitbandkoordinator Mattias Borm. Er informierte die Anwesenden über die Entwicklung der bisherigen Landkreisprojekte und zeigte die weiteren Schritte auf: Bereits im Dezember 2018 hatte der Landkreis Mittelsachsen für das erste Landkreis-Cluster einen vorläufigen Förderbescheid des Bundes erhalten. Für zwei weitere Cluster laufen gegenwärtig die Vorbereitung der Beantragung im ersten Halbjahr 2019. Dabei handelt es sich um das Cluster B – Nord, das die Kommunen Döbeln, Kriebstein, Leisnig, Roßwein, Waldheim und Zschaitz-Ottewig umfasst, sowie um das Cluster C – Süd bestehend aus Altmittweida, Bobritzsch-Hilbersdorf, Flöha, Frankenberg, Großschirma, Königsfeld, Lichtenau, Mulda, Oberschöna, Reinsberg, Rossau, Seelitz (Teilgebiet) sowie einzelnen bisher „weißen Flecken“ in Rochlitz. „Damit wurden 25 Kommunen des Landkreises in kreisgeleiteten Projekten integriert“, bilanziert Mattias Borm.

Für die Sondercalls erfolgt die Integration in die laufende Antragstellung. „Für die Kommunen mit eigenständigen Projekten, die sich nicht mehr in der Situation befinden Schulen, Krankenhäuser und Gewerbegebiete in ihr eigenes Projekt zu integrieren, erging das Angebot, dieses durch den Landkreis aufzusammeln und in einem Ergänzungsprojekt zu beantragen“, erläutert der mittelsächsische Breitbandkoordinator. In das Ergänzungsprojekt sollen darüber hinaus alle bisher nicht berücksichtigten förderfähigen Anschlüsse im Kreisgebiete zusammengefasst werden. „Diese Aufgabe ist sehr umfangreich, deshalb gehen wir aktuell von einem Realisierungszeitraum im dritten Quartal 2019 aus“, so Borm.

Das Breitbandbüro des Bundes informierte die Anwesenden über das DigiNetz-Gesetz und dessen Auswirkungen auf die kommunale Praxis. Bei der Landkreiskonferenz wurde deutlich, dass der Landkreis Mittelsachsen mit allen beteiligten Kommunen gemeinsam und konsequent an dem Ziel arbeitet, alle förderfähigen Adressen mit gigabitfähigen Breitbandanschlüssen zu versorgen, so die gemeinsame Einschätzung des BBK und des Landkreises Mittelsachsen.

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news-2491 Mon, 18 Feb 2019 09:26:00 +0100 Landkreis bereitet sich auf Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest vor /das-amt/neuigkeiten/landkreis-bereitet-sich-auf-ausbruch-der-afrikanischen-schweinepest-vor.html In den vergangenen Monaten hat sich die Tierseuche Afrikanische Schweinepest (ASP), die Wild- und Hausschweine gleichermaßen betrifft, in Europa weiter ausgebreitet. So traten bereits zahlreiche Fälle unter anderem in Polen, Tschechien, Rumänien und auch Belgien auf, in Deutschland bisher noch keine. „Für Menschen ist die Krankheit ungefährlich“, betont Dr. Anke Kunze vom Lebensmittel- und Veterinäramt (LÜVA) Mittelsachsen. Aber für die hiesigen Schweinehalter und fleischverarbeitenden Betriebe kann ein solcher Ausbruch enorme Auswirkungen mit wirtschaftlichen Konsequenzen haben. In den vergangenen Monaten hat sich die Tierseuche Afrikanische Schweinepest (ASP), die Wild- und Hausschweine gleichermaßen betrifft, in Europa weiter ausgebreitet. So traten bereits zahlreiche Fälle unter anderem in Polen, Tschechien, Rumänien und auch Belgien auf, in Deutschland bisher noch keine. „Für Menschen ist die Krankheit ungefährlich“, betont Dr. Anke Kunze vom Lebensmittel- und Veterinäramt (LÜVA) Mittelsachsen. Aber für die hiesigen Schweinehalter und fleischverarbeitenden Betriebe kann ein solcher Ausbruch enorme Auswirkungen mit wirtschaftlichen Konsequenzen haben. Denn dann kann das Verbringen von lebenden Schweinen, deren Samen, Eizellen und Embryonen sowie von tierischen Nebenprodukten vom Schwein ebenso wie das Versenden bestimmten Fleisches sowie bestimmter Fleischzubereitungen und -erzeugnisse verboten werden. „Wir gehören in Sachsen zu den Landkreisen mit den meisten Tierbeständen, so gibt es 700 Schweinehalter mit rund 130 000 Tieren“, erklärt Dr. Kunze. Daher bereitet sich der Landkreis auf einen möglichen Ausbruch vor. Unter anderem sind die Mitarbeiter des LÜVA regelmäßig bei Jägern zu Gast, um diese zu sensibilisieren. Weiterhin wurden beispielsweise Kühlanlagen sowie spezielle Wannen zur Bergung der toten Wildschweine im Wald sowie stabile und flüssigkeitsdichte Kadaversäcke gekauft sowie Sperrschilder und diverse Schutzkleidung angeschafft. Außerdem werden in Kürze die Servicezeiten des Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramtes erweitert, damit Proben nicht nur in Mittweida sondern auch in Döbeln und Freiberg täglich abgegeben werden können. „Die Jäger sind angehalten, Organ- und Blutproben von Wildschweinen zu nehmen, damit wir bei einem möglichen Ausbruch schnell reagieren können“, so Dr. Kunze weiter. In diesem Zusammenhang bittet sie auch die Bevölkerung, tote Tiere dem zuständigen Jäger oder der Behörde zu melden. 

Das Virus ist sehr langlebig und hält sich bei Zimmertemperatur beispielsweise gut vier Monate, im blutverseuchten Erdboden 205 Tage, im gekühlten Schlachtkörper sieben Monate, in Schinken bis zu 399 Tage. „Bei der Verarbeitung von Fleisch und Fleischprodukten wird es erst bei einer erzielten Kerntemperatur von 69 Grad inaktiviert“, so die Veterinärmedizinerin.  Vor diesem Hintergrund appelliert sie, Fleisch- und Wurstreste, wenn überhaupt, nur in geschlossene Behältnisse wegzuwerfen. Denn das Virus der ASP kann außer über Blut und Sperma auch über die Aufnahme von Speiseabfällen oder Schweinefleischerzeugnissen sowie durch schweineblutkontaminierte Gegenstände von Tier zu Tier übertragen werden. Bei einer Infektion tritt meist der Tod der Tiere nach zwei bis zehn Tagen ein. Symptome einer Infektion sind beispielsweise Fieber, Blutungen und Appetitverlust. „Auf den ersten Blick unterscheiden sie sich nicht von denen der Klassischen Schweinepest. Deshalb sind die Probenentnahmen im Wild- und Hausschweinbestand so wichtig. Denn nur mithilfe der Labordiagnostik lässt sich die ASP zweifelsfrei feststellen beziehungsweise ausschließen“, erläutert Dr. Anke Kunze.

Bei einem möglichen Ausbruch werden mehrere Sicherheitszonen gebildet, die einen Umkreis von mehreren Kilometern haben können. Im engsten Gebiet gelten in diesem Bereich strenge Vorgaben. Schweine dürfen nur noch unter sehr hohen Auflagen in einen noch aus einem Betrieb im gefährdeten Gebiet verbracht werden. Außerdem müssen verendete Schweine unverzüglich angezeigt werden. Dann werden noch Pufferzonen gebildet, in denen abgeschwächte Regeln gelten. Außerdem werden Sammelpunkte eingerichtet, zu denen die toten Wildschweine verbracht werden sollen, von dort gehen sie an die Tierkörperbeseitigungsanstalt. An den Sammelpunkten, die einen Wasser- und einen Stromanschluss benötigen, stehen Kühlcontainer. „Wir sind derzeit bei der finalen Abstimmung dieser Standorte“, so Dr. Kunze.

Im Landratsamt bildet sich beim Ausbruch ein Krisenstab, um die Maßnahmen zu koordinieren. Es fan-den bereits erste Übungen statt. Im Falle eines Ausbruchs der ASP erlässt das Landestierseuchenbe-kämpfungszentrum (LTBZ) des Freistaates Sachsen eine sogenannte Allgemeinverfügung, in der eine eventuelle Kernzone, ein gefährdetes Gebiet sowie eine Pufferzone festgelegt sind. Für diese Zonen gelten bestimmte Restriktionen/Verbote, die sowohl Schweinehalter (Umgang mit Tieren, deren Aus- und Einfuhr, Kontrollen und mehr) als auch Jäger (Auswirkungen auf die Jagd, Probenentnahme, Kadaversammelstellen und mehr) sowie Bürgerinnen und Bürger (Betretungsverbote für Waldgebiete oder ähnliches) betreffen können.

„Jeder einzelne kann aktiv etwas gegen die Einschleppung der Seuche tun, denn „bereits ein unachtsam weggeworfenes Wurstbrötchen kann ausreichen, um die Krankheit zu verbreiten“, verdeutlicht Landrat Matthias Damm. Dr. Anke Kunze ergänzt: „Da weder Impfstoffe noch Therapiemöglichkeiten für infizierte Tiere existieren, müsse deshalb auf Biosicherheit, hygienische Maßnahmen sowie die Regulierung der Wildschweinpopulation geachtet werden, so die Veterinärmedizinerin abschließend.

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news-2495 Mon, 18 Feb 2019 06:54:00 +0100 Anmeldungen der Schüler der Klassenstufe vier an einer weiterführenden allgemeinbildenden Schule /das-amt/neuigkeiten/anmeldungen-der-schueler-der-klassenstufe-vier-an-einer-weiterfuehrenden-allgemeinbildenden-schule-1.html Die Schüler der Klassenstufe vier an den 73 Grundschulen im Landkreis Mittelsachsen erhielten am 15. Februar die Bildungsempfehlungen für den Besuch einer weiterführenden allgemeinbildenden Schule und damit eine Orientierung für ihre weitere Schullaufbahn. Die Schüler der Klassenstufe vier an den 73 Grundschulen im Landkreis Mittelsachsen erhielten am 15. Februar die Bildungsempfehlungen für den Besuch einer weiterführenden allgemeinbildenden Schule und damit eine Orientierung für ihre weitere Schullaufbahn. Sorgeberechtigte Eltern sind verpflichtet, ihre Kinder an einer Oberschule beziehungsweise an einem Gymnasium ihrer Wahl bis zum 8. März anzumelden. Dafür stehen im Landkreis Mittelsachsen 29 Oberschulen und zwölf Gymnasien zur Verfügung. Sorgeberechtige Eltern von Schülern der Klassenstufe vier ohne gymnasiale Bildungsempfehlung können ihr Kind ebenfalls an einem Gymnasium ihrer Wahl bis zum 8. März anmelden. Zur Anmeldung wird der Termin für ein verpflichtendes Beratungsgespräch vereinbart und auf den Termin der schriftlichen Leistungserhebung hingewiesen. Schüler der Klassenstufe fünf und aufsteigend, die an ein Gymnasium wechseln möchten, müssen ebenfalls nach erfolgter besonderer Bildungsberatung von den Sorgeberechtigen mit einem Antrag auf Aufnahme an ein Gymnasium bis 12. März angemeldet werden. Folgende Unterlagen sind bei der Anmeldung einzureichen:

  • Original der Bildungsempfehlung,

  • Original des „Aufnahmeantrages für Mittel-/Oberschulen beziehungsweise Gymnasium“, unterzeichnet von den Sorgeberechtigten,

  • Kopie der Halbjahresinformation Klasse 4,

  • Geburtsurkunde oder eine amtliche beglaubigte Kopie.

Auskünfte über Anmeldezeiten sind über die Kontaktdaten der Bildungseinrichtungen möglich. Beim Einreichen der Unterlagen per Post ist das Datum des Poststempels maßgebend zur Einhaltung der Frist. Einen endgültigen Bescheid über die Aufnahme an einer Oberschule oder an einem Gymnasium erhalten die sorgeberechtigten Eltern bis zum 23. Mai. Für die Wahl eines Gymnasiums sind einerseits das prägende Profil ab Klassenstufe acht sowie auch das Angebot zu unterrichtender Fremdsprachen, mögliche Ganztagsangebote, die Erreichbarkeit im Rahmen der notwendigen Schülerbeförderung, die Speisenversorgung und anderes mehr von Bedeutung.

Bernhard-von-Cotta-Gymnasium Brand-Erbisdorf, Haasenweg 2, 09618 Brand-Erbisdorf
Tel. 037322 8770
E-Mail  info.gymnasium-bed@landkreis-mittelsachsen.de 
Internet www.cottagym.de 
Profile: naturwissenschaftliches, sprachliches und sportliches Profil
Sprachen: Englisch, Französisch, Russisch, Latein, Spanisch

Samuel-von-Pufendorf-Gymnasium Flöha, Turnerstraße 16, 09557 Flöha
Tel. 03726 58160
E-Mail sek.gymnasium-floeha@landkreis-mittelsachsen.de
Internet www.gymfloeha.de schulspezifische
Profile: naturwissenschaftlicher, gesellschaftswissenschaftlicher, künstlerischer und sportlicher Schwerpunkt
Sprachen: Englisch, Französisch, Russisch, Latein

Gymnasium Burgstädt, Friedrich-Marschner-Straße 18, 09217 Burgstädt
Tel. 03724 2700
E-Mail info.gymnasium-burgstaedt@landkreis-mittelsachsen.de
Internet www.gybu.de schulspezifische
Profile: sportlicher, künstlerischer, naturwissenschaftlicher und gesellschaftswissenschaft-licher Schwerpunkt
Sprachen: Englisch, Französisch, Russisch, Latein, Spanisch

Johann-Mathesius-Gymnasium Rochlitz, Seminarstraße 1, 09306 Rochlitz
Tel. 03737 449060
E-Mail mathesius.gymnasium-rochlitz@landkreis-mittelsachsen.de
Internet  www.mathesius.de 
Profile: gesellschaftswissenschaftliches und naturwissenschaftliches Profil
Sprachen: Englisch, Französisch, Russisch, Latein

Martin-Luther-Gymnasium Hartha, Döbelner Straße 53, 04746 Hartha
Tel. 034328 38338
E-Mail sek.gymnasium-hartha@landkreis-mittelsachsen.de 
Internet www.gymnasium-hartha.de 
Profile: naturwissenschaftliches, sprachliches und künstlerisches Profil
Sprachen: Englisch, Russisch, Französisch, Latein, Spanisch

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news-2493 Fri, 15 Feb 2019 07:13:28 +0100 Land(auf)Schwung-Kleinprojektepool: Antragsstopp /das-amt/neuigkeiten/landaufschwung-kleinprojektepool-antragsstopp.html Auf Grund des großen und gewachsenen Interesses von Vereinen an einer Förderung von Kleinprojekten ist das derzeit zur Verfügung stehende Budget für das Jahr 2019 ausgeschöpft. Die Fördergesellschaft Regio Döbeln e. V. spricht einen Antragsstopp für 2019 aus. Auf Grund des großen und gewachsenen Interesses von Vereinen an einer Förderung von Kleinprojekten ist das derzeit zur Verfügung stehende Budget für das Jahr 2019 ausgeschöpft. Die Fördergesellschaft Regio Döbeln e. V. spricht einen Antragsstopp für 2019 aus. Mit dem Aufruf am 3. Dezember 2018 rief die Fördergesellschaft Regio Döbeln e. V. erneut Vereine und andere Institutionen im ländlichen Raum auf, Projekte für eine Förderung über den Kleinprojektepool für das Jahr 2019 einzureichen. In den darauffolgenden Wochen wurden 25 Projektanträge eingereicht.

„Mit dem Kleinprojektepool und seinem vereinfachten Antrags- und Abrechnungsverfahren wollen wir Vereine auf dem Land an die Projektarbeit heranführen.“, so Dr. Manfred Graetz, Vorsitzender der Fördergesellschaft Region Döbeln e. V. Aktuell ist das zur Verfügung stehende Budget ausgeschöpft und es können keine weiteren Interessenbekundungen mehr eingereicht werden.

Die vorliegenden Projekte werden nun auf Vollständigkeit und auf Förderfähigkeit nach den Bewertungskriterien des Kleinprojektepools im Rahmen des Modellvorhabens „Land(auf)Schwung“ geprüft. Die Vereine erhalten in Kürze dazu eine Mitteilung über das Ergebnis der Vorprüfung. Die vorliegenden Interessenbekundungen werden in den kommenden Wochen der Jury zur Bewertung vorlegt.

Die bisherigen Beispiele, die im Rahmen des Kleinprojektepools unterstützt sind unter: www.landaufschwung-mittelsachsen.de/kleinprojekte/beispiele.html zu finden.

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news-2490 Thu, 14 Feb 2019 17:12:22 +0100 Verkehrseinschränkungen in den Winterferien /das-amt/neuigkeiten/verkehrseinschraenkungen-in-den-winterferien.html Die Mitarbeiter der Straßenmeistereien Döbeln und Freiberg führen entlang von Kreisstraßen unter Vollsperrung Arbeiten an Banketten und Bäumen durch. Die Mitarbeiter der Straßenmeistereien Döbeln und Freiberg führen entlang von Kreisstraßen unter Vollsperrung Arbeiten an Banketten und Bäumen durch. K 7702: Gehölzpflege 
In den Winterferien wird die Kreisstraße (K) 7702 werktags zwischen 08:00 und 16:00 Uhr abschnittsweise voll gesperrt. Grund sind Baumpflegearbeiten. Diese führen die Mitarbeiter der Straßenmeisterei Freiberg aus. Vom 18. bis 22. Februar ist die Fahrbahn zwischen Hammerleubsdorf und Gahlenz für den Verkehr gesperrt,  vom 25. Februar bis 1. März der Abschnitt von Gahlenz nach Oberreichenbach. Im ersten Abschnitt wird der Verkehr über Eppendorf umgeleitet, im zweiten über die kommunale Straße von Görbersdorf zur Staatsstraße (S) 207.

K 7548, K 7540, K 7511: Bankett- und Baumpflegearbeiten
Die Mitarbeiter der Straßenmeisterei Döbeln beabsichtigen, die K 7548 zwischen Zschepplitz  und Niederranschütz aufgrund von Bankettabtrag und Grabenaushub von Montag, 18. Februar, bis einschließlich Mittwoch, 20. Februar, für den Gesamtverkehr zu sperren. Die Umleitung erfolgt über die K 7547 in Richtung Mockritz und die K 7510 in Richtung Niederranschütz. Am 21. und 22. Februar ist aus demselben Grund die K 7540 Paudritzsch – Minkwitz voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die S 36 nach Leisnig und die K 7515 Leisnig – Paudritzsch. Wegen Gehölzarbeiten mit der Hubarbeitsbühne ist zudem vorgesehen, die K 7511 von Kattnitz bis Merschütz vom 18. bis 20. Februar (Umleitung über die S 35) sowie am 21. und 22. Februar die K 7540 vom Ortsausgang Meinitz in Richtung Seifersdorf (Umleitung über die Bundesstraße 176 und S 36) zu sperren. Die Sperrungen erfolgen jeweils in der Zeit von 07:30 bis 15:00 Uhr. Für den Linienverkehr wurden Absprachen getroffen, sodass keine Fahrplanänderungen erforderlich sind.

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news-2483 Wed, 13 Feb 2019 10:00:54 +0100 Straßenmeisterei Mühlau bessert Schadstellen aus /das-amt/neuigkeiten/strassenmeisterei-muehlau-bessert-schadstellen-aus.html Die Straßenmeisterei Mühlau bessert in der kommenden Woche Schadstellen auf der Staatsstraße (S) 204 aus. Daher muss die Straße gesperrt werden. Konkret geht es um einen Abschnitt in der Ortslage Auerswalde zwischen der Chemnitzer Landstraße und der Bundesstraße (B) 107. Die Straßenmeisterei Mühlau bessert in der kommenden Woche Schadstellen auf der Staatsstraße (S) 204 aus. Daher muss die Straße gesperrt werden. Konkret geht es um einen Abschnitt in der Ortslage Auerswalde zwischen der Chemnitzer Landstraße und der Bundesstraße (B) 107. Am 18. Februar und 19. Februar werden in kleineren Abschnitten zwischen 300 und 500 Metern Schadstellen mit Kaltmischgut/Kaltasphalt instandgesetzt, um eine Zufahrt der Anwohner weitestgehend zu ermöglichen. Die Arbeiten erfolgen in der Zeit von 08:00 bis 17:00 Uhr.

Die Umleitung erfolgt über die B 107, die Garnsdorfer Hauptstraße und Amtsmannstraße.

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news-2466 Mon, 11 Feb 2019 08:21:51 +0100 Tag der offenen Tür am Gymnasium Flöha /das-amt/neuigkeiten/tag-der-offenen-tuer-am-gymnasium-floeha.html Der Tag der offenen Tür am Samuel-von-Pufendorf Gymnasium wird in diesem Jahr am 14. Februar in der Zeit von 15:00 bis 19:00 Uhr durchgeführt. Um 16:00 Uhr gibt es eine kurze Vorstellung des Gymnasiums. Umrahmt wird das Ganze von einem musikalisch-sportlichen Programm im Foyer. Der Tag der offenen Tür am Samuel-von-Pufendorf Gymnasium wird in diesem Jahr am 14. Februar in der Zeit von 15:00 bis 19:00 Uhr durchgeführt. Um 16:00 Uhr gibt es eine kurze Vorstellung des Gymnasiums. Umrahmt wird das Ganze von einem musikalisch-sportlichen Programm im Foyer. Eltern und ihre Kinder haben die Möglichkeit, das Haus zu besichtigen, sich über Ergebnisse der unmittelbar davor stattgefundenen Projekttage und über Besonderheiten einzelner Fächer oder das GTA-Angebot zu informieren. Auch werden sich die Schülerpaten und der Schülerrat vorstellen und über ihre Arbeit berichten.

Bei einer vom Schülerrat organisierten Ralley können sich die Kinder bei der Erkundung des Schulhauses an den besuchten Stationen eine Karte abstempeln lassen, um am Ende einen kleinen Preis zu erhalten. Mit dem Tag der offenen Tür starten auch die Anmeldetage für das Gymnasium.

Einzureichende Unterlagen:     

  • Halbjahresinformation

  • Bildungsempfehlung im Original 

  • Geburtsurkunde 

  • Aufnahmeantrag fürs Gymnasium

Mögliche Termine für die Anmeldung sind: 

  • 15. Februar bis 16:30 Uhr

  • 18. Februar, 07:00 Uhr bis 17.00 Uhr

  • 19. bis 20. Februar, 07:00 Uhr bis 15:30 Uhr

  • 25. bis 26. Februar, 07:00 Uhr bis 15.30 Uhr

  • 27. Februar, 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr

  • 4. bis 5. März, 07:00 Uhr bis 15:30 Uhr

  • 6. März, 07:00 Uhr bis 17:00 Uhr

  • 7. bis 8. März, 07:00 Uhr bis 15:00 Uhr

Sprachwahl:      

  • Klasse 5: Englisch

  • Klasse 6: Russisch oder Französisch

  • Klasse 8: Latein – an Stelle des Profils

Profil ab Schuljahr 2019/2020:

  • Natur schafft Wissen (naturw. Schwerpunkt)

  • Leben 2.1 (gesellschaftsw. Schwerpunkt)

  • Vorhang auf! Von der Idee auf die Bühne. (künstl. Schwerpunkt)

  • Sport-Bio-Logisch (Sportl. Schwerpunkt)

Kontakt:

Samuel-von-Pufendorf Gymnasium
Turnerstraße 16  09557 Flöha
Tel. 03726 58160
E-Mail sek.gymnasium-floeha@landkreis-mittelsachsen.de
Internet www.gymfloeha.de
 

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news-2463 Fri, 08 Feb 2019 11:05:12 +0100 Land Sachsen beschließt neue Förderrichtlinie „Regionales Wachstum“ /das-amt/neuigkeiten/land-sachsen-beschliesst-neue-foerderrichtlinie-regionales-wachstum.html Gute Nachrichten für mittelsächsische klein- und mittelständische Unternehmen: Gestern wurde die Förderrichtlinie „Regionales Wachstum“ veröffentlicht und tritt heute in Kraft. Gute Nachrichten für mittelsächsische klein- und mittelständische Unternehmen: Gestern wurde die Förderrichtlinie „Regionales Wachstum“ veröffentlicht und tritt heute in Kraft. Nun können auch klein- und mittelständische Unternehmen aus Mittelsachsen Fördergelder erhalten, welche weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigen und überwiegend einen regionalen Absatz haben. Mit der Förderrichtlinie sollen Standortnachteile ausgeglichen und die wirtschaftliche Entwicklung in den Landkreisen verbessert werden.

Das Förderprogramm des Freistaates Sachsens wurde breit angelegt. Gefördert werden Branchen, die bislang von Zuwendungen ausgeschlossen waren. Dazu zählen Handwerksbetriebe, die Kultur- und Kreativwirtschaft, der Einzelhandel, das produzierende Gewerbe, die Beherbergung und die Gastronomie bis hin zu vielen Dienstleistungen freier Berufe. „In Mittelsachsen gibt es sehr viele kleine Unternehmen, die diese Neuerung in Anspruch nehmen können. Das neue Förderinstrument passt gut zu unserer Branchenstruktur“, kommentiert Hartmut Schneider, Referatsleiter Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung in der Landkreisverwaltung die Richtlinie Regionales Wachstum.

Zuschüsse in Höhe von 30 Prozent der Investitionskosten können für die Neuanschaffung von materiellen und immateriellen Wirtschaftsgütern beantragt werden. Dazu zählen beispielsweise Gebäude, Maschinen und Anlagen, Patente und Lizenzen sowie ergänzend auch Sicherheitstechnik. Ausgenommen sind unter anderem der Kauf von Fahrzeugen, der Erwerb von Grundstücken und von gebrauchten Wirtschaftsgütern.

Eine besondere Förderung erhalten Unternehmensnachfolger: Neuinvestitionen innerhalb von zwei Jahren nach einer Übernahme/Nachfolge werden mit bis zu 50 Prozent gefördert. Insgesamt können Unternehmen bis zu 200.000 Euro erhalten.

Voraussetzung für eine Förderung ist neben einer konzeptionellen Weiterentwicklung des Unternehmens unter anderem ein Mindestinvestitionsvolumen in Höhe von 20.000 Euro. Bestehende Arbeitsplätze müssen erhalten bleiben.

Ansprechpartner für Beratung und Antragstellung sowie Bewilligungsstelle ist die Sächsische Aufbaubank. Hier sind auch weitere Informationen zur Förderung und zum Ablauf des Verfahrens erhältlich.

Ansprechpartnerin im Referat Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung: 
Veronika Oschatz, 
Telefon 03731 799-1452,
E-Mail regionalmanagement@landkreis-mittelsachsen.de

Weitere Informationen unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/unternehmen/wirtschaftsfoerderung.html

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news-2462 Fri, 08 Feb 2019 10:48:33 +0100 Baumpflegearbeiten werden durchgeführt /das-amt/neuigkeiten/baumpflegearbeiten-werden-durchgefuehrt.html In verschiedenen Teilen des Landkreises führen die Straßenmeistereien in den kommenden Tagen Baum- und Gehölzpflegearbeiten durch. Dadurch kann es zu Einschränkungen und Sperrungen von Straßen kommen. In verschiedenen Teilen des Landkreises führen die Straßenmeistereien in den kommenden Tagen Baum- und Gehölzpflegearbeiten durch. Dadurch kann es zu Einschränkungen und Sperrungen von Straßen kommen. Gehölzarbeiten in Steina und Saalbach 
Die Baumpflegearbeiten auf der Kreisstraße (K) 7534 in den Ortslagen Steina und Saalbach können am 8. Februar noch nicht abgeschlossen werden, deshalb ist auch am kommenden Montag, 11. Februar 2019, der betreffenden Bereich wegen Baumpflegearbeiten tagsüber gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Bundesstraße (B) 175. Für den Linienbusverkehr gibt es eine abgestimmte Ausnahmeregelung, sodass keine Abweichungen vom Fahrplan erforderlich sind.

Gehölzarbeiten zwischen Schweta und Technitz 
Ab 12. Februar bis voraussichtlich 14. Februar 2019 ist geplant, die Kreisstraße (K) 7530 zwischen Schweta und Technitz wegen Gehölzarbeiten von 07:00 Uhr und 15:00 Uhr für den Durchgangsverkehr zu sperren. Die Umleitung erfolgt über die Bundesstraße (B) 175 und Masten. Für den Linienbusverkehr gibt es eine abgestimmte Ausnahmeregelung, sodass keine Abweichungen vom Fahrplan erforderlich sind.

Gehölzpflege auf der Staatsstraße 208 
Vom 18. Februar bis zum 1. März 2019 führt die Straßenmeisterei Brand-Erbisdorf eine Gehölzpflege an der Staatsstraße (S) 208 zwischen dem Ortsausgang Dittersbach und der Ölmühle Nassau durch. Deshalb muss die S 208 in diesem Zeitraum voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Kreisstraße (K) 7738 Nassau, Bundesstraße (B) 171 Frauenstein und über die S 184 Frauenstein sowie Burkerdorf in Richtung Dittersbach.

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news-2458 Wed, 06 Feb 2019 13:44:47 +0100 Neue Fahrzeuge für den Rettungsdienst /das-amt/neuigkeiten/neue-fahrzeuge-fuer-den-rettungsdienst.html Im Bereich der Notfallrettung und Krankentransport sind im Landkreis 75 Fahrzeuge inklusive Reserverettungsmittel unterwegs. Davon wurden 19 Fahrzeuge 2018 neu beschafft. Offiziell übergab heute Landrat Matthias Damm davon symbolisch einen Krankentransportwagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und drei Rettungstransportwagen, darunter befindet sich ein Fahrzeug mit Zusatzausstattung für Übergewichtige. Dieses wird in der Rettungswache in Flöha stationiert und bei Bedarf im gesamten Zuständigkeitsbereich der Integrierten Regionalleitstelle Chemnitz unterwegs sein. Im Bereich der Notfallrettung und Krankentransport sind im Landkreis 75 Fahrzeuge inklusive Reserverettungsmittel unterwegs. Davon wurden 19 Fahrzeuge 2018 neu beschafft. Offiziell übergab heute Landrat Matthias Damm davon symbolisch einen Krankentransportwagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und drei Rettungstransportwagen, darunter befindet sich ein Fahrzeug mit Zusatzausstattung für Übergewichtige. Dieses wird in der Rettungswache in Flöha stationiert und bei Bedarf im gesamten Zuständigkeitsbereich der Integrierten Regionalleitstelle Chemnitz unterwegs sein. „Seit einigen Jahren ist eine Einsatzzunahme im Bereich von Patienten mit einem extremen Übergewicht zu verzeichnen, dies bedeutete für Patienten und das Personal eine große Herausforderung und extreme Belastung“, so Landrat Matthias Damm. Der Wagen verfügt unter anderem über eine Schwerlasttrage, eine Schwerlastvakuummatratze, einen speziellen Defibrillator und ein Intensivbeatmungsgerät. „Wir sehen dies als eine qualitative Weiterentwicklung im Rettungsdienst, um eine bessere Behandlung dieser Patienten zu ermöglichen“, erklärt Jana Lützner, Leiterin des Referates Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz im Landratsamt. Rund 235.000 Euro kostet das Fahrzeug mit seiner Spezialausstattung, welches auf einen Iveco Daily 65C21 mit 190 PS aufgebaut wurde.

Rettungswagen (RTW)

Die neun neuen Rettungswagen in Kastenbauweise kommen in den Rettungswachen Burgstädt, Clausnitz, Eppendorf, Freiberg, Flöha, Geringswalde, Mittweida, Hainichen und Penig zum Einsatz. Als Basis dienen hier Mercedes Sprinter. „Für die Ausstattung gibt es klare DIN-Vorgaben, so gehören jeweils ein Beatmungsgerät, Defibrillator und eine Spritzenpumpe dazu“, erklärt Lützner. Außerdem verfügen sie über einen UMTS-Router, um Daten des Patienten an die Klinik zu übertragen, wie die Ergebnisse des Elektrokardiogramms (EKG). Das Fahrzeug in der Rettungswache in Clausnitz verfügt über Allradantrieb und der Wagen in Hainichen über einen Kofferaufbau. Lützner: „Dieser bietet mehr Arbeitsfreiraum zur Behandlung. Nach dem Ende der Nutzungszeit kann das Fahrgestell getauscht und der Aufbau  aufbereitet werden, was wirtschaftlicher ist.“ Der Kreis habe bereits gute Erfahrungen mit solchen Fahrzeugen im Freiberger Gebiet gesammelt, daher soll dieser Typ für weitere Wachen angeschafft werden, ergänzt sie.

Krankentransportwagen (KTW)

Die sieben Krankentransportwagen wurden auf Basis eines Volkswagen T6 gebaut und fahren in den Gebieten der Wachen Burgstädt, Flöha, Freiberg (2), Hainichen, Mulda und Penig. Sie werden vorrangig für Dialysefahrten, Entlassungen oder Verlegungen eingesetzt. „Als Besonderheit wurden für alle KTW ein neuer leichterer Tragestuhl, ein Notfallbeatmungsgerät inklusive Defibrillator und ein EKG beschafft“, erläutert die Referatsleiterin. In der Wache in Mulda verfügt das Fahrzeug über einen Allradantrieb.

Notarzteinsatzfahrzeug (NEF)

Die Notärzte kommen in Flöha und Freiberg zukünftig mit je einem Mercedes Benz Vito Tourer Notarzteinsatzfahrzeug zur Einsatzstelle. Neben der Funk- und Datentechnik sind mitgeführte Videolaryngoskope Hauptmerkmale der technischen Verbesserung. „Dieses wird bei Problemintubationen benötigt. Mit Hilfe des Videos kann schneller eine Behandlung und damit die Beatmung erfolgen“, so Lützner.  In der Regel handelt es sich um Ersatzbeschaffungen von älteren Fahrzeugen, die nach sechs Jahren abgeschrieben sind. In dieser Zeit haben sie eine Laufleistung von durchschnittlich 300.000 Kilometern. Ein zusätzliches Fahrzeug ist seit dem 01. November 2018 in Penig stationiert. Grundlage bildet der Bereichsplan des Rettungsdienstes. Die 2018 getätigten Gesamtinvestitionen für 17 Ersatz- und zwei Zusatzbeschaffungen liegen bei rund zwei Millionen Euro und werden durch die Krankenkassen refinanziert. „Der heutige Tag ist ein guter Tag für Mittelsachsen, denn die immer modernere Technik und die verbesserte Ausstattung kommen bei Bedarf zahlreichen Patienten und deren schneller Behandlung zu Gute. Der Rettungsdienst ist eine zentrale Säule der Daseinsvorsorge, die Dank des engagierten Handels der Leistungserbringer und deren Mitarbeiter auf einem hohen qualitativen Niveau erfolgen kann“, so Damm abschließend.

Der Landkreis verfügt insgesamt über 31 KTW, 32 RTW und zwölf NEF, unterhält derzeit 17 Rettungswachen an verschiedenen Standorten (Freiberg, Brand-Erbisdorf, Dittmannsdorf, Clausnitz, Mulda, Eppendorf, Flöha, Frankenberg, Hainichen, Burgstädt, Mittweida, Penig, Rochlitz und Geringswalde, Leisnig und Döbeln mit der Außenstelle Naußlitz) sowie eine saisonbedingt betriebene Bergrettungswache in Holzhau.

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news-2456 Tue, 05 Feb 2019 09:37:04 +0100 Mittelsächsische Unternehmen präsentieren sich zur Intec und Z in Leipzig /das-amt/neuigkeiten/mittelsaechsische-unternehmen-praesentieren-sich-zur-intec-und-z-in-leipzig-2.html Die Internationale Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik – Intec – und die Internationale Zuliefermesse für Teile, Komponenten, Module und Technologien – Z – hat sich zu einer der erfolgreichsten Industriefachmessen in Europa entwickelt. Sie  ist ein wichtiger internationaler Branchentreff für die Fertigungstechnik in der Metallbearbeitung und die Zulieferindustrie in Europa. Die Internationale Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik – Intec – und die Internationale Zuliefermesse für Teile, Komponenten, Module und Technologien – Z – hat sich zu einer der erfolgreichsten Industriefachmessen in Europa entwickelt. Sie  ist ein wichtiger internationaler Branchentreff für die Fertigungstechnik in der Metallbearbeitung und die Zulieferindustrie in Europa. Vom 5. bis 8. Februar 2019 präsentieren sich 18 Unternehmen aus Mittelsachsen in Leipzig. Auch die Technische Universität Bergakademie Freiberg und die Hochschule Mittweida sind auf der Messe vertreten und informieren über Neuerungen in dieser Branche. Ausstellungschwerpunkte der Intec sind Werkzeugmaschinen, Präzisionswerkzeuge, Systeme für vor- und nachgelagerte Prozesse in der Automatisierung der Produktion.

Eine Übersicht zu den Ausstellern ist auf der Internetseite www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de zu finden.

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news-2455 Tue, 05 Feb 2019 09:19:21 +0100 RegioTreff – mittelsächsische Unternehmerinnen und Unternehmer lernen sich beim Frühstück kennen /das-amt/neuigkeiten/regiotreff-mittelsaechsische-unternehmerinnen-und-unternehmer-lernen-sich-beim-fruehstueck-kennen.html Am vergangen Samstag wurde nicht nur die Ausstellung „Lieblingsstücke – eine mittelsächsische ProduktSCHAU“ auf Schloss Rochsburg eröffnet. Im Vorfeld trafen sich 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Unternehmerfrühstück Am vergangen Samstag wurde nicht nur die Ausstellung „Lieblingsstücke – eine mittelsächsische ProduktSCHAU“ auf Schloss Rochsburg eröffnet. Im Vorfeld trafen sich 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Unternehmerfrühstück Persönlich saßen die mittelsächsischen Hersteller regionaler Produkte in dieser Runde das erste Mal an einem Tisch. Obwohl alle Unternehmen in der Broschüre „ProduktSCHAU … was es in Mittelsachsen alles gibt“ und auch in der Ausstellung „Lieblingsstücke“ vertreten sind, kannten sich von Angesicht zu Angesicht nur Wenige.

„Mit dem Unternehmerfrühstück hat das Referat Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung den Unternehmen eine Plattform zur Vernetzung gegeben. Was auch rege genutzt wurde. Wir freuen uns, dass unserer Einladung in das Trauzimmer auf Schloss Rochsburg so viele Firmenvertreter gefolgt sind und hoffen, dass auch hier buchstäblich ein unternehmerischer Bund fürs Leben geschlossen wurde“, sagte Dr. Lothar Beier zufrieden im Nachgang des RegioTreffs.

Am mit regionalen Köstlichkeiten gedeckten Tisch saßen Mittelständler, Manufakturen, Handwerker in der 8. Generation, Unternehmensnachfolger, Existenzgründer und „Ein-Frau-Unternehmen“. In der Vorstellungsrunde gaben sie sich dabei ganz spontan Stichworte, an denen angeknüpft werden konnte. So berichtete zum Beispiel der Inhaber von Velofaktum aus Lichtenau über seine Leidenschaft: das Fahrrad, was Torsten Bäz von der Cammann Gobelin Manufaktur in Niederwiesa aufnahm und zum Werksbesuch einlud. Schließlich liegt das Cammann-Gebäude  direkt an einem Radweg. Julia Hinkelmann von der Polsterei Hinkelmann aus Erlau war schon in Braunsdorf zu Gast und berichtete ihrerseits, wie nunmehr in der vierten Generation Polstermöbel hergestellt werden. Ratiomat Marketing Leiter Ronny Richter aus Leubsdorf nahm den roten Faden vom Sofa in der guten Stube auf und ging bildlich in die Küche weiter. Ihn habe man etwas überreden müssen, bei der Broschüre mitzumachen, aber vom Ergebnis ist er begeistert. So ging die Unterhaltung kurzweilig weiter, schließlich waren auch die Unternehmen Betten Uhlmann aus Freiberg und die Mühlauer GmbH Wonneberger anwesend, die ihre Produkte eher im Schlafzimmer angesiedelt wissen.

Der RegioTreff gab den Unternehmen nicht nur die Möglichkeit des Kennenlernens und des Netzwerkens untereinander, sondern ermöglichte den Firmen auch eine Plattform der Kontaktpflege mit weiteren Wirtschaftsakteuren im Rahmen der Vernissage. Stolz präsentierten die Hersteller regionaler Produkte ihre Erzeugnisse in der anschließenden Ausstellungseröffnung. „Dieses Format werden wir sicher fortsetzen“, ist sich Dr. Beier sicher.

Die Kooperationen von Unternehmen zu unterstützen, ist Teilaufgabe des Fördervorhabens Regionalbudget Mittelsachsen. Dieses und weitere Netzwerke werden im Internet unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/unternehmen/netzwerke.html vorgestellt.

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news-2450 Mon, 04 Feb 2019 08:54:00 +0100 Pflege: Lokales Netzwerk gebildet /das-amt/neuigkeiten/pflege-lokales-netzwerk-gebildet.html In Freiberg hat sich auf lokaler Ebene ein kleines Netzwerk von Pflegedienstleistern gebildet. Zahlreiche Akteure wirken beim sogenannten Pflegestammtisch mit, der sich am Mittwoch erstmals traf. Hierzu gehören das Kreiskrankenhaus Freiberg, mehrere Unternehmen aus dem ambulanten und stationären Bereich, die Stadtverwaltung Freiberg sowie die Agentur für Arbeit. In Freiberg hat sich auf lokaler Ebene ein kleines Netzwerk von Pflegedienstleistern gebildet. Zahlreiche Akteure wirken beim sogenannten Pflegestammtisch mit, der sich am Mittwoch erstmals traf. Hierzu gehören das Kreiskrankenhaus Freiberg, mehrere Unternehmen aus dem ambulanten und stationären Bereich, die Stadtverwaltung Freiberg sowie die Agentur für Arbeit. „Ein Schwerpunkt war die Zukunft der Pflegeberufe. Es soll aktiv für den Beruf geworben werden“, fasst Susanne Finck, die Pflegekoordinatorin im Landratsamt Mittelsachsen, die Sitzung zusammen. Hierzu waren auch Vertreter von der Medizinische Berufsfachschule des Klinikums Chemnitz und der Berufsfachschule für Altenpflege und Pflegehilfe Brand-Erbisdorf. Sie berichteten über das Gesetz zur Reform der Pflegeberufe. Dieses besagt, dass beispielsweise die Finanzierung der Pflegeausbildung neu geregelt wird, alle Auszubildenden zwei Jahre eine gemeinsame Ausbildung erhalten und sie sich dann entscheiden können, einen Vertiefungsbereich zu wählen.

Pflegedirektorin des Kreiskrankenhauses Freiberg Sabine Hesse: „Ein jetzt gebildeter Lenkungskreis aus Netzwerkpartnern beschäftigt sich mit einer Strategie, wie junge Menschen für den Beruf gewonnen werden können.“

Schon Ende August trifft sich der Pflegestammtisch unter der Federführung des Kreiskrankenhauses Freiberg erneut, das Pflegenetz Mittelsachsen wird diesen weiter aktiv begleiten. Mit dem gemeinsamen Ziel einer guten und umfassenden Versorgung der Betroffenen, verwies auch Stefan Todtwalusch, Geschäftsführer des Kreiskrankenhauses Freiberg, auf die Wichtigkeit von Kooperationen und den Ausbau persönlicher Beziehungen zwischen den regionalen Anbietern.

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news-2451 Mon, 04 Feb 2019 06:58:42 +0100 Wichtel, Wintermäntel und Wojoere – Mittelsächsische ProduktSchau auf Schloß Rochsburg eröffnet /das-amt/neuigkeiten/wichtel-wintermaentel-und-wojoere-mittelsaechsische-produktschau-auf-schloss-rochsburg-eroeffnet-1.html Am Samstag eröffneten Landrat Matthias Damm und der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Thomas Schmidt, eine Sonderausstellung auf Schloss Rochsburg. Im Rahmen einer Vernissage stimmten sie das Publikum auf die erste mittelsächsische ProduktSchau ein. Und die schönen Produkte wurden noch dazu von einer mittelsächsischen Schönheit präsentiert. Am Samstag eröffneten Landrat Matthias Damm und der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Thomas Schmidt, eine Sonderausstellung auf Schloss Rochsburg. Im Rahmen einer Vernissage stimmten sie das Publikum auf die erste mittelsächsische ProduktSchau ein. Und die schönen Produkte wurden noch dazu von einer mittelsächsischen Schönheit präsentiert. Der rote Teppich ist ausgerollt. Musiker Rolf Erb hat einen stimmungsvollen Boogie-Woogie auf dem Klavier angestimmt. Erwartungsvoll haben mehr als 100 Gäste im Trauzimmer Platz genommen. „Im vergangenen Jahr hat das Referat Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung unseres Landkreises eine ProduktSchau auf den Weg gebracht. In kürzester Zeit hat der Katalog, der mittelsächsische Produkte und Unternehmen vorstellt, viele Befürworter gefunden“, begrüßt Landrat Matthias Damm die Gäste. „Der Wunsch der Unternehmen war groß, die ProduktSchau vom Papier auch in echt, das heißt in einer Ausstellung zu präsentieren. Heute ist es soweit“, zeigt sich der Landrat erfreut.

Staatsminister Thomas Schmidt lobt das Engagement der Unternehmen und zeigt sich angesichts der Vielfalt der in Mittelsachsen produzierten Waren überrascht. „Es ist wirklich erstaunlich, was es in Mittelsachsen alles gibt“, so Schmidt. Und er hat Recht. Mehr als 60 Aussteller präsentieren im Rahmen der Sonderausstellung „Lieblingsstücke – eine mittelsächsische ProduktSchau“, welche besonderen Waren in Mittelsachsen hergestellt werden. „Wirklich beeindruckt hat mich die große Bereitschaft der Unternehmen, an der Broschüre und der Ausstellung mitzuwirken. Diese Zusammenarbeit vor Ort ist sehr wichtig. Die Firmen geben damit ein deutliches Statement für Mittelsachsen. Der Landkreis ist ländlich geprägt, aber auch wirtschaftlich stark und touristisch ausgesprochen reizvoll“, ergänzt der Staatsminister weiter.

Vom Nähgarn, über Stoffe, hochwertige Kartonagen bis hin zu Briefkästen, Filzpantoffeln und Holzkunst. Die Bandbreite in der Region und in der Ausstellung ist groß. Dies findet auch Marie-Luise Wintermantel. Die Mittelsächsin ist als Model in sozialen Medien angesagt. Heute stellt sie eine Tasche aus dem Hause Czerny, einen kleinen Wichtel und einen Mantel edelsten Stoffes aus dem Hause Cammann vor. Ein Raunen geht durch das Publikum als Marie Luise den Mantel öffnet. Darunter trägt sie eine neonfarbenes Kleid der Manufaktur Wonneberger. „Wir finden die ProduktSchau toll und beteiligen uns sehr gern an dieser Sonderausstellung“, sagt Jörn Wonneberger. „Die Idee, die Produkte durch Marie-Luise auch auf Instagram zu präsentieren, ist klasse. Die gedruckte ProduktSchau, die Sonderausstellung und die Präsentation in sozialen Medien bieten uns Unternehmen hier die Möglichkeit auch neue Zielgruppen anzusprechen, bekannter zu werden und neue Netzwerke zu knüpfen“, so Wonneberger. Das Wortspiel „Wojoer“ – eine Zusammensetzung aus den Nach- und dem Vornamen des Herstellers – bekommt angesichts der knapp geschnittenen Unterwäsche und in Assoziation mit „Voyeur“ eine ganz eigene Bedeutung.

Die Sonderausstellung auf Schloss Rochsburg trägt den Namen „Lieblingsstücke – eine mittelsächsische ProduktSchau“. Noch bis zum 24. März 2019 haben Besucher die Möglichkeit in die Welt der mittelsächsischen Produkte einzutauchen und sich in der Sonderausstellung umzuschauen.

Schloss Rochsburg ist täglich außer montags von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Weitere Informationen unter www.schloss-rochsburg.de.

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news-2446 Fri, 01 Feb 2019 11:24:46 +0100 Gehölzarbeiten in Steina und Saalbach /das-amt/neuigkeiten/gehoelzarbeiten-in-steina-und-saalbach.html Die Kreisstraße (K) 7534 wird vom 4. bis 6. Februar tagsüber in den Ortslagen Steina und Saalbach wegen Baumpflegearbeiten voll gesperrt. Achtung, aufgrund der Witterung verschieben sich die Arbeiten und sind nun vom 6. bis 8. Februar geplant. Die Kreisstraße (K) 7534 wird vom 4. bis 6. Februar tagsüber in den Ortslagen Steina und Saalbach wegen Baumpflegearbeiten voll gesperrt. Achtung, aufgrund der Witterung verschieben sich die Arbeiten und sind nun vom 6. bis 8. Februar geplant. Die Gehölzpflegemaßnahmen laufen täglich von 7:30 bis 15:00 Uhr. Die Umleitung erfolgt über die Bundesstraße (B) 175. Für den Linienbusverkehr gibt es eine abgestimmte Ausnahmeregelung, sodass keine Abweichungen vom Fahrplan erforderlich sind.

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news-2443 Wed, 30 Jan 2019 14:58:56 +0100 Lieblingsstücke aus Mittelsachsen /das-amt/neuigkeiten/lieblingsstuecke-aus-mittelsachsen-1.html Vom 2. Februar bis zum 24. März findet auf Schloss Rochsburg die Sonderausstellung zu mittelsächsischen Lieblingstücken statt. Mehr als 60 Unternehmen präsentieren ihre Produkte. Vom 2. Februar bis zum 24. März findet auf Schloss Rochsburg die Sonderausstellung zu mittelsächsischen Lieblingstücken statt. Mehr als 60 Unternehmen präsentieren ihre Produkte. Am 2. Februar 2019, 11.00 Uhr lädt Landrat Matthias Damm zur Vernissage auf Schloss Rochsburg ein. Erstmals werden mittelsächsische Produkte in einer Sonderausstellung zum Thema „Lieblingsstücke – eine mittelsächsische ProduktSchau“ präsentiert.  Neben dem Landrat werden auch der Sächsische Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Thomas Schmidt und Kathrin Hillig, Geschäftsführerin der Mittelsächsischen Kultur gGmbH bei der feierlichen Eröffnung dabei sein.

Knarrende Dielen, ein frischer Windzug der durch die alten Gemäuer bläst und Kartons soweit das Auge reicht. Auf Schloss Rochsburg herrscht derzeit ein buntes Gewusel. Wertvolle Ausstellungsstücke, ein großer Bär, edle Stoffe und in Kisten verpackte Waren werden die steilen Steintreppen hinaufgetragen. Es wird geräumt und geträumt, beschriftet und langsam gelüftet, welches Geheimnis die neue Sonderausstellung auf Schloss Rochsburg birgt.

Auf Initiative des Landkreises Mittelsachsen entsteht die erste Ausstellung mittelsächsischer Produkte. „Die ProduktSchau, ein Katalog, der mittelsächsische Produkte und die Macher hinter ihnen vorstellt, hat uns inspiriert“, stellt Landrat Matthias Damm fest. Die Wirtschaftsförderung des Landkreises ließ im vergangenen Jahr eine gedruckte ProduktSchau erarbeiten. „Die positive Resonanz der Unternehmen brachte uns schnell auf die Idee, eine Ausstellung zu organisieren“, erläutert Dr. Lothar Beier, der 1. Beigeordnete und Chefwirtschaftsförderer im Landkreis Mittelsachsen. Am 2. Februar 2019 steht dann jedes Lieblingsstück an seinem Platz. Spielzeug, Holzkunst, ein Kamin, Porzellan, Garne und Stoffe, die Vielfalt, der in Mittelsachsen hergestellten Waren ist groß. Und deren Einzigartigkeit auch. „Um regional einkaufen zu können, müssen die Mittelsachsen wissen, welche Produkte es aus der Region gibt. Dieses Wissen zu vermitteln und damit regionale, nachhaltige Kreisläufe zu stärken, ist Ziel der Ausstellung und auch unserer Wirtschaftsförderung“, weiß Dr. Lothar Beier.

Vom 2. Februar bis zum 24. März 2019 wird die Brücke an der Rochsburg für Besucher heruntergelassen. Mehr als 60 Unternehmen präsentieren dann ihre Produkte. Ein jedermann, ob Groß, ob Klein ist herzlich eingeladen!

Am Eröffnungstag laden kleine Mitmach-Aktionen wie Filzen, Schiefermalerei, Spinnen und Nähen  zum Verweilen ein und bringen mittelsächsische Lebendigkeit in die alten Schlossgemäuer.

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news-2433 Tue, 29 Jan 2019 06:51:00 +0100 Berufliches Schulzentrum für Technik und Wirtschaft /das-amt/neuigkeiten/berufliches-schulzentrum-fuer-technik-und-wirtschaft.html Das Berufliche Schulzentrum für Technik und Wirtschaft „Julius Weisbach“ in Freiberg bietet mehrere Ausbildungsmöglichkeiten, die unter anderem in Informationsveranstaltungen und einem Schnupperkurs vorgestellt werden. Das Berufliche Schulzentrum für Technik und Wirtschaft „Julius Weisbach“ in Freiberg bietet mehrere Ausbildungsmöglichkeiten, die unter anderem in Informationsveranstaltungen und einem Schnupperkurs vorgestellt werden. Berufliches Gymnasium
Auch im Schuljahr 2019/2020 besteht am Beruflichen Schulzentrum „Julius Weisbach“ wieder die Möglichkeit, in einem dreijährigen Bildungsgang das Abitur, die allgemeine Hochschulreife, zu erwerben. Für Abgänger der Oberschule mit Realschulabschluss und für wechselwillige Schüler der Gymnasien werden am Beruflichen Gymnasium die Fachrichtung Wirtschaftswissenschaft am Schulstandort Flöha sowie die Fachrichtungen Technikwissenschaft (mit den Schwerpunkten Maschinenbautechnik oder Elektrotechnik) und Informations- und Kommunikationstechnologie in Freiberg angeboten. 

Informationsveranstaltungen in Freiberg und Flöha
Am 9. Februar 2019 findet im Konferenzzimmer des Schulzentrums am Schachtweg in Freiberg eine Informationsveranstaltung statt. Zeitgleich besteht an diesem Tag von 10:00 bis 13:00 Uhr die Möglichkeit, sich an der Außenstelle Flöha im Rahmen eines „Tages der offenen Tür“ über das gesamte Bildungsangebot zu informieren. 

Schnupperkurs in Freiberg
Für die Klassenstufen 9 und 10 findet darüber hinaus am 14. Februar 2019 der traditionelle Schnupperkurs „Berufliches Gymnasium“ in Freiberg statt. Im Stationsbetrieb können sich Schülerinnen und Schüler mit den Leistungsanforderungen und den Inhalten der Abiturausbildung bekannt machen und ihre Lernvoraussetzungen an Übungsbeispielen testen. Anmeldungen zum Schnupperkurs sind jederzeit telefonisch beziehungsweise per E-Mail über das Schulsekretariat möglich. 
Die Bewerbungen für die Aufnahme in das Berufliche Gymnasium zum Schuljahr 2019/2020 erfolgen im Regelfall mit dem Halbjahreszeugnis der Klassenstufe 10 (beglaubigte Kopie) bis zum Stichtag 31. März 2019.

Technikerausbildung am Beruflichen Schulzentrum „Julius Weisbach“ 
Mit dem Beginn des Schuljahres 2019/2020 am 19. August 2019 besteht am Beruflichen Schulzentrum „Julius Weisbach" in Freiberg wieder die Möglichkeit, eine Ausbildung zum/zur Staatlich geprüften Techniker/-in in den Fachrichtungen Bergbautechnik, Bohrtechnik oder Geologietechnik zu beginnen. Für die berufliche Weiterbildung werden keine Lehrgangsgebühren fällig. Zudem besteht in Sachsen Lernmittelfreiheit. Kosten entstehen lediglich als Auslagen für Exkursionen und gegebenenfalls für die Unterkunft in Freiberg. Überdies können staatliche Fördermöglichkeiten genutzt werden. Bewerbungen für alle drei Fachrichtungen werden gern entgegen genommen. Interessenten sollten ‒ soweit möglich ‒ auf dem Anmeldebogen einen „Erstwunsch“ und einen „Zweitwunsch“ angeben, da die Klassenbildung nach Maßgabe der Schulbehörde gegebenenfalls optimiert werden muss. Erster Bewerbungsstichtag ist der 30. April 2019.

Kontakt:
Berufliches Schulzentrum „Julius Weisbach"
Tel. 03731 301500 
E-Mail info.bsz-freiberg@landkreis-mittelsachsen.de 
Internet www.bsz-freiberg.de 

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news-2436 Mon, 28 Jan 2019 10:02:39 +0100 Vollsperrung wegen Baumpflegearbeiten /das-amt/neuigkeiten/vollsperrung-wegen-baumpflegearbeiten.html Die Staatstraße (S) 196 wird vom 30. Januar bis 1. Februar tagsüber zwischen dem Ortsausgang Krummenhennersdorf (Gemeinde Halsbrücke) und Dittmannsdorf (Gemeinde Reinsberg) wegen Baumpflegearbeiten gesperrt. Die Arbeiten laufen täglich von 8:00 bis 15:30 Uhr. Die Staatstraße (S) 196 wird vom 30. Januar bis 1. Februar tagsüber zwischen dem Ortsausgang Krummenhennersdorf (Gemeinde Halsbrücke) und Dittmannsdorf (Gemeinde Reinsberg) wegen Baumpflegearbeiten gesperrt. Die Arbeiten laufen täglich von 8:00 bis 15:30 Uhr. Die Umleitung erfolgt über die Kreisstraße (K) 7794 zwischen Halsbrücke und dem Ortsteil Bieberstein der Gemeinde Reinsberg.

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news-2434 Fri, 25 Jan 2019 11:42:17 +0100 Wind- und Schneebruch rund um die Talsperre Kriebstein /das-amt/neuigkeiten/wind-und-schneebruch-rund-um-die-talsperre-kriebstein.html Derzeit ist die Nutzung der Wanderwege im Talsperrengebiet nicht möglich. Darüber informiert die Stadtverwaltung Mittweida. Derzeit ist die Nutzung der Wanderwege im Talsperrengebiet nicht möglich. Darüber informiert die Stadtverwaltung Mittweida. Auf Grund des Wind- und Schneebruches, welcher auf fast allen Wanderwegen rund um die Talsperre vorherrscht, gehen besonders von eingekeilten Bäumen unberechenbare Gefahren aus, da diese jederzeit zu Boden stürzen können.

„Die Räumung der jeweiligen Wege erfolgen Stück für Stück und nur mit Einverständnis der jeweiligen Waldbesitzer, so dass mit einer kurzfristigen Beräumung nicht zu rechnen ist", so Stadtsprecherin Francis Pohl.

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news-2426 Thu, 24 Jan 2019 07:23:46 +0100 Gehölzpflege an der Staatsstraße 207 /das-amt/neuigkeiten/gehoelzpflege-an-der-staatsstrasse-207.html Die Straßenmeisterei Brand-Erbisdorf führt vom 28. Januar bis zum 8. Februar Gehölzpflegearbeiten an der Staatsstraße (S) 207 zwischen Mittelsaida und der S 215 (Röhrenbohrer) durch. Deshalb muss die S 207 in diesem Zeitraum voll gesperrt werden. Die Straßenmeisterei Brand-Erbisdorf führt vom 28. Januar bis zum 8. Februar Gehölzpflegearbeiten an der Staatsstraße (S) 207 zwischen Mittelsaida und der S 215 (Röhrenbohrer) durch. Deshalb muss die S 207 in diesem Zeitraum voll gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die Bundesstraße (B) 101 (Lichte) und über die S 215 (Obersaida) in Richtung Sayda.

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news-2425 Thu, 24 Jan 2019 06:56:38 +0100 Mittelsächsisches Theater wird unterstützt /das-amt/neuigkeiten/mittelsaechsisches-theater-wird-unterstuetzt.html Gleich zwei Zuwendungsbescheide erhielt das Mittelsächsische Theater. So profitiert die Institution von der Bereitstellung zusätzlicher Mittel des Freistaates mit dem Ziel, eine tarifgerechte Entlohnung der Beschäftigten bis 2022 zu gewährleisten. Gleich zwei Zuwendungsbescheide erhielt das Mittelsächsische Theater. So profitiert die Institution von der Bereitstellung zusätzlicher Mittel des Freistaates mit dem Ziel, eine tarifgerechte Entlohnung der Beschäftigten bis 2022 zu gewährleisten. Sachsens Kunstministerin Dr. Eva-Maria-Stange: „Sie gewährleisten mit ihrer künstlerischen Arbeit, dass in der Fläche des Landes überall hochwertige kulturelle Angebote genutzt werden können.“ Dies sorge für eine hohe Lebensqualität und Zufriedenheit der Menschen jenseits der Großstädte. Die Zuwendung beträgt jährlich rund 500.000 Euro.

In diesem Rahmen übergab Landrat Matthias Damm in seiner Funktion als  Konventsvorsitzender einen Fördermittelbescheid des Kulturraumes Erzgebirge-Mittelsachsen über 6,2 Millionen Euro an den Geschäftsführer Dr. Hans-Peter Ickrath. „Damit erhält das Theater eine Finanzierungssicherheit in diesem Jahr“, so Damm. Für die kulturelle Landschaft Mittelsachsens sei das Theater unverzichtbar und mit den Inszenierungen ein Aushängeschild für die Region. In diesem Zusammenhang bedankte sich Matthias Damm bei den Beschäftigten für ihr Engagement, trotz der geringeren tariflichen Entlohnung. „Sie haben sich für Ihr Theater eingesetzt, das zeigt das Maß an Loyalität und Verbundenheit“, betont der Landrat.

Auch der Kreistag habe wiederholt mit dem Haushaltsbeschluss ein deutliches Signal für die Wertigkeit der Kultur gesetzt. Rund sieben Millionen Euro stehen jeweils in den Jahren 2019 und 2020 zur Verfügung, das sind 24 Euro pro Einwohner.  Davon gehen 3,9 Millionen Euro als Kulturumlage an den Kulturraum Erzgebirge-Mittelsachsen, 2,2 Millionen Euro an die Mittelsächsische Kultur gGmbH und 900.000 Euro direkt an die Mittelsächsische Theater und Philharmonie gGmbH.

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news-2422 Wed, 23 Jan 2019 06:59:22 +0100 Landratsamt verkauft Wohngrundstück /das-amt/neuigkeiten/landratsamt-verkauft-wohngrundstueck.html Das Landratsamt Mittelsachsen verkauft ein Wohngrundstück in Lunzenau, Ortsteil Göritzhain. Das Grundstück ist etwa 800 Quadratmeter groß und bebaut mit einem renovierungsbedürftigen Einfamilienhaus und einer Garage.  Das Landratsamt Mittelsachsen verkauft ein Wohngrundstück in Lunzenau, Ortsteil Göritzhain. Das Grundstück ist etwa 800 Quadratmeter groß und bebaut mit einem renovierungsbedürftigen Einfamilienhaus und einer Garage.  Der Verkauf erfolgt im Bieterverfahren, das heißt, der meistbietende Bewerber erhält den Zuschlag. 
Die Verkaufsausschreibung mit den Gebotsunterlagen steht im Internetauftritt des Landkreises zur Verfügung.

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news-2419 Tue, 22 Jan 2019 10:03:41 +0100 Sportförderung: Jetzt Antrag einreichen /das-amt/neuigkeiten/sportfoerderung-jetzt-antrag-einreichen.html Die Frist zur Einreichung der Anträge auf die Sportförderung läuft noch bis 31. Januar 2019. Die Frist zur Einreichung der Anträge auf die Sportförderung läuft noch bis 31. Januar 2019. Nicht fristgemäß eingehende Anträge werden als Nachanträge eingeordnet und können nur berücksichtigt werden, wenn noch Fördermittel vorhanden sind.

Informationen zum Verfahren sind hier eingestellt.

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news-2417 Tue, 22 Jan 2019 07:13:58 +0100 Ausstellung auf Schloss Rochsburg: Fahrrad, Filzschuh, Feuerwerk /das-amt/neuigkeiten/ausstellung-auf-schloss-rochsburg-fahrrad-filzschuh-feuerwerk.html Am 2. Februar 2019 öffnet die Rochsburg mit einer neuen Ausstellung ihre Tore. Erstmals werden auf über 100 Quadratmetern mittelsächsische Produkte gezeigt. Unter Federführung der Referates Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung aus der Landkreisverwaltung wurde diese Ausstellung initiiert. Bis zum 24. März können Besucher Regionales „Made in Mittelsachsen“ bestaunen. Am 2. Februar 2019 öffnet die Rochsburg mit einer neuen Ausstellung ihre Tore. Erstmals werden auf über 100 Quadratmetern mittelsächsische Produkte gezeigt. Unter Federführung der Referates Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung aus der Landkreisverwaltung wurde diese Ausstellung initiiert. Bis zum 24. März können Besucher Regionales „Made in Mittelsachsen“ bestaunen. Im vergangenen Jahr präsentierte Landrat Matthias Damm im Rahmen des Mittelsachsen-Forums eine ProduktSCHAU. Auf mehr als 90 Seiten fasst dieser „Mittelsachsen-Katalog“ Produkte zusammen, die im Landkreis hergestellt werden. „Die Bandbreite und Vielfalt ist enorm“, stellt Landrat Mattias Damm fest. „Der Wirtschaftsförderung ist es gelungen, eine Ausstellung zu initiieren, die die mittelsächsischen Produkte im Rahmen einer Sonderschau in Szene setzt“, zeigt sich Damm erfreut. Auf Schloss Rochsburg gelingt es erstmals eine Vielzahl an mittelsächsischen Produkten an einem Ort zu vereinen. Liebhaber traditioneller und moderner Holzkunst kommen ebenso auf ihre Kosten wie Modebegeisterte. Auch für die heimische Einrichtung sind Anregungen dabei – vom Kinderzimmer über die gute Stube bis hin zum Bad.

Die kreativen Ideen von Dr. Sylva-Michele Sternkopf aus Flöha versprechen großen und kleinen Besuchern einen ganz besonderen Blick auf Mittelsachsen. Die ebenfalls von der Dr. Sternkopf media group gestaltete Broschüre „ProduktSCHAU … was es in Mittelsachsen alles gibt“, erzählt so manche Geschichte hinter dem Erzeugnis in der Ausstellung.

Am Eröffnungstag am 2. Februar 2019 sind nicht nur die Unternehmen vor Ort in Rochsburg und freuen sich mit interessierten Gästen ins Gespräch zu kommen. Auch Instagram-Model Marie-Luise Wintermantel wird die Lieblingsstücke aus Mittelsachsen gekonnt in Szene setzen. Die Vernissage findet 11:00 Uhr statt.

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news-2414 Mon, 21 Jan 2019 11:24:57 +0100 Landesgartenschau: Landrat übergibt Scheck /das-amt/neuigkeiten/landesgartenschau-landrat-uebergibt-scheck.html Landrat Matthias Damm hat im Rahmen des Neujahresempfanges der Stadt Frankenberg an Bürgermeister Thomas Firmenich einen symbolischen Scheck in Höhe von 60.000 Euro übergeben. Dies ist die direkte Unterstützung des Landkreises für die Landesgartenschau 2019. Sie wird im April eröffnet. Landrat Matthias Damm hat im Rahmen des Neujahresempfanges der Stadt Frankenberg an Bürgermeister Thomas Firmenich einen symbolischen Scheck in Höhe von 60.000 Euro übergeben. Dies ist die direkte Unterstützung des Landkreises für die Landesgartenschau 2019. Sie wird im April eröffnet. „Es ist ein besonderes Ereignis, das die ganze Region bewegt. In den vergangenen Monaten ist sehr viel von den Beteiligten geleistet worden, was höchste Anerkennung verdient“, so Landrat Matthias Damm. Dies möchte der Kreis entsprechend unterstützen. Deshalb stellte der Kreistag mit dem Haushaltsbeschluss die notwendigen Mittel bereit.

Außerdem präsentiert sich der Landkreis mit mehreren Sehenswürdigkeiten auf einer Fläche, die den Grundriss des Landkreises darstellt. Dafür gibt es eine Kooperation mit dem Klein-Erzgebirge Oederan. „Zahlreiche Objekte werden aufgebaut, wie Schloss Augustusburg, die Rochsburg oder die Paltrockmühle in Gersdorf“, so Damm.

Er sichert Frankenberg weiter die Unterstützung des Landkreises zu und drückt die Daumen für ein gutes Gelingen der Schau, vielen Besuchern und gutes Wetter. „Das Besondere an der Gartenschau ist die Nachhaltigkeit. Frankenberg hat hier in die Zukunft investiert und wird von den geschaffenen Strukturen langfristig profitieren“, so Damm abschließend.

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