Neues aus dem Landkreis Mittelsachsen http://www.landratsamt-mittelsachsen.de de-de TYPO3 News Sat, 28 Nov 2020 15:19:24 +0100 Sat, 28 Nov 2020 15:19:24 +0100 TYPO3 EXT:news news-4512 Fri, 27 Nov 2020 21:19:24 +0100 Corona-Lage 27. November 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-27-november-2020.html Themen: Ab Dienstag neue Regeln im Freistaat, weiter hohe Fallzahlen in Mittelsachsen Themen: Ab Dienstag neue Regeln im Freistaat, weiter hohe Fallzahlen in Mittelsachsen Das sächsische Kabinett hat heute die neue Corona-Schutzverordnung beschlossen. So bleiben beispielsweise weiterhin Gaststätten, Kultur- und Freizeitbetriebe geschlossen. Außerdem gibt es verschiedene Kontaktbeschränkungen – weitere Details sind in der Lage-Meldung enthalten (siehe unten). Die neue Verordnung sieht außerdem vor, dass die Landkreise bzw. Kreisfreien Städte bei hohen Fallzahlen weitere und strengere Regelungen erlassen müssen. Als Richtwert gilt hier die Grenze von 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. In Mittelsachsen liegt der heutige Wert laut dem Sächsischem Sozialministerium bei 276,6 und damit über den Sächsischen Schnitt von 244. Auch heute gab es in Mittelsachsen wieder über 100 neue Fälle. „Jeder kann und muss einen Beitrag leisten, damit diese Zahlen wieder sinken“, appelliert Landrat Matthias Damm. „Es geht um die Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung. Unabhängig von Corona kann es ganz schnell gehen, dass man medizinische Hilfe braucht. Das gilt es zu sichern.“ Gerade in der Adventszeit sei der Verzicht von Kontakten sehr schwer und verlange den Menschen viel ab. Aber der November habe nicht die erhoffte Senkung der Werte gebracht. „Es muss uns gelingen, hier eine Kehrtwende zu erreichen“, betont der Landrat. Die Auswirkungen der notwendigen Maßnahmen auf die Bevölkerung, die Wirtschaft und Kultur seien groß und dürften kein Dauerzustand sein. Damm abschließend an die Einwohnerinnen und Einwohner: „Bitte wirken Sie mit, reduzieren Sie Kontakte und halten Sie sich an die Grundregeln in dieser Pandemie: Abstand, Hygiene und Alltagsmaske“.
Über eine Allgemeinverfügung des Landkreises wird in den kommenden Tagen informiert.
 
Statistik
166 neue positive Befunde registrierte das Gesundheitsamt. Somit meldete die Behörde heute an den Freistaat, dass es im Landkreis seit März 3867 Fälle gab. Diese verteilen sich auf den Altkreis Mittweida mit 1386,  dem Altkreis Döbeln mit 532 und dem Altkreis Freiberg mit 1949 Fällen. Bei der Statistik der Altkreise wurde eine Bereinigung bzw. Korrektur der Daten vorgenommen, daher gibt es im Bereich des Altkreises Freiberg niedrigere Werte im Vergleich zu gestern. Derzeit befinden sich 2774 Personen in Quarantäne. Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, liegt bei 107 – acht Personen werden davon beatmet. Derzeit sind rund 20 Gemeinschaftseinrichtungen betroffen. Darunter befinden sich beispielsweise die Oberschulen in Penig, Frankenberg, Sayda, Brand-Erbisdorf und Eppendorf und Grundschulen in Naundorf, Hilbersdorf, Oberbobritzsch, Frauenstein, Brand-Erbisdorf und Döbeln (Kunzemannschule) sowie Kitas in Rechenberg-Bienenmühle, Langenau, Großschirma (Regenbogen) und Freiberg (Kibu). Hinzu kommen 15 Pflegeeinrichtungen.
 
130.000 Schnelltests können bestellt werden
Das Landratsamt hat 101 Testkonzepte von Pflegeeinrichtungen und Pflegediensten bestätigt. Diese sind die Grundlage um sogenannte Schnelltests (PoC-Antigen-Tests ) zu bestellen. Seit Ende Oktober prüft die Behörde die Konzepte. In diesem Zusammenhang wird die Menge der PoC-Antigen-Tests unter Berücksichtigung der Anzahl der Personen festgestellt, die in oder von der jeweiligen Einrichtung oder dem jeweiligen Unternehmen behandelt, betreut, gepflegt oder untergebracht werden. Das sind z. B. in stationären Pflegeeinrichtungen bis zu 20 und für ambulante Pflegedienste bis zu 10 PoC-Antigen-Tests pro Monat und gepflegter Person. Sofern Bedarf besteht, können Unternehmen aus dem Pflegebereich auf Nachfrage ein Muster-Testkonzept über pflegenetz@landkreis-mittelsachsen.de abfordern.
 
Informationen des Freistaates:
„Corona-Pflegeteam“ unterstützt sächsische Pflegeeinrichtungen bei SARS-CoV-2-Infektionsfällen
Die neue Koordinierungs- und Beratungsstelle „Corona-Pflegeteam Sachsen“ unterstützt ab sofort ambulante und stationäre Pflegeeinrichtungen, die pandemiebedingten Herausforderungen zu bewältigen. Laut einer Mitteilung des Sozialministeriums steht das Team betroffenen Einrichtungen mit pflegefachlicher Kompetenz beratend zur Seite. „Nach einem Notfallstufenplan werden die aktuelle Problemlage in der jeweiligen Einrichtung analysiert und konkrete Maßnahmen, wie die Einbindung der Heimaufsicht, des örtlichen Gesundheitsamtes, der Pflegeverbände oder gegebenenfalls des regionalen Krisenstabes, besprochen“, heißt in der Medieninformation. Parallel ist das Pflegeteam vorbeugend tätig. Werden dem Team Infektionsfälle bekannt, berät es Pflegeeinrichtungen beispielsweise zur Umsetzung der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung, des Pandemieplans und der Coronavirus-Testverordnung, noch bevor es zu Versorgungsengpässen kommt. Das Sozialministerium, die Landesverbände der Pflegekassen, der Medizinische Dienst der Krankenversicherung im Freistaat Sachsen e.V. (MDK Sachsen) und der Kommunale Sozialverband Sachsen sind Träger der Stelle. In dem Corona-Pflegeteam arbeiten Pflegefachkräfte des MDK Sachsen aus dem Bereich Pflege-Qualitätsprüfung. Ziel ist es, bei SARS-CoV-2-Infektionsfällen in Einrichtungen und Diensten die pflegerische Versorgung sicherzustellen.
 
Sächsische Corona-lmpfzentren gehen Mitte Dezember ans Netz
In Sachsen laufen die Vorbereitungen für eine bald verfügbare Corona-Impfung. Zur Organisation hat das Sozialministerium das Deutsche Rote Kreuz Sachsen (DRK) mit der Koordinierung der Errichtung und des Betriebs der Corona-Impfzentren beauftragt. Das teilte der Freistaat gestern mit. Gemeinsam mit dem Landeskommando der Bundeswehr und dem Technischen Hilfswerk hat das DRK einen Arbeitsstab eingerichtet, der auf Ebene der Landkreise durch lokale Einsatzstäbe ergänzt wird. Einbezogen sind zudem die Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter Unfallhilfe und die Malteser sowie die kommunale Ebene. Bis zum 15. Dezember wird gemäß den Anforderungen des Bundes in jedem Landkreis und jeder kreisfreien Stadt jeweils ein Impfzentrum sowie jeweils ein mobiles Impfteam eingerichtet und betriebsbereit sein. Die Erkundung und die Auswahl der Liegenschaften soll zeitnah abgeschlossen werden. Danach werden die Zentren für die Betriebsaufnahme vorbereitet. Die Impfzentren werden in einem ortsfesten Objekt errichtet. Zu den Kriterien gehören eine mögliche räumliche Unterteilung für einzelne Stationen (darunter Anmeldung, Wartebereich), gesicherter Lagerraum, ausreichend Parkplätze, gute Anbindung an den ÖPNV, ausreichend sanitäre Anlagen und ausreichend Platz auf den Fluren und in Funktions- und Warteräumen zur Wahrung des Infektionsschutzes. Hinweis: Das Objekt für den Landkreis wird rechtzeitig bekanntgegeben.
 
Kabinett beschließt neue Corona-Schutz-Verordnung
Aufgrund der anhaltend hohen Corona-Infektionszahlen in Sachsen hat das Kabinett heute eine neue Corona-Schutz-Verordnung beschlossen, um die Dynamik der Corona-Pandemie deutlich einzudämmen. Das teilte das Sozialministerium am Abend mit. Sie gilt vom 1. bis einschließlich 28. Dezember 2020. Die Corona-Schutz-Verordnung beinhaltet schärfere Kontaktbeschränkungen: Ansammlungen und Zusammenkünfte im öffentlichen und privaten Raum sind auf höchstens zwei Hausstände bis maximal fünf Personen zu begrenzen. Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres werden nicht mitgezählt. „Anlässlich des Weihnachtsfestes sind ab 23. Dezember Treffen mit insgesamt zehn Personen aus dem Familien- und Freundeskreis zulässig. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung wird ausgeweitet. Sie gilt nun auch in Arbeits- und Betriebsstätten außer am unmittelbaren Arbeitsplatz, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern dort eingehalten werden kann“, geht aus der Mitteilung hervor. Die derzeit gültigen Vorgaben zur Schließung von Einrichtungen und Angeboten bleiben bestehen. Musikschulen dürfen wieder für den Einzelunterricht öffnen. Gemäß des Beschlusses der Bundeskanzlerin und der Ministerpräsidenten darf sich in Geschäften mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 Quadratmetern nicht mehr als ein Kunde pro zehn Quadratmeter Verkaufsfläche aufhalten. Bei Geschäften mit mehr als 800 Quadratmeter Verkaufsfläche darf sich insgesamt auf einer Fläche von 800 Quadratmetern höchstens ein Kunde pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche aufhalten, auf der darüber hinaus gehenden Fläche höchstens ein Kunde pro 20 Quadratmetern.
Die neue Verordnung wird in Kürze unter www.coronavirus.sachsen.de veröffentlicht.
 
Hinweis:
Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Am Montag ist das Bürgertelefon von 9 bis 15 Uhr unter der 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de.
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image/png https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/coronavirus-illustration-cdc-lizenz-gemeinfrei.png Coronavirus Kugel mit kleinen angedockten Teilchen 1
news-4511 Fri, 27 Nov 2020 10:41:04 +0100 Ehrenamtlicher Ameisenheger für den Landkreis gesucht /das-amt/neuigkeiten/ehrenamtlicher-ameisenheger-fuer-den-landkreis-gesucht.html Waldameisen stehen unter besonderem Naturschutz und dürfen daher nicht getötet und ihre Nester nicht zerstört werden. Manchmal müssen sie aber umgesiedelt werden. Dafür braucht es Ehrenamtliche. Waldameisen stehen unter besonderem Naturschutz und dürfen daher nicht getötet und ihre Nester nicht zerstört werden. Manchmal müssen sie aber umgesiedelt werden. Dafür braucht es Ehrenamtliche. Aufgrund verschiedener Umstände und bedingt durch den Klimawandel siedeln sich immer mehr Waldameisen an Orten außerhalb von Wäldern an, an denen sie nicht erwünscht sind oder wo sie nicht verbleiben können, wie zum Beispiel in Gärten oder auf Spielplätzen und Friedhöfen. Wenn die Menschen dort durch die Aktivitäten der Ameisen unzumutbar belästigt werden, müssen sie in den Wald umgesiedelt werden. Mitunter müssen die Waldameisennester auch wegen Bau- oder Ausbauvorhaben (beispielsweise für Radwege oder Straßen) umgesiedelt werden („Not- und Rettungsumsiedlungen“).

Eine Umsiedlung von Waldameisen darf nur durch von einem dafür ausgebildeten „Ameisenheger“ erfolgen. Da der Landkreis derzeit nur über einen Ameisenheger verfügt, werden dringend neue ehrenamtliche Ameisenheger zur Verstärkung gesucht.

Ameisenheger ist ein Ehrenamt, das im Freistaat Sachsen allgemein über die Ameisenschutzwarte Sachsen und im Landkreis Mittelsachsen von der unteren Naturschutzbehörde betreut wird. Im Landkreis Mittelsachsen ist dabei die Bestellung in das Naturschutzehrenamt möglich – damit verbunden ist zum Beispiel Versicherungsschutz und Übernahme von Reisekosten.

Das Landratsamt Mittelsachsen stellt in Abhängigkeit von zur Verfügung stehenden Haushaltsmitteln Materialien (Ausrüstung) für die Umsetzung zur Verfügung.

Es wäre wünschenswert, wenn der Ameisenheger Mitglied in der Ameisenschutzwarte Sachsen (ASW Sachsen e.V.) werden würde. 

Der ehrenamtliche Ameisenheger sollte außerdem folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Interesse an Waldameisen und deren Schutz
  • Bereitschaft für eine dreitägige Fortbildungsveranstaltung „Ameisenschutz im Freistaat Sachsen“ mit Ausbildung zum Ameisenheger (kostenlos)
  • Körperliche Fitness (die Tonnen mit dem Nestinhalt müssen zum Auto getragen und im Wald ausgebracht werden)
  • Bereitschaft zur frühmorgendlichen Durchführung (bis Sonnenaufgang)

Interessenten können sich bei Manuela Ziegler vom Referat Naturschutz unter Tel. 03731 799-4160 oder E-Mail manuela.ziegler@landkreis-mittelsachsen.de melden.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/ameise.jpg ein Ameisenhaufen im Wald 1
news-4508 Thu, 26 Nov 2020 15:23:33 +0100 Corona-Lage vom 26. November 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-vom-26-november-2020.html Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, liegt bei 103 – neun Personen davon werden beatmet. Einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona gibt es. Dabei handelt es sich um einen 77-jährigen Mann mit Vorerkrankungen. Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, liegt bei 103 – neun Personen davon werden beatmet. Einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona gibt es. Dabei handelt es sich um einen 77-jährigen Mann mit Vorerkrankungen. Statistik

Heute registrierte das Gesundheitsamt 139 weitere Fälle. Somit gab es seit März 3701 positive Befunde, davon im Altkreis Mittweida 1224, im Altkreis Döbeln 515 und im Altkreis Freiberg 1962. 2682 Personen befinden sich in Quarantäne. Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, liegt bei 103 – neun Personen davon werden beatmet. Einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona gibt es in Mittelsachsen. Dabei handelt es sich um einen 77-jährigen Mann mit Vorerkrankungen. Somit stieg die Zahl der Todesfälle auf 14. In Mittelsachsen registrierte das Gesundheitsamt in allen 53 Kommunen des Kreises positive Befunde.

Weihnachtsplakat-Aktion: Geschenke kaufen in Mittelsachsen 1000 Plakate verteilt

Ganz nach dem Motto „Kauf regional – unterstütze deinen regionalen Händler“ wirbt KARLO, das mittelsächsische Maskottchen, für den Einkauf der Weihnachtsgeschenke vor Ort. Mit einer Plakataktion unterstützt das Referat Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung aktuell die heimischen Einzelhändler, Erzeuger und Gastronomiebetriebe. Über 1000 Plakate wurden schon im Landkreis verteilt, teilweise werden ganze Filialketten mit dem A4-Plakat bestückt. Auf der Kauf-regional-Karte befinden sich über 230 Angebote von regionalen Produzenten, Einzelhändlern, Restaurants, Cafès oder Direktvermarktern. Der Eintrag ist für die Unternehmen ebenfalls kostenfrei. Wer noch eine Anregung sucht, der kann sich unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/service/kaufregional auch in den beiden Broschüren „ProduktSCHAU… was es in Mittelsachsen alles gibt“ und dem Einkaufsführer mit regionalen Rezepten umschauen.

Die Poster mit dem weihnachtlichen Motiv und die Broschüren können kostenfrei unter regionalmanagement@landkreis-mittelsachsen.de bestellt werden, solange der Vorrat reicht.

Antragstellung auf „Novemberhilfe" ab sofort online möglich

Die vom Teil-Lockdown betroffenen Branchen können die Novemberhilfe der Bundesregierung beantragen. Das teilte das Wirtschaftsministerium gestern mit. Antragstellung und Auszahlung erfolgen voll elektronisch über die Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de. Die Novemberhilfe bietet zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind.

Pro Schließungswoche werden den betroffenen Unternehmern und Betrieben Zuschüsse in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 gewährt. Konkret geht es um die Deckung der Fixkosten, die trotz der temporären Schließung anfallen. In einem zweistufigen Verfahren werden zunächst Abschlagszahlungen in Höhe von bis zu 50 Prozent der beantragten Novemberhilfe gewährt, höchstens jedoch bis zu 10.000 Euro pro Antragsteller.

Einen Fragen-Antwort-Katalog zu Novemberhilfe und Neustarthilfe für Soloselbstständige gibt es im Internetauftritt des Bundesfinanzministeriums

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/2-lk-mittelsachsen.jpg Landkreisumriss mit Einteilung in Städte und Gemeinden 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4499 Wed, 25 Nov 2020 14:50:08 +0100 Corona-Lage vom 25. November 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-vom-25-november-2020.html Heute registrierte das Gesundheitsamt 124 weitere Fälle. Somit gab es seit März 3562 positive Befunde, davon im Altkreis Mittweida 1188, im Altkreis Döbeln 497 und im Altkreis Freiberg 1877. 2749 Personen befinden sich in Quarantäne. Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, liegt bei 107 – neun Personen davon werden beatmet.   Heute registrierte das Gesundheitsamt 124 weitere Fälle. Somit gab es seit März 3562 positive Befunde, davon im Altkreis Mittweida 1188, im Altkreis Döbeln 497 und im Altkreis Freiberg 1877. 2749 Personen befinden sich in Quarantäne. Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, liegt bei 107 – neun Personen davon werden beatmet.   Jobcenter sichert derzeit auch Lebensunterhalt von Selbstständigen

Um die spezifischen Fragen von Selbstständigen zu beantworten, ist die neue Service-Hotline Selbstständige freigeschaltet worden. Das teilte das Jobcenter Mittelsachsen mit. Die Hotline ist von Montag bis Freitag von 08:00 bis 18:00 Uhr unter Telefon 0800 4555521 kostenfrei zu erreichen.

Geschulte Mitarbeiter aus den Jobcentern stehen für Fragen rund um die Grundsicherung zur Verfügung. Sie informieren über Anspruchsvoraussetzungen zu Leistungen der Jobcenter, nehmen Antragstellungen entgegen und klären, welche Unterlagen benötigt werden. Die Mitarbeiter weisen auch auf Online-Angebote im Kundenportal hin, beispielsweise wie der vereinfachte Antrag heruntergeladen werden kann.

Außerdem geben sie auch Informationen zu weiteren Unterstützungs-und Hilfsprogrammen des Bundes und der Länder im Zusammenhang mit der Corona-Krise.

Weitere Informationen zu den Leistungen der Grundsicherung finden Interessierte im Internetauftritt der Arbeitsagentur.

Hinweis: 
Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Morgen ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/png https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/logo-jobcenter-msn.png Logo Jobcenter Mittelsachsen 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html Jobcenter Mittelsachsen https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/behoerdenaufbau/jobcenter-mittelsachsen.html
news-4497 Wed, 25 Nov 2020 10:41:07 +0100 Neuer Ausbildungsberuf im Landratsamt /das-amt/neuigkeiten/neuer-ausbildungsberuf-im-landratsamt.html Das Landratsamt erweiterte das Ausbildungsspektrum. Ab September 2021 werden auch Vermessungstechniker, Fachrichtung Vermessung (m/w/d) in der Behörde ausgebildet. Die entsprechende Ausschreibung für zwei Plätze wurde gerade veröffentlicht. Das Landratsamt erweiterte das Ausbildungsspektrum. Ab September 2021 werden auch Vermessungstechniker, Fachrichtung Vermessung (m/w/d) in der Behörde ausgebildet. Die entsprechende Ausschreibung für zwei Plätze wurde gerade veröffentlicht. „Eine abwechselungsreiche und vielseitige Tätigkeit, man ist viel draußen, zum Beispiel bei Grundstücksvermessungen“, so Stefan Schuricht vom Ausbildungsbereich im Landratsamt. Im Innendienst werden die gewonnenen Geodaten unter anderem in Planungsunterlagen übernommen oder fließen in dreidimensionale Darstellungen von Gebäuden oder Straßenzügen ein. Wichtig sei ein räumliches Vorstellungsvermögen sowie eine gute „Auge-Hand-Koordination“. Schuricht: „Das ist wichtig beim Positionieren und Bedienen der Geräte.“ Bewerbungsschluss ist Ende des Jahres. Die vollständige Ausschreibung gibt es im Internet unter www.landkreis-mittelsachsen.de/karriere.html. Dort finden Interessierte Informationen zu den weiteren Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten.

Hinweis:
Noch bis Ende November läuft die Bewerbungsfrist für den Verwaltungsfachangestellten, Bewerbungsschluss für den Straßenwärter ist Ende Dezember.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/lra-gebaeude-fg.jpg Eingangsbereich des Landratsamtes am Standort Freiberg 1 Ausbildung & Studium im Landratsamt Mittelsachsen https://www.landkreis-mittelsachsen.de/karriere/ausbildung-studium.html
news-4496 Tue, 24 Nov 2020 14:56:31 +0100 Corona-Lage am 24. November 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-24-november-2020.html Themen: 70 neue Fälle, Landrat appelliert für die Einhaltung der Hygiene-Regeln und morgen ist Chat-Abend der Nestbau-Zentrale Themen: 70 neue Fälle, Landrat appelliert für die Einhaltung der Hygiene-Regeln und morgen ist Chat-Abend der Nestbau-Zentrale Statistik

Heute registrierte das Gesundheitsamt 70 weitere Fälle. Somit gab es seit März 3438 positive Befunde, davon im Altkreis Mittweida 1138, im Altkreis Döbeln 477 und im Altkreis Freiberg 1823. 2467 Personen befinden sich in Quarantäne. Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, liegt bei 107 – acht Personen davon werden beatmet.  

Landrat zur aktuellen Lage:

Im Landkreis Mittelsachsen ist die Zahl der positiven Befunde erneut gestiegen. Der Inzidenzwert laut Sozialministerium liegt bei zirka 263,7. Er gibt wieder, wie viele Personen sich innerhalb von sieben Tagen pro 100 000 Einwohner infiziert haben. Angesichts des anhaltend hohen Wertes appelliert Landrat Matthias Damm an die Bevölkerung: „Bitte beachten Sie die AHA-Regeln. Sie sind ein ganz wichtiges Grundelement, sprich Abstand-Hygiene-Alltagsmaske. Jeder kann einen etwas zur Senkung der Neuinfektionen beitragen.“ Gespannt schaut auch er auf die morgigen Beschlüsse des Treffens von Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Vertretern der Bundesländer. In Folge wird es dann eine neue Sächsische Corona-Schutz-Verordnung, wahrscheinlich Ende der Woche, geben. „Bei den aktuellen Zahlen kann es keine Lockerungen geben. Hintergrund ist dabei, eine medizinische Versorgung zu sichern, denn die Kliniken kommen an ihre Grenzen“, so Damm. Das Niveau der stationär behandelten Patienten liegt mit über 100 sehr hoch, hinzukommen aber Ausfälle beim Personals. Das Einsetzen von Koordinatoren für Verteilung für den Bereich der ehemaligen Regierungsbezirke sei wichtig, um nicht Häuser zu überlasten. Somit wird beispielsweise der ganze ehemalige Regierungsbezirk Chemnitz bei der Krankenhausbelegung betrachtet. Landrat Damm steht mit den kommunalen Häusern in regelmäßigem Kontakt. „Die Patienten sind nach deren Aussagen mitunter schwerstkrank und benötigen intensive Pflege, auch außerhalb der Intensivstationen. In diesem Zusammenhang bedanke ich mich ausdrücklich bei den Beschäftigten der Krankenhäuser für ihren Einsatz.“ Gleiches gelte in den zirka zehn betroffenen Pflegeeinrichtungen und deren Beschäftigten in Mittelsachsen. Positiv sei, dass der Rettungsdienst trotz der aktuellen Situation weiterhin ohne Störungen funktioniert. „Ohne Frage, bei vielen verläuft Corona milde, ein gewisser Anteil hat auch keine Symptome und kann dennoch ansteckend sein. Aber die schweren Fälle bringen das Gesundheitssystem an Grenzen“, so Damm. Auch Schulen und Kitas sind betroffen.

In dieser Woche erhielt das Gesundheitsamt erneut personelle Unterstützung. Es handelt sich um insgesamt fünf Beschäftigte – vier vom Land und eine Person vom Bund. Seit der vergangenen Woche arbeiten sieben Studenten der Fachhochschule Meißen mit. Darüber hinaus gibt es Unterstützung von der Bundeswehr. Weitere Unterstützung vom Land wurde zugesagt. Die Bundeswehr verlängerte ihren Einsatz zunächst bis Mitte Januar. „Wir sind sehr dankbar für die Hilfe, die zusätzlichen Kräfte werden alle intensiv eingearbeitet“, so Damm. Trotz der personellen Verstärkung kommt es zu Verzögerungen bei der Kontaktierung der positiven Fälle. Daher der dringende Appell, sich bei einem positiven Befund sofort abzusondern und zu isolieren. Gleichzeitig kann die betroffene Person die potentiellen Kontaktpersonen notieren. Hierbei sind folgende Zeiträume zu berücksichtigen: Wenn Sie symptomfrei sind, dann muss der Zeitraum von zwei Tagen vor der Testung berücksichtig werden. Wenn Sie Symptome haben, dann bis zwei Tage vor dem Beginn der ersten Symptome. Neben dem Namen werden auch Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse benötigt. „Eine konkrete Einordnung nimmt dann das Gesundheitsamt vor,“ heißt es aus der Behörde. Entsprechend der neuen Testverordnung werden nicht in jedem Fall Kontaktpersonen der Kategorie I getestet, sondern das geschieht in der Regel nur bei Symptomen. Ein Schwerpunkt der Testungen liegt nach Angaben des Gesundheitsamtes bei Pflegeeinrichtungen, da es hier Risikogruppen betrifft.

„Unabhängig von den Gemeinschaftseinrichtungen können bei Einzelpersonen nicht in jedem Fall Infektionsketten nachvollzogen werden. Oft gab es Ansteckungen im Arbeitsumfeld oder im privaten Bereich“, so Damm. Daher sein nochmaliger Appell zur Einhaltung der Hygiene-Regeln.

Das Gesundheitsamt erreicht jeden Tag eine Vielzahl von Anrufen. Zahlreiche Fragen, wie zur Quarantäne oder zum Verhalten in verschiedenen Lebenslagen, wiederholen sich. Daher arbeitet die Landkreisverwaltung auch ständig daran, den Fragen-Antwort-Katalog unter www.landkreis-mittelsachsen.de zu aktualisieren, damit potentielle Anrufer sich dort schon vorab informieren können. Hier wurden die wiederkehrenden Fragestellungen aus den Gesprächen und E-Mails seit März aufgearbeitet. Darin enthalten sind auch Informationen, wie man sich bei einem positiven Testergebnis verhält. Einen Fragen-Antwort-Katalog für Unternehmen gibt es auf der Internetseite der Wirtschaftsförderung www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de.

Auszug aus dem Fragenkatalog

„Begeben Sie sich umgehend in häusliche Quarantäne und beachten Sie die Hinweise zur Quarantänepflicht.

Dem Gesundheitsamt wird Ihr positives Testergebnis vom Labor und dem behandelnden Arzt gemeldet. Es stellt einen Quarantänebescheid aus und nimmt Kontakt mit Ihnen auf zwecks Nachverfolgung von Kontaktpersonen. Auf Grund der Vielzahl an neuen Befunden gibt es hier Verzögerungen. Das Gesundheitsamt bittet Sie, Ihre Kontaktpersonen der Kategorie I zu notieren. Hierbei sind folgende Zeiträume zu berücksichtigen. Wenn Sie symptomfrei sind, dann muss der Zeitraum von zwei Tagen vor der Testung berücksichtig werden. Wenn Sie Symptome haben, dann bis zwei Tage vor dem Beginn der ersten Symptome. Neben dem Namen werden auch Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse benötigt:

Definition Kategorie I – Quelle Robert-Koch-Institut (RKI):

  • Personen mit kumulativ mindestens 15-minütigem Gesichts-Kontakt („face-to-face") mit einem Quellfall, zum Beispiel im Rahmen eines Gesprächs. Dazu gehören beispielsweise Personen aus demselben Haushalt (A)
  • Personen mit direktem Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten, insbesondere zu respiratorischen Sekreten eines Quellfalls, wie zum Beispiel Küssen, Anhusten, Anniesen, Kontakt zu Erbrochenem, Mund-zu-Mund Beatmung und mehr (A)
  • Personen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit einer hohen Konzentration von infektiösem Aerosol im Raum ausgesetzt waren (zum Beispiel Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen ohne adäquate Lüftung) (B)
  • Optional: Personen in relativ beengter Raumsituation oder schwer zu überblickender Kontaktsituation mit dem bestätigten COVID-19-Fall (zum Beispiel Schulklassen, Gruppenveranstaltungen), unabhängig von der individuellen Risikoermittlung (A, B)

Hinweis: Falls die Kontaktperson früher bereits selbst ein laborbestätigter Fall war, ist unter gewissen Umständen keine Quarantäne erforderlich. Es soll ein Selbstmonitoring erfolgen und bei Auftreten von Symptomen eine sofortige Selbst-Isolation und Testung. Bei positivem Test wird die Kontaktperson wieder zu einem Fall. In dieser Situation sollten alle Maßnahmen ergriffen werden wie bei sonstigen Fällen auch (inklusive Isolation)."

Ausführlichere Informationen können dem Internetauftritt des Robert-Koch-Institutes entnommen werden. 

Chatabend ländliches Bauen ohne Anmeldung möglich

Am 25. November 2020 in der Zeit von 18:00 bis 20:00 Uhr steht Bauherren und Nestbauern wieder ein Chat-Team bestehend aus Nestbau-Zentrale und mittelsächsischen Unternehmern zur Verfügung. Unter www.nestbau-mittelsachsen.de können Fragen zum ländlichen Bauen und zur Rückkehr in den Landkreis gestellt werden. „Eine Anmeldung ist zum Chatabend nicht erforderlich. Die Besucher der virtuellen Messe finden einen blauen Chatbutton vor und können so direkt ihre Fragen stellen“, sagt Anja Helbig. Sie und ihr Team sind im Auftrag des Landkreises seit 2016 für das Netzwerk ländliches Bauen zuständig. „Jeder Messestand hat den direkten Draht zu den Fachleuten aus Mittelsachsen“ erklärt sie weiter. Umrahmt von einem Mittelsachsenpanorama gibt es auf der Terrasse der kleinen Baumesse Fachvorträge zur Geothermie, zu Baubiologie und -finanzierung. Die virtuelle Messe ländliches Bauen ist noch bis Jahresende online. Ursprünglich war die Messe Anfang November in Halsbrücke geplant.

Hinweis:

Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Morgen ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 15:00 Uhr unter der 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de.

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image/png https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/coronavirus-illustration-cdc-lizenz-gemeinfrei.png Coronavirus Kugel mit kleinen angedockten Teilchen 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4377 Mon, 23 Nov 2020 17:16:00 +0100 Kalender für das Jahr 2021 erhältlich /das-amt/neuigkeiten/kalender-fuer-das-jahr-2021-erhaeltlich.html Das Landratsamt Mittelsachsen hat das elfte Mal in Folge den Kalender „Naturschätze in Mittelsachsen“ herausgegeben. Das Landratsamt Mittelsachsen hat das elfte Mal in Folge den Kalender „Naturschätze in Mittelsachsen“ herausgegeben. Die zwölf Kalenderblätter des Jahres 2021 enthalten Interessantes und Wissenswertes über Flora, Fauna und besondere Landschaften des Landkreises − in Wort und Bild vorgestellt. Die Autoren sind überwiegend bestellte ehrenamtliche Naturschützer, die ihre Bilder und Fachinformationen der Redaktion unentgeltlich zur Verfügung stellten. Der Bezug des Kalenders gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 2,50 Euro kann mit Manuela Ziegler im Referat Naturschutz unter Telefon 03731 799-4160 oder E-Mail manuela.ziegler@landkreis-mittelsachsen.de abgestimmt werden.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/Naturschutzkalender_2021_Seite_21.jpg Edelkrebs (Astacus astacus) Foto: Dr. Volkmar Kuschka 1
news-4490 Mon, 23 Nov 2020 17:02:00 +0100 Corona-Zahlen am 23. November 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-zahlen-am-23-november-2020.html Von gestern zu heute sind weitere 47 neue Befunde beim Gesundheitsamt eingegangen und somit seit März 3368. Diese Gesamtfallzahl verteilt sich auf den Altkreis Mittweida mit 1111, den Altkreis Döbeln mit 466 und den Altkreis Freiberg mit 1791 Fällen. Von gestern zu heute sind weitere 47 neue Befunde beim Gesundheitsamt eingegangen und somit seit März 3368. Diese Gesamtfallzahl verteilt sich auf den Altkreis Mittweida mit 1111, den Altkreis Döbeln mit 466 und den Altkreis Freiberg mit 1791 Fällen. In den mittelsächsischen Kliniken werden derzeit 118 Patienten stationär behandelt, davon werden neun beatmet. Hochgerechnet gab es seit Freitag 332 neue Fälle. Seit März stellte die Behörde 7950 Quarantänebescheide aus, 5522 Personen haben die Quarantäne wieder verlassen. Durch eine technische Umstellung in der statistischen Erfassung, sind derzeit keine Aussagen über die Gesamtzahl der betroffenen Gemeinschaftseinrichtungen und Pflegeeinrichtungen möglich.

Hinweis:
Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter
www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Morgen  ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 18:00 Uhr unter der 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/2-lk-mittelsachsen.jpg Landkreisumriss mit Einteilung in Städte und Gemeinden 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4483 Fri, 20 Nov 2020 11:45:00 +0100 Corona-Lage 20. November 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-20-november-2020.html Heute registrierte das Gesundheitsamt 135 weitere Fälle. Somit gab es seit März 3036 positive Befunde, davon im Altkreis Mittweida 1039, im Altkreis Döbeln 423 und im Altkreis Freiberg 1574. 2333 Personen befinden sich in Quarantäne. Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, liegt bei 98 – acht Personen davon werden beatmet.  Eine Zahl der betroffenen Gemeinschaftseinrichtungen kann auf Grund einer technischen Umstellung heute nicht mitgeteilt werden. Es gibt im Zusammenhang mit dem Virus zwei weitere Todesfälle. Dabei handelt es sich um zwei Männer mit Vorerkrankungen im Alter von 81 beziehungsweise 86 Jahren. Insgesamt gab es damit 13 Todesfälle. Heute registrierte das Gesundheitsamt 135 weitere Fälle. Somit gab es seit März 3036 positive Befunde, davon im Altkreis Mittweida 1039, im Altkreis Döbeln 423 und im Altkreis Freiberg 1574. 2333 Personen befinden sich in Quarantäne. Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, liegt bei 98 – acht Personen davon werden beatmet.  Eine Zahl der betroffenen Gemeinschaftseinrichtungen kann auf Grund einer technischen Umstellung heute nicht mitgeteilt werden. Es gibt im Zusammenhang mit dem Virus zwei weitere Todesfälle. Dabei handelt es sich um zwei Männer mit Vorerkrankungen im Alter von 81 beziehungsweise 86 Jahren. Insgesamt gab es damit 13 Todesfälle. Terminhinweis zum Chat-Abend:

Seit Ende Oktober können sich Häuslebauer in die virtuelle Messe „Ländliches Bauen“ unter www.nestbau-mittelsachsen.de klicken. Die Online-Messe bietet noch bis Ende des Jahres umfangreiche Informationen zu zahlreichen mittelsächsischen Unternehmen, die sich dem Bauen auf dem Land verschrieben haben. Von den Erfahrungen der Holz- und Fensterbauer, des Malers, Bauplaners und des ökologischen Baustoffhändlers bis hin zum Fachberater für Baufinanzierung profitieren gerade junge Familien, welche in die Region zurückkehren oder bereits dort leben, um beispielsweise ein denkmalgeschütztes Haus oder einen Dreiseithof fachgerecht zu sanieren. Am 25. November können in der Zeit von 18:00 bis 20:00 Uhr nochmals Fragen gestellt werden. Der erste Chat-Tag fand am 7. November statt.

Umfrage des Freistaates zu Corona-Maßnahmen

Die aktuellen Schutz- und Beschränkungsmaßnahmen werden von den meisten Sachsen in Anbetracht der weiterhin hohen Zahl an Corona-Neuinfektionen mitgetragen. Das geht aus einer repräsentativen Bevölkerungsumfrage hervor, die INSA-CONSULERE GmbH (INSA) vom 5. November bis 12. November 2020 im Auftrag der Sächsischen Staatskanzlei durchgeführt hat. Das teilte heute der Freistaat in einer Medieninformation mit. Danach sind 80 Prozent der Befragten der Auffassung, dass der in der Öffentlichkeit geltende Mindestabstand seine Berechtigung hat. 88 Prozent geben an, diesen auch einzuhalten. 14 Prozent halten ihn für nicht gerechtfertigt. Die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung befürworten 74 Prozent der Sachsen. 93 Prozent setzen eine Maske auch konsequent auf, vier Prozent der Sachsen geben an, dass sie sich nicht an die Tragepflicht halten. 65 Prozent halten die Kontaktbeschränkung in der Öffentlichkeit für gerechtfertigt. 81 Prozent halten sich auch daran. 24 Prozent finden die Beschränkung ungerechtfertigt – etwa die Hälfte davon (12 Prozent) hält sich auch nicht daran. Zum Schutz vor Infektionen und Ansteckungen befürworten 66 Prozenten der Befragten Kontaktbeschränkungen im Privatbereich. 81 Prozent geben an, sich daran zu halten. 25 Prozent sind der Meinung, dass diese Regelung nicht notwendig ist. 12 Prozent halten sich nicht an diese Vorgabe. Zudem wurden die Teilnehmer gefragt, wie sie zur Schließung bzw. zum Verbot von Einrichtungen und Angeboten stehen. Die größte Berechtigung hat laut den Befragten das Verbot von Volksfesten, Jahrmärkten und Weihnachtsmärkten (68 Prozent), gefolgt von der Schließung von Bars und Kneipen (56 Prozent). Auch jeweils eine absolute beziehungsweise relative Mehrheit gibt an, dass das Verbot von Mannschaftssport im Freizeit- und Amateurbereich (51 Prozent) sowie die Schließung von Kinos, Theatern, Konzertsälen und anderen Kulturstätten (49 Prozent) berechtigt sind. Mehrheitlich für nicht gerechtfertigt wird von den Befragten die Schließung von Restaurants (61 Prozent) und Hotellerie und Beherbergungsbetrieben (57 Prozent) gesehen. Geschäfte, Kindergärten und Schulen sowie Frisörbetriebe sollen nach überwiegender Mehrheit weiter geöffnet bleiben. Am höchsten ist der Anteil bei Geschäften mit 88 Prozent, gefolgt von Kindergärten und Schulen mit 77 Prozent. Das Offenhalten von Frisörbetrieben befürworten 69 Prozent.

Die genauen Zahlen sind auf www.sachsen.de veröffentlicht.

Hinweis:

Die nächste Meldung erfolgt am Montag. Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Am Montag  ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 15:00 Uhr unter der 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/5-lra-landkreisumriss-ausrufezeichen.jpg 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4478 Thu, 19 Nov 2020 15:32:01 +0100 Corona-Lage am 19. November 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-19-november-2020.html Der Landkreis meldete heute an die Landesuntersuchungsanstalt 120 neue Fälle. Damit gingen seit März 2901 positive Befunde beim Gesundheitsamt ein.  Der Landkreis meldete heute an die Landesuntersuchungsanstalt 120 neue Fälle. Damit gingen seit März 2901 positive Befunde beim Gesundheitsamt ein.  Diese verteilen sich auf den Altkreis Mittweida mit 999, den Altkreis Döbeln mit 399 und den Altkreis Freiberg mit 1503 Fällen. Damit hat sich die Zahl der Gesamtfälle innerhalb von zwei Wochen etwa verdoppelt. Derzeit werden 95 Personen in Mittelsachsen stationär behandelt, davon werden acht Personen beatmet. 2272 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Rechnerisch genesen sind rund 1350 Personen. Die Inzidenz der gemeldeten Fälle in den vergangenen sieben Tagen pro 100 000 Einwohner beträgt laut Sächsischem Sozialministerium 218,3.Derzeit sind 30 Gemeinschaftseinrichtungen betroffen: 20 Schulen sowie 10 Kitas beziehungsweise Horte. Das Gesundheitsamt registrierte Fälle in 13 Pflegeeinrichtungen beziehungsweise Pflegebetriebe.

Kaufregional – Plakataktion zur Weihnachtszeit

Maskottchen Karlo wirbt für Weihnachtseinkäufe in der Region

Über 230 Angebote regionaler Händler, Produzenten und Gastronomiebetriebe sind auf der Kaufregional-Karte verzeichnet. In der Corona-Zeit im Frühjahr entwickelte der Landkreis gemeinsam mit Kommunen und Unternehmen diese Plattform „Kauf-regional“.

Unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de weist das Maskottchen Karlo auf lokale Unternehmen hin. Ob mit einem Einkauf im Laden, der Nutzung von Liefer- oder Abholdiensten, der Bestellung im Onlineshop oder dem Erwerb von Gutscheinen, gerade in der Weihnachtszeit ist es wichtig die Firmen im Ort oder Nachbarort zu unterstützen. Das Referat Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung versendet die A4-Plakate an etwa 500 Institutionen im Gesundheits- und Dienstleistungsbereich. Die IHK Chemnitz, Regionalkammer Mittelsachsen wird 100 A0-Plakate mit dem weihnachtlichen Motiv an Partner und Multiplikatoren verteilen. Der Eintrag in der Karte ist für die Unternehmen kostenfrei. Ebenso können sich Einzelhandelsunternehmen, regionale Erzeuger und Gaststätten das Plakat zur Aktion für die Weihnachtszeit unter regionalmanagement@landkreis-mittelsachsen.de bestellen. Das Motiv steht unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/service/kaufregional zum Download zur Verfügung.

Hinweis:

Die nächste Lage-Meldung erfolgt morgen. Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Morgen ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 12:00 Uhr unter der 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/_processed_/e/3/csm_plakat_A4_KARLO_final_f1adcdb0f8.jpg 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4475 Tue, 17 Nov 2020 17:17:00 +0100 Ausgaben im sozialen Bereich gestiegen /das-amt/neuigkeiten/ausgaben-im-sozialen-bereich-gestiegen.html Die Ausgaben im sozialen Bereich sind höher als im Haushalt geplant, sie liegen insgesamt bei rund 1,4 Millionen Euro. Daher hat der Verwaltungs- und Finanzausschuss einen Beschluss zum Ausgleich der Kosten getroffen. Sie werden beispielsweise von Haushaltspositionen gedeckt, wo mit mehr Ausgaben gerechnet wurde. Hierzu gehörten die Kosten der Unterkunft. Erhebliche Kostensteigerungen gab es bei der Hilfe zur Pflege und der Grundsicherung im Alter. Die Ausgaben im sozialen Bereich sind höher als im Haushalt geplant, sie liegen insgesamt bei rund 1,4 Millionen Euro. Daher hat der Verwaltungs- und Finanzausschuss einen Beschluss zum Ausgleich der Kosten getroffen. Sie werden beispielsweise von Haushaltspositionen gedeckt, wo mit mehr Ausgaben gerechnet wurde. Hierzu gehörten die Kosten der Unterkunft. Erhebliche Kostensteigerungen gab es bei der Hilfe zur Pflege und der Grundsicherung im Alter. Der aktuelle Vertrag zwischen dem Landratsamt und seinem Sachversicherer läuft Ende des Jahres aus. Daher musste die Leistung ausgeschrieben werden und der Landrat wurde vom Verwaltungs- und Finanzausschuss beauftragt, einen entsprechenden Zuschlag zu erteilen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von vier Jahren und ein Volumen von 530.000 Euro. Versichert werden unter anderem 186 Gebäude.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/2-lk-mittelsachsen.jpg Landkreisumriss mit Einteilung in Städte und Gemeinden 1
news-4474 Tue, 17 Nov 2020 14:33:00 +0100 Corona-Lage am 17. November 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-17-november-2020.html Themen: Erweiterung des Tragens der Mund-Nasen-Bedeckung, 27 Gemeinschaftseinrichtungen betroffen. Themen: Erweiterung des Tragens der Mund-Nasen-Bedeckung, 27 Gemeinschaftseinrichtungen betroffen. Statistik

Heute registrierte das Gesundheitsamt 92 weitere Fälle. Somit gab es seit März 2646 positive Befunde, davon im Altkreis Mittweida 923, im Altkreis Döbeln 366 und im Altkreis Freiberg 1357. 2330 Personen befinden sich in Quarantäne. Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, erhöhte sich auf 106  – sechs Personen davon werden beatmet. Derzeit sind elf Pflegeeinrichtungen beziehungsweise Pflegebetriebe betroffen, außerdem 17 Schulen sowie zehn Kitas beziehungsweise Horte. 

Informationen des Freistaates zur Erweiterung des Tragens der Mund-Nasen-Bedeckung und des Grenzverkehrs:

Das Sozialministerium hat die Allgemeinverfügung zur Anordnung von Hygieneauflagen zur Verhinderung der Verbreitung des Corona-Virus geändert. Ab morgen gelten folgende Änderungen: 

  • Alle Personen sind verpflichtet, vor dem Eingangsbereich von Groß- und Einzelhandelsgeschäften sowie Läden einschließlich der Parkplätze eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Vor den Schulen und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung ist der Mindestabstand von 1,5 Metern zu Personen aus anderen Hausständen einzuhalten und eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.
  • Es wird empfohlen, dass die vulnerablen Gruppen auf nicht notwendige Fahrten mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln verzichten

Den Verordnungstext finden Interessierte unter www.coronavirus.sachsen.de unter „Amtliche Bekanntmachungen“.

Das Sächsische Sozialministerium hat die Ausnahmeregelung für den „kleinen Grenzverkehr“ geändert. Die Sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung wurde entsprechend angepasst, teilte der Freistaat gestern mit. Seit heute gilt: Personen dürfen nur noch für maximal zwölf Stunden ohne Quarantänepflicht aus einem ausländischen Risikogebiet nach Sachsen einreisen oder sich für weniger als zwölf Stunden im ausländischen Risikogebiet aufhalten, wenn sie einen triftigen Grund haben. Dazu zählen berufliche, soziale oder medizinische Gründe. Gleichzeitig darf der Aufenthalt nicht dem Einkauf, der privaten Teilnahme an einer kulturellen Veranstaltung, einem Sportereignis, einer öffentlichen Festivität oder einer sonstigen Freizeitveranstaltung dienen oder gedient haben.
Die geänderte Quarantäne-Verordnung steht online unter www.coronavirus.sachsen.de unter „Amtliche Bekanntmachungen“ zur Verfügung.

Virtueller Job- und Karrieretag

Aufgrund der besonderen Corona-Situation ist die für den 28. Dezember 2020 geplante Messe „Job- und Karrieretag“ in Freiberg abgesagt und wird auf den 10. April 2021 in die Osterzeit verschoben. Trotz der Messeabsage müssen Interessierte jedoch nicht auf den Besuch und den Kontakt zu mittelsächsischen Unternehmen verzichten: Am 28. Dezember 2020 findet Mittelsachsens Rückkehrer-Tag virtuell statt. Damit die persönliche Kommunikation nicht zu kurz kommt, bietet die Messe am Eröffnungstag einen Live Chat von 10:00 bis 14:00 Uhr an. Interessierte können sich vorab anmelden und am 28. Dezember online mit regionalen Unternehmen ins Gespräch kommen. Auch das bekannte Rückkehrer-Café der Nestbau-Zentrale bot immer die Möglichkeit für persönliche Gespräche. Da dies nicht virtuell stattfinden kann, plant das Nestbau-Team eine Kampagne. Neuigkeiten zum Rückkehrer-Tag und der dazugehörigen Kampagne werden regelmäßig auf www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de veröffentlicht.

Überbrückungshilfe wird bis Juni 2021 verlängert und erweitert

Die Überbrückungshilfe unterstützt Unternehmen, Soloselbstständige sowie Freiberuflerinnen und Freiberufler, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders stark betroffen sind. Darauf weist die mittelsächsische Wirtschaftsförderung hin. Es handelt sich um Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Die Überbrückungshilfe II läuft derzeit noch bis zum 31. Dezember 2020. Sie soll nach Informationen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie nun als Überbrückungshilfe III bis Ende Juni 2021 verlängert und erweitert werden. Die Details werden zeitnah bekannt gegeben. Auch hier wird es weitere Verbesserungen geben, bspw. bei der Ansetzbarkeit von Ausgaben für Instandhaltung, Modernisierungsmaßnahmen oder auch Kosten für Abschreibungen. Bei der Höhe sind anstelle von bislang maximal 50.000 Euro pro Monat künftig bis zu maximal 200.000 Euro pro Monat Betriebskostenerstattung möglich.

Die Überbrückungshilfe III wird Verbesserungen für Soloselbständige bringen. Betroffene, zum Beispiel aus dem Kunst- und Kulturbereich, sollen künftig eine einmalige Betriebskostenpauschale von bis zu 5.000 Euro für den Zeitraum bis Ende Juni 2021 als steuerbaren Zuschuss erhalten können. Informationen zur Überbrückungshilfe II gibt es auch unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/service/informationen-fuer-unternehmen-zum-coronavirus.html. Dort werden zukünftig auch Informationen zur Phase III erhältlich sein.

Hinweis:

Die nächste Lage-Meldung erfolgt am Donnerstag. Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Am Donnerstag ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 18:00 Uhr unter der 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/a-funke-grenze.JPG Straße mit Grenzschild Foto: Andrea Funke 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4467 Mon, 16 Nov 2020 16:16:00 +0100 Schnellere Informationsmöglichkeit für Jäger /das-amt/neuigkeiten/schnellere-informationsmoeglichkeit-fuer-jaeger.html Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt (LÜVA) des Landkreises Mittelsachsen hat vor dem Hintergrund der derzeit steigenden Gefahr eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest eine Möglichkeit gefunden alle interessierten Jäger des Landkreises aktuell und schnell über neue Entwicklungen zu informieren. Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt (LÜVA) des Landkreises Mittelsachsen hat vor dem Hintergrund der derzeit steigenden Gefahr eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest eine Möglichkeit gefunden alle interessierten Jäger des Landkreises aktuell und schnell über neue Entwicklungen zu informieren. In der durch den Landkreis genutzten BIWAPP-App wurde eine interne Gruppe Jagd geschaffen, wo Informationen nur für diesen berechtigten Kreis bereitgestellt werden.   

Aus diesem Grund bittet das LÜVA alle interessierten Jäger sich die kostenfreie App auf ihr Handy zu laden und dem LÜVA mit anhängendem Schreiben die BIWAPP-ID zu übermitteln. Sobald die Behörde die BIWAPP-ID zur Verfügung gestellt bekommen hat, wird der Jäger als Gruppenmitglied erfasst. Ab diesen Moment erhält er durch eine BIWAPP Meldung alle aktuellen Informationen.

Eine Anleitung sowie die Meldung stehen zum Download nebenstehend bereit.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/lra-biwapp.jpg Symbolbild BIWAPP mit smart-Phone 1 BIWAPP – Anleitung und Meldung https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/News_Downloads/biwapp-anleitung-meldung.pdf Mehr zur Afrikanischen Schweinepest https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/behoerden/afrikanische-schweinepest-asp.html#c14663
news-4469 Mon, 16 Nov 2020 14:56:16 +0100 Corona-Lage am 16. November 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-16-november-2020.html In Mittelsachsen gibt im Vergleich zu gestern 84 neue bestätigte Fälle. Sie verteilen sich wie folgt: 1296 Fälle im Altkreis Freiberg, 903 Fälle im Altkreis Mittweida und 355 im Altkreis Döbeln. Derzeit befinden sich 2554 Personen in Quarantäne. In mittelsächsischen Kliniken werden 95 Personen stationär behandelt, davon werden fünf beatmet. Aktuell sind 19 Gemeinschaftseinrichtungen betroffen, darunter auch die Wilhelm-Pfeffer-Schule in Rochlitz. Betroffen sind derzeit zehn Pflegebetriebe beziehungsweise Pflegeeinrichtungen. In Mittelsachsen gibt im Vergleich zu gestern 84 neue bestätigte Fälle. Sie verteilen sich wie folgt: 1296 Fälle im Altkreis Freiberg, 903 Fälle im Altkreis Mittweida und 355 im Altkreis Döbeln. Derzeit befinden sich 2554 Personen in Quarantäne. In mittelsächsischen Kliniken werden 95 Personen stationär behandelt, davon werden fünf beatmet. Aktuell sind 19 Gemeinschaftseinrichtungen betroffen, darunter auch die Wilhelm-Pfeffer-Schule in Rochlitz. Betroffen sind derzeit zehn Pflegebetriebe beziehungsweise Pflegeeinrichtungen. BIWAPP-Meldung erreicht 29 000 Nutzer

Rund 29 000 Handy-Nutzer erhalten die täglichen Meldungen des Landkreises zu Corona über die App BIWAPP. Diese kann direkt auf das Smartphone geladen werden und ist für die Bevölkerung kostenlos. „Im Anschluss an die Installation einfach den Standort eingeben, mit ein paar Klicks einen sogenannten „Wächter" setzen und schon wird der Nutzer im Ernstfall per Meldung, wie bei WhatsApp informiert“, erklärt der Leiter der Pressestelle im Landratsamt André Kaiser.

Ein Fehler beim Laden von Meldungen kann bei einzelnen Konstellationen vom Endgerät (iOS oder Android), Betriebssystem und App-Version liegen. Der Anbieter der App, die Marktplatz GmbH empfiehlt zu prüfen, ob man die aktuellste Version auf dem Handy hat oder BIWAPP ein Update benötigt. „Bitte beachten Sie, dass eine längere Ladezeit nicht bedeutet, dass die App nicht funktioniert. In intensiven Zeiten – und da wir keinen Einfluss darauf haben, wann Nachrichten versendet werden – kommt es häufig zu hohen Auslastungsspitzen. Das neuste Update verbessert explizit die Ladezeit“, heißt es auf der Internetseite von Biwapp.

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image/png https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/markplatz-gmbh-iphone.png BIWAPP I-Phone mit BIWAPP BIWAPP 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4462 Fri, 13 Nov 2020 17:28:00 +0100 Ausschuss: Mehrere Vergaben auf der Tagesordnung /das-amt/neuigkeiten/ausschuss-mehrere-vergaben-auf-der-tagesordnung.html In der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik am 12. November standen mehrere Vorlagen auf der Tagesordnung. In der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik am 12. November standen mehrere Vorlagen auf der Tagesordnung. So wurde beispielsweise über die Hausmeisterdienstleistungen für die Verwaltungsstandorte in Döbeln sowie für das Gymnasium Hartha beraten. Im Ergebnis bekam der Landrat den Auftrag, einen Zuschlag hierfür an die 100-prozentige Tochter des Landkreises, die GSQ Gesellschaft für Strukturentwicklung und Qualifizierung mbH, zu vergeben. Das Volumen liegt für drei Jahre bei rund 1,4 Millionen Euro. Seit 2016 ist die Gesellschaft damit beauftragt, neun Hausmeister sind beschäftigt.

Der Ausschuss beauftragte ebenfalls den Landrat, den Zuschlag für Badewassertechnik für 391.000 Euro nach Plauen zu vergeben. Benötigt wird diese für das neue Lehrschwimm- und Therapiebecken in Flöha. Es ist die größte Maßnahme des Landkreises im Rahmen des Investitionsprogramms „Brücken in die Zukunft" mit einem Volumen von 3,6 Millionen Euro. Ende kommenden Jahres soll es fertig sein.

In der Burgstädter Gückelsbergstraße soll eine Rettungswache gebaut werden. Der Ausschuss entschied, dass das notwendige Grundstück für 326.000 Euro erworben wird. Es ist 4900 Quadratmeter groß. Die derzeitige Wache ist angemietet und weist erhebliche Mängel auf, wie beim Brandschutz. Außerdem ist sie zu klein. Wann die neue Rettungswache gebaut wird, steht noch nicht fest.

Der Zweckverband Verkehrsverbund Mittelsachsen (ZVMS) arbeitet gerade an der Fortschreibung des Nahverkehrsplans. Dieser bildet die Grundlage für die Gestaltung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) im Nahverkehrsraum Chemnitz/Zwickau. Dieser entspricht dem Gebiet des Verbundes. Auch der Landkreis wird an der Aufstellung beteiligt, da er Mitglied des Verbandes ist. „Dabei werden durch den ZVMS wiederum alle Städte und Gemeinden sowie der Behindertenbeirat einbezogen“, erklärt der zuständige Abteilungsleiter Thomas Kranz. Die Fortschreibung der Planung umfasst die Jahre 2021 bis 2025.

Der aktuelle Plan ist auf der Internetseite des Verkehrsverbundes veröffentlicht.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/2-lk-mittelsachsen.jpg Landkreisumriss mit Einteilung in Städte und Gemeinden 1
news-4463 Fri, 13 Nov 2020 10:44:40 +0100 Corona-Lage am 13. November 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-13-november-2020.html Themen: 142 neue Fälle, Beratungsangebote weiterhin offen Themen: 142 neue Fälle, Beratungsangebote weiterhin offen

Statistik

Im Landkreis Mittelsachsen wurden heute 142 neue positive Befunde registriert. Somit steigt die Fallzahl seit März auf 2271. Aufgeschlüsselt ergeben sich folgende Zahlen: im Altkreis Freiberg 1131 Fälle, im Altkreis Mittweida 816 Fälle und im Altkreis Döbeln 324 Fälle. Die Zahl der Personen, die in mittelsächsischen Kliniken behandelt werden, stieg auf 82 – davon werden fünf Personen beatmet. 2313 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Betroffen sind gegenwärtig zwölf Pflegeeinrichtungen beziehungsweise Pflegebetriebe sowie 18 Gemeinschaftseinrichtungen (Schulen, Kitas und Horte). 

Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstellen

„Die derzeitige Situation ist für viele Menschen eine mitunter starke Belastung“, erklärt der mittelsächsische Psychiatriekoordinator Matthias Gröll und verweist auf die zahlreichen Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstellen. Im Gegensatz zum Frühjahr sind diese weiter geöffnet und führen Gespräche durch. „Diese sind vertraulich und wichtig, damit die Menschen in dieser Situation nicht allein sind. Gern können sich auch Angehörige an die Beschäftigten wenden“, so Gröll. Ansprechpartner gibt es in Döbeln, Freiberg und Mittweida sowie in Waldheim beziehungsweise Leisnig. Auch die Suchtberatungsstellen haben in Freiberg, Döbeln und Mittweida geöffnet. „Aufgefallen ist uns, dass die Pandemie seit Beginn ein Thema im Behandlungskontext ist“, so Gröll. In Mittelsachsen existiere eine enge Vernetzung zwischen Trägern, Experten und dem Fachkrankenhaus Betanien Hochweitzschen. In einem gemeinsamen Flyer der Partner erklärt der Chefarzt und Ärztlicher Direktor der Klinik: „Für mich ist es an erster Stelle von großer Bedeutung, angstbesetzte Themen wie Krankheit und Tod, ausgelöst durch die aktuelle Krise, offen anzusprechen.“ Die Beratungen sind kostenlos. Hilfesuchende können sich auch an den Sozialpsychiatrischen Dienst im Landratsamt wenden, dieser vermittelt bei Bedarf zu einer Vielzahl weiterer Einrichtungen.

Hier die Adressen:

Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstellen

  • Döbeln, Telefon  03431 678794,  
    Öffnungszeit: Montag bis Freitag 10:00 – 18:00 Uhr
  • Waldheim/Leisnig, Telefon 0172 3799872,
    Öffnungszeit: Montag bis Freitag 10:00 – 18:00 Uhr
  • Freiberg, Telefon 03731 482210,
    Öffnungszeit: Montag bis Donnerstag 09:00 – 16:00 Uhr, Freitag 08:00 – 14:00 Uhr
  • Mittweida, Telefon 03727 659003,
    Öffnungszeit: Montag bis Freitag 09:00 – 18:00 Uhr

Suchtberatungs- und -behandlungsstellen

  • Döbeln: Telefon 03431 71 26 24,
    Öffnungszeit: Montag bis Freitag 09:00 – 12:00 Uhr, 13:00 – 16:00 Uhr
  • Freiberg: Telefon 03731 482 220,
    Öffnungszeit: Montag bis Donnerstag 08:00 – 18:00 Uhr, Freitag 08:00 – 14:00 Uhr
  • Mittweida: Telefon 03727 930 579,
    Öffnungszeit: Montag, Mittwoch, Freitag 08:00 – 13:00 Uhr, Dienstag und Donnerstag 13:00 – 18:00 Uhr
  • Der Sozialpsychiatrische Dienst (SpDi) des Gesundheitsamtes berät außerdem zu Behandlungs- und Hilfsmöglichkeiten. Über die Telefonnummer 03731 799-6961 kann eine Vermittlung zu diesem Dienst erfolgen.

Weitere Ansprechpartner gibt es im Flyer des Sozialpsychiatrischen Dienstes des Landkreises.

Informationen der Arbeitsagentur Freiberg
Anstieg der Kurzarbeiterzahlen durch erneuten Lockdown erwartet
Im Laufe der Corona-Pandemie haben viele Unternehmen im Landkreis Mittelsachsen das Kurzarbeitergeld genutzt, um Entlassungen zu vermeiden und Fachkräfte im Unternehmen zu halten. Nun kam es aufgrund der aktuellen Pandemie-Entwicklung zu erneuten Einschränkungen der Wirtschaftstätigkeit und Betriebsschließungen. Die Agentur für Arbeit Freiberg rechnet mit einem Anstieg der Kurzarbeiterzahlen. Damit die betroffenen Unternehmen sehr schnell das Kurzarbeitergeld anzeigen und anschließend beantragen können, empfiehlt sie die Nutzung der Online-Anwendungen.   
Was Unternehmen jetzt in welchem Fall tun müssen, können Interessierte unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de nachlesen. 

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/lra-corona-mundschutz.JPG 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4453 Thu, 12 Nov 2020 17:07:00 +0100 Landkreis sucht Familienpaten /das-amt/neuigkeiten/landkreis-sucht-familienpaten.html Aufgrund der großen Nachfrage von Familien hinsichtlich dieser Form der modernen Nachbarschaftshilfe wird erneut ein Aufruf gestartet, um neue Familienpaten zu finden. Initiiert wird dieser vom Landkreis Mittelsachsen und den Kooperationspartnern in Freiberg, Döbeln und Mittweida. Aufgrund der großen Nachfrage von Familien hinsichtlich dieser Form der modernen Nachbarschaftshilfe wird erneut ein Aufruf gestartet, um neue Familienpaten zu finden. Initiiert wird dieser vom Landkreis Mittelsachsen und den Kooperationspartnern in Freiberg, Döbeln und Mittweida. „Familien mit Kindern können bis zum dritten Lebensjahr, in konkreten Alltagsfragen, in der Erziehung und in der Freizeit begleitet werden“, so die zuständige Projektkoordinatorin Katrin Ballschuh vom Landratsamt Mittelsachsen.

Die Paten bieten den Eltern eine sinnvolle, flexible und bedarfsgerechte Unterstützung an, die der Entstehung von Belastungssituationen vorbeugen kann. Zur Vorbereitung auf diese Tätigkeit wird den ehrenamtlich Tätigen eine kostenfreie dreitägige Basisschulung angeboten, die verschiedene Themen zur kindlichen Entwicklung, Spielen mit Kindern, Erste Hilfe am Kind, gesunde Ernährung, Kindeswohl oder auch Elterngespräche aufgreift. Die Familienpaten werden durch eine sozialpädagogische Fachkraft vor Ort begleitet, die Fahrtkosten können erstattet werden und es besteht eine Haftpflicht- und Unfallversicherung im Familienpateneinsatz.

„Wir freuen uns über Menschen mit Lebensfreude und Engagement, die selbst Freude im Umgang mit Kindern und anderen Menschen finden und ihre wertvolle Zeit Familien mit Kindern schenken möchten“, so Katrin Ballschuh abschließend. Interessierte können sich an die Projektkoordinatorin wenden.

Kontakt:
Katrin Ballschuh
Tel. 03731 799-6217
E-Mail netzwerk@landkreis-mittelsachsen.de

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2019/sophia-seifert-familienpaten.jpg Kind im Arm der Eltern Foto: Sophia Seifert 1 Mehr zum Kinderschutz https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/buergerservice/netzwerk-praeventiver-kinderschutz-und-fruehe-hilfen.html
news-4458 Thu, 12 Nov 2020 15:22:01 +0100 Corona-Lage am 12. November 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-12-november-2020.html 18 Gemeinschaftseinrichtungen betroffen, eine Schule bleibt vorerst geschlossen 18 Gemeinschaftseinrichtungen betroffen, eine Schule bleibt vorerst geschlossen Statistik

Weitere 86 neue positive Befunde registrierte das Gesundheitsamt. Somit meldete die Behörde heute an den Freistaat, dass es im Landkreis seit März 2129 Fälle gab. Diese verteilen sich auf den Altkreis Mittweida mit 753, den Altkreis Döbeln mit 308 und den Altkreis Freiberg mit 1068 Fällen. Derzeit befinden sich 2126 Personen in Quarantäne. Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, sank auf 74 – fünf Personen werden davon beatmet.

Gemeinschaftseinrichtungen

Zahlreiche Gemeinschaftseinrichtungen sind in Mittelsachsen derzeit betroffen – darunter sind neun Kitas und Horte, neu ist hier die Kita in Wiederau. Fälle gab es in neun mittelsächsischen Schulen. Dazu gehören unter anderem das Gymnasium Brand-Erbisdorf, die Ohain-Schule in Freiberg und das Förderzentrum Flöha. Auch die Grundschule in Halsbrücke ist betroffen, die Schule bleibt vorerst bis 18. November geschlossen. Zum Schutz der Betroffenen geht der Landkreis hier nicht ins Detail, ob es sich um Kinder oder Erwachsene handelt. 

Ein positiver Befund aus einer weiteren Pflegeeinrichtung wurde dem Gesundheitsamt gemeldet, somit sind elf Pflegeeinrichtungen beziehungsweise Pflegebetriebe betroffen. Da die Pflegeeinrichtungen beziehungsweise die betroffenen Angehörigen bei positiven Befunden sofort informiert werden, werden durch das Landratsamt keine Orte und Namen der Einrichtungen veröffentlicht. Es steht den Einrichtungen zu, dies bei Bedarf selbst öffentlich zu kommunizieren.

Vier mittelsächsische Unternehmen auf dem ersten virtuellen Weihnachtsmarkt

Die Drechslergenossenschaft (Dregeno) mit Sitz in Seiffen ist der Verband der Spielzeugmacher und Drechsler im Erzgebirge. Auch mittelsächsische Unternehmen aus der Kreativbranche sind dort Mitglied. „Da Dregeno als Genossenschaft für die Branche sehr viel Verantwortung trägt, lag es nahe bei der Direktvermarktung zu helfen. Aus diesen Gründen haben wir uns entschlossen mit dem 360°Team und der Vrendex GmbH aus Königshain-Wiederau den virtuellen Weihnachtsmarkt zu entwickeln. Drei Monate Arbeit hat er uns gekostet und nun bringt er hoffentlich viel Freude“, fasst Vorstandsvorsitzende Juliane Kröner die Intention rund um den ersten virtuellen Adventsmarkt zusammen. Insgesamt 42 Unternehmen können unter www.dregeno.de/weihnachtsmarkt bei weihnachtlicher Musik in einem kleinen winterlichen Dorf besucht werden. Es gibt auch eine Bühne für regionale Künstler. Aus Mittelsachsen sind DAMSU-Holzkunst, Sternkopf Design, die Drechslerei Wagner und Holzspielzeug Lipkowsky mit ihren virtuellen Ständen vertreten. Wer sich für weitere Produkte „made in Mittelsachsen“ interessiert und gern regional einkaufen möchte, der schaut sich die über 230 Angebote auf der mittelsächsischen Kaufregional-Karte unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/service/kaufregional an.

Online-Seminar „Kurzarbeit für Baubetriebe“ – am Freitag

„Der Wunsch eines weiteren, kurzfristig eingerichteten Seminars resultierte aus dem Feedback der Unternehmen, die bereits am Mittwoch dieser Woche am Online-Chat teilnahmen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Arbeitsagentur Freiberg. Rund 220 Betriebe informierten sich zum Thema Kurzarbeitergeld und den damit verbundenen Neuerungen. Deshalb richteten CWE und Arbeitsagentur für Freitag, den 13. November 2020 ab 09:00 Uhr ein weiteres Online-Seminar ein. Eine kostenfreie Anmeldung ist über die Website www.chemnitz-wirtschaft.de möglich.

Hinweis:
Die nächste Lage-Meldung erfolgt morgen. Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Morgen ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 12:00 Uhr unter der 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/5-lra-landkreisumriss-ausrufezeichen.jpg 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4449 Wed, 11 Nov 2020 15:27:00 +0100 Bewerbungen für Sächsischen Staatspreis für Design bestätigt /das-amt/neuigkeiten/bewerbungen-fuer-saechsischen-staatspreis-fuer-design-bestaetigt.html Neun mittelsächsische Bewerbungen wurden für den Sächsischen Staatspreis für Design 2020 bestätigt – die Zulassungsverfahren der eingereichten Bewerbungen zur Leistungsschau sind abgeschlossen. Neun mittelsächsische Bewerbungen wurden für den Sächsischen Staatspreis für Design 2020 bestätigt – die Zulassungsverfahren der eingereichten Bewerbungen zur Leistungsschau sind abgeschlossen. Die Jury des diesjährigen Staatspreises für Design hat das Zulassungsverfahren der eingereichten Bewerbungen abgeschlossen. „Fast alle der 200 Einreichungen dürfen sich auf die Teilnahme am Endausscheid und die öffentliche Präsentation zur Leistungsschau freuen", so Wirtschaftsminister Martin Dulig. „Vor dem Hintergrund der dramatischen Corona-Situation und beträchtlicher wirtschaftlicher Existenzbedrohungen in der Designwirtschaft sind 200 Einreichungen ein großer Erfolg. Dies gilt umso mehr für das starke Niveau", so Dulig weiter, denn „das Wettbewerbsjahr 2020 ist geprägt von einer hohen Qualität der Einreichungen, die ein hoch spannendes Wirtschaftsfeld von Designern, Entwicklern und Unternehmen in und aus Sachsen aufzeigen".

Neun Einreichungen erreichten die Landeshauptstadt aus Mittelsachsen. Davon sind vier Kreationen aus dem Bereich Design im Handwerk, drei Produktdesigns in Industrie- und Konsumgüterbereich und zwei Einreichungen für den Sonderpreis „Design macht Arbeitsschutz attraktiv“. Der jüngste aus dem mittelsächsischen Teilnehmerfeld ist Paul-Vincent Sternkopf. Für den Sonderpreis reichte er einen Entwurf für einen Arbeitsschutz-Sicherheitsgürtel ein. Unterstützt wurde der junge Geschäftsmann bei der Entwicklung von fit-Gerüstbau aus Flöha. „Ich freue mich, dass in dieser besonderen Zeit sich mehrere Unternehmen aus Mittelsachsen am Staatspreis beteiligen und drücke die Daumen für ein erfolgreiches Abschneiden“, sagt Landrat Matthias Damm. Die mittelsächsischen Unternehmer und Unternehmerinnen gehen zum Beispiel mit dem innovativen Design für eine Headless-Gitarre, einem innovativen Entwurf für eine Geldbörse oder eine Damenhandtasche, einem Lärmschutzelement aus Holz oder einer interaktiven Gefahrenschulung für Staplerfahrer ins Rennen.

Aus allen zur Jurysitzung und Leistungsschau zugelassenen Designleistungen werden am 20. und 21. Januar 2021 die Nominierten und Preisträger gewählt. Die Bekanntgabe der Nominierten für den Sächsischen Staatspreis für Design 2020 erfolgt nach dieser Jurysitzung. Die virtuelle Leistungsschau wird ab dem 22. Januar 2021 auf der Website des Designpreises (www.designpreis.sachsen.de) veröffentlicht. Die Preisverleihung soll im Frühjahr 2021 stattfinden, gefolgt von einer Wanderausstellung der Preisträger und Nominierten, die unter anderem im Kunstgewerbemuseum der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden im Schloss Pillnitz und im Kunstquartier Bethanien in Berlin gastieren wird.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/designpreis-2020.jpg gestaltetes Bild zum Designpreis - Wellen am Meer Quelle: www.designpreis.sachsen.de 1
news-4451 Wed, 11 Nov 2020 14:17:20 +0100 Corona-Lage am 11. November 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-11-november-2020.html Drei weitere Gemeinschaftseinrichtungen sind betroffen, Hinweise vom Veterinäramt und Änderung der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung Drei weitere Gemeinschaftseinrichtungen sind betroffen, Hinweise vom Veterinäramt und Änderung der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung Statistik

Weitere 92 neue positive Befunde registrierte das Gesundheitsamt. Somit meldete die Behörde heute an den Freistaat, dass es im Landkreis seit März 2043 Fälle gab. Diese verteilen sich auf den Altkreis Mittweida mit 719, den Altkreis Döbeln mit 297 und den Altkreis Freiberg 1027 Fällen. Derzeit befinden sich 2058 Personen in Quarantäne. Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, sank um zwei auf 79 – sechs Personen werden davon beatmet. Das Gesundheitsamt registrierte in drei weiteren Gemeinschaftseinrichtungen Fälle. Das sind das Geschwister-Scholl-Gymnasium in Freiberg, die Kita „Villa Zwergenland“ in Hainichen sowie die Kita „Regenbogen" in Penig. Zum Schutz der Betroffenen geht der Landkreis hier nicht ins Detail, ob es sich um Kinder oder Erwachsene handelt. Aktuell sind neun Pflegebetriebe beziehungsweise Pflegeeinrichtungen in Mittelsachsen betroffen.

Veterinärwesen

Seit Juni ist eine Erkrankung von Haustieren mit dem Corona-Virus meldepflichtig. Bis heute gingen im mittelsächsischen Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt keine solche Meldungen ein. „Das Friedrich-Löffler-Institut (FLI) beschäftigt sich intensiv mit Corona“, heißt es aus der Behörde. So wurden in den vergangenen Tagen aktuelle Forschungsergebnisse einer Studie zur Empfänglichkeit von Tieren gegenüber dem Virus veröffentlicht.

Nachfolgend der Auszug aus der Pressemitteilung des zuständigen Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft:

„Landwirtschaftliche Nutztiere

  • Die wichtigsten landwirtschaftlichen Nutztiere – wie Schweine und Hühner – sind nicht infizierbar.
  • Bei einzelnen Tieren – wie Rinder – konnte lediglich eine minimale Virusvermehrung beobachtet werden, die auch nicht an Kontakttiere weitergegeben wurde.
  • Von diesen Tieren geht demnach keine Gefahr der Übertragung des Virus SARS-CoV-2 auf den Menschen aus.

Haustiere

  • Bei Katzen, Hunden und gehaltenen Nerzen wurden SARS-CoV-2-Infektionen im Feld nachgewiesen und auch experimentell untersucht.
  • Bisher liegen keine Hinweise vor, dass sich Menschen bei Hunden oder Katzen mit SARS-CoV-2 infiziert haben.
  • Das FLI und das Robert-Koch-Institut geben hinsichtlich der sporadisch auftretenden Infektionen bei Katzen oder Hunden klare Handlungsempfehlungen.
  • Diese stellen sicher, dass solche Infektionen gegebenenfalls entsprechend nachverfolgt und analysiert werden können.
  • Im Juni 2020 führte das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft deshalb eine Meldepflicht für Corona-Infektionen bei Haustieren ein, um Erkenntnisse über Vorkommen, Übertragung und Ausbreitung zu erhalten.
  • Das FLI beobachtet fortlaufend die Entwicklung im Tierbereich und führt kontinuierlich Studien zu weiteren wissenschaftlichen Fragen zu SARS-CoV-2 bei Tieren durch.

Nerzfarmen

  • In Deutschland spielt die kommerzielle Haltung von Nerzen keine Rolle mehr.
  • Der Eintrag von SARS-CoV-2 in Nerzfarmen durch infizierte Menschen ist mittlerweile für Nerzfarmen, beispielsweise in den Niederlanden, Dänemark, Schweden, Spanien und den USA beschrieben.
  • Dort kommt es zur Ausbreitung in den zum Teil sehr großen Beständen (oft mehr als 10 000 Tiere) und auch zu klinischen Erkrankungen bei Nerzen.
  • Variationen der SARS-CoV-2-Genomsequenzen in Nerzen sind beschrieben worden (zum Beispiel in Dänemark und in den Niederlanden).
  • Hinweise auf zoonotische Übertragungen vom Nerz auf den Menschen liegen vor.
  • Das FLI verfolgt im Auftrag des Bundesministeriums intensiv die weitere Entwicklung."

Kabinett ändert Corona-Schutz-Verordnung – neue Regeln für Versammlungen

Das Sächsische Kabinett hat die Corona-Schutz-Verordnung geändert, das teilte heute das Sozialministerium mit. Demnach sind unter freiem Himmel Versammlungen ausschließlich ortsfest und mit höchstens 1000 Teilnehmern zulässig, wenn alle Versammlungsteilnehmer, -leiter sowie Ordner eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und zwischen allen Versammlungsteilnehmern der Mindestabstand von 1,5 Metern gewahrt wird. Versammlungen mit mehr als 1000 Teilnehmern können genehmigt werden, wenn durch den Anmelder der Versammlung mittels technischer und organisatorischer Maßnahmen das Infektionsrisiko auf ein vertretbares Maß reduziert werden kann. Touristische Busreisen sind untersagt. Übernachtungsangebote sind nur aus notwendigen beruflichen, sozialen oder medizinischen Anlässen erlaubt.

Die geänderte Corona-Schutz-Verordnung tritt an diesem Freitag in Kraft. Sie gilt bis einschließlich 30. November 2020.

Sachsen startet Stabilisierungsfonds für den Mittelstand

Während der ersten Phase der Corona-Pandemie haben laut einer Pressemitteilung des Sächsischen Wirtschaftsministeriums viele Unternehmen Eigenkapital und Liquidität eingebüßt. Um betroffene Unternehmen darin zu unterstützen, ihre Kapitalstruktur und Kreditwürdigkeit wiederherzustellen, hat der Freistaat jetzt den Stabilisierungsfonds gestartet. Er ist mit bis zu 370 Millionen Euro ausgestattet und ein wesentlicher Baustein des im Juni beschlossenen Impulsprogramms „Sachsen startet durch“.

Der Stabilisierungsfonds richtet sich an produzierende Unternehmen und an produktionsnahe oder technologieorientierte Dienstleister in Sachsen und unterstützt den für die sächsische Wirtschaft so wichtigen Mittelstand – ergänzend zum Wirtschaftsstabilisierungsfonds des Bundes, der auf große Unternehmen ausgerichtet ist. Der sächsische Stabilisierungsfonds stellt Eigenkapital und eigenkapitalähnliche Mittel zunächst bis 800.000 Euro bereit. Darüber hinausgehende Beteiligungen bis maximal 2,4 Millionen Euro wird der Fonds ausreichen, wenn Deutschland die Genehmigung der EU-Kommission für höhere Eigenkapitalhilfen in eine eigene Bundesrahmenregelung übernommen hat. Das steht zurzeit noch aus. Anträge auf eine Finanzierung aus dem Stabilisierungsfonds können bei der Sächsischen Beteiligungsgesellschaft mbH (SBG) gestellt werden. Die Konditionen der Finanzhilfen sind den Beteiligungsgrundsätzen des Stabilisierungsfonds zu entnehmen, die auf der Webseite der SBG veröffentlicht sind (www.sbg.sachsen.de/service.html).

Hinweis: 
Die nächste Lage-Meldung erfolgt morgen. Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Morgen ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 18:00 Uhr unter der 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/lra-hund-sunny.JPG 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4441 Tue, 10 Nov 2020 15:14:01 +0100 Corona-Lage am 10. November 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-10-november-2020.html Heute registrierte das Gesundheitsamt weitere 101 positiv getestete Coronafälle. Außerdem sind zwei weitere Gemeinschaftseinrichtungen betroffen. Heute registrierte das Gesundheitsamt weitere 101 positiv getestete Coronafälle. Außerdem sind zwei weitere Gemeinschaftseinrichtungen betroffen. Statistik

Heute registrierte das Gesundheitsamt 101 weitere Fälle. Somit gab es seit März 1951 positive Befunde, davon im Altkreis Mittweida 680, im Altkreis Döbeln 280 und im Altkreis Freiberg 990. Ein Fall wird an ein anderes Gesundheitsamt abgegeben. Da dieser noch in der Statistik enthalten ist, stimmt die Summe der Altkreise nicht mit der Gesamtfallzahl in Mittelsachsen überein. 1846 Personen befinden sich in Quarantäne. Seit März erlies das Gesundheitsamt 5 648 Quarantänebescheide. Die Zahl der Personen, die in Mittelsachsen stationär behandelt werden, erhöhte sich auf 81 – fünf Personen werden davon beatmet. Zwei weitere Gemeinschaftseinrichtungen kommen heute hinzu: Dabei handelt es sich um die Grundschule Niederwiesa und die Kita in Lichtenwalde.

Korrektur zu gestern: Das Gesundheitsamt wird von einer Person der Landesdirektion unterstützt sowie von vier Beschäftigten des Landesamtes für Umwelt und Geologie. Weiteres Personal vom Freistaat als Unterstützung ist angekündigt.

Rückerstattung Elternbeiträge

Für die ausgebliebenen Elternbeiträge im Frühjahr erhalten Träger einer Kita und die Kindertagespflegestellen rund 3,1 Millionen Euro. Die Kita-Schließung am 18. März 2020 war eine der ersten weitreichenden Maßnahmen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zum Schutz der Bevölkerung. Bereits zwei Tage später wurde ein Kompromiss zur Erstattung von Kitagebühren auf Ebene des Freistaates Sachsen in Abstimmung mit den kommunalen Spitzenverbänden geschlossen. Für den ersten Schließzeitraum (18. März bis 17. April 2020) wurden keine Elternbeiträge erhoben Für den zweiten Schließzeitraum (18. April bis 17. Mai 2020) erfolgte der Verzicht auf die Erhebung von Elternbeiträgen nur dann, wenn eine Notbetreuung nicht in Anspruch genommen wurde. Das Referat Kindertagesbetreuung und Förderung ermittelte auf Grundlage der Anträge der kreisangehörigen Städte und Gemeinden sowie der entsprechenden Verwaltungsvorschrift zum Ausgleich der entgangenen Elternbeiträge die Erstattungsbeträge. „Dieses Verfahren musste getrennt für jede Kita oder Kindertagespflegestelle vorgenommen und pro Stadt- und Gemeinde wieder zusammengefasst werden. Rund 200 Arbeitsstunden entstanden so zusätzlich, ohne Mehrbelastungsausgleich für den Landkreis“, erklärte die Referatsleiterin Annett Voigtländer gestern im Jugendhilfeausschuss.

Gänsetaxi und Onlineweihnachtsfeier – so reagieren mittelsächsische Unternehmen auf den Lockdown light

Vor allem die Gastronomie, aber auch der Handel ist von den Einschränkungen im November betroffen. Viele mittelsächsischen Unternehmerinnen und Unternehmer lassen sich in dieser Zeit Besonderes einfallen. Anlässlich des bevorstehenden Martinsfest bis Weihnachten fahren zum Beispiel ab dem Schmiedelandhaus in Greifendorf oder dem Bürgergarten in Döbeln die Gänsetaxis. Ob im Ganzem oder tranchiert, geliefert oder abgeholt, heiß oder kalt (mit Gebrauchsanleitung), auch ohne Gastronomiebesuch können sich die Mittelsachsen die Gans oder andere Gaumenfreuden schmecken lassen. Der mittelsächsische Einkaufsführer zeigt darüber hinaus über zwanzig Rezepte von regionalen Erzeugern und Gastronomen. Der Anbieterkatalog stellt die regionalen Erzeuger und Gaststätten und Cafés vor.

Auch für Weihnachtsfeiern, die im November nicht stattfinden können, gibt es von Madlen Seigerschmidt vom Essskulptur und Seifenstück aus Mittweida die passende Idee. In ihren Online-Tutorials zeigt sie wie kunstvolle Seifen- beziehungsweise Gemüseschnitzerei einfach nachzumachen ist. Die Seifen stammen aus der Manufaktur „Frische Erleben“ aus dem Striegistal. Ihren Onlineshop hat Madlen Seigerschmidt für andere regionale Händler und Erzeuger geöffnet und zeigt damit wie regionale Kooperation auch in schwierigen Zeiten funktioniert. Ebenso gut funktioniert die Zusammenarbeit in Oederan. Unterstützt vom Stadtmarketing e. V. und der Stadtverwaltung haben die Oederaner Händler und Dienstleister einen Liefer- und Abholdienst eingerichtet.

Alle Angebote sind in einer Kartenübersicht unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/service/kaufregional übersichtlich dargestellt, insbesondere für die Gastronomie gibt es zwei neue Rubriken.

Sachsen verlängert und erweitert Soforthilfe-Programm für Kultureinrichtungen

Die Förderrichtlinie für Corona – Härtefälle in der Kultur ist bis zum 31. Dezember 2021 verlängert sowie auf Musik-Clubs und Spielstätten, die von Einzelpersonen betrieben werden, erweitert worden. Eine Klarstellung erfolgt hinsichtlich Personengesellschaften, die nunmehr ausdrücklich in der Richtlinie als Zuwendungsempfänger benannt sind. Das Sächsische Kabinett hat heute den Änderungen des Förderprogramms zugestimmt, teilte das zuständige Ministerium mit. Grund für die Änderung ist, dass die Corona-Pandemie auch im Jahr 2021 für große Unsicherheiten im Kulturbereich sorgen wird. Mit der Richtlinie „Corona – Härtefälle Kultur" werden freie Träger im Bereich Kunst und Kultur in der Corona-Pandemie unterstützt. Bisher konnten bereits unter anderem freie Theater, Festivals und kulturelle Vereine Gelder beantragen. Der Zuschuss beträgt bis zu 10.000 Euro, bei Darlegung eines höheren Bedarfes mittels eines qualifizierten Liquiditätsplans können bis zu 50.000 Euro ausgereicht werden. Zuwendungen können nun auch Träger von kleinen und mittleren kulturellen Spielstätten in den Bereichen Darstellende Künste und Musik erhalten, die im Haupterwerb Einzelunternehmer oder selbständige Angehörige der Freien Berufe sind. Voraussetzung ist, dass der Betrieb einer kulturellen Spielstätte ihr hauptsächlicher Unternehmenszweck ist, die Spielstätte mindestens 24 kulturelle Veranstaltungen pro Jahr vorweisen kann, die Veranstaltungen allgemein öffentlich zugänglich sind und die Spielstätte maximal 2 000 Besucherplätze (sitzend/stehend) besitzt. Das Antragsverfahren und die Auszahlung erfolgt über die SAB. Antragstellungen seitens der von Einzelpersonen betriebenen Spielstätten sind bei der SAB ab Anfang der 48. Kalenderwoche möglich. Alle übrigen Antragsberechtigten können ihre Anträge weiterhin fortlaufend einreichen. Anträge mit einem Liquiditätsbedarf für 2020 können noch bis 31. Dezember 2020 gestellt werden. Anträge mit einem Liquiditätsbedarf für das Jahr 2021 können ab 1. Januar 2021 bis zum 20. November 2021 gestellt werden. Weitere Informationen zum Verfahren sind auf der Internetseite der SAB unter www.sab.sachsen.de zu finden.

Hinweis: 
Die nächste Lage-Meldung erfolgt morgen. Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Morgen ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 15:00 Uhr unter der 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/5-lra-landkreisumriss-ausrufezeichen.jpg 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4439 Tue, 10 Nov 2020 09:00:13 +0100 Kindertagesbetreuung – ein Schwerpunkt der Sitzung des Jugendhilfeausschusses /das-amt/neuigkeiten/kindertagesbetreuung-ein-schwerpunkt-der-sitzung-des-jugendhilfeausschusses.html Die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses wurden in der Sitzung am 9. November über aktuelle Themen im Bereich der Kindertagesbetreuung informiert. So wird ab Januar des nächsten Jahres eine weitere Kindertagespflegestelle in Hainichen in den Kita-Bedarfsplan des Landkreises aufgenommen. Kindertagespflege ist ein Angebot für die Bildung, Erziehung und Betreuung in kleinen, familiären Gruppen von maximal fünf Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren. Die Mitglieder des Jugendhilfeausschusses wurden in der Sitzung am 9. November über aktuelle Themen im Bereich der Kindertagesbetreuung informiert. So wird ab Januar des nächsten Jahres eine weitere Kindertagespflegestelle in Hainichen in den Kita-Bedarfsplan des Landkreises aufgenommen. Kindertagespflege ist ein Angebot für die Bildung, Erziehung und Betreuung in kleinen, familiären Gruppen von maximal fünf Kindern im Alter von 0 bis 3 Jahren. Bedarfsabfrage Kita-Investitionen

Derzeit läuft eine Abfrage zum Bedarf an Kita-Investitionen: Hintergrund ist, dass dem Landkreis in den kommenden zwei Jahren Investitionsmittel des Bundes in Höhe von rund drei Millionen Euro zur Verfügung stehen werden. Förderfähig sind Neu-, Um- und Erweiterungsbauten oder Sanierungs- oder Ausstattungskosten, wenn durch die Investitionen zusätzliche Plätze geschaffen oder Betreuungsplätze erhalten werden. Noch bis Ende dieses Jahres können alle mittelsächsischen kommunalen oder freien Kita-Träger ihren Investitionsbedarf beantragen. Bis Ende Juni 2022 müssen die Projekte baulich umgesetzt sein. Das Jugendamt prüft die Meldungen und erarbeitet eine Prioritätenliste, welche Vorhaben umgesetzt werden können. Final soll der Ausschuss im Februar 2021 entscheiden.

Kita-Informationssystem geht online 

Auf der Internetseite des Landkreises startet ein digitales Kita-Informationssystem. Es beinhaltet eine Übersicht aller Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen in Mittelsachsen. Mit einem Klick auf das Profil einer Einrichtung erhält man nicht nur Angaben zum Standort und den Kontaktdaten eines Betreuungsangebotes, sondern weitere Informationen zum Träger oder zum Leistungsangebot. „Das digitale Kita-Informationssystem ist eine Ergänzung zum umfangreichen Kita-Bedarfsplan, der jährlich fortgeschrieben, beschlossen und als pdf-Datei bereits elektronisch veröffentlicht wird. Ab sofort kann man zu jeder Zeit schnell und unkompliziert Angebote der Kindertagesbetreuung in Mittelsachsen finden und direkt zur Einrichtung oder Kita-Fachberatung des Jugendamtes Kontakt aufnehmen“, so die zuständige Referatsleiterin Annett  Voigtländer. Hier die Adresse: www.landkreis-mittelsachsen.de/kitainformationssystem.html

Außerdem beschloss der Jugendhilfeausschuss eine Richtlinie zu Vereinbarungen über die Höhe der Kosten im Bereich der ambulanten Leistungen im Bereich der Hilfen zur Erziehung. Dabei wurden zahlreiche Hinweise der Träger eingearbeitet. Ambulante Hilfen können zum Beispiel Erziehungsbeistandschaften für Jugendliche oder auch die sozialpädagogische Begleitung von Familien sein.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/a-funke-kindergarten.JPG spielende Kinder auf einem Spielplatz Foto: Andrea Funke 1 Kita-Informationssystem des Landkreises Mittelsachsen https://www.landkreis-mittelsachsen.de/kitainformationssystem.html Abteilung Jugend und Familie im Landratsamt Mittelsachsen https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/behoerden/abteilung-jugend-und-familie.html
news-4435 Mon, 09 Nov 2020 10:40:46 +0100 Informationen zum Ausbruch der klassischen Geflügelpest in Deutschland /das-amt/neuigkeiten/informationen-zum-ausbruch-der-klassischen-gefluegelpest-in-deutschland.html Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Mittelsachsen (LÜVA) weist alle Geflügelhalter auf die derzeitig steigende Gefahr der Einschleppung von Geflügelpest hin. Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Mittelsachsen (LÜVA) weist alle Geflügelhalter auf die derzeitig steigende Gefahr der Einschleppung von Geflügelpest hin. Seit Tagen werden vermehrt Totfunde von Wildvögeln an der Nord- und Ostseeküste gemeldet. In Schleswig-Holstein sind innerhalb weniger Tage fast 1000 verendete Wildvögel mit dem Nachweis des hochgefährlichen HPAI-Virus gefunden worden. Auch einheimische Raubvögel versterben zunehmend, da sie die toten Tiere fressen. Am 4. November wurde nun auch der erste Fall von Klassischer Geflügelpest in einer Legehennenhaltung auf der Hallig Oland in Schleswig-Holstein festgestellt.

Im Landkreis Mittelsachsen sind bis jetzt keine Verdachtsfälle aus Hausgeflügelbeständen oder vermehrt tote Wildvogelfunde bekannt. Meldungen zu verstorbenen Tieren gehen die Mitarbeiter des LÜVA nach. Eingesendet werden vorrangig tot aufgefundene Wasser- und Greifvögel.

Treten in Hausgeflügelbeständen innerhalb von 24 Stunden Verluste von mindestens drei Tieren bei einer Bestandsgröße von bis zu 100 Tieren oder mehr als zwei von Hundert der Tiere des Bestandes bei einer Bestandsgröße von mehr als 100 Tieren auf oder kommt es zu einer erheblichen Veränderung der Legeleistung oder der Gewichtszunahme, so hat der Tierhalter unverzüglich durch einen Tierarzt das Vorliegen einer Infektion mit dem aviären Influenzavirus durch geeignete Untersuchungen ausschließen zu lassen. Außerdem hat jeder Geflügelhalter auf die Einhaltung der seuchenhygienischen Maßnahmen entsprechend Geflügelpestverordnung zu achten:

  • Tiere nur an Stellen füttern, die für Wildvögel nicht zugänglich sind
  • Tiere nicht mit Oberflächenwasser tränken zu dem Wildvögel Zugang haben
  • Futter und Einstreu und sonstige Gegenstände, mit denen Geflügel in Berührung kommen kann, für Wildvögel unzugänglich aufbewahren.

Bei Sentinelhaltungen von Wassergeflügel (gemeinsame Haltung von Wassergeflügel und Hühner) ist jedes verendete Tier des Geflügelbestandes zur Untersuchung einzusenden. In Mittelsachsen gibt es 5716 gemeldete Geflügelhaltungen.

Abschließend weist das LÜVA daraufhin, dass alle Geflügelbestände dem LÜVA zu melden sind. Gemäß dem Sächsischen Ausführungsgesetz zum Tiergesundheitsgesetz sind Halter von Geflügel außerdem verpflichtet sich bei der Sächsischen Tierseuchenkasse anzumelden.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/lra-hahn-huehner.JPG 1
news-4438 Mon, 09 Nov 2020 09:12:00 +0100 Corona-Lage 9. November /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-9-november.html Themen: Weitere Schule ist betroffen, Wirtschaftsförderung gibt Informationen über finanzielle Hilfe. Themen: Weitere Schule ist betroffen, Wirtschaftsförderung gibt Informationen über finanzielle Hilfe. Statistik

Im Landkreis Mittelsachsen wurden heute 95 neue positive Befunde registriert. Somit steigt die Fallzahl seit März auf 1850. Aufgeschlüsselt ergeben sich folgende Zahlen: Altkreis Freiberg 937 Fälle, Altkreis Mittweida 643 Fälle, Altkreis Döbeln 269. Ein Fall wird von einem anderen Gesundheitsamt übernommen, ist aber in der Gesamtstatistik enthalten. Daher stimmt die Summe der Fälle der Altkreise nicht mit der Gesamtfallzahl überein. Die Zahl der Personen, die in mittelsächsischen Kliniken behandelt werden, stieg auf 76 – davon werden acht Personen beatmet. 1837 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Eine weitere Gemeinschaftsunterkunft ist betroffen, dabei handelt es sich um die Oberschule in Halsbrücke. Seit heute wird der Landkreis personell vom Freistaat unterstützt, so arbeiten drei Beschäftigte des Landesamtes für Umwelt und Geologie sowie fünf Beschäftige der Landesdirektion im Gesundheitsamt. Außerdem werden zum Testen beim Gesundheitsamt künftig Container als Teststation durch das Deutsche Rote Kreuz genutzt, die Hilfsorganisation unterstützt den Landkreis beim Testen.

Neue Einreisebestimmungen – Information des Bundesgesundheitsministeriums

Wer aus einem internationalen Risikogebiet nach Deutschland einreist, muss sich seit Sonntag vor der Einreise digital anmelden: Dies kann von Nutzern digitaler Endgeräte (Desktop, Tablet, Smartphone) weltweit unter folgender Internetseite getan werden: www.einreiseanmeldung.de.

Hintergrund: Nach den gestern in Kraft getretenden Anordnungen des Bundesministeriums für Gesundheit müssen sich Reisende vor ihrer Einreise nach Deutschland elektronisch registrieren, wenn sie sich in den letzten zehn Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Mit der Einreiseanmeldung erhalten die für den Zielort der Reisenden zuständigen Gesundheitsämter die notwendigen Informationen, um etwa kontrollieren zu können, ob die nach landesrechtlichen Regelungen bestehende Quarantänepflicht eingehalten wird. Die Daten werden dabei verschlüsselt, ausschließlich dem jeweils zuständigen Gesundheitsamt zugänglich gemacht und 14 Tage nach Einreise automatisch gelöscht.

Professionell, virtuell und individuell: Chat-Tag zur ersten Online – Baumesse

„Danke für das Angebot! Die virtuelle Messe ist sehr professionell umgesetzt“, mit dieser ersten Chat-Nachricht läutete ein Besucher den Chattag zur virtuellen Baumesse am Samstag im Landkreis Mittelsachsen ein. Das Team der Nestbau-Zentrale wurde durch das Unternehmernetzwerk ländliches Bauen am Chat unterstützt und beantwortete Fragen rund ums Bauen, Sanieren und die Rückkehr nach Mittelsachsen. Zehn Besucher nutzten den Chat zur ersten virtuellen Baumesse im Landkreis Mittelsachsen. Weitere Anfragen wurden über Social Media, sowie per E-Mail und telefonisch gestellt. Ganz oben auf der Agenda standen individuelle Fragen zu den Unternehmen, sowie zu Fördermöglichkeiten, Lehmbau, Geothermie und rund um das Thema Nestbau in Mittelsachsen im Allgemeinen. „Wichtig ist, dass der Austausch dann erfolgen kann, wenn die Nestbauer Zeit haben, sich mit dem Thema ‚Bauen und Sanieren‘ auseinanderzusetzen“, erklärt Nestbau-Koordinatorin Katrin Roßner. „Wir möchten als Nestbau-Zentrale auch gern bereitstehen und dafür sorgen, dass es einen Austausch zwischen unseren Unternehmen im Netzwerk ländliches Bauen und den Bauinteressierten gibt“, schätzt die Nestbau-Expertin den Chat-Tag ein. Das Interesse am ländlichen Bauen ist vorhanden. Neben der Internetseite www.nestbau-mittelsachsen.de informieren die Social-Media-Kanäle der „Wirtschaftsregion Mittelsachsen“ zur virtuellen Messe. Die Beiträge wurden bislang von rund 30 000 Nutzern gesehen. Mehr als 300 Besucher tummelten sich in der ersten Woche auf der Messeplattform. Noch bis zum 30. November läuft ein Gewinnspiel. Wer mit wachem Auge durch die Messe klickt, entdeckt an der ein oder anderen Stelle ein Handwerkstypisches Icon. Mit etwas Glück und der richtig genannten Anzahl der versteckten Symbole können Messe-Besucher eins von drei Baustellenradios gewinnen.

KfW-Schnellkredit nun auch für Kleinstunternehmen

Die Bundesregierung verlängert das KfW-Sonderprogramm, einschließlich des KfW-Schnellkredits, bis zum 30. Juni 2021, um Unternehmen weiterhin verlässlich mit Liquidität zu versorgen. Darüber informiert die mittelsächsische Wirtschaftsförderung. „Sobald die Europäische Kommission die Verlängerung der bisherigen beihilferechtlichen Grundlagen genehmigt hat, können die entsprechenden Hilfen auch im Jahr 2021 gewährt werden“, heißt es aus dem Bereich des Landratsamtes. Seit heute, steht der KfW-Schnellkredit zudem auch für Soloselbständige und Unternehmen mit bis zu zehn Beschäftigten zur Verfügung. Über die Hausbanken können die Unternehmen diese KfW-Kredite mit einer Höhe von bis zu 300.000 Euro beantragen, abhängig von dem im Jahre 2019 erzielten Umsatz. Der Bund übernimmt dafür das vollständige Risiko und stellt die Hausbanken von der Haftung frei. Die Verlängerung des Sonderprogramms und die Öffnung des KfW-Schnellkredits für alle Unternehmen sind ein wichtiges Signal zur Unterstützung der deutschen Wirtschaft. Der KfW-Schnellkredit als Teil des KfW-Sonderprogramms hat sich als wichtige Stütze für den deutschen Mittelstand in der Corona-Krise bewährt.

Nähere Informationen sind erhältlich über www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/service/informationen-fuer-unternehmen-zum-coronavirus.html

Online-Seminar „Finanzielle Hilfen in der Krise“ – am Mittwoch

Am Mittwoch ab 09:00 Uhr gibt es ein Online-Seminar, das einen Überblick zu finanziellen Hilfen für Unternehmen geben wird. Das teilte heute die Arbeitsagentur Freiberg mit. Sascha Glöckner, Bereichsleiter des Operativen Services Chemnitz berät beispielsweise zum Kurzarbeitergeld. 

Im Mittelpunkt des Seminars stünden folgende Fragestellungen:

  • Wie sehen die Verlängerungen der Bezugsfrist und die Erleichterungen bei der Beantragung aus?
  • Was ist bei erneutem Ausfall zu tun?
  • Welche Regelungen gelten im kommenden Jahr?

Alle Interessierten können sich über folgenden Link anmelden: www.chemnitz-wirtschaft.de/informationsangebot/

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/1-mittelsachsen-wappen.jpg Landkreisumriss mit Wappen und Schriftzug 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4434 Fri, 06 Nov 2020 15:51:26 +0100 Corona-Lage am 6. November /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-6-november.html Themen: Fast 100 neue Befunde, Plattform wird ausgezeichnet, Rahmenbedingungen für Wirtschaftshilfe sind bekannt Themen: Fast 100 neue Befunde, Plattform wird ausgezeichnet, Rahmenbedingungen für Wirtschaftshilfe sind bekannt Statistik:

Im Landkreis Mittelsachsen wurden 93 neue positive Befunde registriert. Somit stiegt die Fallzahl seit März auf 1663. Aufgeschlüsselt auf die Altkreise gibt es die meisten Fälle im Altkreis Freiberg mit 838 Fällen. Im Altkreis Mittweida wurden 572 Fälle registriert und im Altkreis Döbeln 253. Die Zahl der Personen, die in mittelsächsischen Kliniken behandelt werden, stieg auf 69 – davon werden sieben Personen beatmet. 1655 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne. Im Gesundheitsamt ging die Meldung ein, dass die Oberschule Niederbobritzsch betroffen ist. Zum Schutz der Betroffenen geht der Landkreis hier nicht ins Detail, ob es sich um Kinder oder Erwachsene handelt. 

Drei Preise aus „Ab in die Mitte“ gehen nach Mittelsachsen – Oederan, Burgstädt und der Landkreis erhalten Auszeichnungen

In der Corona-Zeit im Frühjahr entwickelte der Landkreis gemeinsam mit Kommunen und Unternehmen die Plattform „Kauf-regional“, an der sich immer mehr Händler und Betriebe der Region beteiligen. Beispielsweise gab es eine Liste, welche Geschäfte auch Online-Angebote haben. Nun kann dieses Projekt weiterentwickelt werden. Beim diesjährigen City-Wettbewerb „Ab in die Mitte!“ erhielt der Landkreis für die Plattform 5.000 Euro. Auch Oederan und Burgstädt mit 10 000 beziehungsweise 5.000 Euro wurden prämiert. Landrat Matthias Damm freut sich, dass drei Projekte aus Mittelsachsen ausgezeichnet worden und gratuliert Burgstädt und Oederan. „Der Anerkennungspreis für unsere Kauf-regional-Plattform durch die Cityoffensive ‚Ab in die Mitte‘ ist etwas Besonderes“, sagt Matthias Damm.  Erstmals hatte sich mit Mittelsachsen ein Landkreis beworben. „Mit dem Preisgeld möchten wir das Kaufregional-Maskottchen KARLO zum Leben erwecken. Es soll helfen ein agiles Netzwerk unter Mittelsachsens Händlern zu etablieren“, erläutert Damm weiter. Mit dem Projekt „Gemeinsam sind wir stark – kauf regional“ steht künftig ein Kostüm der Symbolfigur für Veranstaltungen von zum Beispiel Kommunen oder Gewerbeinitiativen zur Verfügung. Neben dem Landkreis kann sich die Stadt Oederan über den dritten Platz freuen. Mit dem Vorhaben „Oederan: Schaufenster der mittelsächsischen Wirtschaft“ sollen Schaufenster in der Innenstadt belebt werden. Dazu leistet auch die mittelsächsische ProduktSCHAU einen Beitrag, die in der Bäckerei Möbius und bald in Oederaner Schaufenstern zu sehen ist. Die Stadt Burgstädt erhält für „Burgstädter-Marktplatz.de – die BackStage App für die Händler“ – den Sonderpreis „Digitalisierung“. Die mittelsächsische ProduktSCHAU und die Kaufregional-Plattform gibt es unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de. Für die Gastronomie wurden in der aktuellen Situation zwei neue Rubriken geschaffen. „Ab in die Mitte“ ist die sächsische Plattform für kreative Stadtentwicklung, den Ideenaustausch und unkonventionelle Möglichkeiten, Innovationen in die Innenstädte des Freistaates zu bringen. Das diesjährige Motto „Stadt gemeinsam stärken: Handeln, Teilen, Mitentscheiden…“ setzte den Fokus noch stärker auf das gemeinsame Engagement. „Meine Anerkennung gilt allen 18 Bewerbern, die trotz der aktuell schwierigen Situation die Zeit und Kraft gefunden haben, eine Projektidee zu entwickeln und einzureichen“, betont Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig, der diesjährige Schirmherr des City-Wettbewerbs in einer Mitteilung. Neben Oederan, Burgstädt und Mittelsachsen werden Zittau, Delitzsch, Lugau/Erzgebirge, Görlitz und Rodewisch ausgezeichnet.

Ab Montag: Ausschüsse des Kreistages

Drei Ausschüsse kommen ab kommender Woche regulär zusammen. Dabei gelten entsprechende Hygienevorschriften, wie das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Beratungsplatz. Getagt wird erneut in Döbeln, da dort die Abstände zwischen den Beratungsplätzen eingehalten werden können. Der Jugendhilfeausschusses entscheidet am Montag über eine Richtlinie im Bereich der Hilfen zur Erziehung, am Donnerstag berät der Ausschuss für Umwelt und Technik über mehrere Vergaben und am 16. November kommt der Verwaltungs- und Finanzausschuss zusammen. Ein Schwerpunkt sind dabei die Sozialausgaben. Die Tagesordnungen sind im elektronischen Amtsblatt www.landkreis-mittelsachsen.de/amtsblatt.html sowie im Mittelsachsenkurier veröffentlicht.

Bund legt Rahmenbedingungen für außerordentliche Wirtschaftshilfe im November fest

Die außerordentliche Wirtschaftshilfe für den Monat November 2020 bietet eine weitere zentrale Unterstützung für Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen, die von den aktuellen Corona-Einschränkungen besonders betroffen sind. Darüber informiert die mittelsächsische Wirtschaftsförderung.

Antragsberechtigt sind

  • Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, denen aufgrund des Beschlusses des Bundes und der Länder vom 28. Oktober 2020 erlassenen Schließungsverordnungen der Länder den Geschäftsbetrieb einstellen mussten. Hotels zählen als direkt betroffene Unternehmen.
  • Alle Unternehmen, die nachweislich und regelmäßig 80 Prozent ihrer Umsätze mit direkt von den Schließungsmaßnahmen betroffenen Unternehmen erzielen.
  • Verbundene Unternehmen – also Unternehmen mit mehreren Tochterunternehmen oder Betriebstätten – sind dann antragsberechtigt, wenn mehr als 80 Prozent des verbundweiten Gesamtumsatzes auf direkt oder indirekt betroffene Verbundunternehmen entfällt.

Mit der Novemberhilfe werden Zuschüsse pro Woche der Schließungen in Höhe von 75 Prozent des durchschnittlichen wöchentlichen Umsatzes im November 2019 gewährt bis zu einer Obergrenze von einer Million Euro, soweit der bestehende beihilferechtliche Spielraum des Unternehmens das zulässt (Kleinbeihilfenregelung der EU). Auch junge Unternehmen werden unterstützt. Für nach November 2019 gegründete Unternehmen wird der Vergleich mit den Umsätzen von Oktober 2020 herangezogen. Soloselbständige haben ein Wahlrecht: sie können als Bezugsrahmen für den Umsatz auch den durchschnittlichen Vorjahresumsatz 2019 zugrunde legen. Für Restaurants gilt eine Sonderregelung, wenn sie Speisen im Außerhausverkauf anbieten.

Die Anträge sollen über die bundeseinheitliche IT-Plattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de der Überbrückungshilfe gestellt werden können. Detailierte Infos und weiterführende Links gibt es im Fragen-Antworten-Katalog unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/service/informationen-fuer-unternehmen-zum-coronavirus.

Sächsische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen ihre vielfältige Arbeit in einem virtuellen science match vor

Der Kampf gegen das Corona-Virus und der Umgang mit den gesellschaftlichen Auswirkungen der Pandemie fordern auch sächsische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. In einem virtuellen science match, das auch ins Internet übertragen wurde, sind alle landesgeförderten Projekte nun kompakt der Öffentlichkeit vorgestellt worden. Das teilte heute der Freistaat mit. Das breite Spektrum reiche von gesellschaftswissenschaftlichen Studien zur Pandemie auch im historischen Kontext bis hin zu medizinischen Projekten, die sich mit dem Aufspüren oder auch der Verbreitung des Virus in der Bevölkerung beschäftigen.

Die Projekte sind größtenteils auf mehrere Jahre angelegt und sollen Lösungen erarbeiten, die in Zukunft helfen, besser mit Pandemien wie der gegenwärtigen umzugehen. Das betrifft wissenschaftliche Grundlagen für gesellschaftlich relevante Entscheidungen aber auch ganz konkrete medizinische Fortschritte bei der Behandlung von Patienten mit Infektionskrankheiten. Der Livestream ist auf www.coronavirus.sachsen.de sowie auf der Internetseite des Wissenschaftsministeriums www.smwk.sachsen.de in Kürze abrufbar.

Hinweis:

Die nächste Lage-Meldung erfolgt am Montag. Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Am Montag ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 15:00 Uhr unter der 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/png https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/aufkleber-msn-held.png Maskottchen im Look von Superman Illustration: Bianka Behrami 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4424 Thu, 05 Nov 2020 16:06:27 +0100 Corona-Lage am 5. November 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-5-november-2020.html Themen: 151 neue Fälle, Samstag ist virtuelle Baumesse und Drückjagden unter Pandemiebedingungen möglich Themen: 151 neue Fälle, Samstag ist virtuelle Baumesse und Drückjagden unter Pandemiebedingungen möglich Statistik:

Im Landkreis Mittelsachsen wurden heute 151  neue positive Befunde registriert. Somit steigt die Fallzahl seit März auf 1570. Aufgeschlüsselt ergeben sich folgende Zahlen: im Altkreis Freiberg 797 Fälle, Altkreis Mittweida 545 Fälle, Altkreis Döbeln 228. Die Zahl der Personen, die in mittelsächsischen Kliniken behandelt werden, stieg auf 60 – davon werden acht Personen beatmet. 1619 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne.

Virtuelle Messe ländliches Bauen am Samstag mit Chat-Tag

Am Samstag war die Veranstaltung ländliches Bauen in Halsbrücke geplant. Der Bahnhof mit seiner Brauerei und den Veranstaltungsräumen sollte sich und die Unternehmen rund um das ländliche Bauen vorstellen. Nun kommt alles anders. Damit Rückkehrer und Häuslebauer nicht auf den Nestbauservice und den Kontakt zu den mittelsächsischen Unternehmen verzichten müssen, gibt es die beliebte Veranstaltung virtuell. Unter www.nestbau-mittelsachsen.de können Bauinteressierte sich an den Unternehmensständen informieren. Es wird Fachvorträge geben und am Samstag von 10:00 bis 14:00 Uhr können Interessierte Fragen rund um das ländliche Bauen via Chatbutton stellen. Schon 300 interessierte Bauwillige haben auf die virtuelle Messe geklickt, die seit Ende Oktober erst online ist.

Ab Samstag gibt es auch ein Gewinnspiel. Wer auf der Messe alle Nestbau-Icons findet, kann eines von drei Baustellenradios gewinnen. Die Infos zum Gewinnspiel und alle Serviceangebote für Rückkehrerinnen und Rückkehrer gibt es am Stand der Nestbau-Zentrale. Die Koordinatorin und Ansprechpartnerin Katrin Roßner gehört neben den Netzwerkpartnern der Unternehmen und dem Team von Anja Helbig, die für das ländliche Bauen in der Nestbau-Zentrale verantwortlich ist, zum Chat-Team.

Statistisches Landesamt veröffentlicht Wirtschaftsdaten

Welchen Einfluss hatte die Corona-Pandemie auf die Wirtschaftsentwicklung in Sachsen im 1. Halbjahr 2020? Zur Beantwortung dieser Frage wurde insbesondere die Entwicklung von Umsätzen und Beschäftigtenzahlen analysiert. Das Ergebnis ist ab sofort auf der Homepage des Statistischen Landesamtes auf der Themenseite zu finden. Das teilte heute die Behörde mit. Demnach werde deutlich, dass sich die Corona-Pandemie im Verlaufe des ersten Halbjahres 2020 in den einzelnen Wirtschaftsbereichen in Sachsen sehr unterschiedlich auswirkte. Im Verarbeitenden Gewerbe lag der Gesamtumsatz im ersten Halbjahr 2020 rund 15 Prozent beziehungsweise 4,5 Milliarden Euro unter dem Vorjahreswert. Dagegen war im Bauhauptgewerbe (Rohbau) eine positive Umsatzentwicklung zu beobachten. Im ersten Halbjahr 2020 betrug der Zuwachs gut drei Prozent, darunter im Wohnungsbau knapp vier Prozent. Im Gastgewerbe (Beherbergung und Gastronomie) weisen die vorläufigen Daten für das ersten Halbjahr 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum einen Umsatzrückgang in der Größenordnung von einem Drittel aus. Das Beherbergungsgewerbe allein hatte nur rund die Hälfte an Gästen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Im Bereich Handel war vor allem im Kraftfahrzeughandel der Umsatzrückgang mit reichlich einem Zehntel besonders hoch. Die Sparten des Einzelhandels wiesen am Ende des ersten Halbjahres 2020 zusammen indes einen um sechs Prozent höheren Umsatz aus. www.statistik.sachsen.de 

Drückjagden unter Pandemiebedingungen möglich

Um eine effiziente Bejagung von Schwarzwild zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) zu gewährleisten, hat der Freistaat Regeln erlassen, die gemeinschaftliche Jagden auch unter Corona-Pandemiebedingungen ermöglichen. Das Sozialministerium hat festgelegt, dass Formen der gemeinschaftlichen Jagdausübung (Gesellschaftsjagden, Bewegungsjagden, Ansitz-Drückjagden, Drückjagden, Gruppenansitze und mehr) grundsätzlich auch nach der derzeit geltenden Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung (SächsCoronaSchVO) vom 30. Oktober 2020 möglich sind, sofern ein entsprechendes Hygienekonzept vorliegt. Der Jagdleitung obliegen Umsetzung und Sicherstellung der Einhaltung der Hygienekonzepte. „Eine gesonderte Genehmigung der Hygienekonzepte durch die Gesundheitsämter ist nicht erforderlich“, heißt es in der Pressemitteilung des Freistaates. In den Hygienekonzepten für die gemeinschaftliche Jagdausübung ist darzulegen, wie den Infektionsschutzanforderungen während der gemeinschaftlichen Jagdausübung Rechnung getragen wird. Insbesondere gehört dazu die grundsätzliche Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern aller an der Jagd beteiligten Personen. Auch sind alle Jagdteilnehmenden zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aufgefordert und bei Nichteinhaltung des Mindestabstandes dazu auch verpflichtet. Wichtiges Element des Hygienekonzepts ist auch das Pflegen einer Anwesenheitsliste, um im Falle einer Infektion eine effektive Kontaktverfolgung zu ermöglichen. Personen, die sich krank fühlen oder Erkältungssymptome haben, sind von der Jagd auszuschließen. Gleiches gilt für Personen, die in den letzten Wochen Kontakt zu Menschen hatten, die positiv auf das Sars-CoV-2-Virus getestet wurden. Auch gilt es während der Jagd Desinfektionsmittel für die Handhygiene vorzuhalten. Die Interaktion zwischen den beteiligten Personen soll also mithilfe des Hygienekonzepts vor, während und nach der Jagdausübung auf ein Mindestmaß reduziert werden.

Hinweis:

Die nächste Lage-Meldung erfolgt morgen. Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Morgen ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 12:00 Uhr unter der 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/lra-demoversion-virtuelle-messe.JPG Blick in eine Halle mit Ständen von Anbietern aus dem Baugewerbe Grafik: Landratsamt 1
news-4406 Wed, 04 Nov 2020 15:28:50 +0100 Corona-Lage am 4. November 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-4-november-2020.html Themen: 70 neue Fälle, mehrere Kitas betroffen, Grenzverkehr für Schüler wieder möglich Themen: 70 neue Fälle, mehrere Kitas betroffen, Grenzverkehr für Schüler wieder möglich Statistik:

Im Landkreis Mittelsachsen wurden heute 70 neue positive Befunde registriert. Somit steigt die Fallzahl seit März auf 1419. Aufgeschlüsselt auf die Altkreise gibt es die meisten Fälle im Altkreis Freiberg mit 726 Fällen. Im Altkreis Mittweida wurden 472 Fälle registriert und im Altkreis Döbeln 221. Die Zahl der Personen, die in mittelsächsischen Kliniken behandelt werden, stieg auf 56 – davon werden sechs Personen beatmet. Am Freitag lag die Zahl der stationär behandelten Personen bei 23. 1592 Personen befinden sich derzeit in Quarantäne.

Gemeinschaftseinrichtungen

Mehrere Gemeinschaftseinrichtungen sind betroffen. In vier Einrichtungen liefen schon Testungen in dieser Woche: Kita Kleeblatt in Döbeln, Kita Kinderschutzbund in Freiberg, die Kita Halsbrücke, die Grundschule Seelitz. Abstriche sind noch nötig von Betroffenen aus der Kita Baumwollzwerge Flöha und die Kita Sonnenblume in Burgstädt. Hier werden die Testungen noch abgestimmt. Zum Schutz der Betroffenen geht der Landkreis hier nicht ins Detail, ob es sich um Kinder oder Erwachsene handelt. Wenn weitere Einrichtungen betroffen sind, wird dies vom Landkreis kommuniziert. Auch in sieben Pflegebetrieben wurden Abstriche gemacht bzw. wird die Testung noch abgestimmt.

Grenzverkehr für ausländische Schüler wieder möglich

Ausländische Kinder und Jugendliche können fortan wieder Bildungseinrichtungen in Sachsen besuchen. Das geht aus einer Mitteilung des Freistaates hervor. Ein entsprechender Passus in der Allgemeinverfügung für den Kita- und Schulbetrieb, wonach Personen aus ausländischen Risikogebieten ohne zweiwöchige Quarantäne oder negativen Corona-Test hiesige Kitas und Schulen nicht besuchen dürfen, ist gestrichen worden. Die neue Regelung gilt ab morgen. Damit ist der reibungslose Grenzverkehr für polnische und tschechische Kinder und Jugendliche ab sofort wieder möglich. Die aufgehobenen Regelungen betreffen Personen, die aus Staaten oder Regionen außerhalb der Bundesrepublik Deutschland einreisen, für welche ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit SARS-CoV-2 besteht. Sonderregelungen für diesen Personenkreis sind im Rahmen der Allgemeinverfügung nun nicht mehr erforderlich. Damit gilt die Sächsische Corona-Quarantäne-Verordnung vom 30. Oktober 2020, in der die Einreise aus Risikogebieten außerhalb der Bundesrepublik Deutschland für alle Lebensbereiche geregelt ist. Somit können Schülerinnen und Schüler aus den Nachbarstaaten Sachsens ihre Schulen wieder besuchen. Ebenso erhalten Kinder aus den Nachbarstaaten, welche die Kindertagesbetreuung in sächsischen Einrichtungen besuchen, die Möglichkeit, ihre gewohnten Angebote der sozialpädagogischen Bildung, Erziehung und Betreuung wahrzunehmen.

Vorstellung von Forschungsergebnissen

Die Bewältigung der Corona-Pandemie steht derzeit im Fokus vieler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der ganzen Welt – auch in Sachsen. „Engagiert ist auch der Freistaat, der eine lange Liste unterschiedlicher Forschungsprojekte finanziert“, heißt es in einer Mitteilung des Freistaates. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren nun in einem ScienceMatch diese von Sachsen geförderten Corona-Forschungsprojekte. Hierzu gibt es am Freitag von 10:30 bis 12:00 Uhr einen Livestream auf www.coronavirus.sachsen.de.

Hinweis:

Die nächste Lage-Meldung erfolgt morgen. Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Morgen ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 18:00 Uhr unter der 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/png https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/markplatz-gmbh-iphone.png BIWAPP I-Phone mit BIWAPP BIWAPP 1
news-4396 Tue, 03 Nov 2020 15:53:52 +0100 Corona-Lage am 3. November 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-3-november-2020.html Es gab einen weiteren Todesfall, die Sportwoche wurde abgesagt und Firmen können sich auf Kaufregional-Karte eintragen Es gab einen weiteren Todesfall, die Sportwoche wurde abgesagt und Firmen können sich auf Kaufregional-Karte eintragen Statistik:

Im Landkreis Mittelsachsen sind 60 neue positive Befunde erfasst worden. Damit stieg die Fallzahl auf 1349 seit März. Verteilt auf den Altkreis Mittweida sind es 446, im Altkreis Döbeln 208 und im Altkreis Freiberg 695 Befunde. 1514 Personen befinden sich in Quarantäne. 44 Patienten werden stationär in einer mittelsächsischen Klinik behandelt, sieben werden davon beatmet. Im Zusammenhang mit Corona gibt es einen weiteren Todesfall, es handelt sich dabei um einen 91-jährigen Mann mit Vorerkrankung. Somit wurden in Mittelsachsen elf Todesfälle registriert.

Seniorensportwoche abgesagt

Der Kreissportbund Mittelsachsen e. V. sagt nach dem bereits verkündeten Ausfall der zentralen Auftaktveranstaltung in Lüttewitz nun die komplette Seniorensportwoche vom 20. bis 27. November ab. „Wir werden den beteiligten Vereinen und deren Mitgliedern dennoch eine kleine Aufmerksamkeit zukommen lassen. Wir hatten unseren beliebten ‚Seniorensportkalender 2021‘ ja bereits lange im Vorfeld fertiggestellt“, erklärt KSB-Geschäftsführer Benjamin Kahlert. „Bei unseren anderen Veranstaltungen ziehen wir jetzt ‚Plan B‘ aus der Schublade“, führt Kahlert aus. So werden die geplanten Fort- und Ausbildungen für Übungsleiter an den Novemberwochenenden, die Beratung für Kinder- und Jugendarbeit am 17. November sowie die Regionalkonferenzen am 10., 17. und 26. November jeweils in Online-Formaten durchgeführt. Zu allen Veranstaltungen kann man sich noch über die KSB-Homepage www.ksb-mittelsachsen.de anmelden.

Firmenaufruf: Kostenfreier Eintrag auf Kaufregional-Karte, zwei neue Rubriken für Gastronomen eingerichtet

Seit März dieses Jahres gibt es die Kaufregional-Karte unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de. Kostenfrei können sich dort mittelsächsische Unternehmen eintragen. Karlo – der mittelsächsische Lokalheld wirbt bereits als Maskottchen auf zahlreichen Schaufenster- und Autoscheiben für diese Unternehmenspräsentation. Das Angebot richtet sich insbesondere an Hersteller regionaler Produkte und an Einzelhändler. Auf einer Karte werden die Firmen angezeigt und zusätzlich in die Rubriken Liefer- und Abholservice, Onlineshop und Wertgutschein eingeordnet. Die Anmeldung der Unternehmen erfolgt über die Internetseite online und kann selbstständig vorgenommen werden. Die Einträge werden dann kurzfristig frei geschaltet. Neu sind die Rubriken „Restaurants“ und „Weiteres zu Essen und Trinken“. Gastronomen haben so in der besonderen Novembersituation die Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen. Bereits 43 Einträge sind in den neuen Rubriken zu finden. Darunter sind Restaurants, Cafés und Caterer. Aus der Karte heraus stellt das Referat Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung kreative Beispiele im Umgang mit der aktuellen Situation vor. Ob „Gänsetaxi“, „Weihnachtsmarkt to go“ oder eine innovative Idee rund um die Produkte aus dem Landkreis, Bewerbungen für ein kostenfreies Firmenportrait können formlos an regionalmanagement@landkreis-mittelsachsen.de geschickt werden.

Zielgerichtete Hilfen sollen vom Bund kurzfristig bereitgestellt werden

Der Bund hat ein zusätzliches Hilfsprogramm in Aussicht gestellt, welches den vom erneuten Lock-Down betroffenen Unternehmen helfen soll.  Derzeit wird an den Details gearbeitet.

Antragsberechtigt sind nach ersten Informationen der mittelsächsischen Wirtschaftsförderung Unternehmen, Betriebe, Selbstständige, Vereine und Einrichtungen, denen aufgrund der staatlichen Anordnung das Geschäft untersagt wird beziehungsweise aufgrund bestehender Anordnung bereits untersagt ist. „Unterstützungsmaßnahmen für diejenigen, die indirekt, aber in vergleichbarer Weise durch die Anordnungen betroffenen sind, werden zeitnah geklärt“, heißt es aus der Wirtschaftsförderung.

Die Wirtschaftshilfe wird als einmalige Kostenpauschale ausbezahlt. Dabei geht es insbesondere um die Fixkosten, die trotz der temporären Schließung anfallen. Um das Verfahren so einfach wie möglich zu halten, werden diese Kosten über den Umsatz angenähert. Bezugspunkt ist daher der durchschnittliche wöchentliche Umsatz im November 2019. Der Erstattungsbetrag beträgt 75 Prozent des entsprechenden Umsatzes für Unternehmen bis 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Auch junge Unternehmen werden unterstützt. Für nach November 2019 gegründete Unternehmen wird der Vergleich mit den Umsätzen von Oktober 2020 herangezogen. Soloselbständige haben ein Wahlrecht: sie können als Bezugsrahmen für den Umsatz auch den durchschnittlichen Vorjahresumsatz 2019 zugrunde legen. Aktuell gibt es die Informationen für Unternehmen in einem Fragen-und-Antworten-Katalog aufgearbeitet unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/service/informationen-fuer-unternehmen-zum-coronavirus.html und in der Lagemeldung.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/5-lra-landkreisumriss-ausrufezeichen.jpg Landkreiskarte mit Ausrufezeichen 1
news-4395 Tue, 03 Nov 2020 10:07:33 +0100 Hinweis aus der Kfz-Zulassungsstelle /das-amt/neuigkeiten/hinweis-aus-der-kfz-zulassungsstelle.html Es kann zu längeren Wartezeiten kommen. Es kann zu längeren Wartezeiten kommen. Aus organisatorischen Gründen muss in den Standorten Döbeln und in Freiberg in dieser Woche mit längeren Wartezeiten und vorzeitigem Annahmeschluss gerechnet werden. Die Beschäftigten sind bemüht, die Wartezeiten so gering wie möglich zu halten.               

Es wird darum gebeten auf den Standort Mittweida auszuweichen oder einen Online-Termin zu vereinbaren unter „Kfz-Terminvorbereitung/Wunschkennzeichen“.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/Kfz_Zulassung2.jpg Schild Zulassung vor Gebäude 1
news-4391 Mon, 02 Nov 2020 15:42:03 +0100 Corona-Lage am 2. November 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-2-november-2020.html Themen: 44 neue Fälle, Messe zur Berufsorientierung bleibt online und Fahrbibliothek ist weiter unterwegs Themen: 44 neue Fälle, Messe zur Berufsorientierung bleibt online und Fahrbibliothek ist weiter unterwegs Statistik:

Im Landkreis Mittelsachsen sind 44 neue positive Befunde erfasst worden. Damit stieg die Fallzahl auf 1289 seit März. Verteilt auf den Altkreis Mittweida sind es 421, im Altkreis Döbeln 201 und im Altkreis Freiberg 667 Befunde. 1523 Personen befinden sich in Quarantäne. 39 Patienten werden stationär in einer mittelsächsischen Klinik behandelt, sechs werden davon beatmet. In dieser Woche finden Testungen in fünf Pflegeeinrichtungen durch das Deutsche-Rote-Kreuz statt. Seit heute gilt die neue Corona-Verordnung des Freistaates. Sie ist auf der Internetseite des Freistaates veröffentlicht: www.coronavirus.sachsen.de Auf der Internetseite des Landkreises ist der Fragen-Antwort-Katalog entsprechend angepasst: www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html

Virtuelle Ausbildungsmesse „Schule macht Betrieb“ wird gut besucht und bleibt weiter online

Die Berufsorientierungsmesse „Schule macht Betrieb“ bleibt weiter online. Besucht werden kann die Messe noch das ganze Schuljahr unter www.schule-macht-betrieb.de. 82 Unternehmen aus Mittelsachsen zeigen an ihren Ständen, welche Ausbildungsberufe oder Studienmöglichkeiten es gibt. Hier kann in aller Ruhe an den verschiedenen Ständen nach Ausbildungsmöglichkeiten gesucht werden. Dieses Angebot fand bisher regen Zuspruch. Über 2 600 Klicks verzeichnete die virtuelle Messe in den ersten vier Wochen. Allein den Chat-Tag am 10. Oktober nutzten 300 Besucher zum Stöbern an den virtuellen Unternehmensständen und um über den Chat zur Messe, Facebook oder Instagram mit Unternehmen und Fachpraktikern ins Gespräch zu kommen.

Information der Mittelsächsischen Kultur gGmbH

Aufgrund der Sächsischen Corona-Schutzverordnung bleiben die Volkshochschule Mittelsachsen, die Musikschule Mittelsachsen und Schloss Rochsburg vom 2. bis 30. November geschlossen.

Veranstaltungen, Workshops und Führungen können in diesem Zeitraum nicht stattfinden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind telefonisch oder per E-Mail weiterhin erreichbar.

Die Ausleihe in den Medienpädagogischen Zentren ist weiterhin unter den gegebenen Beschränkungen (Mund-Nasen-Bedeckung, Mindestabstand und Kontakterfassung) möglich.

Die Fahrbibliothek der Kreisergänzungsbibliothek Mittelsachsen fährt die vorgesehenen Haltepunkte fahrplanmäßig an. Der Bus darf ausschließlich nur von Personal der Kultur gGmbH betreten werden. Medien zur Ausleihe werden von den Beschäftigten ausgesucht und den Lesern in einer Medientüte ausgehändigt. „Bitte teilen Sie uns vor dem nächsten Besuch Ihre Wünsche per E-Mail oder telefonisch mit“, heißt es auf der Internetseite der Gesellschaft.

Absagen von Veranstaltungen

Der morgen geplante Kreissportjugendtag findet nicht statt. Abgesagt wurde auch das „FORUM Wasser“, was am Freitag in Ossig stattfinden sollte.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/1-mittelsachsen-wappen.jpg Landkreisumriss mit Wappen und Schriftzug 1