Neues aus dem Landkreis Mittelsachsen http://www.landratsamt-mittelsachsen.de de-de TYPO3 News Mon, 17 Jun 2019 01:37:16 +0200 Mon, 17 Jun 2019 01:37:16 +0200 TYPO3 EXT:news news-2786 Fri, 14 Jun 2019 09:29:32 +0200 Ersatzneubau der Brücke über den Dorfbach in Crossen /das-amt/neuigkeiten/ersatzneubau-der-bruecke-ueber-den-dorfbach-in-crossen-1.html Am 20. Juni ist Baubeginn für den Ersatzneubau der Brücke auf der Kreisstraße (K) 8273 über den Dorfbach in Crossen (Gemeinde Erlau). Dieser ist notwendig, weil sich die vorhandene Brücke in einem sehr schlechten Bauzustand befindet. Am 20. Juni ist Baubeginn für den Ersatzneubau der Brücke auf der Kreisstraße (K) 8273 über den Dorfbach in Crossen (Gemeinde Erlau). Dieser ist notwendig, weil sich die vorhandene Brücke in einem sehr schlechten Bauzustand befindet. Die Fahrbahnbreite ist bereits eingeschränkt und die erforderliche Tragfähigkeit nicht mehr gegeben.

Was wird gemacht? 

  • Errichtung einer bauzeitlichen Umfahrung des Baubereiches

  • Umverlegung von Versorgungsleitungen

  • Abbruch der vorhandenen Brücke

  • Herstellen der Baugrube

  • Errichtung der neuen Brücke beziehungsweise Stützmauern in Stahlbetonbauweise

  • Straßenbauarbeiten in den Anschlussbereichen

  • Rückbau der Umfahrung

  • Ersatzpflanzung von Bäumen

Von wann bis wann wird gebaut?

Baubeginn ist am 20. Juni und die Fertigstellung soll im Dezember 2019 erfolgen.

Umleitung

Es gibt eine bauzeitliche Umfahrung. Erst am Ende der Baumaßnahme ist für die Herstellung der Anbindebereiche der Straße eine 14-tägige Vollsperrung erforderlich. Die dazu erforderliche Umleitungsstrecke wird entsprechend ausgeschildert.

Kosten 

  • Förderung durch den Freistaat Sachsen im Rahmen des kommunalen Straßen- und Brückenbaus

  • Höhe der Fördermittel: 90 Prozent der Baukosten, zehn Prozent sind Eigenmittel des Landkreises

  • Höhe der Gesamtinvestition 600.000 Euro

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news-2781 Wed, 12 Jun 2019 08:09:00 +0200 Die jüngsten Naturschutz-Engel Sachsens werden flügge /das-amt/neuigkeiten/die-juengsten-naturschutz-engel-sachsens-werden-fluegge.html Aufregend wird es am Samstag  für etwa zwanzig Mädchen und Jungen, die nach dem Grundkurs auch noch den Aufbaukurs des Projektes „Junge Naturwächter Sachsen“  in verschiedenen Umweltbildungseinrichtungen Mittelsachsens absolviert haben. Aufregend wird es am Samstag  für etwa zwanzig Mädchen und Jungen, die nach dem Grundkurs auch noch den Aufbaukurs des Projektes „Junge Naturwächter Sachsen“  in verschiedenen Umweltbildungseinrichtungen Mittelsachsens absolviert haben. Rund 140 Stunden ihrer Freizeit haben die jungen Leute genutzt, um die Natur ihrer Heimat zu entdecken. Mit wachen Sinnen und wahrem Feuereifer waren sie unterwegs auf Wiesen, in Wäldern, an Flüssen, Bächen oder Teichen der Region. Sie beobachteten und bestimmten heimische Tiere und Pflanzen, schauten dem Förster, der Imkerin oder dem Pilzberater über die Schulter, zimmerten Nisthilfen oder Insektenhotels, gestalteten mit Naturmaterialien kleine Geschenke oder zauberten aus Kräutern leckere Speisen. Und sie packten tatkräftig an bei kleineren und größeren Naturschutzaufgaben.

Am 15. Juni 2019 treffen sie sich nun alle gemeinsam in der Naturschutzstation Weiditz, um beim sogenannten „Challenge Day“ zu zeigen, was sie während ihrer Ausbildung zum „Jungen Naturwächter“ gelernt haben. Vormittags stellen sie in kleinen Teams an verschiedenen Stationen ihr Natur(schutz)wissen unter Beweis. Nach erfolgreichem Abschluss der Challenge erhalten sie dann ihr Naturwächter-Basecap und ihre -Weste. Außerdem wird ihnen in ihrem Naturwächter-Logbuch die Teilnahme am Projekt bestätigt. Abenteuerlich wird es am Nachmittag. Da klingt das diesjährige Naturwächter-Jahr für die Mädchen und Jungen der Aufbaukurse nämlich mit einer Schlauchboot-Tour auf der Mulde aus – natürlich auch wieder im Naturwächtermodus: mit wachen Sinnen und Entdeckerfreude, auf das, was da so an Tieren und Pflanzen in einem Fließgewässer ihrer Heimat zu Hause ist.

Mit Beginn des neuen Schuljahres können die Aufbaukursteilnehmer in die sogenannten Praxisbausteine des Projektes „Junge Naturwächter Sachsen“ wechseln und dort weiter in Sachen Naturschutz aktiv bleiben. Gleichzeitig starten die neuen Grund- und Aufbaukurse in Mittelsachsen.

Was aber besonders erfreulich ist: Das Projekt beginnt sachsenweit Schule zu machen. Dank einer Kooperation zwischen SMUL, LaNU und dem Landkreis Mittelsachsen konnte nämlich ein Handlungsleitfaden erarbeitet werden, der nun auch Umweltbildungseinrichtungen anderer sächsischer Regionen als Grundlage dabei dienen kann, um „Junge Naturwächter“ auszubilden. Bei der LaNU wurde eine Koordinierungsstelle für das Projekt eingerichtet. Die begleitet z. B. die Naturschutzstation Rödlitztal, die Auwaldstation in Leipzig oder die Ökostation Borna-Birkenhain beim Start in das Projekt.

Übrigens: Das Projekt wurde nicht (nur) entwickelt, um jungen Leuten eine Möglichkeit zur sinnvollen Freizeitgestaltung anzubieten. In erster Linie ist es aus einer dringenden Notwendigkeit heraus entstanden: Es fehlt nämlich an interessiertem und fachlich versierten Nachwuchs für den ehrenamtlichen Naturschutz(dienst).

Deshalb wurde mit dem Projekt „Junge Naturwächter Sachsen“ ein dauerhaftes, regelmäßiges Angebot zur Natur(schutz)bildung etabliert.

Weitere Akteure, die sich als Teilnehmer oder Wissensvermittler bei dem Projekt einbringen wollen, sind als Mit- und Nachmacher ausdrücklich gesucht und erwünscht.

Zusätzliche Informationen, den Handlungsleitfaden zum Download sowie Möglichkeiten zum Mitmachen finden Interessierte bei der Sächsischen Landesstiftung Natur und Umwelt (LaNU) sowie auf dieser Internetseite unter dem Stichwort Junge Naturwächter

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news-2780 Tue, 11 Jun 2019 17:13:32 +0200 Frist verlängert: Vorschläge für Mitglieder des Jugendhilfeausschusses einreichen /das-amt/neuigkeiten/frist-verlaengert-vorschlaege-fuer-mitglieder-des-jugendhilfeausschusses-einreichen.html Die Frist wurde um drei Wochen verlängert: Noch bis 28. Juni können anerkannte Träger der freien Jugendhilfe Vorschläge für Mitglieder des neuen Jugendhilfeausschusses einreichen. Die Frist wurde um drei Wochen verlängert: Noch bis 28. Juni können anerkannte Träger der freien Jugendhilfe Vorschläge für Mitglieder des neuen Jugendhilfeausschusses einreichen. Durch die Neuwahl des Kreistages am 26. Mai ist auch die Neubesetzung des Ausschusses notwendig. Er besteht aus 15 stimmberechtigten Mitgliedern, sechs davon werden auf Vorschlag von anerkannten Trägern der freien Jugendhilfe, die im Landkreis wirken, gewählt.

Wichtig ist, dass die vorgeschlagenen Personen wählbar im Sinne der Sächsischen Landkreisordnung sind und ihren Wohnsitz in Mittelsachsen haben. Ideal wäre, wenn die potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten auf dem Gebiet der Jugendhilfe haupt- oder ehrenamtlich aktiv wirken.

Neben den eigentlichen Mitgliedern sind auch die Stellvertreter vorzuschlagen. Benötigt werden neben den Angaben des Trägers und einer Bestätigung der Anerkennung als solcher beispielweise die Zustimmung und die persönlichen Daten der vorgeschlagenen Personen. Im elektronischen Amtsblatt ist eine entsprechende öffentliche Bekanntmachung zur Bildung des Ausschusses veröffentlicht, der alle wichtigen Informationen entnommen werden können. Die Unterlagen können in der Geschäftsstelle Kreistag im Landratsamt Mittelsachsen in der Frauensteiner Straße 43 in Freiberg abgegeben oder zugesendet werden. Neben den 15 stimmberechtigten Mitgliedern gibt es im Jugendhilfeausschuss auch beratende Mitglieder. Dabei handelt es sich derzeit unter anderem um die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises sowie um Vertreter vom Jobcenter, der Sächsischen Bildungsagentur oder auch von Gerichten. 

 

Auszug aus der Bekanntmachung:

Gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 2 SGB VIII gehören dem Jugendhilfeausschuss mit zwei Fünfteln des Anteils der Stimmen Frauen und Männer an, die auf Vorschlag der im Bereich des öffentlichen Trägers wirkenden und anerkannten Träger der freien Jugendhilfe vom Kreistag gewählt werden.

Die im Landkreis Mittelsachsen wirkenden und anerkannten Träger der freien Jugendhilfe werden hierdurch aufgefordert, ihre Vorschläge für die zu wählenden Mitglieder und deren Stellvertreter einzureichen. Es soll mindestens die doppelte Anzahl der insgesamt auf sie entfallenden Mitglieder und ihrer Stellvertreter vorgeschlagen werden. In dem Vorschlag soll eine angemessene Anzahl ehrenamtlich Tätiger enthalten sein.

Die Vorschläge sind schriftlich an das Landratsamt Mittelsachsen, Geschäftsstelle des Kreistages, Frauensteiner Straße 43, 09599 Freiberg einzureichen.

Die Wahlvorschläge müssen folgende Angaben enthalten:

  • Name und Anschrift, Beruf, Tätigkeit, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und ggf. auch Faxnummer der vorgeschlagenen Person,

  • Angabe, ob die vorgeschlagene Person hauptamtlich oder ehrenamtlich tätig ist,

  • Angabe, ob die Person als Mitglied oder Stellvertreter vorgeschlagen wird,

  • formlose Zustimmung der vorgeschlagenen Person,

  • Name, Anschrift, Telefonnummer und rechtsverbindliche Unterschrift des vorschlagenden Trägers sowie

  • Nachweis des vorschlagenden Trägers über die Anerkennung als Träger der freien Jugendhilfe.

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news-2778 Tue, 11 Jun 2019 08:21:56 +0200 Vernetzungstreffen engagierter mittelsächsischer Jugendlicher /das-amt/neuigkeiten/vernetzungstreffen-engagierter-mittelsaechsischer-jugendlicher.html Am 8. und 9. Juni 2019 fand ein Vernetzungstreffen engagierter Jugendlicher aus dem Landkreis Mittelsachsen im Pi-Haus Freiberg statt. Am 8. und 9. Juni 2019 fand ein Vernetzungstreffen engagierter Jugendlicher aus dem Landkreis Mittelsachsen im Pi-Haus Freiberg statt. 26 Jugendliche aus Döbeln, Waldheim, Flöha, Brand-Erbisdorf, Rochlitz und Freiberg traffen sich, um Erfahrungen auszutauschen, gemeinsame Projekte zu planen und sich gegenseitig ihre Beteiligungsformen vorzustellen. „Diese sind sehr unterschiedlich – vom sogenannten Jugendstadtrat bis zu einer losen Gruppe, die sich beteiligen will“, erklärte Nicole Schütze von der Freiberger Agenda.

Im Rahmen des Lokalen Aktionsplanes des Landkreises hat sie diese Aktivitäten und den Aufbau neuer Initiativen in Flöha, Waldheim und Döbeln begleitet. Am Wochenende trafen diese auch die erfahrenen Teenager aus Brand-Erbisdorf, Rochlitz und Freiberg.

„Solche Initiativen auf lokaler Ebene unterstützen wir als Landkreis sehr gern, denn diese fördern das Demokratieverständnis der Jugendlichen und es wird deutlich, dass etwas bewegt werden kann“, so Landrat Matthias Damm. Über einen solchen Weg können Jugendliche dazu motiviert werden, sich auch langfristig zu engagieren.

Die teilnehmenden 26 Jugendlichen setzen sich in ihren Orten für mehr Beteiligung und Mitsprachrechte, für Projekte und Aktionen und die Mitgestaltung ihrer Städte ein. Schütze: „Das Treffen soll auch ein kleines Dankeschön für ihr ehrenamtliches Engagement darstellen.“

Organisiert wurde das Treffen von der Freiberger Agenda 21 e. V. (Externe Koordinierungs- und Fachstelle Landkreis Mittelsachsen für den Lokalen Aktionsplan), mit Unterstützung der „Servicestelle für Beteiligung" Dresden und dem Sachgebiet Jugend der Stadtverwaltung Freiberg.

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news-2775 Fri, 07 Jun 2019 10:21:18 +0200 Ergebnis der Kreistagswahl amtlich festgestellt /das-amt/neuigkeiten/ergebnis-der-kreistagswahl-amtlich-festgestellt.html Der Kreiswahlausschuss hat in seiner heutigen offiziellen Sitzung das amtliche Endergebnis der Kreistagswahl festgestellt. Die meisten Stimmen erhielt mit rund 28 Prozent die CDU, danach folgen die AfD mit zirka 22 Prozent und die Freien Wähler mit rund 17 Prozent. Der Kreiswahlausschuss hat in seiner heutigen offiziellen Sitzung das amtliche Endergebnis der Kreistagswahl festgestellt. Die meisten Stimmen erhielt mit rund 28 Prozent die CDU, danach folgen die AfD mit zirka 22 Prozent und die Freien Wähler mit rund 17 Prozent. 254 000 Mittelsachsen waren am 26. Mai aufgerufen, die Zusammensetzung des Gremiums zu bestimmen, etwa 161 500 gaben jeweils bis zu drei Stimmen ab. Damit lag die Wahlbeteiligung bei über 63 Prozent.

In der Sitzung beriet der Ausschuss unter Leitung des Kreiswahlleiters Peter Schubert unter anderem über die Gültigkeit oder Ungültigkeit von Stimmen. „Ist das Kreuz oder die Kennzeichnung auf dem Stimmzettel so gesetzt, dass klar wird, wer die Stimmen erhalten soll? Das ist dabei der zentrale Punkt, das ist nicht immer ganz leicht erkennbar und eine Abwägung“, so Schubert. Insgesamt wurden 25 Beschlüsse gefasst. Außerdem wurden noch Übertragungsfehler von einzelnen Werten zwischen den Niederschriften ausgeglichen. Es gibt im Vergleich zum vorläufigen amtlichen Endergebnis keine Änderungen der personellen Zusammensetzung des Gremiums. „In der kommenden Woche wird das amtliche Endergebnis öffentlich im elektronischen Amtsblatt auf der Internetseite bekanntgemacht und in diesem Zuge auch die Ersatzpersonen“, erklärt Schubert. Diese kommen dann zum Zug, wenn ein gewähltes Mitglied aus dem Kreistag ausscheidet oder Hinderungsgründe zur Annahme des Mandates geltend macht.

Als Fazit für die Europa- und Kommunalwahlen 2019 spricht der Kreiswahlleiter trotz der vielen Wahlen an einem Tag von einem guten Verlauf. Landrat Matthias Damm dankte allen Organisatoren, Kommunen und  den rund 2 500 ehrenamtlichen Wahlhelfern, die bis in die Morgenstunden gezählt haben: „Wahlen sind die unmittelbarste Form der Demokratie und deren reibungsloser Verlauf ist auch wichtig für das Vertrauen in diese Staatsform“, so Damm. Für ihn ist die gestiegene Wahlbeteiligung von zwölf Prozent sehr erfreulich und er hofft für die Landtagswahl im Herbst auf eine erneute hohe Wahlbeteiligung. 

Der neue Kreistag konstituiert sich am 7. August. 

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news-2765 Fri, 07 Jun 2019 06:00:00 +0200 Technikerausbildung nun auch in der Fachrichtung Bergbautechnik /das-amt/neuigkeiten/technikerausbildung-nun-auch-in-der-fachrichtung-bergbautechnik.html Mit dem Beginn des Schuljahres 2019/20 am 19. August 2019 besteht am Beruflichen Schulzentrum „Julius Weisbach" in Freiberg zum ersten Mal die Möglichkeit einer Ausbildung zum „Staatlich geprüften Techniker“ in der Fachrichtung Bergbautechnik. Damit leistet die Bildungseinrichtung einen weiteren wichtigen Beitrag zu Sicherung des Fachkräftebedarfes in diesem Berufsbereich. Bereits seit 2004 besuchen Auszubildende im Beruf „Berg- und Maschinenmann“ die Berufsschule in Freiberg. Nun kommt das erweiterte Angebot der Fachschule hinzu. Mit dem Beginn des Schuljahres 2019/20 am 19. August 2019 besteht am Beruflichen Schulzentrum „Julius Weisbach" in Freiberg zum ersten Mal die Möglichkeit einer Ausbildung zum „Staatlich geprüften Techniker“ in der Fachrichtung Bergbautechnik. Damit leistet die Bildungseinrichtung einen weiteren wichtigen Beitrag zu Sicherung des Fachkräftebedarfes in diesem Berufsbereich. Bereits seit 2004 besuchen Auszubildende im Beruf „Berg- und Maschinenmann“ die Berufsschule in Freiberg. Nun kommt das erweiterte Angebot der Fachschule hinzu. Die Ausbildung von Staatlich geprüften Technikerinnen und Technikern bereitet auf Führungsaufgaben im mittleren Management sowie Fach- und Führungsaufgaben als verantwortliche Person gemäß Bundesberggesetz in Verbindung mit den Bergverordnungen der einzelnen Bundesländer vor. Techniker bearbeiten unternehmerische Aufgaben- und Problemstellungen und setzen Maßnahmen auf dem Gebiet des Gesundheits-, Arbeits-, Brand- und Umweltschutzes durch.

In der Fachrichtung Bergbautechnik stehen unter anderem folgende Ziele im Fokus:

  • vermessungstechnische Aufgaben lösen und markscheiderische Bezugssysteme nutzen

  • Instandhaltung und Wartung planen und organisieren

  • Bergbaubetriebe planen, einrichten und überwachen

  • Sicherheitstechnik planen, anwenden, kontrollieren und Arbeitsschutz durchsetzen

  • Bewetterung und Wasserhaltung planen und kontrollieren

  • geologische, hydrogeologische und gebirgsmechanische Verhältnisse analysieren und bewerten

  • Fahrung und Materialtransport planen und überwachen

  • Gewinnungsverfahren und Fördertechnologie an die geologische Situation anpassen

  • Rohstoffaufbereitung planen und überwachen

  • Einsatz bergbaulicher Maschinen planen

  • Lagerstättenteile erkunden und analysieren

  • Umweltmanagementsysteme durchsetzen

  • Bergbaufolge gestalten.

Die zweijährige Ausbildung wird in Vollzeitform durchgeführt und umfasst umfangreichen praxisorientierten Theorieunterricht sowie Exkursionen und Betriebspraktika. Gemeinsame Ausbildungsabschnitte der Fachrichtungen Bergbautechnik, Bohrtechnik und Geologietechnik zeigen die vorhandenen Schnittmengen dieser drei Berufsabschlüsse auf.

Der Staatlich geprüften Techniker/zur Staatlich geprüften Technikerin ist im Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmen dem Niveau 6 zugeordnet. Die Technikerabschlüsse sind somit als gleichwertig gegenüber den Bachelorabschlüssen an den Hochschulen anzusehen.

Aufnahmevoraussetzungen sind in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung und mindestens einjährige Praxiserfahrungen oder eine mehrjährige Berufstätigkeit auf gewerblich-technischem Gebiet.

Für die berufliche Weiterbildung werden keine Lehrgangsgebühren fällig. Zudem besteht in Sachsen Lernmittelfreiheit. Kosten entstehen lediglich für bestimmte Arbeitsmaterialien, als Auslagen für Exkursionen und gegebenenfalls für die Unterkunft in Freiberg. Überdies können staatliche Fördermöglichkeiten genutzt werden.

Bewerbungen für alle drei Fachrichtungen werden im Sommer des Jahres 2019 weiterhin gern entgegen genommen.

Weitere Informationen für Interessierte unter:
Berufliches Schulzentrum für Technik und Wirtschaft „Julius Weisbach"
Schachtweg 2, 09599 Freiberg
Schulleiter Dr. Frank Wehrmeister
Tel. 03731 301500
Fax 03731 301600
E-Mail info.bsz-freiberg@landkreis-mittelsachsen.de
Internet www.bsz-freiberg.de

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news-2771 Thu, 06 Jun 2019 13:06:14 +0200 Die Agrolympics − eine europäische Erfolgsgeschichte /das-amt/neuigkeiten/die-agrolympics-eine-europaeische-erfolgsgeschichte.html Die vierte Auflage dieses vom Verband EUROPEA International, einem Netzwerk europäischer agrarischer Berufs- und Fachschulen, organisierten landwirtschaftlichen Berufswettbewerbes fand vom 31. Mai bis 3. Juni in Golotczyzna/Polen statt. Die mittelsächsischen Teams waren erfolgreich. Die vierte Auflage dieses vom Verband EUROPEA International, einem Netzwerk europäischer agrarischer Berufs- und Fachschulen, organisierten landwirtschaftlichen Berufswettbewerbes fand vom 31. Mai bis 3. Juni in Golotczyzna/Polen statt. Die mittelsächsischen Teams waren erfolgreich. Angereist waren 18 Teams aus 16 Ländern Europas: Österreich, Estland Ungarn, Slowakei, Niederlande, Großbritannien, Frankreich, Spanien, Portugal, Dänemark, Schweden, Lettland, Rumänien, Luxemburg, Deutschland und Polen. Gesucht wurden die Besten in insgesamt 18 landwirtschaftlichen Disziplinen, wie einen Hänger rückwärts einparken, Holz spalten, Traktorgeschicklichkeitsfahren, Paletten stapeln, Handmelken, eine Drillmaschine zur Aussaat vorbereiten, Butter herstellen, eine Wasserleitung bauen, Strohballen stapeln und anderes. Neben Kraft und Ausdauer waren je nach Disziplin gute Teamarbeit, individuelle handwerkliche Fähigkeiten, ein effektives Zeitmanagement, mathematisches Geschick und manchmal eine Portion Glück vonnöten.

Daneben hatten die Jugendlichen während und nach den Wettkämpfen ausreichend Zeit, miteinander über Schulisches, Berufliches und Privates ins Gespräch zu kommen, in der Regel in Englisch. Die beiden Teams des Fachschulzentrums Freiberg-Zug gaben an beiden Tagen ihr Bestes und zeigten besondere Stärken beim Strohballen stapeln, beim Wasserleitungsbau, beim Holz spalten und beim Geschicklichkeitsfahren. In der Endabrechnung belegten beide Teams Mittelfeldplätze, waren sich aber einig, dass die ganze Atmosphäre der Wettkämpfe, die Abende mit vielen Gesprächen  und das Kennenlernen vieler junger Berufskollegen aus ganz Europa wichtiger und prägender waren und sich die jeweils über 700 km lange Hin- und Rückfahrt gelohnt hätten. Viele Kontakte wurden geknüpft und über die sozialen Netzwerke verstetigt, gegenseitige Einladungen ausgesprochen. Die Planungen für die eine oder andere Fachexkursion kursieren daher schon in den Köpfen der Freiberger Fachschüler. Der Dank der Teilnehmer des Fachschulzentrums geht an die polnischen Gastgeber der Berufsschule in Golotczyzna und deren Helfer für die Ausrichtung und hervorragende Organisation. Einmal mehr wurde unter dem Dach von EUROPEA gezeigt, wie der europäische Gedanke nachhaltig mit Leben erfüllt werden kann – ohne Förderung durch die EU.

Im kommenden Jahr werden die 5. Agrolympics in Estland stattfinden.

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news-2762 Thu, 06 Jun 2019 09:59:00 +0200 Breitband: Fördergeld für das Cluster B (Altkreis Döbeln) beantragt /das-amt/neuigkeiten/breitband-foerdergeld-fuer-das-cluster-b-altkreis-doebeln-beantragt.html Der Landkreis Mittelsachsen hat beim Bund Breitbandausbaufördermittel für das Cluster B (Altkreis Döbeln) beantragt. Landrat Matthias Damm unterzeichnete zudem parallel einen Antrag für die Landesfördermittel. Der Landkreis Mittelsachsen hat beim Bund Breitbandausbaufördermittel für das Cluster B (Altkreis Döbeln) beantragt. Landrat Matthias Damm unterzeichnete zudem parallel einen Antrag für die Landesfördermittel. „Die Gesamtkosten für den Breitbandausbau im Cluster B belaufen sich auf rund 49,3 Millionen Euro“, erläutert Mittelsachsens Breitbandkoordinator Mattias Borm. Der Bund übernimmt 60 Prozent der Kosten (rund 29,6 Millionen Euro), der Freistaat Sachsen 30 Prozent (rund 14,8 Millionen Euro). Die Ausschreibung erfolgt zu Beginn des neuen Jahres. „Abhängig von der Komplexität der Bieterverhandlungen könnte die Vergabe frühestens ab Mitte des Jahres 2020 erfolgen. Wir rechnen mit einem Ausbauzeitraum von vier Jahren“, erklärt Borm. Die Ausgaben werden voraussichtlich in den Haushaltsjahren 2021 bis 2024 finanzwirksam.

Für Schulen und Krankenhäuser erfolgt in Kürze ein gesonderter Förderantrag. „Denn nach neuester Auslegung dürfen Schulen und Krankenhäuser in bereits versorgten oder mit Eigenausbaumitteilung belegten Gebieten nicht in den Grundantrag integriert werden“, so Borm. Die Notwendigkeit eines Sonderantrages für Gewerbegebiete wird zur Zeit geprüft und erfolgt unabhängig vom Grundantrag für die gebildeten Cluster. Nach der Erteilung des Bundesbescheides erfolgt die Darstellung der verbliebenen förderfähigen Punkte im GEO-Portal des Landkreises.

Das dritte Cluster (C – Süd) befindet sich in der Phase „Vorbereitung der Fördermittelanträge“. Die Kommune Weißenborn wird hinzugefügt. Damit umfasst das Cluster C-Süd nun insgesamt 13 Kommunen.

Hinweise:

Der Grundantrag umfasst all diejenigen Häuser einer Kommune, in denen Internetanschlüsse mit weniger als 30 Mbit anliegen und für die seitens der Telekommunikationsunternehmen in den nächsten Jahren kein Ausbau vorgesehen ist. Die Clusterprojekte richten sich an die landkreiszugehörigen Kommunen, die keine beziehungsweise keine wirtschaftlich sinnvolle Möglichkeit haben, ein erfolgreiches Einzelprojekt durchzuführen. Die Strategie des Landkreises ist es, den flächendeckenden Breitbandausbau im gesamten Kreisgebiet sowohl durch die Unterstützung der eigenständigen als auch durch die Durchführung der kreisgeleiteten Projekte sicherzustellen.

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news-2752 Thu, 06 Jun 2019 06:00:00 +0200 Schutzgebietsbeschilderung wird fortgesetzt /das-amt/neuigkeiten/schutzgebietsbeschilderung-wird-fortgesetzt.html Die Beschilderung der Schutzgebiete wird auch im Jahr 2019 durch die untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Mittelsachsen fortgesetzt. Die Beschilderung der Schutzgebiete wird auch im Jahr 2019 durch die untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Mittelsachsen fortgesetzt. Wie bereits in den vergangenen Jahren erfolgreich umgesetzt, wird auch im Jahr 2019 die Schutzgebietsbeschilderung im Landkreis Mittelsachsen weiter fortgesetzt. Bereits in den vergangenen Jahren konnte eine Vielzahl an naturschutzrechtlichen Schutzgebieten mit der erforderlichen Kennzeichnung ausgestattet bzw. erneuert werden. Darüber hinaus wurden an einigen Gebieten Schautafeln aufgestellt, um naturschutzfachliches und geologisches Wissen zu vermitteln. Das Ziel der Kennzeichnung besteht darin, die ökologisch wertvollen Bereiche zu kennzeichnen und jeden Bürger diese aufzuzeigen, um auch in Zukunft die natürlichen Lebensräume in unserer Region zu schützen, zu erhalten, zu pflegen und gegebenenfalls wiederherzustellen.

Der Landkreis Mittelsachsen ist als untere Naturschutzbehörde neben der Ausweisung von naturschutzrechtlichen Schutzgebieten und –objekten auch für deren Kennzeichnung verantwortlich. Aus diesem Grund ergeht hiermit der Hinweis, dass auch in den kommenden Monaten Naturschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete sowie Naturdenkmale (Einzelschöpfungen und Flächen bis zu fünf Hektar) beschildert werden. Das Aufstellen und Anbringen der gesetzlich vorgeschriebenen Kennzeichen ist gemäß § 13 Abs. 3 SächsNatSchG i. V. m. § 2 Abs. 3 KennzVO durch den jeweiligen Grundstückseigentümer zu dulden. Im Rahmen der Aufstellung wird darauf Rücksicht genommen, dass die bisher ausgeübte Grundstücksnutzung nicht unnötig behindert oder sonstige wirtschaftliche Nachteile begründet werden.

Für Rückfragen zu einzelnen Schutzgebieten und -objekten steht die untere Naturschutzbehörde gern zur Verfügung

Kontakt
Kristin Liebscher, Tel. 03731 799-4015 oder
Betti Winterlich, Tel. 03731 799-4161

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news-2766 Wed, 05 Jun 2019 08:26:41 +0200 Sonderöffnungszeiten der Fahrerlaubnisbehörde in Freiberg und Mittweida /das-amt/neuigkeiten/sonderoeffnungszeiten-der-fahrerlaubnisbehoerde-in-freiberg-und-mittweida.html Im Rahmen der Verlängerung der Gültigkeit des Nachweises zur Berufskraftfahrerqualifizierung (Schlüssel 95) und der Gültigkeiten der Fahrerlaubnis und der Klassen C, CE, C1, C1E, D, DE, D1, D1E  werden an den Serviceschaltern Mittweida am 24. Juni 2019 und Freiberg am 5. Juli 2019 Sonderöffnungszeiten, jeweils von 09:00 – 12:00 Uhr, eingerichtet. Im Rahmen der Verlängerung der Gültigkeit des Nachweises zur Berufskraftfahrerqualifizierung (Schlüssel 95) und der Gültigkeiten der Fahrerlaubnis und der Klassen C, CE, C1, C1E, D, DE, D1, D1E  werden an den Serviceschaltern Mittweida am 24. Juni 2019 und Freiberg am 5. Juli 2019 Sonderöffnungszeiten, jeweils von 09:00 – 12:00 Uhr, eingerichtet. Die Behörde bittet die Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer, die den Service nutzen möchten, um Terminabsprachen unter der Servicetelefonnummer 03713 799-1454 oder der Mail-Adresse service-fahrerlaubnisbehoerde@landkreis-mittelsachsen.de.

Hintergrund: 
Im Jahr 2019 steht die Verlängerung der Gültigkeit des Nachweises zur Berufskraftfahrerqualifizierung (Schlüssel 95) für alle Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer an, die die Übergangsfrist bis zum 9. September 2014 nutzen konnten. Zu diesem Zeitpunkt wurden sehr oft die Gültigkeiten der Fahrerlaubnis und der Schlüsselzahl 95 harmonisiert, so dass in diesem Jahr auch gleichzeitig die Fahrerlaubnis der Klassen C, CE, C1, C1E, D, DE, D1, D1E verlängert werden muss.

Die Fahrerlaubnisbehörde weist darauf hin, dass die Antragstellung zur Verlängerung bis sechs Monate vor Ablauf der Gültigkeit erfolgen kann, ohne dass Besitzstände „verloren gehen“. Eine rechtzeitige Antragstellung reduziert die Wartefristen. Grundlage der Bemessung der Geltungsdauer der verlängerten Fahrerlaubnis/des verlängerten Nachweises zur Berufskraftfahrerqualifizierung ist das Datum des Tages, an dem die zu verlängernde Fahrerlaubnis/der Nachweis über die Berufskraftfahrerqualifizierung endet (§ 24 Abs. 1  Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr − FeV). 

Die Fertigung der Kartenführerscheine durch die Bundesdruckerei GmbH kann bis zu vier Wochen in Anspruch nehmen. 

Allgemeine Hinweise zu Unterlagen, Nachweisen, Öffnungszeiten der Hauptstelle und der Servicestellen sind auf der Homepage des Landkreises Mittelsachsen unter www.landkreis-mittelsachsen.de im Bereich Bürgerservice zu finden. Für weitere Fragen stehen die Sachbearbeiterinnen den Bürgerinnen und Bürgern unter dem Servicetelefon 03713 799-1454 und per E-Mail unter service-fahrerlaubnisbehoerde@landkreis-mittelsachsen.de zur Verfügung.

 

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news-2763 Tue, 04 Jun 2019 15:34:14 +0200 Ergebnis der Europawahl amtlich festgestellt /das-amt/neuigkeiten/ergebnis-der-europawahl-amtlich-festgestellt.html Der Kreiswahlausschuss hat gestern das Endergebnis für die Europawahl am 26. Mai in Mittelsachsen festgestellt. Demnach entfielen 45 066 der Stimmen auf die AfD, 42 234 Stimmen auf die CDU und 16 819 Stimmen auf Die Linke. Der Kreiswahlausschuss hat gestern das Endergebnis für die Europawahl am 26. Mai in Mittelsachsen festgestellt. Demnach entfielen 45 066 der Stimmen auf die AfD, 42 234 Stimmen auf die CDU und 16 819 Stimmen auf Die Linke. 40 Parteien traten zur Abstimmung an. „Das Wahlwochenende war sehr stressig, die Verquickung der Europa- und Kommunalwahlen war eine Herausforderung – sowohl organisatorisch als auch für die Wahlvorstände“, erklärt Kreiswahlleiter Peter Schubert.

Der Ausschuss entschied über 32 Wählerstimmen hinsichtlich deren Gültigkeit. Im Vorfeld prüften Mitarbeiter des Landratsamtes alle Niederschriften der 405 Wahlbezirke im Mittelsachsen. Daraus ergab sich, dass die Beschlüsse oder jeweiligen Wahlvorstände korrigiert werden mussten. „Der Wählerwille muss eindeutig erkennbar sein. So hatte jemand beispielsweise drei Kreuze bei einer Liste gemacht, obwohl bei der Europawahl nur ein Kreuz zu setzen war. Der oder die Wähler/-in votierte eindeutig für diese Liste. Das heißt, die vom Wahlvorstand für ungültig erklärte Stimme wurden nach der Prüfung zur Abstimmung gestellt und wurde für gültig erklärt“, erläutert Schubert. Weitere Korrekturen gab es bei ausgemalten Feldern oder in Fällen, in denen Stimmen korrigiert worden sind. Der Kreiswahlleiter erklärt, dass es gesetzlich nicht geregelt ist, wie der Wählerwille aussehen muss. Schubert betont, dass die Korrektur von 32 Stimmen im Verhältnis zur Gesamtanzahl der abgegeben Stimmen von 158 397 gering sei. „Die Leistungen der ehrenamtlichen Helfer an einem solchen Abend ist enorm“, betont Schubert.

Außerdem nahm der Wahlausschuss noch Korrekturen von Übertragungsfehlern bei Niederschriften vor. Der Kreiswahlausschuss tagt das nächste Mal am Freitag, um die Kreistagswahl amtlich festzustellen. Die amtliche Bekanntmachung erfolgt in den kommenden Tagen.

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news-2760 Tue, 04 Jun 2019 11:05:59 +0200 Gemeinsam Leben in Mittelsachsen in Brand-Erbisdorf /das-amt/neuigkeiten/gemeinsam-leben-in-mittelsachsen-in-brand-erbisdorf.html Die Aktion „Gemeinsam Leben in Mittelsachsen“ geht in die dritte Runde und findet diesmal am 26. Juni in Brand-Erbisdorf statt. Ab 09:00 Uhr wird in der Oberschule der Stadt über Sucht und Inklusion auf vielfältige Weise informiert. Neben Ständen gibt es jede Menge Mitmachaktionen. Die Aktion „Gemeinsam Leben in Mittelsachsen“ geht in die dritte Runde und findet diesmal am 26. Juni in Brand-Erbisdorf statt. Ab 09:00 Uhr wird in der Oberschule der Stadt über Sucht und Inklusion auf vielfältige Weise informiert. Neben Ständen gibt es jede Menge Mitmachaktionen. „Nach Freiberg und Hartha freuen wir uns, für diese Veranstaltung Gastgeber zu sein. Die Hauptzielgruppe sind Schüler, aber alle Interessierten sind aufgerufen und eingeladen zu uns zu kommen“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Martin Antonow. Er übernimmt als Austrägerstadt den Staffelstab von Harthas Bürgermeister Ronald Kunze. Seine Stadt führte „Gemeinsam Leben in Mittelsachsen“ vor zwei Jahren durch. „Wir erhielten eine positive Resonanz mit mehreren hundert Besuchern. Man spürte deutlich, dass dieser Tag Hemmnisse abbaut und die Menschen nachdenklich macht“, so Kunze.

Rund 20 Vereine, Verbände und Institutionen sind vor Ort. So baut die Verkehrswacht einen Rollator-Parcours auf, der Kreissportbund die Reaktionswand T-Wall,  und die Förderschule Brand-Erbisdorf ist mit Konzentrationsspielen vor Ort. Die Schützengesellschaft Schönerstadt 1862 stellt Rollstuhlbogenschießen und der Verein Inklusion in Dresden e.V. Rollstuhlrugby vor. „Damit wollen wir zeigen, dass Menschen mit Behinderung aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen, gleichzeitig sensibilisieren wir die Besucher  für unsere Belange und kommen direkt ins Gespräch“, so der Vorsitzende des mittelsächsischen Behindertenbeirates Sven Jeschke. Weitere Aussteller sind die Jugendfeuerwehr, die Koordinierungsstelle Alphabetisierung, ein Pflegedienst, der Kinderschutzbund, der Blinden und Sehbehindertenverband e.V. und das Don Bosco Jugendwerk Sachsen e.V. mit dem Heißen Draht. Das Thema Sucht wird unter anderem durch eine alkoholfreie Mixbar der Diakonie Döbeln und einem Rauschbrillen-Parcour sowie Informationsständen der Diakonie Freiberg und des Fachkrankenhauses Bethanien Hochweitzschen aufgegriffen. „Die Kombination der beiden Themen ist mit Bedacht gewählt. Wir möchten erklären und unsere Netzwerkpartner vorstellen, wenn Angehörige oder gar jemand selbst an einer Erkrankung leidet oder bedroht ist. Denn  das unmittelbar persönliche Umfeld nimmt frühzeitige Hinweise zuerst wahr und mutig eine mögliche Gefährdung ansprechen“, so der zweite Beigeordnete Jörg Höllmüller. Eröffnet wird die Veranstaltung um 9 Uhr durch den Chor der Behindertenwerkstatt der Diakonie in Roßwein.

Der Aktionstag Gemeinsam-Leben ist ein gemeinschaftliches Projekt des Landkreises, der Initiative für Demokratie, des Behindertenbeirates und der Stadt Brand-Erbisdorf. Organisiert wird dieser durch die Freiberger Agenda und gefördert über den Aktionsplan „Toleranz ist ein Kinderspiel“.

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news-2756 Mon, 03 Jun 2019 11:01:41 +0200 Hitzetipps des Gesundheitsamtes /das-amt/neuigkeiten/hitzetipps-des-gesundheitsamtes-3.html Der Deutsche Wetterdienst sagt Temperaturen von über 30 Grad vorher und hat daher eine Hitzewarnung veröffentlicht. Der Deutsche Wetterdienst sagt Temperaturen von über 30 Grad vorher und hat daher eine Hitzewarnung veröffentlicht. Lang andauernde Hitze im Sommer kann erhebliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Jeder Einzelne hat die Möglichkeit, durch sein Verhalten diese für sich so gering wie möglich zu halten. Besonders betroffen von Hitzebelastungen sind Säuglinge, Kleinkinder, ältere Menschen und chronisch Kranke. 

Die Tipps auf einen Blick:

  • Ausreichend trinken. Je wärmer es wird, desto größer ist der Wasserverlust. Wasser, Schorlen oder ungesüßte Tees gleichen den Wasserverlust aus. Auch Obst und Gemüse mit hohem Wasseranteil helfen, ein Defizit zu vermeiden. Das Gesundheitsamt rät: Trinken, bevor der Durst kommt – der ist immer schon ein Alarmsignal des Körpers.

  • Wie erkennt man einen Flüssigkeitsmangel? Neben Schlappheit zeigen sich unter anderem Symptome wie eine steigende Körpertemperatur oder Furchen auf der Zunge. Ein Test: Wenn man die Haut auf dem Handrücken zusammen kneift und sie, statt sich sofort zurückzuziehen, stehen bleibt, könnte ein Wassermangel die Ursache sein. Wichtig bei der Behebung: Bei jüngeren Leuten gleichen sich Flüssigkeitsdefizite relativ schnell aus, bei älteren Menschen kann das mehrere Tage dauern. Bei zu schnellem Ersatz besteht bei ihnen die Gefahr der Überwässerung, die wiederum lebensbedrohlich werden kann. Deshalb rechtzeitig auf ausreichendes Trinken achten – und in Zweifelsfällen unbedingt den Arzt fragen.

  • Fettarm essen, um den Körper nicht zu belasten.

  • Bei der Zubereitung darauf achten, wie hitzeempfindlich die Lebensmittel sind. Hygiene ist bei hohen Temperaturen noch wichtiger, die Kühlkette darf nicht unterbrochen worden.

  • Halten Sie sich möglichst an schattigen Orten auf und kühlen Sie Ihre Wohnung durch Verschatten am Tag und Lüften in den kühlen Morgen- und Abend/Nachtstunden. In Dachgeschossen sollten die Fenster auch tagsüber leicht geöffnet bleiben, um Hitze entweichen zu lassen.

  • Angemessene Kleidung tragen, am besten luftig geschnitten.

  • Große körperliche Anstrengungen vermeiden. Sport lieber in die frühen Morgen- oder späten Abendstunden verlegen und es auch dabei langsam angehen lassen.

  • Daran denken, wie schnell sich Autos aufheizen: Kinder und Haustiere nicht allein im Fahrzeug lassen, während man rasch zum Einkaufen geht.

  • An ausreichenden Sonnenschutz denken, lieber langsam im Schatten bräunen als irreparable Hautschäden zu riskieren.

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news-2733 Mon, 03 Jun 2019 08:51:00 +0200 Pilzberatung im Landkreis Mittelsachsen /das-amt/neuigkeiten/pilzberatung-im-landkreis-mittelsachsen-2.html Bald beginnt die Pilzsaison. Sammler müssen darauf achten, nur genießbare Pilze mitzunehmen. Das Referat Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Mittelsachsen gibt dazu nachfolgende Hinweise. Bald beginnt die Pilzsaison. Sammler müssen darauf achten, nur genießbare Pilze mitzunehmen. Das Referat Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Mittelsachsen gibt dazu nachfolgende Hinweise.
  • Sammeln Sie nur Speisepilze, die Sie genau kennen.

  • Sammeln Sie nur zum Eigenbedarf und verarbeiten Sie die Pilze sofort.

  • Sammeln Sie keine alten Pilze. Sie sind ungeeignet, weil sie meist verdorben oder madig sind.

  • Sammeln Sie nicht in Plastiktüten. Pilze verderben darin sehr schnell.

  • Pilzbücher helfen weiter; der Pilzberater ist die zuverlässigere Option, weil Pilze sehr variabel sind. Er kann Sie mit seiner langjährigen Erfahrung am besten beraten.

  • Pilze unterschiedlichen Alters erleichtern die Bestimmungsarbeit.

  •  

    Bobritzsch 

    • Antje Heymann, Eschenweg 4, OT Oberbobritzsch-Hilbersdorf, 09627 Bobritzsch,
      Tel. 037325 23899

    Flöha 

    • Sebastian Friese, Pufendorfstraße  8, 09557 Flöha, Mobil 0173 8382885, E-Mail friese.sebastian@gmx.de 

    • Jörg Oehme, Fritz-Heckert-Straße 30, 09557 Flöha, Tel. 03726 4869, Mobil 0174 4012230,
      E-Mail oehme.joerg@freenet.de

    • Hiltgunde Seidel, Augustusburger Straße 54, 09557 Flöha, Tel. 03726 722037,
      Mobil 0176 63141137, E-Mail hiltgunde.seidel@web.de  

    Frauenstein 

    • Marko Feldmann, Bergstraße 46, OT Dittersbach, 09623 Frauenstein, Tel. 037326 86769,
      Mobil 0171 5748667, E-Mail mx1dit@freenet.de   

    Freiberg 

    • Peggy Knobelauch,  Thomas-Müntzer-Straße 1, 09599 Freiberg, Mobil 0177 5667275,
      E-Mail peggy.knobelauch@t-online.de   

    • Christiane Walther, Paul-Müller-Straße 23, 09599 Freiberg, Tel. 03731 245392,
      Mobil 0172 3432849, E-Mail pilze-putzen@web.de    

    Geringswalde 

    • Michael Möbius, Markt 14, 09326 Geringswalde, Mobil 0174 9923072,

    Halsbrücke 

    • Gunnar Kaden, Straße der Jugend 38, 09633 Halsbrücke, Tel. 03731 211721

    • Jochem Schaller, Am Bergschlösschen 13, OT Hetzdorf, 09633 Halsbrücke, Tel. 035209 21141, Mobil 0157 83577364 

    Königshain-Wiederau 

    • Bernd Franke, Lindenstraße 5, 09306 Königshain-Wiederau, Tel. 037202 3656,
      E-Mail pilz-berndf@web.de

    Leisnig 

    • Dieter Kunadt, Nr. 70, OT Gorschmitz, 04703 Leisnig, Tel. 034321 13720, Mobil 0162 9351338, E-Mail info@pilz-kunadt.de

    Lichtenau 

    • Wolfgang Friese, Bergweg 2 OT Niederlichtenau, 09244 Lichtenau, Tel. 037208 3310,
      Mobil 0172 3529703, E-Mail w-friese@web.de 

    Mittweida

    • Matthias Eberhardt, Auenweg 5, OT Ringethal, 09648 Mittweida, Tel. 03727 930665,
      Mobil 0174 3816702

    • Anneli Winter, Birkenweg 1, 09648 Mittweida, Tel. 03727 611321 

    Rechenberg-Bienenmühle 

    • Helga Plath, Bergstraße 30, OT Holzhau, 09623 Rechenberg-Bienenmühle, Tel. 037327 7403

    Roßwein 

    • Stefan Lorenz, Dorfweg 1, OT Niederstriegis, 04741 Roßwein, Tel. 03431 613865,
      Mobil 0152 08593052, E-Mail stefan_lorenz2000@yahoo.de 

    Oberschöna 

    • Jens Berger, Wegefarther Straße 17, OT Kleinschirma, 09600 Oberschöna, Tel. 0179 6116013

    Striegistal 

    • Sieglinde Köhler, Richard-Witzsch-Straße 119, OT Mobendorf, 09661 Striegistal, Tel. 037207 3415, Mobil 0172 7988864, Fax 037207 651340, E-Mail pilz-koehler@t-online.de 

    Waldheim 

    • Klaus-Eckhard Möbius, Nr. 55, OT Reinsdorf, 04736 Waldheim, Tel. 034327 51804

    (Alle Angaben ohne Gewähr – Stand Mai 2019)

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    news-2738 Wed, 29 May 2019 10:18:00 +0200 Bildung des Jugendhilfeausschusses − Anerkannte Träger sind aufgerufen /das-amt/neuigkeiten/bildung-des-jugendhilfeausschusses-anerkannte-traeger-sind-aufgerufen.html Noch bis 7. Juni können anerkannte Träger der freien Jugendhilfe Vorschläge für Mitglieder des neuen Jugendhilfeausschusses einreichen. Durch die Neuwahl des Kreistages am 26. Mai ist auch die Neubesetzung des Ausschusses notwendig. Er besteht aus 15 stimmberechtigten Mitgliedern, sechs davon werden auf Vorschlag von anerkannten Trägern der freien Jugendhilfe, die im Landkreis wirken, gewählt. Noch bis 7. Juni können anerkannte Träger der freien Jugendhilfe Vorschläge für Mitglieder des neuen Jugendhilfeausschusses einreichen. Durch die Neuwahl des Kreistages am 26. Mai ist auch die Neubesetzung des Ausschusses notwendig. Er besteht aus 15 stimmberechtigten Mitgliedern, sechs davon werden auf Vorschlag von anerkannten Trägern der freien Jugendhilfe, die im Landkreis wirken, gewählt. Wichtig ist, dass die vorgeschlagenen Personen wählbar im Sinne der Sächsischen Landkreisordnung sind und ihren Wohnsitz in Mittelsachsen haben. Ideal wäre, wenn die potentiellen Kandidatinnen und Kandidaten auf dem Gebiet der Jugendhilfe haupt- oder ehrenamtlich aktiv wirken.

    Neben den eigentlichen Mitgliedern sind auch die Stellvertreter vorzuschlagen. Benötigt werden neben den Angaben des Trägers und einer Bestätigung der Anerkennung als solcher beispielweise die Zustimmung und die persönlichen Daten der vorgeschlagenen Personen. Im elektronischen Amtsblatt unter www.landkreis-mittelsachsen.de ist eine entsprechende öffentliche Bekanntmachung zur Bildung des Ausschusses veröffentlicht, der alle wichtigen Informationen entnommen werden können.

    Die Unterlagen können in der Geschäftsstelle Kreistag im Landratsamt Mittelsachsen in der Frauensteiner Straße 43 in Freiberg abgegeben oder zugesendet werden. Neben den 15 stimmberechtigten Mitgliedern gibt es im Jugendhilfeausschuss auch beratende Mitglieder. Dabei handelt es sich derzeit unter anderem um die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises sowie um Vertreter vom Jobcenter, der Sächsischen Bildungsagentur oder auch von Gerichten. 

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    news-2750 Tue, 28 May 2019 08:18:31 +0200 Verteilung des Ehrenamtsbudgets beschlossen /das-amt/neuigkeiten/verteilung-des-ehrenamtsbudgets-beschlossen.html Der Verwaltungs- und Finanzausschuss kam am Montag, 27. Mai, zu einer Sondersitzung in Freiberg zusammen. Einen Schwerpunkt der Sitzung stellte die Vergabe der Fördermittel für die Unterstützung des Ehrenamtes und der Verbandsarbeit dar. Der Verwaltungs- und Finanzausschuss kam am Montag, 27. Mai, zu einer Sondersitzung in Freiberg zusammen. Einen Schwerpunkt der Sitzung stellte die Vergabe der Fördermittel für die Unterstützung des Ehrenamtes und der Verbandsarbeit dar. Grundlage bildet ein Beschluss des Kreistages vom 27. März 2019, der eine Richtlinie beinhaltete, auf deren Grundlage der Ausschuss entschied. Der Freistaat Sachsen stellt dem Landkreis rund 200.000 Euro zur Verfügung. Gemäß der Richtlinie fließen 50.000 Euro in die Verbandsarbeit und 100.000 Euro in die Förderung des bürgerlichen Engagements. Weitere 20.000 Euro sind für den  Tag des Ehrenamtes und 30.000 Euro für einen Ehrenamtsfonds für Mini-Anliegen und Sonderprojekte vorgesehen.

    Bis zum 30. April gingen 179 Anträge mit einem Volumen von 371.000 Euro ein, weitere vier konnten nicht berücksichtig werden. Diese gingen nach der entsprechenden Frist ein. „Eine deutliche Überzeichnung, die aber auch den expliziten Bedarf eines solchen Förderprogramms widerspiegelt“, erklärt Landrat Matthias Damm.

    Aufgrund des vorhandenen Budgets von 150.000 Euro können nicht alle Anträge berücksichtig oder die Zuschüsse in voller Höhe gewährt werden. Kürzungen ergaben sich beispielsweise, weil nicht alle beantragten Kosten förderfähig sind, wie Personal- oder reine Investitionskosten. Ausgenommen wurden auch Anträge ohne Bezug zum Ehrenamt und reine Feste. „Wir haben dann stets versucht, ähnliche Projekte auch in ähnlicher Höhe zu bezuschussen oder bei Ehrungen die Zahl der Teilnehmer berücksichtigt“, so Damm. Anträge von einem Adressaten wurden zusammengefasst, um eine gewisse Gleichbehandlung der Antragsteller zu gewährleisten. Dennoch waren es am Ende fast 158.000 Euro, die bewilligt wurden. 7 000 Euro kommen aus dem Ehrenamtsfonds für Mini-Anliegen und Sonderprojekte.

    Abgelehnt wurden 23 Anträge mit einem Volumen von 94.500 Euro. Die Bescheide werden zeitnah versandt. „Jetzt beginnt aber erst die eigentliche Arbeit für die Einreicher. Die Bandbreite der Anträge war riesig und die Vorhaben sehr vielfältig. Sie reichen von Ehrungen über den Kauf von Ausrüstungsgegenständen, der Ausbildung von Helfern bis hin zum Kauf von Elferrats-Jacketts eines Faschingsclubs“, so Damm. Dies zeige auch, wie lebendig das Ehrenamt ist, und dass die engagierten Mittelsachsen noch viel vorhaben. „Sie sind das Rückgrat der Gesellschaft, ohne sie funktioniert vieles nicht und sie bringen den Landkreis nach vorn und entwickeln ihn mit. Vielen Dank dafür“, so Landrat Matthias Damm.

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    news-2745 Mon, 27 May 2019 09:22:00 +0200 Vorläufiges amtliches Endergebnis der Kreistagswahl in Mittelsachsen /das-amt/neuigkeiten/vorlaeufiges-amtliches-endergebnis-der-kreistagswahl-in-mittelsachsen.html Das vorläufige amtliche Endergebnis für die Kreistagswahl steht fest. Der höchste Stimmenanteil entfällt auf die CDU mit 27,82 Prozent der abgegebenen 453 644 Stimmen, danach folgt die AfD mit 21,97 Prozent, die Freien Wähler mit 16,53 Prozent und DIE LINKE mit 11,00 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 63,58 Prozent.  Das vorläufige amtliche Endergebnis für die Kreistagswahl steht fest. Der höchste Stimmenanteil entfällt auf die CDU mit 27,82 Prozent der abgegebenen 453 644 Stimmen, danach folgt die AfD mit 21,97 Prozent, die Freien Wähler mit 16,53 Prozent und DIE LINKE mit 11,00 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag bei 63,58 Prozent.  Insgesamt waren 253 993 Mittelsachsen am 26. Mai 2019 wahlberechtigt. 161 501 Wählerinnen und Wähler machten von ihrem Stimmrecht Gebrauch.

    Der Kreistag besteht aus 98 Kreisräten und dem Landrat. Die Ergebnisse aller angetretenen Kandidaten inklusive der Aufstellung der künftigen Mitglieder des Kreistages können den angefügten Übersichten entnommen werden.

    Es können sich aber noch Verschiebungen bei den Stimmen beziehungsweise Veränderungen der Mitglieder ergeben. Denn das amtliche Endergebnis wird erst am 7. Juni um 09:00 Uhr in der Sitzung des Kreiswahlausschusses im Landratsamt Mittelsachsen in der Frauensteiner Straße 43 final amtlich festgestellt.

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    news-2740 Sun, 26 May 2019 06:59:00 +0200 Vorläufiges amtliches Endergebnis für die Europawahl in Mittelsachsen /das-amt/neuigkeiten/vorlaeufiges-amtliches-endergebnis-fuer-die-europawahl-in-mittelsachsen.html Das vorläufige amtliche Endergebnis für die Europawahl in Mittelsachsen steht fest. Demnach erhielt die AfD mit 28,4 Prozent der abgegebenen 158 362 Stimmen die meisten Stimmen. (2014 gab es insgesamt 266 103 Wahlberechtigte, 137 384 davon gaben ihre Stimme ab.) Dahinter folgen die CDU mit 26,67 Prozent sowie die DIE LINKE mit 10,62 Prozent. Insgesamt konnten sich die Bürgerinnen und Bürger aus 40 Vorschlägen für eine Partei entscheiden. Das vorläufige amtliche Endergebnis für die Europawahl in Mittelsachsen steht fest. Demnach erhielt die AfD mit 28,4 Prozent der abgegebenen 158 362 Stimmen die meisten Stimmen. (2014 gab es insgesamt 266 103 Wahlberechtigte, 137 384 davon gaben ihre Stimme ab.) Dahinter folgen die CDU mit 26,67 Prozent sowie die DIE LINKE mit 10,62 Prozent. Insgesamt konnten sich die Bürgerinnen und Bürger aus 40 Vorschlägen für eine Partei entscheiden. Die Wahlbeteiligung betrug 64,28 Prozent. Insgesamt waren 251 899 Mittelsachsen am 26. Mai 2019 wahlberechtigt. Final festgesellt wird das Endergebnis bei der Sitzung des Kreiswahlausschusses am 3. Juni um 13:00 Uhr im Landratsamt Mittelsachsen in der Frauensteiner Straße 43 in Freiberg. Dabei könnte es noch zu Stimmenveränderungen kommen.

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    news-2736 Fri, 24 May 2019 09:53:00 +0200 Information der Fahrerlaubnisbehörde für Berufskraftfahrer /das-amt/neuigkeiten/information-der-fahrerlaubnisbehoerde-fuer-berufskraftfahrer.html Im Jahr 2019 steht die Verlängerung der Gültigkeit des Nachweises zur Berufskraftfahrerqualifizierung (Schlüssel 95) für alle Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer an, die die Übergangsfrist bis zum 9. September 2014 nutzen konnten. Zu diesem Zeitpunkt wurden sehr oft die Gültigkeiten der Fahrerlaubnis und der Schlüsselzahl 95 harmonisiert, so dass in diesem Jahr auch gleichzeitig die Fahrerlaubnis der Klassen C, CE, C1, C1E, D, DE, D1, D1E verlängert werden muss. Im Jahr 2019 steht die Verlängerung der Gültigkeit des Nachweises zur Berufskraftfahrerqualifizierung (Schlüssel 95) für alle Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer an, die die Übergangsfrist bis zum 9. September 2014 nutzen konnten. Zu diesem Zeitpunkt wurden sehr oft die Gültigkeiten der Fahrerlaubnis und der Schlüsselzahl 95 harmonisiert, so dass in diesem Jahr auch gleichzeitig die Fahrerlaubnis der Klassen C, CE, C1, C1E, D, DE, D1, D1E verlängert werden muss. Wartefristen können verkürzt werden
    Die Fahrerlaubnisbehörde weist darauf hin, dass die Antragstellung zur Verlängerung bis sechs Monate vor Ablauf der Gültigkeit erfolgen kann, ohne dass Besitzstände „verloren gehen“. Eine rechtzeitige Antragstellung reduziert die Wartefristen. Grundlage der Bemessung der Geltungsdauer der verlängerten Fahrerlaubnis/des verlängerten Nachweises zur Berufskraftfahrerqualifizierung ist das Datum des Tages, an dem die zu verlängernde Fahrerlaubnis/der Nachweis über die Berufskraftfahrerqualifizierung endet (§ 24 Abs. 1  Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr − FeV). 

    Die Fertigung der Kartenführerscheine durch die Bundesdruckerei GmbH kann bis zu vier Wochen in Anspruch nehmen. Allgemeine Hinweise zu Unterlagen, Nachweisen, Öffnungszeiten der Hauptstelle und der Servicestellen sind auf der Homepage des Landkreises Mittelsachsen unter www.landkreis-mittelsachsen.de im Bereich Bürgerservice zu finden.

    Für weitere Fragen stehen die Sachbearbeiterinnen zur Verfügung.

    Kontakt
    Fahrerlaubnisbehörde
    Servicetelefon 03713 799-1454 
    E-Mail service-fahrerlaubnisbehoerde@landkreis-mittelsachsen.de

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    news-2744 Fri, 24 May 2019 08:31:00 +0200 Am Sonntag wird gewählt /das-amt/neuigkeiten/am-sonntag-wird-gewaehlt.html Landrat Matthias Damm ruft alle Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. „Nur mit einer hohen Wahlbeteiligung erhalten wir ein repräsentatives Ergebnis. Jede einzelne Stimme ist wichtig und kann entscheidend sein“, so Damm. Am Wochenende sind rund 260.000 Mittelsachsen aufgerufen, über die Zusammensetzung eines neuen Europaparlamentes, eines neuen Kreistages sowie Stadt- und Gemeinderäte zu bestimmen, teilweise werden auch neue Ortschaftsräte gewählt und in Döbeln wird über einen neuen Oberbürgermeister entschieden.   Landrat Matthias Damm ruft alle Bürgerinnen und Bürgern im Landkreis auf, von ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen. „Nur mit einer hohen Wahlbeteiligung erhalten wir ein repräsentatives Ergebnis. Jede einzelne Stimme ist wichtig und kann entscheidend sein“, so Damm. Am Wochenende sind rund 260.000 Mittelsachsen aufgerufen, über die Zusammensetzung eines neuen Europaparlamentes, eines neuen Kreistages sowie Stadt- und Gemeinderäte zu bestimmen, teilweise werden auch neue Ortschaftsräte gewählt und in Döbeln wird über einen neuen Oberbürgermeister entschieden.   Damm bedankt sich bei den rund 2 500 Wahlhelferinnen und Wahlhelfern: „Nur mit Ihrem ehrenamtlichen Einsatz ist die Durchführung der Wahlen überhaupt möglich, für die der Sonntag durch die Vielzahl von Wahlen eine besondere Herausforderung darstellt“, so Damm. Es werde an vielen Orten bis in den späten Abend oder die Nacht hinein gezählt. Die vorläufigen amtlichen Endergebnisse der Europa- und Kreistagswahlen werden auf www.landkreis-mittelsachsen.de dargestellt. Auch auf der Internetseite des Statistischen Landesamtes gibt es Ergebnisse unter www.statistik.sachsen.de. Ausgezählt wird in folgender Reihenfolge: Europawahlen, (Ober/Bürgermeisterwahlen), Stadt- und Gemeinderatswahlen, Kreistagswahlen und gegebenenfalls Ortschaftsratswahlen.

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    news-2743 Fri, 24 May 2019 07:57:04 +0200 Internationaler Erfahrungsaustausch /das-amt/neuigkeiten/internationaler-erfahrungsaustausch.html Venkovských oblastech heißt ländlicher Raum auf Tschechisch. Und um genau diesen ging es beim gestrigen Erfahrungsaustausch zwischen Landrat Matthias Damm, der tschechischen Ministerialdirektorin Dr. Ivana Kašparová und Vertretern des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, des Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, der LEADER-Initiative und des Modellvorhabens Land(auf)Schwung. Venkovských oblastech heißt ländlicher Raum auf Tschechisch. Und um genau diesen ging es beim gestrigen Erfahrungsaustausch zwischen Landrat Matthias Damm, der tschechischen Ministerialdirektorin Dr. Ivana Kašparová und Vertretern des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, des Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, der LEADER-Initiative und des Modellvorhabens Land(auf)Schwung. Interessiert zeigte sich die tschechische Delegation an den organisatorischen Rahmenbedingungen für die sechs LEADER-Gebiete im Landkreis und dem Modellvorhaben Land(auf)Schwung. Gleich zu Beginn, zeigte die Nestbau-Zentrale einen Überblick über das Serviceangebot.

    Weitere Informationen im Internet unter www.landaufschwung-mittelsachsen.de und www.nestbau-mittelsachsen.de

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    news-2718 Thu, 23 May 2019 08:00:00 +0200 Instandsetzung einer Brücke in Niedersaida /das-amt/neuigkeiten/instandsetzung-einer-bruecke-in-niedersaida.html Am 27. Mai beginnt die Instandsetzung der Brücke über den Saidenbach im Ortsteil Niedersaida der Gemeinde Großhartmannsdorf. Am 27. Mai beginnt die Instandsetzung der Brücke über den Saidenbach im Ortsteil Niedersaida der Gemeinde Großhartmannsdorf. Hier die Details der Maßnahme:

    Was wird gemacht? 

    • Baufeldfreimachung durch Umverlegung verschiedener Medien

    • Abdichten der bestehenden Überbauplatte

    • Herstellen von neuen Kappen und Winkelstützen mit Aufkantungen für den Trinkwasserschutz

    • Instandsetzen der Unterbauten

    • Böschungssicherung im linksseitigen Auslaufbereich durch Einbau von Wasserbausteinen

    • Straßenbauarbeiten

    Von wann bis wann wird gebaut?

    • Baubeginn 27. Mai 2019,

    • Bauende voraussichtlich 16. August 2019

    Wie ist die Umleitungsstrecke?

    Die Baumaßnahme wird unter Vollsperrung durchgeführt. Die Umleitung erfolgt über die Kreisstraße (K) 7750 in Richtung Mittelsaida – Staatsstraße (S) 207 – Bundesstraße (B) 101 – K 7708.

    Die Zufahrt zum Sportplatz aus Richtung B 101 kommend ist während der Baumaßnahme gewährleistet. Fußgänger müssen über die bestehende Fußgängerbrücke neben dem Sportplatz um die Baustelle gehen.

    Kosten 

    Die Maßnahme wird aus Mitteln der Hochwasserschadensbeseitigung finanziert. Höhe der Gesamtinvestition beträgt 227.000 Euro

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    news-2734 Wed, 22 May 2019 11:38:00 +0200 Eine „Netzkarte“ gibt Überblick über bestehende Beratungsstellen im Landkreis Mittelsachsen /das-amt/neuigkeiten/eine-netzkarte-gibt-ueberblick-ueber-bestehende-beratungsstellen-im-landkreis-mittelsachsen.html Die Angebote zur Beratung und Unterstützung im Fall von eintretender Pflege sind im Landkreis Mittelsachsen in vielfältiger Form vorhanden. Die Angebote zur Beratung und Unterstützung im Fall von eintretender Pflege sind im Landkreis Mittelsachsen in vielfältiger Form vorhanden. Damit Betroffene und deren Angehörige im Bedarfsfall möglichst schnell an wohnortnahe Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner und Anlaufstellen gelangen, wurde nun ein neues Angebot des Pflegenetzes Mittelsachsen veröffentlicht: Über die „Netzkarte Beratung“ im Mittelsachsen-Atlas finden Betroffene künftig eine erste Orientierung zu bestehenden Angeboten in ihrer Wohnortnähe. Die hierüber veröffentlichten Anlaufstellen und Kontaktdaten führen zu Netzwerkpartnern aus dem Pflegenetz Mittelsachsen, welche eine Grundberatung bei Pflege und Unterstützungsbedarf anbieten. Der Datenbestand liegt aktuell bei über 120 Einträgen. Durch die Beteiligung weiterer Partner soll die „Netzkarte Beratung“ noch umfassender ausgebaut werden. Anmelden können sich neben Arztpraxen, medizinischen Versorgungszentren, Apotheken, therapeutischen Anbietern und Hilfsmittelversorgern auch Leistungserbringer aus den Bereichen Wohnen, Selbsthilfe, Ehrenamt und dergleichen mehr.

    Und so geht’s ...
    Beim Aufrufen der Homepage des Mittelsachsen-Atlas www.mittelsachsen-atlas.de öffnet sich ein Fenster mit Suchfunktion. Durch Nutzung des Schlagwortes „Pflegeberatung“ oder „Netzkarte“ erscheinen die hinterlegten Angebote mit Zuordnung auf der Gebietskarte sowie die entsprechenden Kontaktdaten zu den Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern.

    Informationsabende zur Pflege
    Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe finden Informationsveranstaltungen in den Städten und Gemeinden durch das Pflegenetz Mittelsachsen des Landratsamtes statt. Hierbei werden typische Fragen zum Thema Pflege, dem Älterwerden im eigenen Zuhause sowie zu verschiedenen Entlastungs- und Unterstützungsangeboten aufgegriffen. 

    Die Informationsveranstaltung richtet sich dabei an Menschen, die bereits pflegen aber auch an jene, die noch keine Erfahrung damit gemacht haben. Neben einem kurzen Vortrag bleibt ausreichend Zeit für die individuellen Fragen der Besucher. Die Veranstaltungen finden zu nachfolgenden Terminen jeweils von 17:00 bis 18:30 Uhr statt:

    • Rochlitz, 28. Mai, Bürgerhaus, Leipziger Straße 15

    • Oederan, 11. Juni, kleiner Gesellschaftsraum, Markt 7

    • Neuhausen, 18. Juni, Haus des Gastes, OT Cämmerswalde, Kreuztannenstraße 2

    • Claußnitz, 20. Juni, Jugend- und Gemeinde-zentrum, Am Anger 10

    • Waldheim, 27. Juni, Ratssaal, Niedermarkt 1.

    Eine Teilnahme ist kostenfrei und ohne Anmeldung möglich. Für Rückfragen können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger an das Pflegenetz Mittelsachsen wenden.

    Kontakt:
    Pflegenetz Mittelsachsen
    Tel. 03731 799-6356
    E-Mail pflegenetz@landkreis-mittelsachsen.de
    Internet www.landkreis-mittelsachsen.de/pflegenetz
     

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    news-2735 Wed, 22 May 2019 09:46:00 +0200 Agrolympics-Trainingscamp Deutschland − Estland am Fachschulzentrum Freiberg-Zug /das-amt/neuigkeiten/agrolympics-trainingscamp-deutschland-estland-am-fachschulzentrum-freiberg-zug.html Nach 2015 in Luxemburg, 2017 in Deutschland (Burgstädt) und 2018 in Portugal finden in diesem Jahr die 4. Agrolympics in Gołotczyzna in Polen statt, einem Ort zirka 70 Kilometer nördlich von Warschau. Nach 2015 in Luxemburg, 2017 in Deutschland (Burgstädt) und 2018 in Portugal finden in diesem Jahr die 4. Agrolympics in Gołotczyzna in Polen statt, einem Ort zirka 70 Kilometer nördlich von Warschau. Dieser landwirtschaftliche Berufswettbewerb wird vom Netzwerk EUROPEA International organisiert, dem zirka 1 000 agrarische Berufs- und Fachschulen in 25 Ländern Europas angehören, wie das Fachschulzentrum Freiberg-Zug (FSZ).

    Auch in diesem Jahr werden Fachschülerinnen und Fachschüler des FSZ als Team Germany Deutschland bei den Wettkämpfen in Polen vertreten sein. Eine junge Frau und drei junge Männer werden zusammen mit der Betreuerin Sabine Beck und dem Schulleiter Gerd Alscher am 31. Mai 2019 nach Polen fahren. In Vorbereitung dieses Wettkampfes wurde im April gemeinsam mit dem estnischen Team ein Trainingscamp organisiert. So wurde den estnischen Gästen auf dem Gelände des Landwirtschaftsbetriebs Göbel in Großschirma ein Eindruck der modernen und nachhaltigen Landwirtschaft in Deutschland vermittelt. Außerdem trainierten die beiden Teams gemeinsam an verschiedenen Disziplinen des Wettbewerbs, zum Beispiel Weidezaunbau, Kistenstapeln, Handmelken und Geschicklichkeitsfahren mit dem Traktor. Neben den zwei Wettkampfteams nahmen auch weitere Fachschüler am Training teil.

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    news-2683 Tue, 21 May 2019 16:39:00 +0200 Sprechstunde des Behindertenbeauftragten fällt aus /das-amt/neuigkeiten/sprechstunde-des-behindertenbeauftragten-faellt-aus-2.html Die Sprechstunde des Behindertenbeauftragten des Landkreises Mittelsachsen fällt am 23. Mai aus. Die Sprechstunde des Behindertenbeauftragten des Landkreises Mittelsachsen fällt am 23. Mai aus. Die Sprechstunde des Behindertenbeauftragten fällt am 23. Mai 2019 kranheitsbedingt aus. Die nächste reguläre Sprechstunde findet am 6. Juni in der Zeit von 16:00 bis 18:00 Uhr statt.

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    news-2732 Tue, 21 May 2019 10:17:00 +0200 Brückentag im Landratsamt Mittelsachsen /das-amt/neuigkeiten/brueckentag-im-landratsamt-mittelsachsen.html Das Landratsamt bleibt am Freitag, dem 31. Mai 2019, geschlossen. Als Ersatzöffnungszeit wird Mittwoch, 29. Mai 2019, von 09:00 bis 12:00 Uhr angeboten. Das Landratsamt bleibt am Freitag, dem 31. Mai 2019, geschlossen. Als Ersatzöffnungszeit wird Mittwoch, 29. Mai 2019, von 09:00 bis 12:00 Uhr angeboten. Dies gilt auch für Servicestellen der Referate Eingliederungshilfe und Pflege sowie Hilfe zum Lebensunterhalt und Grundsicherung der Abteilung Soziales, die regulär am 31. Mai geöffnet hätten − deren Servicezeit wird ebenfalls auf den 29. Mai vorgezogen. 

    Die Kfz-Zulassungsbehörde in Mittweida, Freiberg und Döbeln weist darauf hin, dass es an diesem Tag eine elektronische Information zu den Wartezeiten an den jeweils anderen Standorten der Kfz-Zulassungsbehörde gibt. So können Besucher bei Bedarf auf einen anderen Standort zur Vorgangsbearbeitung ausweichen. Es besteht auch die Möglichkeit die Kfz-Onlinezulassung unter www.landkreis-mittelsachsen.de zu nutzen. Vorbuchungen können bis zu drei Wochen im Voraus erfolgen. 

    Am 4. Oktober bleibt das Landratsamt ebenfalls geschlossen, auch hier wird es eine Ersatzöffnungszeit geben. 

    Waffenbehörde geschlossen
    Die Waffenbehörde des Landratsamtes Mittelsachsen bleibt in der letzten Maiwoche vom 27. bis 31. Mai 2019 geschlossen.

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    news-2717 Mon, 20 May 2019 07:57:00 +0200 Beiträge zur Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten im Landkreis Mittelsachsen /das-amt/neuigkeiten/beitraege-zur-arbeitsmarktintegration-von-migrantinnen-und-migranten-im-landkreis-mittelsachsen.html „Nachwuchs binden – Perspektiven schaffen – Kollegen gewinnen | Nachhaltige Integration ausländischer Fachkräfte im Landkreis Mittelsachsen“ ist das Motto der diesjährigen Integrationsmesse Mittelsachsen, die am 19. Juni 2019 von 10:00 bis 14:00 Uhr im Deutschen Brennstoffinstitut (DBI) in Freiberg stattfindet. „Nachwuchs binden – Perspektiven schaffen – Kollegen gewinnen | Nachhaltige Integration ausländischer Fachkräfte im Landkreis Mittelsachsen“ ist das Motto der diesjährigen Integrationsmesse Mittelsachsen, die am 19. Juni 2019 von 10:00 bis 14:00 Uhr im Deutschen Brennstoffinstitut (DBI) in Freiberg stattfindet. In diesem Jahr sollen vor allem die Unternehmen des Landkreises im Fokus stehen. Sie sollen bei der Thematik „Arbeitsmarktintegration“ noch aktiver unterstützt werden, um Nachwuchs und künftige Facharbeiter mit Migrationshintergrund zu akquirieren und zu binden. Auf der anderen Seite sollen für die Migrantinnen und Migranten berufliche und soziale Perspektiven aufgezeigt werden. Neben den Kontaktmöglichkeiten zu regionalen Arbeitgebern sowie Informationen zu offenen Ausbildungs- und Arbeitsstellen können Besucher einen Bewerbungscheck durchführen oder professionelle Bewerbungsfotos anfertigen lassen. Diverse Beratungseinrichtungen mit ihren integrationsspezifischen Angeboten und Hinweisen für die Zielgruppe stehen dabei ebenso zu Verfügung wie Anlaufstellen mit kompetenten Ansprechpartnern für Bildungs- und Weiterqualifizierungsangebote.

    Unternehmen haben die Möglichkeit, sich mit einem Ausstellerstand sowie mit einem Steckbrief an einer „Jobwall“ als Arbeitgeber kostenfrei zu präsentieren. Erstmalig soll ein praxisnahes Ausstellen potentiellen Bewerbern einen direkten Einblick in Unternehmensaufgaben geben. So wird zum Beispiel das Unternehmen REGIOBUS Mittelsachsen GmbH einen Bus aus dem Fuhrpark zur Verfügung stellen und so unter anderem den Beruf des Busfahrers oder Busfahrerin in anschaulicher Weise vorstellen. Darüber hinaus können sich Arbeitgeber der Region – gleich ob als Aussteller oder als am Thema interessierte Besucher – über die im Landkreis vorhandenen Unterstützungsmöglichkeiten, aktuelle rechtliche Regelungen und Förderinstrumente informieren sowie mehr über die (Weiter-)Qualifizierung beziehungsweise die Akquise von ausländischen Fachkräften erfahren.

    Mobiles BIZ

    Als Highlight der diesjährigen Messe wird die Berufsberatung der Agentur für Arbeit ein besonderes Unterstützungsangebot für die Vorbereitungsklassen des Landkreises  zur Verfügung stellen. In Form eines  Mobilen Berufsinformationszentrums, (Mobiles BiZ), möchte sie in Kooperation mit dem Landkreis Schülerinnen und Schüler bei der Berufswahl und Ausbildungsstellensuche unterstützen. Für die jungen Migranten geht es hauptsächlich darum, das Angebotsspektrum der Berufsberatung kennenzulernen und es für sich zu nutzen. Durch eine Kopplung mit dem direkten Messegeschehen gewinnen die Jugendlichen zusätzlich einen tieferen Einblick in verschiedene Berufsfelder. Die Schülerinnen und Schüler können sich direkt über Voraussetzungen und Arbeitsbedingungen informieren. Ziel ist es, sie bestenfalls direkt in Ausbildungsverhältnisse oder Praktika zu vermitteln.

    Podiumsdiskussion „Fachkräftesicherung im Landkreis Mittelsachsen durch Integration und gezielte Zuwanderung“

    Im Anschluss an die Integrationsmesse lädt das Landratsamt Mittelsachsen ab 14:30 Uhr mit einer Podiumsdiskussion zum fachlichen Austausch über das Thema „Fachkräftesicherung im Landkreis Mittelsachsen durch Integration und gezielte Zuwanderung“ ein. Landrat Matthias Damm kommt mit fachkompetenten Vertretern der Agentur für Arbeit Freiberg, dem Jobcenter Mittelsachsen, der Industrie- und Handelskammer (IHK) Chemnitz, Regionalkammer Mittelsachsen und der Handwerkskammer (HWK) Chemnitz ins Gespräch, um über Wege und Möglichkeiten der Fachkräftesicherung im Landkreis durch Migrantinnen und Migranten zu diskutieren. Dabei stellen sich die Gesprächspartner auf dem Podium gemeinsam den Fragen von Unternehmern der Region sowie von interessierten Gästen.

    „Die Bedarfe der Arbeitgeber zu erkennen, aufzugreifen und zu analysieren, spielt für eine zukunftssichere Arbeitsmarktpolitik in Mittelsachsen vor dem Hintergrund von Fachkräftebedarf und -suche eine tragende Rolle“, so Landrat Damm. Ihm ist es deshalb eine wichtiges Anliegen, mit den Unternehmern und beteiligten Akteuren in einen direkten Dialog zu treten.

    Am Thema Interessierte sind eingeladen, als Gast an der Podiumsdiskussion am 19. Juni 2019 ab 14:30 Uhr im Deutschen Brennstoffinstitut in Freiberg, teilzunehmen. Um eine Anmeldung per E-Mail an Integrationsmesse@landkreis-mittelsachsen.de bis 25. Mai 2019 wird gebeten.

    Für Rückfragen und Anliegen von Interessierten steht unter der Telefonnummer 03731 799-3863 ein Ansprechpartner der Stabsstelle für Ausländer- und Asylangelegenheiten zur Verfügung.

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    news-2725 Fri, 17 May 2019 10:36:52 +0200 Kreistag: Abschluss der zweiten Wahlperiode  /das-amt/neuigkeiten/kreistag-abschluss-der-zweiten-wahlperiode.html In einem besonderen Rahmen klang heute die zweite Wahlperiode des Kreistages Mittelsachsen im Deutschen Brennstoffinstitut in Freiberg aus. Landrat Matthias Damm bedankte sich bei den Kreisrätinnen und Kreisräten für das ehrenamtliche Engagement und die Übernahme von Verantwortung für den Landkreis: „Sie bringen sich ein und bewegen mit ihren Entscheidungen etwas für die Gesellschaft. Wichtig war und ist mir ein sachlicher und konstruktiver Austausch, auch kritische Anmerkungen und Hinweise für uns als Verwaltung.“ In einem besonderen Rahmen klang heute die zweite Wahlperiode des Kreistages Mittelsachsen im Deutschen Brennstoffinstitut in Freiberg aus. Landrat Matthias Damm bedankte sich bei den Kreisrätinnen und Kreisräten für das ehrenamtliche Engagement und die Übernahme von Verantwortung für den Landkreis: „Sie bringen sich ein und bewegen mit ihren Entscheidungen etwas für die Gesellschaft. Wichtig war und ist mir ein sachlicher und konstruktiver Austausch, auch kritische Anmerkungen und Hinweise für uns als Verwaltung.“ In 21 Sitzungen fassten die Mitglieder 394 Beschlüsse. Die gesamte Sitzungszeit zusammengerechnet tagte das Gremium vier Tage und 25 Stunden, hinzukommen die Ausschüsse mit einer Beratungslänge von über sechs Tagen.

    In seiner Rede schaute der Landrat zurück auf die Herausforderungen und Aufgaben seit 2014, wie beispielweise Asyl, wo der Landkreis seinen Fokus stärker auf die Integration legt und es mittlerweile in jeder Sitzung eine Information zum Sachstand gibt.

    Weitere Schwerpunkte bildeten auch Infrastrukturmaßnahmen, wie der Straßenbau. In diesem Zusammenhang erneuerte Damm seine Kritik an der diesjährigen Förderpraxis des Freistaates. Noch immer liegen keine Fördermittelbescheide im Landratsamt vor, die Situation würde sich sogar noch zuspitzen. „Alle Anträge, die bis 31. Oktober 2018 beim Ministerium vorlagen, sollen nach neuster Mitteilung erst 2021 und 2022 abgearbeitet werden. Das ist Stillstand.“, so Damm. Das bisherige Förderverfahren werde ausgehebelt und die Informationen zur Änderung von Verfahren „scheibchenweise“ mitgeteilt.

    Ein Schwerpunkt in seiner Rede war das Ehrenamt, zu dessen Förderung des Gremium mehrere Beschlüsse fasste. Zuletzt betraf dies die Nutzung des Ehrenamtsbudgets des Freistaates in Mittelsachsen. „Ohne Ehrenamt funktioniert unsere Gesellschaft nicht“, verdeutlichte es der Landrat.

    Als weitere wichtige Themen der kommenden Wahlperiode nannte Damm die Maßnahmen aus dem Programm Brücken in die Zukunft oder den Breitbandausbau. „Grundlage ist ein solider Haushalt, hier werden wir auch in Zukunft um Gelder ringen und über die Kreisumlage verhandeln: Es ist der Grat zwischen einer nicht zu hohen Belastung für die Kommunen und den Mitteln, die zur Aufgabenerfüllung des Kreises benötigt werden.“

    Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden Dieter Steinert, Leiter der Stabsstelle Asyl und Ausländerangelegenheiten und der Kreisbrandmeister Gerald Nepp verabschiedet. Fast 30 Jahre stand Nepp in der Verantwortung in verschiedenen Positionen im Landkreis, so zunächst als Kreisbrandmeister am Altkreis Freiberg und seit 2012 im Landkreis Mittelsachsen. In dieser Funktion hat er als Einsatzleiter zu den Hochwasserereignissen 2002 und 2013 Verantwortung übernommen. „Das Wohl der Wehren und das Verständnis für das ehrenamtliche Engagement der Kameradinnen und Kameraden hatte er immer im Sinn“, so Damm. Er habe sich für die Belange der Kameradinnen und Kameraden eingesetzt und den Finger in manche Wunde gelegt. Der Kreisfeuerwehrverband Mittelsachsen ehrte ihn mit seiner Verdienstmedaille.

    Rund 27 Jahre ist Dieter Steinert Teil der Landkreisverwaltung. Seine Karriere begann als Leiter des Umweltamtes im Kreis Rochlitz. 14 Jahre wirkte er als zweiter Beigeordneter im Altkreis Mittweida, ab 2008 übernahm er dieses Amt im Landkreis Mittelsachsen. Damm: „In dieser Zeit fand die Neustrukturierung im SGB II statt und die Weichenstellung für die Ausrichtung auf eine gemeinsame Einrichtung mit der Agentur für Arbeit.“ Eine der Mammutaufgaben, die es in all den Jahren zu bewerkstelligen galt. Die Herausforderung des Umgangs mit der erhöhten Zahl an Zuweisungen von Asylsuchenden nahm Steinert an und führt seit 15. Oktober 2015 bis heute die Stabsstelle Asyl und Ausländerangelegenheiten. „Mit Zielstrebigkeit und Gradlinigkeit sowie großer Loyalität gegenüber dem Landkreis, hat er im gemeinschaftlichen Handeln viel geleistet, erreicht und für die Zukunft auf den Weg gebracht“, so Damm abschließend.

    Der aktuelle Kreistag bleibt bis zur konstituierenden Sitzung des neuen Kreistages am 7. August im Amt. Daher treffen sich die Mitglieder des Verwaltungs- und Finanzausschusses am 27. Mai, um unter anderem über die Vergabe von Fördermitteln im Ehrenamt zu entscheiden und für den 3. Juli ist eine Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Technik geplant.

    Statistik:

    • 394 Beschlüsse wurden in 21 Sitzungen gefasst.

    • Die gesamte Sitzungszeit betrug 96 Stunden und 25 Minuten

    • Die längste Sitzung war die konstituierende Sitzung am 6. August 2014. Sie ging über acht Stunden.

    • Die kürzeste Sitzung war eine Sondersitzung am 3. Februar 2016. Sie begann um 15:00 Uhr und endete 17:15 Uhr.

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    news-2723 Thu, 16 May 2019 09:18:49 +0200 Kreisstraße vom Abzweig Großweitzschen bis Ortseingang Mockritz gesperrt /das-amt/neuigkeiten/kreisstrasse-vom-abzweig-grossweitzschen-bis-ortseingang-mockritz-gesperrt.html Vom 20. bis 24. Mai ist die Kreisstraße (K) 7515 vom Abzweig S 34 Großweitzschen bis Ortseingang Mockritz wegen Durchlasserneuerung voll gesperrt.  Vom 20. bis 24. Mai ist die Kreisstraße (K) 7515 vom Abzweig S 34 Großweitzschen bis Ortseingang Mockritz wegen Durchlasserneuerung voll gesperrt.  Die Umleitung führt über die Staatsstraße (S) 34 in Richtung Döbeln und dann über die K 7547 Abzweig Strölla nach Mockritz.

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    news-2715 Wed, 15 May 2019 06:51:57 +0200 ratiomat Einbauküchen GmbH aus Leubsdorf erhält Urkunde /das-amt/neuigkeiten/ratiomat-einbaukuechen-gmbh-aus-leubsdorf-erhaelt-urkunde.html Am 14. Mai überreichte der erste Beigeordnete des Landkreises Dr. Lothar Beier die Urkunde „Unternehmen mit Best-Practice-Veranstaltung“ zur Woche der offenen Unternehmen Mittelsachsen 2019 aus dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, dem Kultusministerium sowie der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit an den Geschäftsführer Adalbert Sigg der ratiomat Einbauküchen GmbH. Am 14. Mai überreichte der erste Beigeordnete des Landkreises Dr. Lothar Beier die Urkunde „Unternehmen mit Best-Practice-Veranstaltung“ zur Woche der offenen Unternehmen Mittelsachsen 2019 aus dem Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, dem Kultusministerium sowie der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit an den Geschäftsführer Adalbert Sigg der ratiomat Einbauküchen GmbH. Seit 2017 werden sachsenweit Unternehmen durch das Sächsische Kultusministerium, das Sächsische Wirtschaftsministerium und die Regionaldirektion Sachsen mit einer Urkunde ausgezeichnet, die sich beispielhaft in der sachsenweiten Woche der offenen Unternehmen engagieren. In diesem Jahr stimmten das Landratsamt Mittelsachsen und die Arbeitskreise Schule-Wirtschaft für den Vorschlag, der aus der Heiner-Müller-Oberschule Eppendorf kam und reichten die Firma ratiomat im Wirtschaftsministerium in Dresden ein. In der Begründung heißt es unter anderem: „Das Unternehmen bereitet seine Veranstaltungen sehr gut vor. Die Begrüßung der Schülerinnen und Schüler durch die Geschäftsführung ist herzlich. Während der Vorstellung der Berufe im Produktionsprozess können sich die Jugendlichen durch hobeln eines Werkstückes selbst ausprobieren. Die Veranstaltungen werden sehr gut angenommen.“ Das Feedback der Schüler die das Unternehmen besuchten lautet: „Sehr freundlich, super vorbereitet und interessant!“

    Seit 2014 beteiligt sich das Unternehmen an der mittelsächsischen Woche der offenen Unternehmen und stellt interessierten Schülerinnen und Schülern die Ausbildungsberufe Tischler/-in und Kaufmann/-frau im Einzelhandel vor. Darüber hinaus organisiert das Unternehmen gemeinsam mit der Eppendorfer Oberschule gezielte Betriebserkundungen zu der nicht nur praxisorientiert sondern auch fächerübergreifend Wissen aus der Wirtschaft in die Schule fließt.

    Der erste Beigeordnete, Dr. Lothar Beier lobt das Engagement des Unternehmens: „Es freut mich, die Auszeichnung aus Dresden an ein mittelsächsisches Unternehmen überbringen zu dürfen, welches den Beruf des Tischlers unseren Schülern nahebringt. Gerade im produzierenden, handwerklichen Bereich plagt sich unsere Wirtschaft mit Nachwuchssorgen. Es ist sehr schön, wenn das Interesse am Handwerk bei unseren Schulabgängern geweckt werden kann.“ Das Unternehmen feiert in diesem Jahr das 50jährige Jubiläum der Marke „ratiomat“. Dr. Beier nutzte die Gelegenheit um auch dazu recht herzlich zu gratulieren.

    Die Woche der offenen Unternehmen findet wieder vom 9. bis 14. März 2020 statt.

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