Neues aus dem Landkreis Mittelsachsen http://www.landratsamt-mittelsachsen.de de-de TYPO3 News Tue, 19 Jan 2021 13:30:29 +0100 Tue, 19 Jan 2021 13:30:29 +0100 TYPO3 EXT:news news-4687 Tue, 19 Jan 2021 06:41:06 +0100 Ministerpräsident besuchte das Klinikum Mittweida /das-amt/neuigkeiten/ministerpraesident-besuchte-das-klinikum-mittweida.html Das Klinikum Mittweida hatte Ministerpräsidenten Michael Kretschmer zu Gast. Das Klinikum Mittweida hatte Ministerpräsidenten Michael Kretschmer zu Gast. Er informierte sich über die besonderen Herausforderungen in der medizinischen Versorgung, die sich aus den hohen Covid19-Fallzahlen im ländlichen Raum ergeben. Dabei stand im Fokus, sich mit der Klinikleitung, vor allem aber auch mit dem Personal in den verschiedenen medizinischen Abteilungen, auszutauschen. Seine Intention dabei: „Das eine sind die Zahlen, das andere ist das Erleben vor Ort in der Klinik, was die Mitarbeiter empfinden, die tagtäglich am Bett der Patienten stehen."

Die Intensivkapazitäten sind seit mehreren Wochen sehr stark ausgelastet, die meisten der acht Intensivbetten inklusive Beatmungsmöglichkeit werden aktuell von Covid19-Patienten belegt. In Mittweida wurden zu diesem Zeitpunkt zwischen 40 bis 50 Patienten in Verbindung mit Covid19 stationär versorgt.

Der Ministerpräsident sprach im weiteren Verlauf mit Ärzten und Schwestern der Pandemiestation und der Intensivstation. Auch mit einigen Einsatzkräften der Bundeswehr kam Kretschmer ins Gespräch. Sechs Soldaten leisten seit Anfang Januar bei allen nicht-pflegerischen Tätigkeiten Unterstützung, um personelle Engpässe auszugleichen.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2021/ines-schreiber-ministerpraesident-lmk-impfpraxis.JPG Ministerpräsident spricht mit Ärztin Ministerpräsident mit Ärztin Dr. Uta Fleischer. Foto: Ines Schreiber/LMK 1
news-4686 Mon, 18 Jan 2021 13:22:59 +0100 Corona-Lage am 18. Januar 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-18-januar-2020.html Themen: Keine Impftermine, Neue Allgemeinverfügung zur Quarantäne, Polizei kontrolliert und Testpflicht für Grenzpendler seit heute Themen: Keine Impftermine, Neue Allgemeinverfügung zur Quarantäne, Polizei kontrolliert und Testpflicht für Grenzpendler seit heute Statistik

Insgesamt wurden 13 168 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind im Vergleich zum Sonntag 27 mehr. Davon entfallen 5052 auf den Altkreis Mittweida, 2.479 auf den Altkreis Döbeln und 5637 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 424,9. 131 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 19 beatmet. Das Infektionsgeschehen in den Städten und Gemeinden wird durch den Freistaat veröffentlicht.

Keine Impftermine

In Sachsen können vorerst keine neuen Impftermine für die Erstimpfung vergeben werden. Weder online noch telefonisch. Das teilte das Deutsche Rote Kreuz auf seiner Internetseite mit. Hintergrund ist ein Lieferengpass des Impfstoff-Herstellers Biontech/Pfizer. Es werden nur so viele Termine vergeben, wie auch Impfstoff vorhanden ist. Sobald eine Terminvergabe wieder möglich ist, wird informiert. Trotz des Lieferengpasses beim Corona-Impfstoff ist die Zweitimpfung in Sachsen sichergestellt. Das gilt für Menschen, die seit dem 27. Dezember 2020 bereits geimpft wurden, sowie für jene, die schon einen Termin in dieser Woche haben. Termine in Pflegeeinrichtungen werden weiterhin stattfinden.

Neue Allgemeinverfügung zur Quarantäne

In Mittelsachsen gilt ab  heute eine neue Allgemeinverfügung zur Quarantäne. Sie wurde am Freitag im elektronischen elektronischen Amtsblatt des Landkreises veröffentlicht. Grundlage bildet ein entsprechender Erlass des Freistaates. Damit gilt generell: Wenn eine Person weiß, dass sie positiv getestet wurde (Schnelltest oder PCR-Test) – auch wenn diese Information vom Arzt, Gesundheitsamt oder Labor mündlich übermittelt wurde – ist diese verpflichtet, sich sofort abzusondern (in Quarantäne zu begeben). Gleiches gilt für die Personen, die im Haushalt leben (sogenannte Hausstandsangehörige).

Personen, die vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen ersten Grades eingestuft wurden, haben nach der Allgemeinverfügung auch in Quarantäne zu gehen, unabhängig davon, ob der schriftliche Bescheid des Gesundheitsamtes schon vorliegt. Betroffene können ein Formblatt unkompliziert nutzen, um ihr positives Testergebnis an das Gesundheitsamt zu senden. Auch Kontaktpersonen der Kategorie 1 und Verdachtsfälle können das Formblatt nutzen. Es ist auf der Internetseite www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html eingestellt. Dieses kann heruntergeladen, gespeichert und dann per E-Mail an das Gesundheitsamt geschickt werden.

Polizei kontrolliert

In der Straße Am Bahnhof in Freiberg kontrollierten Polizisten Sonntagnacht einen Fußgänger. Der 20-Jährige konnte keinen triftigen Grund für seinen nächtlichen Spaziergang nennen. Weiterhin fanden die Beamten bei der Kontrolle seiner Tasche einen Joint und stellten diesen sicher. Der Deutsche muss nun mit Anzeigen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung rechnen.

Zur Nachtzeit war heute ein 19-Jähriger mit seinem Pkw Skoda unterwegs. Polizisten kontrollierten das Fahrzeug im Sachsenburger Weg in Frankenberg und fragten die zwei Insassen nach dem Anlass der nächtlichen Ausfahrt. Der 19-Jährige und sein Begleiter (24) konnten allerdings keinen triftigen Grund nennen und erhielten folglich jeweils eine Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen Verstoßes gegen die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung.

Nach einem Hinweis suchten Polizisten Samstagnacht eine Wohnung in der Chemnitzer Straße in Mühlau auf. In dieser hielten sich neben dem Wohnungsmieter noch fünf weitere Personen aus mehreren Haushalten auf. Die Feierlichkeit wurde beendet und insgesamt sechs Ordnungswidrigkeitsanzeigen gegen die Beteiligten im Alter zwischen 20 und 23 Jahren erstattet. Die Gäste verließen die Wohnung.

Testpflicht für Grenzpendler seit heute

Heute führte der Freistaat Sachsen eine regelmäßige Testpflicht für Grenzpendler und Grenzgänger aus und in Risikogebiete ein. Für sie gilt sich einmal wöchentlich einer Testung auf eine Infektion mit Sars-CoV-2 zu unterziehen. Diese Regelung gilt sowohl für Einpendler nach Sachsen (Grenzgänger) als auch für Auspendler aus Sachsen (Grenzpendler) – Schnelltests sind hierfür ausreichend. Informationen auch unter www.coronavirus.sachsen.de/informationen-fuer-einreisende-nach-sachsen-7298.html.

Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert. Morgen ist das Bürgertelefon von 08:00 bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de  

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image/png https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/coronavirus-illustration-cdc-lizenz-gemeinfrei.png Coronavirus Kugel mit kleinen angedockten Teilchen 1 Link zur Corona-Seite https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4677 Fri, 15 Jan 2021 09:13:00 +0100 Toleranz und Demokratie: Jetzt Projekte einreichen /das-amt/neuigkeiten/toleranz-und-demokratie-jetzt-projekte-einreichen.html Auch in diesem Jahr werden Projekte zur Förderung von Demokratie und Toleranz finanziell unterstützt. Auch in diesem Jahr werden Projekte zur Förderung von Demokratie und Toleranz finanziell unterstützt. Rund 160.000 Euro stehen in diesem Jahr dem Landkreis zur Verfügung, die Summe setzt sich unter anderem aus Mitteln des Bundes und des Freistaates zusammen. Bis 15. Februar können Projekte beim Landratsamt eingereicht werden. Die maximale Förderung für ein Projekt beträgt 7.500 Euro.

Unterstützung erhalten Maßnahmen zur Vermittlung von gewaltfreien Konflikt- und Lösungsstrategien oder die sich mit demokratiefeindlichen Bewegungen auseinandersetzen. Die Entscheidung über die zu fördernden Projekte trifft der lokale Begleitausschuss in seiner Sitzung im März 2021.

Die vollständige Ausschreibung ist im Internet unter www.landkreis-mittelsachsen.de/aktionsplan.html veröffentlicht.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/logo-lap.jpg Lokaler Aktionsplan Logo des Lokalen Aktionsplanes Lokaler Aktionsplan 1 Mehr zum Aktionsplan Mittelsachsen https://www.aktionsplan-mittelsachsen.de/aktionsplan.html
news-4678 Fri, 15 Jan 2021 07:42:00 +0100 Corona-Lage am 15. Januar 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-15-januar-2021.html Themen: Ergänzende Regeln für die Quarantäne, ab Montag Regelfahrplan bei Bus und Bahn Themen: Ergänzende Regeln für die Quarantäne, ab Montag Regelfahrplan bei Bus und Bahn Insgesamt wurden 12 943 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind im Vergleich zum Donnerstag 192 mehr. Davon entfallen 4981 auf den Altkreis Mittweida, 2385 auf den Altkreis Döbeln und 5582 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 415,3. Heute meldete das Gesundheitsamt 31 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Dabei handelt es sich um 14 Frauen und 17 Männer im Alter zwischen 57 und 100 Jahren, fast alle hatten Vorerkrankungen. Damit verzeichnete die Behörde seit März 278 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. 141 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 18 beatmet. Das Infektionsgeschehen in den Städten und Gemeinden wird durch den Freistaat veröffentlicht.

Neue Allgemeinverfügung zur Quarantäne

In Mittelsachsen soll in der kommenden Woche eine neue Allgemeinverfügung zur Quarantäne in Kraft treten. Grundlage bildet ein entsprechender Erlass des Freistaates. Demnach müssen sich ab Montag auch die Personen umgehend in Quarantäne begeben, die ein positives Ergebnis nach einem Schnelltest haben. In der Folge muss ein sogenannter PCR-Test erfolgen. Betroffene können ein Formblatt unkompliziert nutzen, um ihr positives Testergebnis an das Gesundheitsamt zu senden. Auch Kontaktpersonen der Kategorie 1 und Verdachtsfälle können das Formblatt nutzen. Es ist auf der Internetseite www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html eingestellt. Dieses kann heruntergeladen, gespeichert und dann per E-Mail ans Gesundheitsamt geschickt werden. Damit gilt generell: Wenn eine Person weiß, dass sie positiv getestet wurde – auch wenn diese Information vom Arzt, Gesundheitsamt oder Labor mündlich übermittelt wurde – ist diese verpflichtet, sich sofort abzusondern (in Quarantäne zu begeben). Gleiches gilt für die Personen, die im Haushalt leben (sogenannte Hausstandsangehörige). Personen, die vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen ersten Grades eingestuft wurden, haben nach der Allgemeinverfügung auch in Quarantäne zu gehen, unabhängig davon, ob der schriftliche Bescheid des Gesundheitsamtes schon vorliegt. Die Allgemeinverfügung wird zeitnah im elektronischen Amtsblatt des Landkreises veröffentlicht.

Keine Impfung ohne Termin

Wie das Deutsche Rote Kreuz mitteilt, macht aktuell eine Meldung die Runde, wonach heute (15. Januar) ab 15:00 Uhr Impfungen auch ohne Termin im Impfzentrum Mittweida durchgeführt werden. Das stimmt nicht. Impfungen sind nach wie vor nur mit Termin möglich. Dieser kann unter sachsen.impfterminvergabe.de oder ab Montag bei der kostenlosen Telefon-Hotline 0800 0899089 vereinbart werden.

Verstöße gegen die Schutzverordnung
Die Polizei verzeichnete von Montag bis Donnerstag insgesamt rund 60 Verstöße gegen die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung im gesamten Direktionsbereich Chemnitz. Das teilte heute die Polizei in Chemnitz mit. Ein Großteil der Verstöße bezieht sich auf die geltende Ausgangsbeschränkung und -sperre.

Medieninformationen des Freistaates:

Kultusministerium schafft Erleichterungen für Schüler

Um pandemiebedingte Nachteile für Schülerinnen und Schüler auszugleichen und gleichzeitig Erleichterung zu schaffen, hat das Kultusministerium ein umfangreiches Maßnahmenbündel geschnürt. Es umfasst neue Vorgaben für den Unterricht, die Prüfungen und Bewertung von Schülerleistungen. So bekommen die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen deutlich mehr Zeit für die Prüfungsvorbereitungen. Sie sollen in diesem Jahr vorrangig in den Prüfungsfächern unterrichtet werden. In anderen Fächern können dafür Abstriche gemacht werden. Auch in den Abschlussprüfungen steht den Prüflingen mehr Zeit zur Verfügung. Außerdem gibt es Wahlmöglichkeiten bei den Abiturprüfungsterminen. Die Option, die Bewertungsmaßstäbe für die Abiturprüfungen pandemiebedingt anzupassen, wird mit der Kultusministerkonferenz abgestimmt. Analog dazu wird die Anpassung des Bewertungsmaßstabs für die Prüfungen zum Erwerb des Haupt- und Realschulabschlusses ebenso geprüft. Die ausführliche Information ist hier veröffentlicht: www.medienservice.sachsen.de/medien/news/245466

Testpflicht für Grenzpendler ab Montag

Um die Beschäftigten und Unternehmen, die nicht auf Homeoffice ausweichen können, noch besser vor dem Coronavirus zu schützen, führt der Freistaat Sachsen eine regelmäßige Testpflicht für Grenzpendler und Grenzgänger aus und in Risikogebiete ein. Die Regelung der Sächsischen Corona-Quarantäne-Verordnung enthält die Verpflichtung für diese Personengruppe, sich einmal wöchentlich einer Testung auf eine Infektion mit Sars-CoV-2 zu unterziehen. Diese Regelung gilt sowohl für Einpendler nach Sachsen (Grenzgänger) als auch für Auspendler aus Sachsen (Grenzpendler) ab Montag, den 18. Januar 2021. So sollen Infektionsketten schneller erkannt und gestoppt werden. Die Tests – Schnelltests sind hierfür ausreichend – können zum Beispiel bei Betriebsärztinnen und -ärzten, in Eigenorganisation bei örtlichen Haus- und Fachärzten, bei privaten Testanbietern sowie in einigen Apotheken durchgeführt werden. Eine Übersicht über alle Test- und Schwerpunktpraxen ist auf der Homepage der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen aufgelistet: www.kvs-sachsen.de/aktuell/corona-virus/test-und-schwerpunktpraxen/

Anerkannt werden auch Schnelltests aus Polen und Tschechien. Tschechische Bürgerinnen und Bürger, die dort voll krankenversichert sind, haben Anspruch auf einen kostenfreien Schnelltest pro Woche.

Aufgrund der Vielzahl von Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven verweist das zuständige Ministerium auf den Fragen-Antwort-Katalog unter www.coronavirus.sachsen.de/informationen-fuer-einreisende-nach-sachsen-7298.html verweisen.

Hinweis: Der Freistaat hat am 8. Januar 2021 eine Allgemeinverfügung mit Hygieneauflagen erlassen, die alle Einrichtungen und Betriebe beachten müssen. Dazu gehören allgemeine Regeln, wie die Beachtung der Husten- und Niesetikette, das häufige Lüften und Händewaschen. Die Allgemeinverfügung regelt aber auch, wie die Lieferung und Abholung von Speisen und die Schulspeisung zu erfolgen hat, auf was Supermärkte in puncto Hygiene achten müssen (zum Beispiel Desinfektion von Einkaufswagen und Einführung eines „Einbahnstraßensystems“ wird empfohlen) und welche Regeln für Reha-Einrichtungen gelten. 

Ab Montag Regelfahrplan bei Bus und Bahn

Im Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) fahren die Busunternehmen ab Montag überwiegend nach Regelfahrplan. Der Ferienfahrplan gilt für die verlegten Winterferien (1. bis 5. Februar 2021).

So fahren die Unternehmen im VMS in den kommenden Wochen:

Fahrplaninformationen unter www.vms.de.

Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert. Am Montag ist das Bürgertelefon von 08:00 bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de  

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/_processed_/5/6/csm_adobestock-corona2_ed5c06d8fa.jpg Arzt setzt Maske auf Arzt setzt Maske auf Foto: karrastock - stock.adobe.com 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4671 Thu, 14 Jan 2021 17:37:00 +0100 Vorbereitungen zur Bundestagswahl am 26. September 2021 haben im Wahlkreis 161 Mittelsachsen begonnen /das-amt/neuigkeiten/vorbereitungen-zur-bundestagswahl-am-26-september-2021-haben-im-wahlkreis-161-mittelsachsen-begonne.html Von den 53 Städten und Gemeinden des Landkreises Mittelsachsen gehören 37 zum Wahlkreis 161 Mittelsachsen und 16 zum Wahlkreis 163 Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II. Zuständig für den Wahlkreis 163 ist der Erzgebirgskreis. Von den 53 Städten und Gemeinden des Landkreises Mittelsachsen gehören 37 zum Wahlkreis 161 Mittelsachsen und 16 zum Wahlkreis 163 Chemnitzer Umland – Erzgebirgskreis II. Zuständig für den Wahlkreis 163 ist der Erzgebirgskreis. Wahlvorschläge können von Parteien und nach Maßgabe des § 20 Bundeswahlgesetz von Wahlberechtigten eingereicht werden (§ 18 Absatz 1 Bundeswahlgesetz).

Die Bekanntmachung über die Einreichung von Wahlvorschlägen für die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag erfolgte in dieser Woche im elektronischen Amtsblatt des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de.

Parteien, die im Deutschen Bundestag oder einem Landtag seit deren letzter Wahl nicht auf Grund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten waren, können als solche einen Wahlvorschlag nur einreichen, wenn sie spätestens am 21. Juni 2021 bis 18:00 Uhr dem Bundeswahlleiter ihre Beteiligung an der Wahl schriftlich angezeigt haben und der Bundeswahlausschuss ihre Parteieigenschaft festgestellt hat. Außerdem müssen diese und andere Kreiswahlvorschläge von mindestens 200 Wahlberechtigten des Wahlkreises 161 Mittelsachsen unterzeichnet sein (sogenannte Unterstützungsunterschriften).

„Als Wahlkreisleitung sind wir für die Vorbereitung und Durchführung zuständig. Kreiswahlvorschläge sind spätestens bis 19. Juli 2021, 18:00 Uhr, schriftlich einzureichen“, erklärt der Kreiswahlleiter des Wahlkreises 161 Peter Schubert.

Über die Zulassung oder Zurückweisung entscheidet der Kreiswahlausschuss in öffentlicher Sitzung am 30. Juli 2021. Der Kreiswahlausschuss besteht aus dem Kreiswahlleiter als Vorsitzendem und sechs Beisitzern.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Landkreis/Wahlen/lra-bundestag.JPG 1 Mehr zur Bundestagswahl https://www.landkreis-mittelsachsen.de/der-kreis/wahlen/bundestagswahlen.html
news-4672 Thu, 14 Jan 2021 14:04:50 +0100 Corona-Lage am 14. Januar 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-14-januar-2021.html Themen: Impftermine per Telefon ab Montag, Aktionswoche findet nicht im März statt Themen: Impftermine per Telefon ab Montag, Aktionswoche findet nicht im März statt Statistik

Insgesamt wurden 12 751 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind im Vergleich zum Mittwoch 301 mehr. Davon entfallen 4905 auf den Altkreis Mittweida, 2318 auf den Altkreis Döbeln und 5528 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 394,9. Heute meldete das Gesundheitsamt 14 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Dabei handelt es sich um acht Frauen und sechs Männer im Alter zwischen 55 und 98 Jahren, alle hatten Vorerkrankungen. Damit verzeichnete die Behörde seit März 247 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. 148 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 21 beatmet. Das Infektionsgeschehen in den Städten und Gemeinden wird durch den Freistaat veröffentlicht.

Aktionswoche findet nicht im März statt

Die diesjährige Woche der offenen Unternehmen im März ist zunächst abgesagt worden. Grund ist die aktuelle Corona-Lage. Ursprünglich war geplant, dass sich Interessierte ab Montag auf der Internetseite der mittelsächsischen Wirtschaftsförderung anmelden können. Ob die Berufsorientierungswoche zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt wird oder gar ausfällt steht derzeit noch nicht fest. Weiterhin geplant sind die Orientierungsmessen Schule macht Betrieb im Herbst.

Impftermine per Telefon ab Montag

Ab Montag wird dann die Terminvereinbarung für einen Impftermin über diese Rufnummer möglich sein: 0800 0899089. Schon jetzt beantwortet die Hotline Fragen rund um das Thema Impfungen und Impfstoffe. Die Buchungshotline soll insbesondere die Bürgerinnen und Bürger unterstützen, die nicht über das Onlineportal einen Impftermin vereinbaren können. Dennoch rät das Deutsche Rote Kreuz weiterhin zu einer Terminvereinbarung prioritär über die Webseite: sachsen.impfterminvergabe.de Informationen zum Thema Impfen hat der Freistaat auf seiner Internetseite bereitgestellt.

Bundestag entscheidet über Kinderkrankentage
Für dieses Jahr wird die Zahl der Kinderkrankentage für gesetzlich Versicherte verdoppelt. Das hat der Bundestag beschlossen. Darauf weist die Bundesregierung auf ihrer Internetseite hin. Zudem solle der Anspruch nicht nur bei Krankheit des Kindes gelten, sondern auch, wenn Kitas und Schulen pandemiebedingt geschlossen sind oder die Betreuung eingeschränkt ist. Die Regelung soll rückwirkend zum 5. Januar in Kraft treten. Zuvor müsse nach Angaben der Seite der Bundesrat noch darüber beraten. Genauere Informationen gibt es hier: www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/mehr-kinderkrankentage-1836090

Hinweis:

Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert. Morgen ist das Bürgertelefon von 08:00 bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2021/impfung_KH_FG.jpg 1 www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4669 Wed, 13 Jan 2021 13:16:14 +0100 Corona-Lage am 13. Januar 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-13-januar-2021.html Mehr Kinder in der Notbetreuung, Studieninformationstag findet online statt, Auszahlung der „Novemberhilfe" startet Mehr Kinder in der Notbetreuung, Studieninformationstag findet online statt, Auszahlung der „Novemberhilfe" startet Statistik

Insgesamt wurden 12 450 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind im Vergleich zum Dienstag 394 mehr. Davon entfallen 4778 auf den Altkreis Mittweida, 2234 auf den Altkreis Döbeln und 5438 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 311,1. Heute meldete das Gesundheitsamt 15 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Dabei handelt es sich um fünf Frauen und zehn Männer im Alter zwischen 60 und 96 Jahren, alle hatten Vorerkrankungen. Damit verzeichnete die Behörde seit März 233 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. 147 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 23 beatmet. Das Infektionsgeschehen in den Städten und Gemeinden wird durch den Freistaat veröffentlicht. Informationen zum Thema Impfen hat der Freistaat auf seiner Internetseite bereitgestellt. Dort ist auch der Link zum Online-Portal zur Terminvereinbarung.

Mehr Kinder in der Notbetreuung

Von den rund 11 200 Kindern, die im Landkreis Mittelsachsen normalerweise eine Kita besuchen, befinden sich mit Stand 6. Januar rund 2500 in der Notbetreuung (Stand 16. Dezember). Das sind rund 22 Prozent und damit sechs Prozentpunkte mehr im Vergleich zur Erhebung vor Weihnachten. Bei den älteren Kindern im Hort sind es rund 10,4 Prozent und damit rund drei Prozentpunkte mehr. Tatsächlich hat es deutlich mehr Anmeldungen für die Notbetreuung gegeben als letztlich in Anspruch genommen wird. Demnach hat fast ein Drittel der Familien im Landkreis (31,57 Prozent) Kinder für die Notbetreuung angemeldet. Grundlage für die Notbetreuung bildet eine Allgemeinverfügung des Freistaates. Diese schreibt vor, welche Eltern ihre Kinder in eine Einrichtung geben können. Anspruch haben Familien, wenn ein Elternteil oder Beide in sogenannten systemrelevanten Bereichen, wie zum Beispiel im Gesundheitswesen, arbeiten. Während der ersten Schul- und Kitaschließung im Frühjahr schwankten die Zahlen. Mitte März wurden rund sieben Prozent der Kinder in Mittelsachsen notbetreut. Nachdem die Möglichkeiten erweitert wurden, mehr Eltern Anspruch hatten, stieg auch die Zahl der Kinder in der Notbetreuung. Ende April waren es rund 14 Prozent, einen Monat später etwa 28 Prozent.

Morgen: Info-Tag zum Studium

Die Hochschule Mittweida und die Technische Universität (TU) Bergakademie Freiberg laden morgen zum Studieninformationstag ein. Dieser findet online statt. Beide Einrichtungen bieten Beratungen an und die Studiengänge werden vorgestellt. Los geht es an der Hochschule Mittweida um 08:00 Uhr und an der TU Bergakademie Freiberg um 09:00 Uhr. Mehr Informationen gibt es unter www.tu-freiberg.de und unter www.hs-mittweida.de im Internet.

Informationen des Bundes

Die technischen Voraussetzungen für die reguläre Auszahlung der außerordentlichen Wirtschaftshilfe für den Monat November („Novemberhilfe“) stehen. Damit können die Auszahlungen der Novemberhilfe durch die Länder ab sofort starten und umgesetzt werden. Das teilte der Bund gestern mit. Die Antragsstellung für die Novemberhilfe läuft bereits seit dem 25. November 2020; seit dem 27. November 2020 fließen bereits Abschlagszahlungen, damit erste Hilfen schnell bei den Betroffenen ankommen. Die Abschlagszahlungen werden stark in Anspruch genommen. Bislang wurden bereits über 1,3 Milliarden Euro an Abschlagszahlungen für die Novemberhilfe geleistet. Hinzu kommen weitere rund 643 Millionen Euro Abschlagszahlungen für die Dezemberhilfe, die seit Anfang Januar fließen. Die Einrichtung des Systems der Abschlagszahlungen wurde in einem besonderen Kraftakt von Bund und Ländern in kürzester Zeit umgesetzt und über die Bundeskasse vollzogen. Die Antragsstellung für die außerordentliche Wirtschaftshilfe im Monat Dezember, die sich nahtlos an die Novemberhilfe anschließt, ist seit dem 22. Dezember 2020 (Direktanträge für Soloselbstständige) und 23. Dezember 2020 (Anträge über prüfende Dritte) möglich. Auch hier werden – seit dem 5. Januar 2021 – zunächst Abschlagszahlungen gewährt.

Hinweis:

Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert. Morgen ist das Bürgertelefon von 08:00 bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de  

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/adobestock-corona4.jpg Schnelltest Corona-Schnelltest Foto: aneriksson – adobe.stock.com 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4666 Tue, 12 Jan 2021 15:45:16 +0100 Corona-Lage am 12. Januar 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-12-januar-2021.html Corona-Radius ist bestimmbar, Programm für Kulturschaffende Corona-Radius ist bestimmbar, Programm für Kulturschaffende Statistik

Insgesamt wurden 12 056 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind im Vergleich zum Montag 174 mehr. Davon entfallen 4604 auf den Altkreis Mittweida, 2137 auf den Altkreis Döbeln und 5315 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 307,5. Heute meldete das Gesundheitsamt zehn neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Dabei handelt es sich um vier Frauen und sechs Männer im Alter zwischen 59 und 98 Jahren, alle hatten Vorerkrankungen. Damit verzeichnete die Behörde seit März 218 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. 159 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 24 beatmet. Das Infektionsgeschehen in den Städten und Gemeinden wird durch den Freistaat veröffentlicht. Informationen zum Thema Impfen hat der Freistaat auf seiner Internetseite bereitgestellt. Dort ist auch der Link zum Online-Portal zur Terminvereinbarung. Termine können ab Donnerstag auch telefonisch vereinbart werden. Dies wurde heute bei einer Pressekonferenz angekündigt.

Lage im Kreiskrankenhaus Freiberg

Gab es vor Weihnachten noch um die 40 bis 50 Corona-Patienten im Kreiskrankenhaus Freiberg, so bewegen sich aktuell die Zahlen zwischen 30 und 40. Das teilte die Klinik heute mit. Dennoch sei es zu früh, von einer Entspannung zu sprechen. Kritisch ist nach wie vor die Situation auf der Intensivstation, auch wenn aktuell „nur“ etwa jeder zweite intensivpflichtige Patient die Diagnose COVID-19 hat, so ist die Intensivstation (ITS) derzeit dauerhaft voll belegt. Wenn möglich werden hausinterne und externe Verlegungen angestrebt. Eine Erhöhung der Zahl der ITS-Betten scheitert nach wie vor an personeller Kapazität. Zum Vergleich: Bis Mitte Dezember war die Intensivstation fast ausschließlich mit Corona-Patienten belegt. Aktuell werden im Kreiskrankenhaus neben Corona-Patienten viele internistische Patienten betreut. Planbare Patientenaufnahmen (Elektivprogramm) sind soweit medizinisch vertretbar, mindestens bis zum 31. Januar zu verschieben und auszusetzen. Die Zahlen der Corona-Testungen sind seit Jahresbeginn stark rückläufig. Derzeit lassen sich sieben bis 15 Personen auf das Coronavirus testen, sodass keine Voranmeldungen mehr notwendig sind. Personen mit akuter Symptomatik oder auf Anordnung von Hausarzt oder Gesundheitsamt können sich wochentags im Zeitraum von 08:00 bis 09:30 Uhr in der Ambulanz für Corona-Abstriche testen lassen.

Corona-Radius jetzt auch auf dem Smartphone

Den 15-Kilometer-Corona-Radius von einem vorgegebenen Punkt auszumessen ist ganz einfach: Das Geoportal des Staatsbetriebs Geobasisinformation und Vermessung Sachsen (GeoSN) bietet diese Möglichkeit schon seit vielen Jahren an. Damit lassen sich die aktuellen Corona-Vorgaben für den individuellen Bewegungsradius sicher einhalten. Falls sich die Vorgaben ändern, kann sich jeder Nutzer diesen Radius ganz schnell neu berechnen – für seine Heimatadresse, für die Omi oder für den Nachbarn, der keinen Computer hat. Einfach ausdrucken und weitergeben oder digital versenden mit der Coronaschutzkarte des GeoSN. Für die mobilen Endgeräte hat der GeoSN sein Angebot im mobilen Sachsenatlas um diese Funktion in einer eigenen Kartendarstellung (Coronaschutzkarte) weiterentwickelt. Hier kann sich jeder neben dem Radius zusätzlich die sächsischen Impfzentren mit ihren Öffnungszeiten anzeigen lassen. Alle Funktionen sind kostenfrei. Mehr dazu unter geoportal.sachsen.de.

Menschen lüften mehr

Trotz kalter Temperaturen setzt die Bevölkerung auf Frischluft, um sich nicht mit dem Coronavirus anzustecken. Das teilte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) in einer Auswertung einer entsprechenden Umfrage mit. In allen Altersgruppen geben etwa vier von fünf Befragten an, häufiger zu lüften. Bei anderen Maßnahmen unterscheidet sich dagegen das Verhalten der Generationen: „Von den unter 40-Jährigen geben 18 Prozent an, sich häufiger Lebensmittel liefern zu lassen“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „In der Altersklasse 60 Jahre und älter nutzen dagegen nur sieben Prozent solche Angebote.“ Neben häufigerem Lüften versuchen sich die Befragten vor allem über das Tragen von Masken, Abstand zu anderen Personen und häufigeres Händewaschen vor einer Ansteckung zu schützen. Die Bevölkerung ist sich nach wie vor bewusst, dass die Nähe zu anderen eine zentrale Rolle bei der Übertragung des Coronavirus spielt. So schätzen weiterhin rund drei Viertel der Befragten die Wahrscheinlichkeit, sich über diesen Infektionsweg anzustecken, als hoch ein. Zum Vergleich: Türklinken werden von 47 Prozent als wahrscheinlicher Ansteckungsweg gesehen. Eine Übertragung durch Lebensmittel halten nur 13 Prozent für wahrscheinlich. Das BfR passt seine Fragen und Antworten zum Thema Coronavirus laufend dem Stand der Wissenschaft an.

Programm „Neustart Kultur“

Die Bundesregierung unterstützt mit einem umfangreichen Rettungs- und Zukunftsprogramm das kulturelle Leben in Deutschland. Für das Programm „Neustart Kultur“ ist rund eine Milliarde Euro eingeplant. Im Fokus stehen dabei vor allem Kultureinrichtungen, die überwiegend privat finanziert werden. Auf der Seite der Staatsministerin für Kultur und Medien finden Interessierte einen umfassenden Überblick zum Programm „Neustart Kultur“

Hinweis:

Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert. Morgen ist das Bürgertelefon von 08:00 bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de  

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/adobestock-corona1.jpeg Corona - Abstrich Arzt hält Abstrichröhrchen Foto: Robert Leßmann – adobe.stock.com 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4663 Mon, 11 Jan 2021 15:51:44 +0100 Corona-Lage am 11. Januar 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-11-januar-2021.html Themen heute: Terminvergabe fürs Impfen startete, sichere Fahrt mit der City-Bahn und Seminar zum Entschädigungsanspruch Themen heute: Terminvergabe fürs Impfen startete, sichere Fahrt mit der City-Bahn und Seminar zum Entschädigungsanspruch Insgesamt wurden 11 882 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind im Vergleich zum Freitag 285 mehr. Davon entfallen 4 536 auf den Altkreis Mittweida, 2 093 auf den Altkreis Döbeln und 5 253 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 304,8. Über das Wochenende meldete das Gesundheitsamt acht neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Dabei handelt es sich um zwei Frauen und sechs Männer im Alter zwischen 69 und 93 Jahren, alle hatten Vorerkrankungen. Damit verzeichnete die Behörde seit März 208 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. 156 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 22 beatmet. Das Infektionsgeschehen in den Städten und Gemeinden wird durch den Freistaat veröffentlicht.

Terminvergabe fürs Impfen startete

Wie alle sächsischen Impfzentren ist auch das für Mittelsachsen in Mittweida heute in Betrieb gegangen. Mitarbeiter des Rettungsdienstes und von Pflegediensten haben ihre erste Impfdosis erhalten.

Individualtermine zum Impfen können ab sofort online unter https://sachsen.impfterminvergabe.de vereinbart und ab dem 18. Januar durchgeführt werden. Eine telefonische Anmeldung ist im Laufe der Woche möglich. Impftermine können vorerst nur für Angehörige der Priorisierungsgruppe 1 gebucht werden. Dazu gehören unter anderem Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben, Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen oder Krankenhäusern. Geöffnet ist das Impfzentrum aktuell montags bis freitags von 08:00 bis 18:00 Uhr. Zutritt erhalten nur Personen mit Termin.

Mit der Lieferung von weiteren Impfdosen am vergangenen Freitag und der am 18. Januar erwarteten Lieferung steht laut Sozialministerium so viel Impfstoff zur Verfügung, dass nun ein kontinuierlicher und effizienter Betrieb der Impfzentren ohne Unterbrechung gesichert ist. Bereits seit Ende Dezember impfen die Kliniken ihr Personal in eigener Zuständigkeit. Mobile Teams impfen Bewohner und Personal in Pflegeeinrichtungen, die dafür Termine mit dem Deutschen Roten Kreuz vereinbaren.

Im Landkreis werden im Impfzentrum und durch die mobilen Teams täglich rund 220 Männer und Frauen geimpft. Sobald mehr Impfstoff zur Verfügung steht, können laut DRK Kreisverband Döbeln-Hainichen täglich bis zu 1 000 Personen eine Dosis erhalten.

„Jeder, der sich impfen lassen möchte, wird ein Angebot erhalten“, teilte heute das Sozialministerium mit. Auch Transport-Möglichkeiten wie Bürger-Busse und die perspektivische Impfung beim Hausarzt werden laut Sozialministerium fortlaufend geprüft. Derzeit ist dies noch nicht möglich, da der Impfstoff unter anderem eine komplexe Kühlkette verlangt.

City-Bahn Chemnitz (CBC): 1,50 Meter-Abstand weitestgehend möglich

Sachsens Staatsregierung empfahl, die Auslastung der Züge zu reduzieren. Aus Sicherheitsgründen. Bei der City-Bahn Chemnitz gibt es keine Sicherheitsbedenken. Dies teilte heute das Chemnitzer Unternehmen mit. Die durchschnittliche Auslastung betrage wegen des Lockdowns nur 17 Prozent. „Wer zur Arbeit, zum Arzt oder ins Impfzentrum muss: Steigen Sie ein, wir haben Platz – bei den allermeisten Fahrten sogar auch für zusätzliche Fahrgäste“, wird der Aussichtsratsvorsitzende Carsten Michaelis in der Mitteilung zitiert.

Fakten zur Auslastung der City-Bahn-Linien für den Monat Dezember 2020:

  • Vier von fünf Fahrten sind weniger als 25 Prozent ausgelastet. Würde man die Stehplatzkapazität noch hinzunehmen: sogar weniger als zehn Prozent.
  • Nur fünf Prozent der Fahrten zu mehr als 50 Prozent ausgelastet (mit Stehplatzkapazität: 20 Prozent).
  • Bei 85 Prozent der Fahrten ist es kein Problem, den Sicherheitsabstand von 1,50 Meter einzuhalten.
  • Bei den restlichen 15 Prozent wird das Infektionsrisiko durch das ohnehin vorgeschriebene Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung minimiert.
  • Stoßlüftung: Auf rund 120 Kilometer Streckenlänge bedienen 12 Citylinks, sechs Variobahnen und sechs Regioshuttle rund 85 Haltestellen. Durchschnittlich knapp aller drei Minuten werden die Fahrzeuge durch das Öffnen der Türen stoßgelüftet.

Fahrplaninformationen gibt es unter www.vms.de.

Online-Seminar „Entschädigungsanspruch für Verdienstausfälle durch Kinderbetreuung oder Quarantäne" am 13. Januar 2021, 09:00 Uhr

Beim 35. Online-Seminar am Mittwoch, den 13. Januar 2021 um 09:00 Uhr stehen die Neuerungen in Bezug auf den Entschädigungsanspruch nach Paragraph 56 des Infektionsschutzgesetzes (InfSG) für Verdienstausfälle durch Kinderbetreuung oder Quarantäne im Fokus. Darauf macht die Arbeitsagentur Freiberg aufmerksam. Vertreter der Landesdirektion Sachsen geben Auskunft zu allen Neuerungen und stehen für Fragen zur Verfügung. Jetzt anmelden unter www.chemnitz-wirtschaft.de

Hinweis:

Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert. Morgen ist das Bürgertelefon von 08:00 bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2021/impfzentrum.jpg Schwester impft Unter großem Medieninteresse ging heute das Impfzentrum in Mittweida in Betrieb. 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4658 Fri, 08 Jan 2021 18:31:52 +0100 Corona-Lage am 8. Januar 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-8-januar-2021.html Themen: Erstattung der Kita-Beiträge, neue Regeln ab Montag und 234 neue Fälle in Mittelsachsen.  Themen: Erstattung der Kita-Beiträge, neue Regeln ab Montag und 234 neue Fälle in Mittelsachsen.  Das Gesundheitsamt Mittelsachsen hat heute 234 neue Fälle an den Freistaat gemeldet. Damit wurden seit März 11 597 Fälle registriert. Diese verteilen sich auf den Altkreis Mittweida mit 4393 Fällen, den Altkreis Döbeln mit 2033 Fällen und den Altkreis Freiberg mit 2033 Fällen. Aktuell werden 171 Corona-Patienten in den Krankenhäusern im Landkreis behandelt, davon müssen 26 beatmet werden. Heute wies das Robert-Koch-Institut einen Inzidenzwert von 297,9 aus. Der Wert sagt aus, wie viele Personen pro 100 000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Virus infiziert haben. Das Gesundheitsamt registrierte 18 weitere Todesfälle. Dabei handelt es sich um acht Frauen (75 bis 95 Jahre alt) und zehn Männer (72 bis 94 Jahre alt), sie litten an Vorerkrankungen. Damit gab es seit März im Zusammenhang mit Corona 200 Todesfälle. Rund 10 000 Personen gelten als genesen.

INFORMATIONEN DES FREISTAATES

Kabinett beschließt neue Corona-Schutz-Verordnung

Aufgrund der weiter anhaltend hohen Corona-Infektionszahlen in Sachsen hat das Kabinett in seiner heutigen Sitzung eine neue Corona-Schutz-Verordnung beschlossen. Das teilte der Freistaat am Abend mit. Berücksichtigt wurden die Beschlüsse der Ministerpräsidentinnen und -präsidenten und der Kanzlerin am 5. Januar. Die Maßnahmen zielen darauf ab, die Infektionszahlen zu senken und die Dynamik der Corona-Pandemie einzudämmen. Die neue Verordnung gilt vom 11. Januar 2021 bis einschließlich 7. Februar 2021. Im Wesentlichen gelten die Regelungen der aktuell noch bis zum 10. Januar gültigen Verordnung weiter. Unter anderem folgenden Regelungen wurden neu aufgenommen:

Es gilt unter anderem eine dringende Empfehlung, großzügige Home-Office-Möglichkeiten zu schaffen sowie mobiles Arbeiten zu ermöglichen.

Die Kontaktbeschränkungen werden verschärft: Erlaubt sind künftig Treffen von einem Hausstand, in Begleitung des Partners oder der Partnerin und mit Personen, für die ein Sorge- oder Umgangsrecht besteht sowie einer Person aus einem weiteren Hausstand. Zulässig ist aber die wechselseitige, nicht geschäftsmäßige Beaufsichtigung von Kindern unter 14 Jahren in festen, familiären oder nachbarschaftlichen Betreuungsgemeinschaften – wenn sie Kinder aus höchstens zwei Hausständen umfassen. Dies gilt auch für pflegende Angehörige.

Kindeswohl gilt nun als triftiger Grund, die Unterkunft zu verlassen. Dies gilt sowohl für die Ausgangsbeschränkung als auch die Ausgangssperre. Die 15-Kilometer-Regel gilt in Sachsen unverändert weiter für das Einkaufen und die Bewegung an der frischen Luft. Solarien und Sonnenstudios sind zu schließen. Ebenso Kantinen und Mensen, soweit die Arbeitsabläufe dies zulassen. Ausgenommen ist die Lieferung und Abholung von Speisen und Getränken zum Verzehr am Arbeitsplatz. Die neue Verordnung wird in Kürze unter www.coronavirus.sachsen.de unter „Amtliche Bekanntmachungen" veröffentlicht.

Elternbeiträge werden im Lockdown erstattet

Eltern, die ihr Kind aufgrund des aktuellen Lockdowns nicht in Krippe, Kindergarten, Hort oder in der Kindertagespflege betreuen lassen können, sollen dafür keine Elternbeiträge entrichten müssen. Das geht aus einer gemeinsamen Medieninformation des Staatsministeriums der Finanzen, des Staatsministeriums für Kultus, des Sächsischen Städte- und Gemeindetages und des Landkreistages hervor. Die Sächsische Staatsregierung und die Kommunalen Spitzenverbände haben sich auf eine einheitliche Regelung für die Erstattung von Elternbeiträgen geeinigt. Die Befreiung von den Entgelten gilt allerdings nur, wenn die Notbetreuung nicht in Anspruch genommen wird. Für den Zeitraum vom 14. Dezember 2020 bis 17. Januar 2021 wird ein Monatsbeitrag pauschal erstattet. Bei einer fortgesetzten Schließung soll die Entlastung der Eltern über Beitragserstattungen fortgesetzt werden und zwar für jede Woche zu einem Viertel des jeweiligen Monatsbetrages. Die Kosten werden von Kommunen und Freistaat jeweils hälftig aus Mitteln des kommunalen Finanzausgleiches sowie dem Corona-Bewältigungsfonds finanziert. Die Vereinbarung steht noch unter dem Zustimmungsvorbehalt des Sächsischen Landtags. Die Rückerstattung der Elternbeiträge erfolgt über die jeweiligen Träger der Einrichtungen. Zum Verfahrensablauf erfolgt eine gesonderte Information durch die kommunalen Spitzenverbände.

Lockdown für Schulen und Kitas bis 7. Februar

Wegen anhaltend hoher Infektionszahlen bleiben Schulen, Schulinternate und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung bis zum 7. Februar geschlossen. Einzig die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen an Oberschulen, Förderschulen (die nach Lehrplänen der Oberschule unterrichtet werden), Gymnasien (Jahrgangsstufen 11 und 12), Beruflichen Gymnasien (Jahrgangsstufen 12 und 13), Fachoberschulen, Abendoberschulen, Abendgymnasien (Jahrgangsstufen 11 und 12) und Kollegs (Jahrgangsstufen 11 und 12) können die Schulen ab dem 18. Januar wieder besuchen. Der Unterricht wird aus Infektionsschutzgründen in geteilten Klassen stattfinden. Alle übrigen Kinder und Jugendlichen verbleiben in häuslicher Lernzeit. Für Schülerinnen und Schüler der Primarstufe (Grundschule und Förderschule Klassenstufe 1 bis 4) sowie für Kita- und Hortkinder wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten. Das sieht die neue Corona-Schutz-Verordnung vor, die heute vom Kabinett beschlossen wurde. Die Corona-Schutz-Verordnung, die Listen der Berufsgruppen mit Anspruch auf Notbetreuung sowie die Formblätter zum Nachweis der beruflichen Tätigkeit für die Notbetreuung gibt es auf der Corona-Website der Staatsregierung www.coronavirus.sachsen.de.

Die Öffnung von Geschäften und Märkten, die nicht der Grundversorgung dienen, bleibt im Freistaat Sachsen untersagt

Das Sächsische Oberverwaltungsgericht hat es in einem Normenkontrollverfahren des vorläufigen Rechtsschutzes (Eilverfahren) abgelehnt, § 4 Abs. 1 der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung (SächsCoronaSchVO) in der seit 24. Dezember 2020 geltenden Fassung vorläufig außer Vollzug zu setzen. Das teilte heute das Gericht mit.  Nach § 4 Abs. 1 SächsCoronaSchVO ist die Öffnung von Einkaufszentren und Einzel- oder Großhandel sowie Ladengeschäften untersagt. Ausgenommen sind Telefon- und Onlineangebote ausschließlich zum Versand oder zur Lieferung. Erlaubt ist nur die Öffnung von ausdrücklich genannten Geschäften und Märkten des täglichen Bedarfs sowie der Grundversorgung. Anders als in der ursprünglichen Fassung der Vorschrift sind Händler, die ihre Geschäfte öffnen dürfen, nicht mehr verpflichtet, ihr Sortiment auf die Waren des täglichen Bedarfs sowie der Grundversorgung zu beschränken. Die Antragstellerin betreibt ein Haushalts- und Spielwarenfachgeschäft, in dem sie auch Lebens- und Genussmittel sowie Körperpflegeprodukte anbietet. Sie ist der Auffassung, die Schließungsanordnung sei zumindest seit der Änderung der Verordnung rechtswidrig. Die Regelung sei zu unbestimmt und verletze das Gebot der Gleichbehandlung. Der Senat hat sich dieser Auffassung nicht angeschlossen und den Antrag abgelehnt.

Neue Virus-Variante in Sachsen aufgetreten

Die neue britische Mutation des Coronavirus ist erstmals in Sachsen nachgewiesen worden. Die Person aus Dresden war aus Großbritannien zurückgekehrt. Sie hat sich nach der Ankunft sofort in Quarantäne begeben. Das zuständige Gesundheitsamt betreut den Fall und geht nicht von der Gefahr einer weiteren Verbreitung aus. Der Fall war durch ein stichprobenartiges Screening von positiven Proben beim Robert Koch-Institut nachgewiesen worden.

Hinweis:

Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert. Ab Montag ist das Bürgertelefon von Montag bis Freitag von 08:00 bis 16:00 Uhr unter der 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/5-lra-landkreisumriss-ausrufezeichen.jpg 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4650 Fri, 08 Jan 2021 14:55:00 +0100 Fünf Bewerber für Medizinstipendium /das-amt/neuigkeiten/fuenf-bewerber-fuer-medizinstipendium.html Das Landratsamt hat für Studenten der Humanmedizin ein Stipendium ausgeschrieben. Insgesamt gab es fünf Bewerber. Das Auswahlgremium hat sich für drei Studenten entschieden, die monatlich mit 400 Euro unterstützt werden. Das Landratsamt hat für Studenten der Humanmedizin ein Stipendium ausgeschrieben. Insgesamt gab es fünf Bewerber. Das Auswahlgremium hat sich für drei Studenten entschieden, die monatlich mit 400 Euro unterstützt werden. „Alle drei haben eine Beziehung zu Mittelsachsen“, sagt der zweite Beigeordnete Jörg Höllmüller. Den Studenten wurde nun der Vertrag zugeschickt. Damit verpflichten sich die Studierenden, alle Praxisphasen ihres Studiums und ihre Facharztausbildung soweit möglich an medizinischen Einrichtungen im Landkreis Mittelsachsen zu absolvieren. Zum Programm gehören außerdem eine persönliche Begleitung der Studierenden durch Fachärzte aus dem Landkreis und jährliche gemeinsame Veranstaltungen. Damit soll laut Jörg Höllmüller auch eine Bindung zu den medizinischen Einrichtungen im Landkreis hergestellt werden. Mit fünf Akut-Krankenhäusern, einer Reha- und einer Fachklinik habe Mittelsachsen ein breites Spektrum anzubieten.

Mit dem Programm „Rundum gesund – Ärztin/Arzt werden für Mittelsachsen“ sollen langfristig Ärzte für den Landkreis gewonnen werden. Das Stipendium wird für maximal sechs Jahre gewährt. Wer nach Erteilung der Approbation keine unmittelbare Weiterbildung zum Facharzt anstrebt, verpflichtet sich, im Landkreis als angestellter Arzt in der Patientenversorgung oder im Gesundheitsamt des Landkreises tätig zu werden. Die Arzttätigkeit ist für mindestens fünf Jahre auszuüben.
Hintergrund des Programms ist der absehbar höhere Bedarf an Ärzten im Landkreis. 

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/shutterstock-arzt-bearbeitet.jpg Arzt mit verschränkten Armen hinter dem Rücken und Stethoskop in den Händen 1 Mehr zu „Rundum gesund" https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/projekte/rundum-gesund-aerztinarzt-werden-fuer-mittelsachsen.html
news-4654 Thu, 07 Jan 2021 15:35:09 +0100 Corona-Lage am 7. Januar 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-7-januar-2021.html Themen heute: weitere Todesfälle, Impfzentren gehen am Montag in Betrieb Themen heute: weitere Todesfälle, Impfzentren gehen am Montag in Betrieb Insgesamt wurden 11 363 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind im Vergleich zum Vortag 161 mehr. Davon entfallen 4304 auf den Altkreis Mittweida, 1981 auf den Altkreis Döbeln und 5078 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 305,8. Heute meldete das Gesundheitsamt 13 neue Todesfälle im Zusammenhang mit Corona. Dabei handelt es sich um acht Frauen und fünf Männer im Alter zwischen 72 und 94 Jahren, fast alle hatten Vorerkrankungen. 174 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 26 beatmet. Das Infektionsgeschehen in den Städten und Gemeinden wird durch den Freistaat veröffentlicht.

Sächsische Impfzentren gehen am Montag in Betrieb

In Sachsen werden die Impfzentren in den 13 Landkreisen bzw. Kreisfreien Städten am kommenden Montag, 11. Januar, ihren Betrieb aufnehmen, da nun kontinuierlich, allerdings weiter nur begrenzt Impfstoff zur Verfügung stehen wird. Das teilte gestern das Sozialministerium mit. Zunächst werden dort Angehörige prioritär zu impfender Berufsgruppen mittels Gruppenterminen geimpft (zum Beispiel Mitarbeiter von ambulanten Pflegediensten, Rettungsdiensten und mehr). Der Freistaat hat bislang 68 250 Impfdosen für 34 125 Personen geliefert bekommen. Gemäß der Absprache der Gesundheitsministerkonferenz wird 50 Prozent des gelieferten Impfstoffes für die nötige zweite Impfung zurückgelegt. Über die Hälfte der Impfdosen (38 025 Dosen) wurden an die Krankenhäuser ausgeliefert, die in eigener Verantwortung ihr Personal impfen. Der Rest steht mobilen Impfteams für die Pflegeeinrichtungen sowie ab Montag den Impfzentren zur Verfügung. Am kommenden Montag soll die Terminbuchungsseite für individuelle Impftermine online starten. In Kürze wird auch eine Hotline für Terminbuchungen geschaltet. Eine Impfung im Impfzentrum wird nur mit Termin möglich sein. Impftermine können vorerst nur für Angehörige der Priorisierungsgruppe 1 gebucht werden. Es wird rechtzeitig über die Details informiert. Im Fokus stehen zunächst über 80-Jährige, die einen Termin im Impfzentrum wahrnehmen können.

Weiterhin Ferienfahrplan

Regiobus fährt auch in der kommenden Woche nach Ferienfahrplan. Die City-Bahn Chemnitz und die Mitteldeutschen Regiobahn bedienen den normalen Takt. Die Bahnen der Freiberger Eisenbahn fahren Montag bis Freitag nach Normalfahrplan, an den Wochenenden im 2-Stunden-Takt. Zum ÖPNV in der Woche ab 18. Januar 2021 kann der Verkehrsverbund Mittelsachsen aktuell noch keine Informationen gegeben werden, Abstimmungen dazu erfolgen in der kommenden Woche. Fahrplaninformationen gibt es unter www.vms.de.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/adobestock-corona3.jpg Blutprobe Blutprobe im Röhrchen Foto: H_ko – stock.adobe.com 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4653 Thu, 07 Jan 2021 15:30:17 +0100 Neue Regeln für Geflügelhalter /das-amt/neuigkeiten/neue-regeln-fuer-gefluegelhalter.html Der Landkreis Mittelsachsen hat heute eine neue Allgemeinverfügung zur Geflügelpest erlassen. Demnach müssen Halter von Geflügel (Hühner, Truthühner, Perlhühner, Rebhühner, Fasane, Wachteln, Enten und Gänse, ausgenommen Laufvögel)  in einigen Ortsteilen und in der Nähe von großen Gewässern ihre Tiere einstallen. Damit soll eine Ausbreitung der Geflügelpest verhindert werden. Der Landkreis Mittelsachsen hat heute eine neue Allgemeinverfügung zur Geflügelpest erlassen. Demnach müssen Halter von Geflügel (Hühner, Truthühner, Perlhühner, Rebhühner, Fasane, Wachteln, Enten und Gänse, ausgenommen Laufvögel)  in einigen Ortsteilen und in der Nähe von großen Gewässern ihre Tiere einstallen. Damit soll eine Ausbreitung der Geflügelpest verhindert werden.

Konkret betroffen sind alle Halter in den Ortsteilen Hilbersdorf, Naundorf der Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf, im Ortsteil Beicha der Großen Kreisstadt Döbeln, im Ortsteil  Voigtsdorf der Gemeinde Dorfchemnitz, im Ortsteil Steina der Stadt Hartha, im Ortsteil Doberschwitz der Stadt Leisnig, im Ortsteil Zethau der Gemeinde Mulda, in den Ortsteilen Ostrau, Schrebitz, Sömnitz, Töllschütz der Gemeinde Ostrau, im Ortsteil Hirschfeld der Gemeinde Reinsberg, im Ortsteil Breitenborn der Großen Kreisstadt Rochlitz, im Ortsteil Niederforst von der Stadt Roßwein, in den Ortsteilen Gröbschütz, Zschaagwitz der Gemeinde Seelitz, im Ortsteil Pappendorf der Gemeinde Striegistal. Dort gibt es eine größere Dichte an Geflügel.

Außerdem sind die Tiere in der Nähe der Flüsse Chemnitz, Flöha, Freiberger Mulde, Zschopau, Zwickauer Mulde und der Gewässer Großhartmannsdorfer Großteich, Talsperre Kriebstein, Talsperre Lichtenberg, einschließlich der Vorsperre Dittersbach und der Talsperre Rauschenbach in den Stall zu bringen bzw. unter einer festen Behausung zu halten. Als Orientierung gilt hier der Abstand zu den Gewässern von 500 Metern. Auf der Internetseite des Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramtes wurde eine interaktive Karte zur Verfügung gestellt, damit sich die Geflügelhalter daran orientieren können. Die Allgemeinverfügung gilt ab morgen bis auf Weiteres und ist im elektronischen Amtsblatt des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de nachzulesen.

Weiterhin bestand hat eine Allgemeinverfügung von Ende Dezember. Teile von Leisnig beziehungsweise Großweitzschen sind ein sogenanntes Beobachtungsgebiet, da ein Geflügelbestand in Mutzschen von der Gefügelpest betroffen ist. Die Geflügelhalter müssen daher ihren Bestand (sofern noch nicht geschehen) umgehend dem Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt melden beziehungsweise aktualisieren, ebenso sind verendete Tiere anzuzeigen. Außerdem sind die Tiere in Ställen beziehungsweise in einer entsprechenden Schutzeinrichtung unterzubringen. Gehaltende Vögel dürfen nicht aus dem Tierbestand gebracht werden. Eine Ausnahmegenehmigung erteilt aber bei Bedarf das Veterinäramt. In Mittelsachsen gab es zuletzt 2017 positive Fälle der Geflügelpest bei Wildvögeln. 

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/lra-hahn-huehner.JPG Hahn mit mehreren Hühnern 1 Mehr zum Thema Geflügelpest https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/behoerden/gefluegelpestvirus.html Allgemeinverfügung vom 7. Januar 2021 https://www.landkreis-mittelsachsen.de/amtsblatt/062021e-tierseuchenrechtliche-allgemeinverfuegung-ueber-die-anordnung-der-aufstallung-von-gefluegel-zum-schutz-vor-der-gefluegelpest-und-die-beschraenkung-der-durchfuehrung-von-veranstaltungen-mit-gefluegel-zum-schutz-gegen-die-gefluegelpest-in-risikogebieten.html
news-4642 Thu, 07 Jan 2021 11:50:00 +0100 Warnung vor Schneebruch weiterhin aktuell /das-amt/neuigkeiten/warnung-vor-schneebruch-weiterhin-aktuell.html Die Straßenmeistereien warnen weiterhin (7. Januar) vor Schneebruch auf den mittelsächsischen Straßen – mehrere Straßen sind gesperrt. Die Forstbehörde des Landkreises bittet um erhöhte Vorsicht beim Betreten der Wälder. Die Straßenmeistereien warnen weiterhin (7. Januar) vor Schneebruch auf den mittelsächsischen Straßen – mehrere Straßen sind gesperrt. Die Forstbehörde des Landkreises bittet um erhöhte Vorsicht beim Betreten der Wälder. Flächendeckend räumen die Straßenwärter zahlreiche Äste von den Fahrbahnen, mehrere Abschnitte mussten gesperrt werden. Dabei handelte es sich gestern um die Kreisstraßen (K) 7535 vom Abzweig K 7532 bis Stockhausen, die K 7702 von der B 173 bis zum Ortseingang Kirchbach (bei Oederan) sowie von Oberreichenbach bis zum Ortseingang Kirchbach, die K 8270 zwischen Arras und Holzhausen. Ebenfalls wegen Schneebruchs gesperrt sind die S 201 zwischen Hartha (Räuberschänke) und dem Ortseingang Oederan sowie zwischen Räuberschänke und Bockendorf. Außerdem ist die Kreisstraße (K) 8233 zwischen dem Ortsausgang Langenstriegis und dem Ortseingang Hainichen, die S 203 zwischen der Kreuzung Schönerstadt/Langenstriegis und Mühlbach/Dittersbach sowie die K 7753 von Oberreichenbach nach Görbersdorf bis zur Kommunalen Straße nach Memmendorf wegen Schneebruch gesperrt. Wann die Straßen wieder für die Verkehr frei sind, steht noch nicht fest.

Die Kraftfahrer werden gebeten ihre Fahrweise der Witterung und der Gefahrensituation anzupassen. Seit den frühen Morgenstunden sind die Meistereien erneut mit 36 Fahrzeugen im Winterdiensteinsatz, rund 208 Tonnen Salz wurden in den vergangenen 24 Stunden (Stand 06:00 Uhr) auf die Straßen gebracht. Somit wurden seit Oktober 2 629 Tonnen Salz verbraucht.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2019/lra-winter-schneebruch-2.jpg umgebrochene Bäume auf einer Straße 1 Mehr zu Straßensperrungen https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/neuigkeiten/strassensperrung.html
news-4651 Wed, 06 Jan 2021 16:07:35 +0100 Corona-Lage am 6. Januar 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-6-januar-2021.html Themen heute: In den mittelsächsischen Kliniken beginnt das Impfen, Schulen und Kitas bleiben geschlossen Themen heute: In den mittelsächsischen Kliniken beginnt das Impfen, Schulen und Kitas bleiben geschlossen Insgesamt wurden bisher 11 202 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind im Vergleich zum Vortag 167 mehr. Davon entfallen 4244 auf den Altkreis Mittweida, 1934 auf den Altkreis Döbeln und 5024 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 299,9. 180 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 29 beatmet. Das Infektionsgeschehen in den Städten und Gemeinden wird durch den Freistaat veröffentlicht.

Information des Freistaates: Lockdown für Schulen und Kita wird verlängert

Angesichts der Coronalage bleiben Schulen, Schulinternate und Einrichtungen der Kindertagesbetreuung bis Ende Januar geschlossen. Das teilte am Abend der Freistaat mit. Einzig die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen an Oberschulen (Klassenstufen 9 und 10), Gymnasien (Klassenstufen 11 und 12), Beruflichen Gymnasien (Klassenstufen 12 und 13) und Fachoberschulen können die Schulen ab dem 18. Januar wieder besuchen. Alle übrigen Kinder und Jugendlichen verbleiben bis zum 29. Januar in häuslicher Lernzeit. Für Schülerinnen und Schüler der Primarstufe (Grundschule und Förderschule Klassenstufe 1 – 4) sowie für Kita- und Hortkinder wird weiterhin eine Notbetreuung angeboten. Diese Entscheidung wurde im Ergebnis einer Kabinettssitzung getroffen. Um die Wiederöffnung der Schulen mit hohen Präsenzzeiten zu ermöglichen, werden die Winterferien verkürzt und deren Zeitraum verändert. Die Winterferien beginnen danach am 31. Januar und enden mit dem 6. Februar als letzten Ferientag. Im Gegenzug werden die Osterferien verlängert. Sie beginnen am 27. März und enden wie geplant am 10. April.

Schüler, deren Eltern langfristig für die Winterferien Urlaub gebucht haben, können sich mit einem begründeten Antrag bei der Schulleitung vom Schulbesuch befreien lassen. Ab dem 8. Februar werden Grundschulen und Kindertageseinrichtungen im eingeschränkten Regelbetrieb geöffnet. Gruppen und Klassen müssen dann wie im Frühjahr voneinander getrennt werden. An weiterführenden Schulen ab der Klassenstufe 5 soll der Unterricht dann im Wechsel zwischen Präsenzzeit an der Schule und Lernzeit zu Hause erfolgen.

Impfstart in mittelsächsischen Klinken

Mittweida: 
Chefarzt Professor Dr. Stephan Schickel ist einer der ersten, der sich zum Impfstart am Klinikum Mittweida im benachbarten MVZ eingefunden hat. Vier Kollegen warten zur gleichen Zeit auf ihre Impfung. Vor allem Mitarbeiter mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko durch direkten Patientenkontakt, das heißt höchster und hoher Priorität, sind zum Impfstart in die Praxis gekommen. Dazu zählen beispielsweise Pflegekräfte, Ärzte, Reinigungspersonal und Therapeuten aus den Bereichen Pandemiestation, Verdachtsstation, ITS und Notfallambulanz. Die Impfung ist freiwillig. Genau deswegen möchte Schickel ein Zeichen setzen und mit gutem Beispiel vorangehen, denn für ihn überwiegen die Vorteile der Corona-Schutzimpfung deutlich gegenüber eventuellen Nachteilen.

Freiberg:
Per Kurier wurde der Impfstoff der Firma Biontech/Pfizer heute Morgen im Klinikum Chemnitz abgeholt. Gegen halb zehn traf dieser in der hauseigenen Apotheke ein, wo er zunächst auftauen musste. Um den wertvollen Inhalt beim Transport nicht zu beschädigen, wurde dieser erst kurz zuvor aus dem Ultrafroster entnommen und in einer Kühlbox transportiert. Pünktlich zur Mittagszeit erfolgten die ersten Impfungen: Als erster wurde Dr. Christoph Uhrlau, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin geimpft. Zwei weitere Kollegen folgten. Alle drei haben die Initialdosis bisher komplikationslos vertragen und bereits ihren Termin für die zweite Impfung, die im Abstand von 21 bis maximal 28 Tagen erfolgen soll, erhalten.

Hinweis:

Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert. Morgen ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 18:00 Uhr unter der  Rufnummer 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2021/impfung_KH_FG.jpg Ärztin zieht Spritze auf Foto: Krankenhaus Freiberg 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4643 Tue, 05 Jan 2021 10:58:00 +0100 Corona-Lage am 5. Januar 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-5-januar-2021.html Themen: Impftermine können noch nicht vergeben werden, das Gesundheitsamt erhält mehr Personal und die Pandemie wirkt sich auf die Arbeitslosenzahlen aus. Themen: Impftermine können noch nicht vergeben werden, das Gesundheitsamt erhält mehr Personal und die Pandemie wirkt sich auf die Arbeitslosenzahlen aus. Das Gesundheitsamt meldet einen weiteren Todesfall. Dabei handelt es sich um einen 80-jähirgen Mann. Die Zahl der seit Beginn der Pandemie an Corona Verstorbenen steigt damit auf 169. Insgesamt wurden 11 035 Mittelsachsen positiv auf das Virus getestet – das sind 115 mehr im Vergleich zum Vortag. Davon entfallen 4176 auf den Altkreis Mittweida, 1869 auf den Altkreis Döbeln und 4990 auf den Altkreis Freiberg. Laut RKI liegt der aktuelle Inzidenzwert bei 317. 180 Patienten werden in den mittelsächsischen Kliniken behandelt, davon 29 beatmet.

Personal wird eingearbeitet

Weiterhin Gültigkeit hat die Allgemeinverfügung zur Quarantäne, wenn man beispielsweise positiv getestet worden ist. Außerdem steht ein Kontaktformular auf der Corona-Seite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de zur Verfügung. Die zuständigen Mitarbeiter kontaktieren die Betroffenen. Derzeit ist das Ziel, dies innerhalb von 48 Stunden zu schaffen. Doch auch im Gesundheitsamt gibt es Personalausfall. Unabhängig davon laufen die letzten Vorbereitungen, um 80 weitere Beschäftigte aus anderen Fachbehörden des Landratsamtes und weiterer Behörden beziehungsweise Institutionen einzuarbeiten. Rund 60 Personen waren in der Spitze zeitgleich in der Kontaktnachverfolgung, dann können es weit über 100 sein. Parallel werden die zusätzlichen Kräfte bei der Erstellung von Quarantänebescheiden eingesetzt. Neben Mittweida werden die neuen Mitarbeiter in Freiberg tätig sein. Am Standort Freiberger Rotvorwerk wird die obere Etage vorbereitet, da die Kapazität in Mittweida ausgeschöpft ist. Rund 30 Beschäftigte aus der Landkreisbehörde werden in den kommenden zwei Wochen auf die neue Aufgabe sukzessive vorbereitet.

Noch keine Impftermine

Das Corona-Bürgertelefon ist künftig montags, mittwochs und freitags bis 16 Uhr erreichbar. Neben Fragen zu einem positiven Testergebnis gehen auch zahlreiche Fragen zu den Impfungen ein. Diese werden durch den Freistaat und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) vorbereitet beziehungsweise laufen in Sachsen an. Termine werden derzeit noch nicht vergeben. Der Freistaat Sachsen und auch das DRK haben Informationsseiten entwickelt. Darin werden zahlreiche Fragen beantwortet.

Auszug aus dem Fragen-Antwort-Katalog auf sachsen.de:
„Bis voraussichtlich Mitte Januar 2021 keine individuellen Termine für Impfungen gegen das Corona-Virus in Sachsen: Aktuell erreichen das Rote Kreuz in Sachsen viele Anfragen von Bürgerinnen und Bürger mit der Bitte um einen Termin für eine Impfung gegen das Corona-Virus. Derzeit können noch keine individuellen Termine für die Impfzentren vergeben werden, weil Sachsen nicht genügend Impfstoff zur Verfügung steht. Es werden zuerst die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mitarbeitenden in den stationären Pflegeeinrichtungen und das medizinische Personal in den Krankenhäusern geimpft. Wir informieren rechtzeitig, welche Personengruppen sich wie, wo und wann für Impftermine anmelden können.“

Jahresrückblick der Agentur für Arbeit

„Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben sich spürbar auf dem mittelsächsischen Arbeitsmarkt ausgewirkt“, so die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in einer heutigen Pressemitteilung. Die Zahl der arbeitslos gemeldeten Frauen und

Männer sei angestiegen und die Zahl der offenen Stellen zurückgegangen. Mit einem durchschnittlichen Gesamtbestand von 8 293 ist die Anzahl arbeitsloser Menschen um 8,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. 2019 belief sich die Zahl auf 7 632 Personen. Die Arbeitslosenquote beträgt 2020 durchschnittlich 5,2 Prozent, im letzten Jahr belief sie sich auf 4,8 Prozent. Heine begrüßt, dass Unternehmen die Kurzarbeit nutzen würden: „Im März und April erreichten die Kurzarbeiterzahlen einen neuen historischen Höchststand. Bis November meldeten über 4.300 mittelsächsische Betriebe für über 47 000 Menschen Kurzarbeit an.“ Für eine Prognose zur Entwicklung des Arbeitsmarktes sei es noch zu früh.

Hinweis:

Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert. Am Mittwoch ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/impfen.jpg Eine Spritze kurz vorm Einstich 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4621 Mon, 04 Jan 2021 09:31:00 +0100 Tiere anmelden /das-amt/neuigkeiten/tiere-anmelden.html Tierhalter von Pferden, Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen, Geflügel, Süßwasserfischen und Bienen sind zur Meldung und Beitragszahlung bei der Sächsischen Tierseuchenkasse gesetzlich verpflichtet. Darauf weist das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt hin. Tierhalter von Pferden, Rindern, Schweinen, Schafen, Ziegen, Geflügel, Süßwasserfischen und Bienen sind zur Meldung und Beitragszahlung bei der Sächsischen Tierseuchenkasse gesetzlich verpflichtet. Darauf weist das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt hin. Dies sei Voraussetzung beispielsweise für eine Entschädigung im Seuchenfall.

Der Tierseuchenkasse bereits bekannte Tierhalter sollten Ende Dezember 2020 einen Meldebogen per Post erhalten haben.

Mehr Informationen gibt es unter www.tsk-sachsen.de.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/lra-schafe.jpg Schafe auf der Weide 1 Tierseuchenkasse Sachsen https://www.tsk-sachsen.de/
news-4637 Wed, 30 Dec 2020 14:28:38 +0100 Corona-Lage am 30. Dezember 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-30-dezember-2020.html Themen: Regel zu Silvester, Infos zur Impfung, neue Regeln beim Einreisen Themen: Regel zu Silvester, Infos zur Impfung, neue Regeln beim Einreisen Statistik

Das Gesundheitsamt Mittelsachsen hat heute 169 neue Fälle an den Freistaat gemeldet. Damit wurden seit März 10225 Fälle registriert. Diese verteilen sich auf den Altkreis Mittweida mit 3845 Fällen, den Altkreis Döbeln mit 1661 Fällen und den Altkreis Freiberg mit 4719 Fällen. Aktuell werden 205 Corona-Patienten in den Krankenhäusern im Landkreis behandelt, davon müssen 22 beatmet werden. Heute wies das Robert-Koch-Institut einen Inzidenzwert von 383,8 aus. Der Wert sagt aus, wie viele Personen pro 100 000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Virus infiziert haben. Das Gesundheitsamt registrierte vier weitere Todesfälle. Dabei handelt es sich um zwei Frauen (37, 81 Jahre alt) und zwei Männer (69, 79 Jahre alt), sie litten an Vorerkrankungen. Damit gab es seit März im Zusammenhang mit Corona 101 Todesfälle.

Regeln zu Silvester

In der Silvesternacht besteht keine Ausgangssperre. Es gelten die Kontaktbeschränkungen: Zusammen feiern dürfen maximal fünf Personen aus zwei Hausständen. Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern und anderen pyrotechnischen Gegenständen der Kategorien F 2, F 3 und F 4 im öffentlichen Raum, insbesondere auf Straßen, Fußwegen und Plätzen, sowie auf öffentlich zugänglichen Privatgrundstücken ist untersagt. Ein privates Grundstück ist öffentlich zugänglich, wenn das private Grundstück wie ein öffentlicher Raum wirkt oder genutzt wird. Dies ist zum Beispiel bei Supermarktplätzen der Fall. Aber auch Wohnanlagen fallen hierunter, wenn diese mehrmals in der Woche nicht nur von Personen betreten werden, welche dort Mieter oder Eigentümer sind, diese besuchen oder dort Dienstleistungen für die Mieter oder Eigentümer vornehmen (beispielsweise als Handwerker, Hausmeister oder Paketboten). Die entsprechende Allgemeinverfügung ist im Internet eingestellt: www.landkreis-mittelsachsen.de/amtsblatt.html

Ebenso ist der Verkauf von Böllern und Raketen bundesweit verboten. 

Medieninformation des Freistaates zum Thema Impfen

Alle Impfdosen in Sachsen verplant, mobile Impfteams werden ohne Unterbrechung über den Jahreswechsel im Einsatz sein

Mit Stand 30. Dezember 2020 sind 68 250 Impfdosen nach Sachsen geliefert worden. Bis zum avisierten Eingang von weiteren 34 125 Dosen bis Mitte Januar sind alle Impfdosen bereits verteilt oder verplant.

Gesundheitsministerin Petra Köpping: „Für uns stehen die Impfungen in den Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie Klinikpersonal mit besonders hohem Ansteckungsrisiko zunächst im Fokus. Es ist absolut wichtig, dass die Versorgung im medizinischen und pflegerischen Bereich aufrecht erhalten bleibt. Deshalb müssen wir dort zuerst impfen und mit der Öffnung der Impfzentren noch so lange warten bis ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht. Dies wird um den 11. Januar der Fall sein, wenn weiterer Impfstoff kontinuierlich nach Sachsen geliefert wird. Dann beginnt auch die Anmeldung für Impftermine. Ich bitte im Moment einfach noch um ein wenig Geduld, wir sind auf einem guten Weg und arbeiten ohne Unterbrechung daran, dass die priorisierten Personengruppen mit dem Impfstoff versorgt wird.“

Der Großteil der Impfdosen (55,7 Prozent) wurde mit Eintreffen der Lieferungen am 26., 28., und 30. Dezember durch das Deutsche Rote Kreuz an die Krankenhaus-Cluster in Leipzig, Chemnitz und Dresden übergeben. Diese führen die erste und zweite Impfung in Eigenverantwortung durch. Mit der Entscheidung, den Krankenhäusern prioritär Impfdosen zur Verfügung zu stellen, soll die angespannte Personal-Situation entlastet werden. Nach dem Start der Impfungen am 27. Dezember wurden bisher in den Landkreisen Zwickau, Bautzen und Görlitz Impftermine durchgeführt. Am 31. Dezember werden weitere vier mobile Impfteams in den Städten Dresden, Chemnitz, Leipzig und dem Landkreis Meißen in stationären Pflegeeinrichtungen unterwegs sein. Ohne Unterbrechungen über den Jahreswechsel sind am 1. Januar weitere sechs Impftermine geplant. An den darauffolgenden Tagen jeweils bis zu acht Einsätze in Pflegeeinrichtungen. Ab dem 4. Januar sollen dann alle 13 zur Verfügung stehenden mobilen Impfteams täglich zum Einsatz kommen.

Ziel ist es, bis zum 12. Januar zirka 14 000 Erstimpfungen durch die mobilen Impfteams begleitet zu haben. Die Teams werden von der Johanniter-Unfall-Hilfe, dem Arbeiter-Samariter-Bund, den Malteser Hilfsdienst und der Bundeswehr gestellt. Unter Berücksichtigung, dass die Hälfte der gelieferten Impfdosen für den Zweittermin der Corona-Schutzimpfung eingelagert bleiben, sind daher bis zum Eintreffen einer neuen Lieferung des Impfstoffes alle Impfdosen verplant.

Änderung der Corona-Schutzverordnung des Freistaates zur Einreise:

Das Sächsische Kabinett hat sich über Änderungen der Corona-Quarantäne-Verordnung verständigt. Für Einreisende aus ausländischen Risikogebieten (gemäß Robert Koch-Institut) wird die bisherige Pflicht zur häuslichen Absonderung um die Pflicht zur unverzüglichen Vorlage eines Testergebnisses beim zuständigen Gesundheitsamt ergänzt. Der Test darf bei der Einreise nicht länger als 24 Stunden zurückliegen. Er kann auch bei der Einreise abgenommen werden oder, wenn das nicht möglich ist, bis zu 48 Stunden nach der Einreise nachgeholt werden. Die Testung aller Einreisenden aus ausländischen Risikogebieten soll dabei helfen, Infektionsketten zu erkennen und zu unterbinden. Die Kosten für die Testung sind von den Einreisenden selbst zu tragen. Die Testpflicht kann durch einen PCR-Test oder durch einen Antigen-Schnelltest erfüllt werden. Grenzpendler und Grenzgänger, das heißt alle Personen, die aus Sachsen in die Nachbarländer reisen oder umgekehrt einreisen, um zu arbeiten, einer Ausbildung nachzugehen oder um zu studieren, müssen sich regelmäßig und auf eigene Kosten (zum Beispiel durch den Arbeitgeber) testen lassen, mindestens zweimal wöchentlich. Die geänderte Verordnung tritt morgen in Kraft – mit Ausnahme der zweimal wöchentlichen Testpflicht für Berufspendler. Diese tritt am 11. Januar 2021 in Kraft.

Mehr Informationen unter: www.coronavirus.sachsen.de/informationen-fuer-einreisende-nach-sachsen-7298.html

Hinweis:

Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert. Am Montag ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 15:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/5-lra-landkreisumriss-ausrufezeichen.jpg 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4620 Wed, 30 Dec 2020 08:00:00 +0100 Ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer gesucht /das-amt/neuigkeiten/ehrenamtliche-betreuerinnen-und-betreuer-gesucht.html Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuung sind vielen Menschen bereits geläufige Begriffe. Es werden zusehends mehr hilfebedürftige Menschen von nahen Angehörigen oder auch zunächst fremden Menschen durch ihr Leben begleitet und unterstützt, wenn sie nicht mehr in der Lage sind, ihre rechtlichen Angelegenheiten selbst zu regeln. Auch Sie können sich vorstellen, ein Ehrenamt zu übernehmen? Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Betreuung sind vielen Menschen bereits geläufige Begriffe. Es werden zusehends mehr hilfebedürftige Menschen von nahen Angehörigen oder auch zunächst fremden Menschen durch ihr Leben begleitet und unterstützt, wenn sie nicht mehr in der Lage sind, ihre rechtlichen Angelegenheiten selbst zu regeln. Auch Sie können sich vorstellen, ein Ehrenamt zu übernehmen? Gesucht werden ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer, die sich gerne für andere Menschen einsetzen und eine verantwortungsvolle Aufgabe übernehmen wollen.

Welche Voraussetzungen müssen Sie mitbringen?

Grundsätzlich kann jeder geschäftsfähige Bürger ehrenamtliche Betreuerin oder ehrenamtlicher Betreuer werden. Ehrenamtliche Betreuer sind Personen, die sich unentgeltlich für ihren Betreuten engagieren und Verantwortung in den gerichtlich zugewiesenen Aufgaben übernehmen. Die als Betreuer vorgesehene Person muss geeignet sein, die Interessen und Angelegenheiten zum Wohle des Betroffenen regeln zu können.

Welche Interessen und Angelegenheiten sind für den Betreuten zu regeln?

Die zu erledigenden Aufgaben sind sehr vielfältig und abhängig vom individuellen Einzelfall.  Grundlegenden Tätigkeiten sind unter anderem:

  • Regelung schriftlicher Angelegenheiten des Betreuten
  • Wahrnehmung von Behördenangelegenheiten
  • Entscheidungen im Bereich der Gesundheitssorge
  • Klärung von Wohnungs- und/oder Heimangelegenheiten
  • Wahrnehmung vermögensrechtlicher und finanzieller Angelegenheiten

Wichtig ist der regelmäßige persönliche Kontakt, um den Wünschen und Vorstellungen des betreuten Menschen Rechnung zu tragen.

Wer entscheidet über die Bestellung?

Vorrangig werden zumeist Familienangehörige oder Personen aus dem Umfeld des Betroffenen vom Betreuungsgericht zum Betreuer bestellt. Sie können vom Betroffenen selbst benannt oder im Vorfeld durch eine schriftliche Betreuungsverfügung festgelegt werden. Gibt es keine Angehörigen, die in Frage kommen, wird ein fremder ehrenamtlicher Betreuer oder erforderlichenfalls ein Berufsbetreuer bestellt. Das Betreuungsgericht prüft und entscheidet über die Eignung des ausgewählten Betreuers.

Beratung und Unterstützung

Betreuer erhalten für ihre Tätigkeit eine pauschale Aufwandsentschädigung von 399 Euro jährlich pro Betreuung. Außerdem sind sie in ihrer Tätigkeit haftpflicht- und unfallversichert.

Wenn Interesse an der Arbeit als ehrenamtliche Betreuerin oder ehrenamtlicher Betreuer besteht, können über nachfolgende Kontakte Informationen und Beratung erfolgen.

Informationen und Beratung zur Tätigkeit einer Betreuerin/eines Betreuers

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/shutterstock-pflege.jpg Pflege Hände aufeinander 1 Gewinnung geeigneter ehrenamtlicher Betreuerinnen und Betreuer https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/buergerservice/gewinnung-geeigneter-ehrenamtlicher-betreuer.html
news-4633 Tue, 29 Dec 2020 14:21:18 +0100 Corona-Lage am 29. Dezember /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-29-dezember.html Themen: Feuerwerk zünden an Silvester verboten, derzeit noch keine Impftermine und ein Hilfsfonds wurde aufgelegt.  Themen: Feuerwerk zünden an Silvester verboten, derzeit noch keine Impftermine und ein Hilfsfonds wurde aufgelegt.  Statistik

Das Gesundheitsamt Mittelsachsen hat heute 122 neue Fälle an den Freistaat gemeldet. Damit wurden seit März 10056 Fälle registriert. Diese verteilen sich auf den Altkreis Mittweida mit 3774 Fällen, den Altkreis Döbeln mit 1595 Fällen und den Altkreis Freiberg mit 4687 Fällen. Aktuell werden 190 Corona-Patienten in den Krankenhäusern im Landkreis behandelt, davon müssen 24 beatmet werden. Heute wies das Robert-Koch-Institut einen Inzidenzwert von 426,2 aus. Der Wert sagt aus, wie viele Personen pro 100 000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Virus infiziert haben.

Feuerwerke dürfen in Mittelsachsen nicht gezündet werden

Der Landkreis hat heute eine Allgemeinverfügung zur Verwendung von Feuerwerk über Silvester erlassen. Es ist demnach vom 31. Dezember 0:00 Uhr bis 1. Januar 24:00 Uhr verboten jegliches Feuerwerk beziehungsweise andere pyrotechnischen Gegenständen ab Kategorie 2 im öffentlichen Raum und auf öffentlich zugänglichen Privatgrundstücken zu zünden. Damit sollen Ansammlungen von Menschen vermieden werden und die an der Belastungsgrenze arbeiteten Kliniken geschützt werden. Ausgenommen von der Regelung sind unter anderem Wunderkerzen und sogenannte Tischfeuerwerke, die auch im geschlossenen Raum verwendet werden können. Die Allgemeinverfügung ist im elektronischen Amtsblatt eingestellt.

Ähnliche Verfügungen erließen zum Beispiel der Erzgebirgskreis und die Stadt Chemnitz. Hinweis: Auch an Silvester gelten die Kontaktbeschränkungen: Zusammen feiern dürfen maximal fünf Personen aus zwei Hausständen. 

Thema Impfen

Zahlreiche Fragen erreichen das Bürgertelefon zum Thema Impfen. Derzeit werden noch keine Termine hierzu vergeben. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat auf seiner Internetseite die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengefasst. Sie sind im Internetauftritt des DRK nachzulesen: https://drksachsen.de/impfzentren.html

Zukunftsfonds legt weitere Corona-Hilfen auf

Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds reagiert mit weiteren Hilfs- und Förderpaketen auf die anhaltend negativen Folgen der zweiten Pandemie-Welle. Mit einem mehrteiligen Corona-Hilfspaket in einem Gesamtvolumen von rund 420.000 Euro greift der Zukunftsfonds Bürgern beider Länder unter die Arme, die von den Auswirkungen der Pandemie besonders stark in Mitleidenschaft gezogen werden. Darüber hinaus legt der Zukunftsfonds ein Sonderförderprogramm für digitale Formate und Projekte im Freien auf, um Akteure des deutsch-tschechischen Austauschs durch vereinfachte, beschleunigte Antragstellung bei der Planung und Umsetzung ihrer Vorhaben während der Pandemie zu motivieren.

Weitere Informationen dazu gibt es im Internet unter: www.zukunftsfonds.cz

Corona-Soforthilfe für freie Träger der Gleichstellungs-, Antidiskriminierungs- und Gewaltschutzarbeit verlängert

Freie Trägerorganisationen mit dem Ziel der Förderung der Chancengleichheit und der Bekämpfung geschlechtsbezogener Gewalt können weiterhin Zuwendungen zur Bewältigung von finanziellen Engpässen infolge der Corona-Pandemie beantragen. Das teilte heute der Freistaat mit. Die Richtlinie „Corona-Soforthilfe Chancengleichheit“ des Sächsischen Staatsministeriums der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung wird verlängert: Galt bislang als Antragsfrist der 31. Oktober 2020, ist es nun mit Inkrafttreten der Richtlinie Ende Dezember der 30. April 2021. Vereine in Notlage können damit angesichts der ernsten Pandemielage auch über das Jahr 2020 mit der Soforthilfe ihre wirtschaftliche Existenzgrundlage sichern. Anträge können bis zum 30. April 2021 an die Landesdirektion Sachsen gestellt werden. Vorgesehen ist eine Einmalzahlung in Höhe des pandemiebedingten Finanzierungsbedarfs, höchstens jedoch 9.000 Euro. Die einmalige Zuwendung muss nicht zurückgezahlt werden. Die Richtlinie „Corona-Soforthilfe Chancengleichheit“ war Mitte August in Kraft getreten. Insgesamt stellt das Gleichstellungsministerium darin 455.000 Euro aus dem Corona-Bewältigungsfonds zur Verfügung. Zum Stichtag 9. Dezember 2020 hatten zehn Vereine insgesamt mehr als 76.000 Euro beantragt. Bewilligt wurden rund 65.000 Euro, darunter für Vereine zur Mädchen- und Frauenförderung, für Vereine in der LSBTTIQ*-Arbeit und auch für Organisationen im Jungen- und Männerbereich.

Hinweis:

Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert. Morgen ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 15:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/png https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/coronavirus-illustration-cdc-lizenz-gemeinfrei.png Coronavirus Kugel mit kleinen angedockten Teilchen 1 Mehr zu Corona https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4629 Mon, 28 Dec 2020 14:09:01 +0100 Bauanträge für Baukindergeld zeitnah einreichen /das-amt/neuigkeiten/bauantraege-fuer-baukindergeld-zeitnah-einreichen.html Das Landratsamt Mittelsachsen weist darauf hin, dass in Bezug auf die Verlängerung des Baukindergeld-Förderzeitraumes (31. März 2021) die Bauanträge zuvor bei der zuständigen Baugenehmigungsbehörde (Referat Bauantragsbearbeitung) fristgerecht einzureichen sind, so dass diese noch vor dem 31. März 2021 abschließend bearbeitet werden können. Das Landratsamt Mittelsachsen weist darauf hin, dass in Bezug auf die Verlängerung des Baukindergeld-Förderzeitraumes (31. März 2021) die Bauanträge zuvor bei der zuständigen Baugenehmigungsbehörde (Referat Bauantragsbearbeitung) fristgerecht einzureichen sind, so dass diese noch vor dem 31. März 2021 abschließend bearbeitet werden können. Die Förderbedingungen machen die Gewährung des Baukindergeldes unter anderem von der Erteilung der Baugenehmigung abhängig. Für das vereinfachte Baugenehmigungsverfahren kann die Bearbeitung des Bauantrages entsprechend den gesetzlichen Vorgaben gegebenenfalls bis zu drei Monaten ab Vollständigkeit dauern.

Dazu müssen die Bauanträge rechtzeitig eingehen. Das Referat Bauantragsbearbeitung bittet zudem die Bauherrn und Planer, die einzureichenden Bauanträge möglichst mit dem Hinweis „Baukindergeld“ zu kennzeichnen.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/lra-bodenrichtwerte.JPG Link zum Fachverfahren Symbolbild, Papierhaus auf einer Landkarte 1 Referat Bauantragsbearbeitung im Landratsamt Mittelsachsen https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/behoerdenaufbau/referat-bauantragsbearbeitung.html
news-4618 Mon, 28 Dec 2020 08:00:00 +0100 LEADER-Regionen starten in Übergangsperiode /das-amt/neuigkeiten/leader-regionen-starten-in-uebergangsperiode-1.html Am 31. Dezember endet die aktuelle Förderperiode in der ländlichen Entwicklung. Zahlreiche Akteure im ländlichen Raum, darunter auch viele Unternehmen, profitierten von den Fördermöglichkeiten. Am 31. Dezember endet die aktuelle Förderperiode in der ländlichen Entwicklung. Zahlreiche Akteure im ländlichen Raum, darunter auch viele Unternehmen, profitierten von den Fördermöglichkeiten. Die sechs mittelsächsischen LEADER-Gebiete legten in ihren jeweiligen LEADER-Entwicklungsstrategien die lokalen Schwerpunkte fest. Es gab auch regionale Ansätze, die gemeinsam umgesetzt worden. Dazu zählt zum Beispiel der beliebte Einkaufsführer, der bereits in der vierten Auflage erschienen ist.

Die neue Förderperiode startet mit einer zweijährigen Übergangszeit. Die LEADER-Regionen haben zwar die Möglichkeit sich bis zum Frühjahr neu zu positionieren und ihre Strategien fortzuschreiben, erhalten aber für die nächsten beiden Jahre neue Fördermittel.  Diese Mittel sollen nach den „alten" Bedingungen ausgereicht werden.

Die LEADER-Regionen werden dementsprechend neue Aufrufe zur Einreichung von Anträgen vorbereiten. Gut beraten ist also, wer sich bereits jetzt mit seinem Vorhaben auseinander setzt. Die Regionalmanagements der mittelsächsischen LEADER-Regionen stehen dabei hilfreich zur Seite.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/logo-leader.jpg 1
news-4630 Mon, 28 Dec 2020 07:21:00 +0100 Corona-Lage vom 28. Dezember 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-vom-28-dezember-2020.html Themen: 91 neue Fälle, Ferienfahrplan gilt auch ab 4. Januar weiter und eine Auswertung zum heutigen Chat-Tag Themen: 91 neue Fälle, Ferienfahrplan gilt auch ab 4. Januar weiter und eine Auswertung zum heutigen Chat-Tag Statistik

In Mittelsachsen wurden heute 91 weitere Fälle registriert. Dabei gab es seit März 9934 positive Befunde, die sich auf den Altkreis Mittweida mit 3737, den Altkreis Freiberg mit 4621 und den Altkreis Döbeln mit 1576 Fällen verteilen. 193 Patienten werden in mittelsächsischen Kliniken behandelt, 21 beatmet.

Start des virtuellen Job- und Karrieretags mit Messeflair

Trotz schwieriger Bedingungen startete der vierte Job- und Karrieretag am 28. Dezember 2020 mit einem Chat-Tag für interessierte Arbeitssuchende, Rückkehrer und Pendler. In einer eigens geschaffenen Online-Messe können bis zum 10. April 2021 insgesamt 39 Aussteller verschiedenster Branchen besucht und direkt kontaktiert werden. Begleitet wird die Messe dabei von einer duften Gruß-Aktion.

Punkt 10:00 Uhr war es endlich soweit. Der vierte Job- und Karrieretag öffnete online seine Tore für interessierte Besucher. Aufgrund der besonderen Corona-Situation wurde die in Freiberg geplante Messe verschoben und kurzerhand ins Internet verlegt. Mit insgesamt 39 Ausstellern bietet der Job- und Karrieretag bis zum 10. April 2021 erstmals virtuell die Möglichkeit, mit regionalen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen.

Zum Start der Messe haben bereits 260 interessierte Arbeitssuchende, Rückkehrer und Pendler diese Gelegenheit genutzt und sich in der virtuellen Messehalle umgeschaut. Via Chat und Telefon fragten zudem 17 Messebesucher nach neuen Herausforderungen und Möglichkeiten zum Quereinstieg in soziale Bereiche wie zum Beispiel der Kinderbetreuung, nach Angeboten zu Tag- beziehungsweise Einschichtarbeit und nach wohnortnahen Arbeitsplätzen. Interesse gab es zudem auch an Kontakten zu anderen Rückkehrern für den gegenseitigen Austausch.

Um Menschen mit dem Wunsch nach einer Rückkehr nach Mittelsachsen direkt anzusprechen, bietet die Nestbau-Zentrale rund um den Job- und Karrieretag eine eigens ins Leben gerufene Grußaktion an. Unter dem Motto „Ich find‘ dich dufte“ können Mittelsachsen ihren Lieben fernab der Heimat einen ganz persönlichen Gruß in Form einer handgefertigten Striegistaler Kaffee-Seife inklusive wertvoller Informationen zum Leben ins Mittelsachsen zukommen lassen. Über die Nestbau-Webseite www.nestbau-mittelsachsen.de wurden so schon über 40 dufte Grüße auf die Reise geschickt.

Seit 2016 bietet die Nestbau-Zentrale einen kostenfreien Service für Rückkehrer, Zuzügler und Einwohner Mittelsachsens an. Sie unterstützt bei der Suche nach einem neuen Nest sowie Arbeits- oder Kitaplätzen, bündelt Informationen und weist den Weg bei Behördengängen.

„Da wir unser beliebtes Rückkehrer-Café dieses Jahr leider nicht anbieten können, haben wir uns für diesen besonderen Kaffee-Gruß in Form von regionaler Seife entschieden. Es freut mich sehr, dass dies so gut ankommt und wir so auf die Möglichkeiten des Job- und Karrieretags aufmerksam machen können“, erklärt Nestbau-Koordinatorin Katrin Roßner.

Bedingt durch die derzeitige Situation hatte sich das Organisationsteam der GIZEF GmbH dazu entschieden, die physische Veranstaltung auf den 10. April 2021 in die Osterzeit zu verschieben. Neuigkeiten zum Job- und Karrieretag am 10. April 2021 werden regelmäßig auf www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de veröffentlicht.

Information vom Verkehrsverbund

Im Zeitraum vom 4. Januar 2021 bis 10. Januar 2021 verkehren die Verkehrsunternehmen des Verkehrsverbundes Mittelsachsen (VMS) nach Ferienfahrplan. Wie Busse, Straßen- und Eisenbahnen im VMS ab 11. Januar 2021 fahren, hängt vom weiteren staatlichen Vorgehen in der Coronakrise ab. Einzusehen sind die Fahrpläne unter www.vms.de.

Sächsischer Tourismus verliert im Jahr 2020 über 40 Prozent Umsatz

Nach einem hervorragenden Tourismusjahr 2019 mit einem Bruttoumsatz von 8,1 Milliarden Euro hat die Corona-Pandemie das Geschäft in Sachsen zum Erliegen gebracht. Das teilte heute der Freistaat und der Landestourismusverband in einer gemeinsamen Erklärung mit.  Mit einem volkswirtschaftlichen Verlust von über 2,69 Milliarden Euro allein in den Monaten März bis Oktober und rund 50 Prozent der Gäste und Übernachtungen zum ersten Halbjahr ist die Branche massiv getroffen. Die Sommermonate und der Herbst brachten nur für einige Regionen beziehungsweise bestimmte Beherbergungsbereiche Entspannung. Im Übernachtungsbereich mussten in Ostdeutschland von Januar bis September 2020 die Ferienwohnungen (Minus 14,3 Prozent) und die Campingplätze (Minus 4,5 Prozent) geringere Verluste hinnehmen als die Hotellerie (Minus 40 Prozent) und Gruppenunterkünfte (Minus 58 Prozent). Bei den Regionstypen ist festzustellen, dass „Regionen mit Bergen und Wasser“ relativ gut nachgefragt wurden, dafür aber die Situation in den Städten sehr schwierig ist. Der Grund hierfür ist der fehlende Geschäftstourismus.

Mit dem zweiten Shutdown kämpfen viele Tourismusbetriebe um die Existenz. Laut Umfragen geben aktuell 76 Prozent der Hotels und 62 Prozent der Gaststätten an um ihr Überleben zu kämpfen. Experten schätzen ein, dass weiterhin von einer sehr labilen Marktentwicklung auszugehen ist, die von Reisewarnungen, Lockdowns und Ängsten geprägt wird. Weiterhin wird prognostiziert, dass sich der Inlandstourismus schneller als der Auslandstourismus wieder erholen wird, sobald Reisen wieder möglich sind.

Hinweis:

Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert. Morgen ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/adobestock-corona3.jpg Blutprobe Blutprobe im Röhrchen Foto: H_ko – stock.adobe.com 1 Weitere Informationen zu Corona https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4628 Sun, 27 Dec 2020 15:29:40 +0100 Geflügelpest: Allgemeinverfügung erlassen /das-amt/neuigkeiten/gefluegelpest-allgemeinverfuegung-erlassen.html Da in Mutzschen im Landkreis Leipzig bei einem gehaltenen Vogel die Geflügelpest nachgewiesen wurde, erließ der Landkreis Mittelsachsen heute eine Allgemeinverfügung. Da in Mutzschen im Landkreis Leipzig bei einem gehaltenen Vogel die Geflügelpest nachgewiesen wurde, erließ der Landkreis Mittelsachsen heute eine Allgemeinverfügung. Teile von Leisnig beziehungsweise Großweitzschen sind nun ein sogenanntes Beobachtungsgebiet. Die Geflügelhalter müssen daher ihren Bestand (sofern noch nicht geschehen) umgehend dem Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt melden beziehungsweise aktualisieren, ebenso sind verendete Tiere anzuzeigen.

Außerdem sind die Tiere in Ställen beziehungsweise in einer entsprechenden Schutzeinrichtung unterzubringen. Gehaltende Vögel dürfen nicht aus dem Tierbestand gebracht werden. Eine Ausnahmegenehmigung erteilt aber bei Bedarf das Veterinäramt.

In Mittelsachsen gab es zuletzt 2017 positive Fälle der Geflügelpest bei Wildvögeln. Die ganze Allgemeinverfügung mit weiteren Regelungen ist im Amtsblatt des Landkreises veröffentlicht.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/a-funke-tiere-enten.jpg Enten am Teich 1 Tierseuchenrechtliche Allgemeinverfügung zur Bekämpfung der Geflügelpest https://www.landkreis-mittelsachsen.de/amtsblatt/2102020e-tierseuchenrechtliche-allgemeinverfuegung-zur-bekaempfung-der-gefluegelpest-bei-einem-gehaltenen-vogel-im-beobachtungsgebiet.html Tierseuchenbekämpfung und Tierschutz im Landratsamt Mittelsachsen https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/behoerden/tierseuchenbekaempfung-und-tierschutz.html
news-4623 Sun, 27 Dec 2020 13:04:00 +0100 Corona-Lage am 27. Dezember 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-27-dezember-2020.html Themen: Helfer in Pflegeheime vermittelt, Änderungen bei der Kfz-Zulassungsstelle und Fahrerlaubnisbehörde Themen: Helfer in Pflegeheime vermittelt, Änderungen bei der Kfz-Zulassungsstelle und Fahrerlaubnisbehörde Statistik

Das Gesundheitsamt Mittelsachsen hat heute 101 neue Fälle an den Freistaat gemeldet, über Weihnachten insgesamt 428. Damit wurden seit März 9843 Fälle registriert. Diese verteilen sich auf den Altkreis Mittweida mit 3675 Fällen, den Altkreis Döbeln mit 1562 Fällen und den Altkreis Freiberg mit 4606 Fällen. Aktuell werden 179 Corona-Patienten in den Krankenhäusern im Landkreis behandelt, davon müssen 18 beatmet werden. Heute wies das Robert-Koch-Institut einen Inzidenzwert von rund 484,7 aus. Der Wert sagt aus, wie viele Personen pro 100 000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Virus infiziert haben.

Helfer weiter gesucht

Derzeit sind 33 Pflegeeinrichtungen in Mittelsachsen betroffen. Nach dem Aufruf zur Suche nach Helferinnen und Helfern für Pflegeeinrichtungen gab es 42 Hilfsangebote von Freiwilligen, davon sind die Kontaktdaten von neun Helfern an die Pflegekoordinatoren aus anderen Landkreisen oder kreisfreien Städten weitergeleitet worden, da der Wohn- und Einsatzort nicht in Mittelsachsen lag. „16 Anfragen von Pflegeeinrichtungen liegen aktuell vor, auch im ambulanten Bereich bestehen derzeit große personelle Engpässe und Notlagen zur Abdeckung der pflegerischen Versorgung der Pflegebedürftigen. Durch die Umsetzung der Test-Verordnung ist der Personalbedarf zusätzlich deutlich erhöht“, heißt es aus dem Pflegenetz Mittelsachsen. In insgesamt 31 Fällen konnten Kontakte zwischen Pflegeeinrichtungen und Helferinnen bzw. Helfern hergestellt werden. Die Einsätze erfolgen immer in individueller Absprache zwischen der Einrichtung und den Freiwilligen. Weiterhin können sich Interessierte melden. Der Aufruf ist hier veröffentlicht: www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/neuigkeiten/helfer-gesucht.html

Kurzfristige Absage des Video-Chats am 28. Dezember

Der geplante Live-Chat mit Nestbau-Koordinatorin Katrin Roßner kann morgen nicht in der Zeit von 10:00 bis 14:00 Uhr stattfinden. „Aus organisatorischen Gründen kann die Videoschaltung leider nicht realisiert werden“, teilt Karin Ilgert, amtierende Referatsleiterin für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung im Landratsamt, mit. Im Vorfeld hatten sich das Organisationsteam und die ausstellenden Firmen zu einem ansprechenden Programm mit Unternehmensvorstellungen, Rückkehrer-Tipps und einem Austausch zu neuen Jobangeboten, Gründung und Nachfolge sowie zur Meisterausbildung verständigt.

„Die Absage betrifft nur den Live-Chat. Die virtuelle Messe ist mit 39 Unternehmensständen trotzdem pünktlich online“, ergänzt Karin Ilgert weiter. An den einzelnen Messeständen sind Infos zu Arbeitgebern in Mittelsachsen und verschiedene Kontaktmöglichkeiten verlinkt. Die Firmen präsentieren aktuelle Angebote für Voll- und Teilzeitstellen. Rückfragen von Interessenten können zudem direkt auf der Messe-Webseite über den blauen Chat-Button gestellt werden. Die virtuelle Messe kann bis zum 10. April online besucht werden. An diesem Tag ist der 4. Job- und Karrieretag als Veranstaltung in Freiberg geplant.

Informationen dazu: www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/fachkraefte/job-und-karrieretag

Informationen zur Kfz-Zulassungsstelle und Fahrerlaubnisbehörde

Zulassungsstelle:

Ab 4. Januar 2021 ist der Zutritt zur Kfz-Zulassungsbehörde Mittelsachsen an den drei Standorten vorerst nur nach telefonischer Terminvereinbarung oder mit einem online gebuchten Termin (Button Kfz-Terminvorbereitung/Wunschkennzeichen) gestattet. Ohne Termin erfolgt kein Einlass. Bearbeitet werden können nur ausschließlich notwendige und nicht aufschiebbare Vorgänge.

Externe Abmeldungen (Fahrzeuge aus anderen Zulassungsbezirken abmelden) werden nicht zur Bearbeitung angenommen. Die Terminkunden müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und den Erfassungsbogen zur gegebenenfalls erforderlichen Infektionskettenverfolgung ausfüllen. Zugangskontrolle/Absicherung/Zutritt erfolgt durch Security vor Ort.

Erreichbarkeit Mo. bis Fr. 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr sowie Di. und Do. 13:00 bis 17:30 Uhr

Standort Döbeln

Standort Freiberg

Standort Mittweida

03731 799-1359

03731 799-3616

03731 799-6683

Zentrale Telefonnummer der Kfz-Zulassungsbehörde –
nur für Fachfragen, keine Terminvereinbarungen:

03731 799-6633

Termine werden aktuell unter Beachtung der Corona-Regelungen und der Kapazitäten der Kfz-Zulassungsbehörde montags bis freitags für die Zeitfenster 09:00 bis 12:00 Uhr und dienstags/donnerstags 13:00 bis 17:30 Uhr vergeben.

Fahrerlaubnisbehörde

Ab 5. Januar 2021 ist der Zutritt zur Fahrerlaubnisbehörde Mittelsachsen in Döbeln nur nach telefonischer Terminvereinbarung gestattet. Ohne Termin erfolgt kein Einlass. Die Service-Schalter in Mittweida und Freiberg bleiben weiterhin geschlossen. Eine Wiedereröffnung ist vorerst nicht absehbar. Vorrangig werden dringliche Fälle, wie die Neuerteilung einer Fahrerlaubnis nach Entzug, Verlängerungen der Gültigkeit von Fahrerlaubnissen (LKW, Bus, Fahrgastbeförderung) und der Schlüsselzahl 95, die zeitnah ablaufen sowie die Ausstellung von Ersatzdokumenten (Verlust/Diebstahl) bearbeitet.

Personen, deren Geburtsjahr von 1953 – 1958 liegt, sollten ihren Altführerschein bis zum 19. Januar 2022 umgetauscht haben. Vorher ist dies – auch im Hinblick auf die derzeitige Corona-Situation, nicht zwingend notwendig. Die Bearbeitungszeit hierfür dauert zirka vier bis sechs Wochen. Die Terminkunden müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und den Erfassungsbogen zur gegebenenfalls erforderlichen Infektionskettenverfolgung ausfüllen. Zugangskontrolle/Absicherung/Zutritt erfolgt durch Security vor Ort.

Erreichbarkeit: Mo. bis Fr. 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr sowie Di. und Do. 13:00 bis 17:30 Uhr

Termine werden aktuell unter Beachtung der Corona-Regelungen und der Kapazitäten der Fahrerlaubnisbehörde vergeben.

  • Servicehotline und Terminvergabe: 03731 799-1454
  • E-Mail: service-fahrerlaubnisbehoerde@landkreis-mittelsachsen.de

Corona-Hilfen in Milliardenhöhe für Sachsen

Bereits während der ersten Phase der Corona-Pandemie haben der Freistaat Sachsen und der Bund Unternehmen und Selbstständige mit Soforthilfen finanziell unterstützt. Das geht aus einer heutigen Pressemitteilung des Freistaates hervor. Die dafür zuständige Bewilligungsstelle, die Sächsische Aufbaubank – Förderbank (SAB), hat seit Ende März Soforthilfe-Darlehen des sächsischen Wirtschaftsministeriums und Soforthilfen des Bundes für Unternehmen im Wert von zusammen fast 1,4 Milliarden Euro ausgezahlt. Im Landkreis Mittelsachsen erhielten Antragsteller rund 50,4 Millionen Euro an Soforthilfe-Darlehen. Darüber hinaus wurden rund 41,8 Millionen Euro Bundes-Soforthilfen an Unternehmen in Mittelsachsen ausgezahlt. Für beide Soforthilfeprogramme sind keine Neuantragstellungen mehr möglich.

Die von den temporären Schließungen betroffenen Unternehmen und Selbstständigen in der derzeitigen Phase der Corona-Pandemie können beim Bund die außerordentliche Wirtschaftshilfe („Novemberhilfe“) beantragen. Bislang flossen Finanzhilfen in Höhe von mehr als 44 Millionen Euro nach Sachsen (Stand: 22. Dezember 2020). Davon entfielen rund 38,5 Millionen Euro auf Anträge über prüfende Dritte (zum Beispiel Steuerberater) und rund 5,9 Millionen Euro auf Direktanträge. Die Antragstellung für die „Dezemberhilfe“ ist seit dem 23. Dezember 2020 möglich. Weitere Informationen zu wirtschaftlichen Hilfen gibt es auf der Internetseite der mittelsächsischen Wirtschaftsförderung unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de

Erste Impfungen gegen das Corona-Virus in Sachsen

In Sachsen wurden heute die ersten Menschen gegen das Corona-Virus geimpft. Das teilte heute das Sächsische Sozialministerium mit. Staatsministerin Petra Köpping informierte sich über den Impfstart im Senioren-Pflegeheim Haus an der Linde in Lichtentanne (Landkreis Zwickau). Dort leben rund 55 Bewohnerinnen und Bewohner. Als erste Bewohnerin wurde heute Hanna Hertzsch (85) geimpft. Auch im städtischen Pflegeheim Radeberg (Landkreis Bautzen) sowie im Klinikum Chemnitz wurden heute Impfungen durchgeführt. Die bundeseinheitliche Aufklärungskampagne zum Impfen wurde mit den Bundesländern abgestimmt und startet auch in Sachsen am 28. Dezember. Die Impfverordnung des Bundes bestimmt wegen des zunächst nur begrenzt verfügbaren Impfstoffs, wer zuerst geimpft werden kann. Daher werden auch in Sachsen zunächst Bewohner und Personal von Pflegeheimen sowie Gesundheitspersonal mit hohem Ansteckungsrisiko ein Impfangebot bekommen. Zunächst wird in Kliniken und durch mobile Teams geimpft. Die rund 990 Pflegeheime in Sachsen bekommen Formulare, um sich für die Impfung anzumelden. Die ersten 9750 Impfdosen für Sachsen waren am Sonnabend unter Polizeischutz im dafür vorgesehenen zentralen Lager eingetroffen. Es erfüllt die besonderen Anforderungen an die Lagerung von Arzneimitteln. Die Impfdosen befinden sich in Fläschchen mit jeweils fünf Dosen. Die insgesamt zehn Kartons waren gestern bereits weiter innerhalb Sachsens verteilt worden, unter anderem an die großen Kliniken, welche auch für die Weiterverteilung des Impfstoffes an Krankenhäuser in ihrem Cluster zuständig sind. Auf dem Weg zu den Pflegeheimen beträgt die Transporttemperatur zwei bis acht Grad Celsius. Dabei taut der Impfstoff auf und kann danach mit steriler Kochsalzlösung verdünnt und anschließend verimpft werden.

Hinweis:

Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert. Morgen ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 15:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/5-lra-landkreisumriss-ausrufezeichen.jpg 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4622 Wed, 23 Dec 2020 12:51:36 +0100 Corona-Lage am 23. Dezember 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-23-dezember-2020.html Mehr als 900 Menschen haben sich in Mittweida heute testen lassen, für den Einzelhandel gelten neue Regeln Mehr als 900 Menschen haben sich in Mittweida heute testen lassen, für den Einzelhandel gelten neue Regeln Das Gesundheitsamt Mittelsachsen hat heute 270 neue Fälle an den Freistaat gemeldet. Damit wurden seit März 9070 Fälle registriert, diese verteilen sich auf den Altkreis Mittweida mit 3282 Fällen, den Altkreis Döbeln mit 1409 Fällen und den Altkreis Freiberg mit 4377 Fällen. Aktuell werden 175 Corona-Patienten in den Krankenhäusern im Landkreis behandelt, 14 müssen beatmet werden. Heute wies das Robert-Koch-Institut einen Inzidenzwert von rund 485 aus. Dieser ist niedriger, weil die gestrigen Fälle aus technischen Gründen nicht eingerechnet wurden. Der Wert sagt aus, wie viele Personen pro 100 000 Einwohner sich in den vergangenen Tagen mit dem Virus infiziert haben. Einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit Corona registrierte das Gesundheitsamt. Dabei handelt es sich um einen 85-jährigen Mann, somit beträgt die Zahl der Todesfälle 89.

Derzeit sind 29 Pflegeeinrichtungen in Mittelsachsen betroffen, damit über die Hälfte der Einrichtungen.

Frage-Antwort-Katalog:

Welche Regeln gelten an Weihnachten? Wie darf Silvester gefeiert werden? Wann gilt die 15-Kilometer-Regel? Im Mittelsachsenkurier  werden die häufigsten Fragen rund um Corona beantwortet. Er ist heute erschienen. Zum Download gibt es diesen unter www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/neuigkeiten/mittelsachsenkurier.html. Weitere Themen behandelt der Katalog auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de

Test vor Weihnachten gut angenommen

Landrat Matthias Damm zieht ein eine gute Bilanz für die heutigen Testaktion in Mittweida. 932 Menschen haben sich in Mittweida einem Schnelltest unterzogen. „Ich hätte nicht mit einer solchen Resonanz gerechnet. Die Getesteten waren sehr verantwortungsvoll vor den Weihnachtstagen und ich bedanke mich für diese Bereitschaft“, so Damm. 32 Personen hatten ein positives Ergebnis. Sie erhielten noch vor Ort einen PCR-Test und mussten sich in Quarantäne begeben. Die Idee zur Aktion kam vom Freistaat, der dem Landkreis Schnelltests zur Verfügung stellte. Durchgeführt wurden die Tests vom Kreisverband Döbeln-Hainichen des Deutschen Roten Kreuzes mit 22 haupt- und ehrenamtlichen Kräften. Es gab fünf Proberäume. Durch die große Nachfrage wurden am Vormittag noch Helfer angefordert. Die Schlange reichte zum Teil über den ganzen Parkplatz des künftigen Impfzentrums über den Simmel-Markt in Mittweida. „Es lief alles sehr diszipliniert und besonnen ab, die Menschen hielten Abstand und hatten auch bei einer längeren Wartezeit Geduld. Sie waren freundlich und dankbar, dass die Aktion stattfindet“, schätzt René Illig vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) ein. Landrat Matthias Damm bedankt sich ausdrücklich beim DRK, das den Landkreis seit Monaten beim Thema Corona intensiv begleitet und unterstützt.

Corona-Schutz-Verordnung geändert: Ganzes Sortiment kann verkauft werden

Die Corona-Schutz-Verordnung wurde geändert. Konkret betrifft es den Handel. Demnach können Händler mit Mischwarenangebot nun ihr ganzes Sortiment verkaufen, wenn der Schwerpunkt des Angebots (mehr als 50 Prozent) auf dem erlaubten Sortiment liegt. Hintergrund: In einer Pressekonferenz wurde durch den Freistaat Anfang der Woche angekündigt, dass entgegen des bisherigen Verständnisses nun das Sortiment eines Geschäfts unter dieser Voraussetzung nicht mehr beschränkt werden muss. Dies war in der Corona-Schutz-Verordnung bisher nicht so eindeutig geregelt.

Karrieretag:  Anmeldungen zum Live-Chat am 28. Dezember, ab 10:00 Uhr auch über die Weihnachtsfeiertage möglich

39 Unternehmen und Institutionen stellen sich zum ersten virtuellen Job- und Karrieretag unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de als Arbeitgeber vor. „Die virtuelle Messe zum Job- und Karrieretag ist online“, freut sich Landrat Matthias Damm. Fünf Tage früher als angekündigt können fast 40 Unternehmensstände besucht werden. „Das bietet Jobsuchern die Möglichkeit sich bereits über die Weihnachtsfeiertage an den Firmenständen umzuschauen. Am 28. Dezember können Interessierte dann live mit Unternehmen ins Gespräch kommen“, führt der Landrat weiter aus. Auf der Messe werden verschiedene Voll- und Teilzeitstellen angeboten. Die Bereiche Elektro und Energie, Handwerk und Industrie, Handel und Dienstleistungen und Soziales und Medizin sind dabei mit verschiedenen Firmen vertreten. Genau wie auf einer richtigen Messe können Besucher sich an den Unternehmensständen zu offenen Stellen in Mittelsachsens Firmen informieren. Es gibt Kontaktmöglichkeiten direkt zu den Personalabteilungen oder Geschäftsführern. „Wer zum Netzwerken und zum Austausch den persönlichen Kontakt sucht, der kann unseren Live-Chat am 28. Dezember in der Zeit von 10:00 bis 14:00 Uhr nutzen. Dort wird es Tipps zur Jobsuche geben, aber auch Informationen zu Gründung und Nachfolge oder zur Meisterausbildung. Auch der persönliche Kontakt kann im Rahmen der Videoschaltung von Angesicht zu Angesicht hergestellt werden“, sagt Nestbau-Koordinatorin Katrin Roßner. Für den Live-Chat ist eine Registrierung notwendig. Interessenten sollten Name und E-Mail-Kontakt angeben und können auch schon erste Fragen stellen. Nach der Registrierung wird ein Teilnahmelink zugeschickt. Die virtuelle Messe und die Anmeldung zum Live-Chat mit dem Ablaufplan gibt es unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/fachkraefte/job-und-karrieretag

Hinweis:

Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert. Die nächste Lage gibt’s am Sonntag. Am Montag ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 15:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/adobestock-corona1.jpeg Corona - Abstrich Arzt hält Abstrichröhrchen Foto: Robert Leßmann – adobe.stock.com 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4616 Wed, 23 Dec 2020 08:52:00 +0100 Ehrenamt: Bis 31. Dezember Anträge einreichen /das-amt/neuigkeiten/ehrenamt-bis-31-dezember-antraege-einreichen.html Noch bis zum 31. Dezember können Anträge auf Förderung aus dem kommunalen Ehrenamtsbudget für das kommende Jahr gestellt werden. Noch bis zum 31. Dezember können Anträge auf Förderung aus dem kommunalen Ehrenamtsbudget für das kommende Jahr gestellt werden. Antragsformulare sind im Büro Landrat im Landratsamt Mittelsachsen einzureichen und stehen unter dem Stichwort „Ehrenamtsförderung" im Internetauftritt des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de zur Verfügung.

In diesem Jahr hat der mittelsächsische Kreistag die Richtlinie des Landkreises Mittelsachsen zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements nach einer Evaluierung neuverabschiedet. Darin ist geregelt, wie das Geld vom Freistaat, verwendet werden soll. Gefördert werden können Maßnahmen und Vorhaben, die zur Gewinnung von Bürgern für ein Ehrenamt beitragen, die die Ausübung eines Ehrenamtes unterstützen oder die der Anerkennung und Würdigung Ehrenamtlicher dienen.

Zuwendungsempfänger können juristische und private Personen sein, die in Mittelsachsen Aufgaben mit ehrenamtlichem Engagement erfüllen. Die Vorhaben dürfen noch nicht begonnen haben und nicht für denselben Zweck bereits aus einem anderen Förderprogramm des Freistaates Sachsen, des Bundes oder der Europäischen Union bezuschusst werden. Ebenso müssen sie im jeweiligen Haushaltsjahr begonnen und abgeschlossen werden. Über die Vergabe der Mittel gemäß der Richtlinie entscheidet dann der Verwaltungs- und Finanzausschuss des Kreistages im Frühjahr.

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/lra-fahne-mittelsachsen.jpg Fahne Landkreis Mittelsachsen 1 Ehrenamtsförderung im Landkreis Mittelsachsen https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/buergerservice/ehrenamtsfoerderung.html
news-4617 Wed, 23 Dec 2020 08:00:28 +0100 39 Firmen beim ersten virtuellen Job- und Karrieretag /das-amt/neuigkeiten/39-firmen-beim-ersten-virtuellen-job-und-karrieretag.html 39 Unternehmen und Institutionen stellen sich zum ersten virtuellen Job- und Karrieretag als Arbeitgeber vor. Anmeldungen zum Live-Chat sind auch über die Weihnachtsfeiertage noch möglich 39 Unternehmen und Institutionen stellen sich zum ersten virtuellen Job- und Karrieretag als Arbeitgeber vor. Anmeldungen zum Live-Chat sind auch über die Weihnachtsfeiertage noch möglich „Die virtuelle Messe zum Job- und Karrieretag ist online“, freut sich Landrat Matthias Damm. Fünf Tage früher als angekündigt können fast 40 Unternehmensstände besucht werden. „Das bietet Jobsuchern die Möglichkeit, sich bereits über die Weihnachtsfeiertage an den Firmenständen umzuschauen. Am 28. Dezember können Interessierte dann live mit Unternehmen ins Gespräch kommen“, führt der Landrat weiter aus. Auf der Messe werden verschiedene Voll- und Teilzeitstellen angeboten. Die Bereiche Elektro und Energie, Handwerk und Industrie, Handel und Dienstleistungen und Soziales und Medizin sind dabei mit verschiedenen Firmen vertreten. „In diesen schwierigen Zeiten ist es wichtig, dass wir einerseits wie gewohnt weiterarbeiten und produzieren, auf der anderen Seite aber mit den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie kreativ umgehen. Das gilt auch für die Mitarbeitersuche. Daher nutzen wir das virtuelle Messeformat, um so mit potentiellen Mitarbeitern und Auszubildenden in Kontakt und ins Gespräch zu kommen. Wir sind optimistisch, dass es auch durch die Besucher so angenommen wird und wir dann eben auf dem virtuellen Weg genauso gute Gespräche mit möglichen Mitarbeitern führen können“, sagt Frank Harreck–Haase, Marketing Manager bei der TESOMA GmbH in Lichtenau. Er spricht dabei für viele Firmen, die mit virtuellen Jobmessen Neuland wagen.

Genau wie auf einer richtigen Messe können Besucher sich an den Unternehmensständen zu offenen Stellen in Mittelsachsens Firmen informieren. Es gibt Kontaktmöglichkeiten direkt zu den Personalabteilungen oder Geschäftsführern. „Wer zum Netzwerken und zum Austausch den persönlichen Kontakt sucht, der kann unseren Live-Chat am 28. Dezember in der Zeit von 10:00 bis 14:00 Uhr nutzen. Dort wird es Tipps zur Jobsuche geben, aber auch Informationen zu Gründung und Nachfolge oder zur Meisterausbildung. Auch der persönliche Kontakt kann im Rahmen der Videoschaltung von Angesicht zu Angesicht hergestellt werden“, sagt Nestbau-Koordinatorin Katrin Roßner. Für den Live-Chat ist eine Registrierung notwendig. Interessenten sollten Name und E-Mail-Kontakt angeben und können auch schon erste Fragen stellen. Nach der Registrierung wird ein Teilnahmelink zugeschickt.

Die virtuelle Messe und die Anmeldung zum Live-Chat mit dem Ablaufplan gibt es unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/fachkraefte/job-und-karrieretag

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image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/2-lk-mittelsachsen.jpg Landkreisumriss mit Einteilung in Städte und Gemeinden 1 Internetauftritt der Wirtschaftsregion Mittelsachsen http://www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/fachkraefte/job-und-karrieretag
news-4603 Tue, 22 Dec 2020 14:28:00 +0100 Corona-Lage am 22. Dezember 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-22-dezember-2020.html Themen: Testungen morgen in Mittweida, mehr Personal fürs Gesundheitsamt Themen: Testungen morgen in Mittweida, mehr Personal fürs Gesundheitsamt Statistik

In Mittelsachsen wurden heute 197 weitere Fälle registriert. Dabei gab es seit März 8800 positive Befunde, die sich auf den Altkreis Mittweida mit 3152, den Altkreis Freiberg mit 4286 und den Altkreis Döbeln mit 1360 Fällen verteilen. 185 Patienten werden in mittelsächsischen Kliniken behandelt, 14 beatmet. 24 neue Todesfälle meldet das Gesundheitsamt heute:18 Frauen (73 bis 99 Jahre alt) und sechs Männer (68 bis 94 Jahre alt). Somit wurden 88 Todesfälle im Zusammenhang mit Corona in Mittelsachsen registriert. Hinweis: Es gibt einen zeitlichen Versatz bei der Erfassung der Todesfällen. Das hat verschiedene Ursachen. Hauptsächlich ist dies begründet, dass diese Meldung mehrere Instanzen durchläuft. Grundsätzlich benötigen wir für die Erfassung der Fälle, den Totenschein. Der wird uns von den jeweiligen Gemeinden in Mittelsachsen zugestellt und dann vom Gesundheitsamt geprüft.

Corona-Test vor dem Fest

Die Bevölkerung kann sich morgen kostenlos testen lassen. Im künftigen Impfzentrum über den Simmel-Markt in Mittweida wird eine Teststation aufgebaut. Von 09:00 bis 18:00 Uhr können sich Interessierte ohne Anmeldung einem Schnelltest unterziehen. „Damit gibt es eine Sicherheit vor Weihnachten, denn es gibt auch Personen, die keine Symptome haben und dennoch ansteckend sind“, erklärt der zweite Beigeordnete Jörg Höllmüller. Er betont aber, dass dies immer eine Momentaufnahme sei und man dennoch sich an die Regeln halten müsse. Durchgeführt werden die Tests vom Deutschen Roten Kreuz (DRK). Auch ein Beschäftigter des Gesundheitsamtes ist vor Ort.

HINWEIS: Ab sofort können Betroffene ein Formblatt unkompliziert nutzen, um ihr positives Testergebnis an das Gesundheitsamt zu senden. Auch für Kontaktpersonen der Kategorie 1 und Verdachtsfälle steh das Formblatt zur Verfügung. Es ist auf der Internetseite www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html eingestellt und kann heruntergeladen, gespeichert und dann per E-Mail ans Gesundheitsamt geschickt werden.

Weiterhin gültig hat die Allgemeinverfügung zur Quarantäne: Wenn eine Person weiß, dass sie positiv getestet wurde – auch wenn diese Information vom Arzt, Gesundheitsamt oder Labor mündlich übermittelt wurde – ist diese verpflichtet, sich sofort abzusondern (in Quarantäne zu begeben). Personen, die vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen ersten Grades eingestuft wurden, haben nach der Allgemeinverfügung auch in Quarantäne zu gehen, unabhängig davon, ob der schriftliche Bescheid des Gesundheitsamtes schon vorliegt. Die Verfügung kann im elektronischen Amtsblatt des Landkreises nachgelesen werden.

Landrat begrüßt Ankündigung

Landrat Matthias Damm begrüßt die Ankündigung der Gesundheitsministerin Köpping in der heutigen Pressekonferenz, die Corona-Schutz-Verordnung für den Bereich Einkauf zu verändern. Hierbei soll nochmal genau definiert werden, was für Einkaufsmärkte mit einem sogenannten Mischsortiment, welche also Lebensmittel und andere Artikel anbieten, gilt. „Die Präzisierung der Corona-Schutz-Verordnung schafft dann also eine eindeutige Rechtssicherheit“, so Damm. Hintergrund ist: In der gestrigen Pressekonferenz wurde durch den Staatssekretär Dr. Mangold angekündigt, dass entgegen des bisherigen Verständnisses nun das gesamte Sortiment eines Geschäfts verkauft werden darf. Voraussetzung: Das Sortiment musste am Stichtag, dem 15. Dezember, zu mehr als 50 Prozent aus Waren oder Dienstleistungen der Grundversorgung oder des täglichen Bedarfs bestehen. Dies ist aktuell in der Corona-Schutz-Verordnung nicht so eindeutig geregelt, außerdem wurde der Fragen-Antwort-Katalog auf der Internetseite des Freistaates bislang nicht angepasst. „Das birgt schon rechtlich eine gewisse Unsicherheit. Deshalb ist die Entscheidung richtig, dies in der Corona-Schutz-Verordnung zu regeln“, so Damm. Eine entsprechende Allgemeinverfügung des Landkreises ist derzeit nicht geplant. Es gelten die kommunizierten wichtigen Hinweise zur Öffnung von Geschäften.vom 18. Dezember 2020 

Mehr Personal fürs Gesundheitsamt

Im Rahmen eines Pressegesprächs blickte die Landkreisverwaltung auf das Jahr 2020. Dort äußerte Landrat Matthias Damm, wie besorgt er über die kritische Lage in den Kliniken sei und rief die Menschen in Mittelsachsen auf, sich auch über die Weihnachtsfeiertage an die Hygienevorschriften und die aktuellen Regelungen zu halten. „Corona bringt viele Bereiche an Grenzen: Krankenhäuser, Eltern, Wirtschaft und Kultur. Die Liste ist lang und ich denke, dieses Jahr wird prägend sein“, so Damm. Er bedankte sich für den Einsatz des Personals in den Kliniken, der Pflege und dem Rettungsdienst. Außerdem kündigte er weiteres Personal für die Kontaktnachverfolgung im Gesundheitsamt an, entsprechende Räume und die nötige Technik würden derzeit vorbereitet. Matthias Damm: „Es ist ein anderes Weihnachten für uns alle. Trotz dieser Umstände wünsche ich den Mittelsachsen ein ruhiges und besinnliches Fest“.

Bitte an Religionsgemeinschaften

Landrat Matthias Damm wendet sich an die Vertreter der Religionsgemeinschaften. Ein entsprechendes Schreiben ist auf der Internetseite des Landkreises veröffentlicht. Darin geht er auf die aktuelle Situation ein und hat die Kontaktbeschränkung als wirksame Methode beschrieben, um die Ausbreitung zu verlangsamen. In vielen Kirchgemeinden werden der Gottesdienst oder das Krippenspiel bereits nicht als Präsenzveranstaltungen durchgeführt. In einigen Fällen wird auf entsprechende digitale Formate zurückgegriffen, die sich bereits während der ersten Welle der Pandemie bewährt haben. „Ich appelliere nachdrücklich dafür, das Grundrecht auf Religionsausübung unter den beschriebenen Umständen möglichst nur im Familienverband auszuüben. Raum zur Begegnung sollte nur unter Beachtung strenger Hygieneauflagen und ausnahmsweise bereitgehalten werden“, heißt es in dem Schreiben. Außerdem bedankte er sich für das unermüdliches Mitwirken beim Erhalt des menschlichen Zusammenhalts.

Neue Eisenbahn-Studie: Die Maske wirkt!

Es ist wissenschaftlich bewiesen: Die Maske hilft gegen Corona-Ansteckung. Die Deutsche Bahn und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt haben eine gemeinsame Forschungsstudie veröffentlicht. Darauf weist heute eine Pressemitteilung der Chemnitzer City-Bahn hin. Bei der Studie stellten die Fachleute fest, dass Aerosole kaum ins Klimasystem eindringen. Fast alle der CBC-Fahrgäste tragen ihre Masken. City-Bahn Geschäftsführer Friedbert Straube: „Durch den Lockdown sind auch weniger Fahrgäste mit uns unterwegs. Das heißt aber: Es gibt genug Platz und Abstand für alle, um sicher unterwegs zu sein.“ Information zum Hygienestandart der Citybahn gibt es im Internetauftritt der City-Bahn. Dort finden Interessierte auch eine Übersicht, wie die Bahnen über die Feiertage unterwegs sind.

Hinweis:

Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Morgen ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 15:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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image/png https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/coronavirus-illustration-cdc-lizenz-gemeinfrei.png Coronavirus Kugel mit kleinen angedockten Teilchen 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-4610 Mon, 21 Dec 2020 15:35:55 +0100 Corona-Lage 21. Dezember /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-21-dezember.html Themen: 167 neue Fälle und die Notbetreuung in Kitas wird genutzt Themen: 167 neue Fälle und die Notbetreuung in Kitas wird genutzt Das Gesundheitsamt Mittelsachsen hat heute 167 neue Fälle an den Freistaat gemeldet. Damit wurden seit März 8603 Fälle registriert, diese verteilen sich auf den Altkreis Mittweida mit 3058 Fällen, den Altkreis Döbeln mit 1325 Fällen und den Altkreis Freiberg mit 4218 Fällen. In den mittelsächsischen Kliniken werden 189 Personen behandelt, davon 14 beatmet. Gestern wies das Robert-Koch-Institut erstmals einen Inzidenzwert über der Marke von 600 aus, er beträgt heute 645,8. Dieser Wert sagt aus, wie viele Personen pro 100 000 Einwohner sich in den vergangenen sieben Tagen mit dem Virus infiziert haben.

Seit Freitag können Betroffene ein Formblatt unkompliziert nutzen, um ihr positives Testergebnis an das Gesundheitsamt zu senden. Auch für Kontaktpersonen der Kategorie 1 und Verdachtsfälle steht das Formblatt zur Verfügung. Es ist auf der Internetseite www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html eingestellt. Es kann heruntergeladen, gespeichert und dann per E-Mail ans Gesundheitsamt geschickt werden.

Weiterhin Gültigkeit hat die Allgemeinverfügung zur Quarantäne: Wenn eine Person weiß, dass sie positiv getestet wurde – auch wenn diese Information vom Arzt, Gesundheitsamt oder Labor mündlich übermittelt wurde – ist sie verpflichtet, sich sofort abzusondern (in Quarantäne zu begeben). Personen, die vom Gesundheitsamt als Kontaktpersonen ersten Grades eingestuft wurden, haben nach der Allgemeinverfügung auch in Quarantäne zu gehen, unabhängig davon, ob der schriftliche Bescheid des Gesundheitsamtes schon vorliegt. Die Verfügung kann im elektronischen Amtsblatt des Landkreises nachgelesen werden.

Notbetreuung in Kitas wird genutzt

Von den rund 10 600 Kindern, die im Landkreis Mittelsachsen normalerweise eine Kita besuchen, befinden sich rund 1 700 in der Notbetreuung (Stand 16. Dezember). Das sind rund 16 Prozent. Bei den älteren Kindern im Hort sind es rund 7,5 Prozent. Tatsächlich hat es deutlich mehr Anmeldungen für die Notbetreuung gegeben als letztlich in Anspruch genommen werden. Demnach hat fast ein Viertel der Familien im Landkreis (24 Prozent) Kinder für die Notbetreuung angemeldet. Grundlage für die Notbetreuung bildet eine Allgemeinverfügung des Freistaates. Diese schreibt vor, welche Eltern ihre Kinder in eine Einrichtung geben können. Anspruch haben Familien, wenn ein Elternteil oder beide in sogenannten systemrelevanten Bereichen wie zum Beispiel im Gesundheitswesen arbeiten. Während der ersten Schul- und Kitaschließung im Frühjahr schwankten die Zahlen. Mitte März wurden rund sieben Prozent der Kinder in Mittelsachsen notbetreut. Nachdem die Möglichkeiten erweitert wurden, mehr Eltern Anspruch hatten, stieg auch die Zahl der Kinder in der Notbetreuung. Ende April waren es rund 14 Prozent, einen Monat später etwa 28 Prozent.

Hinweis:

Die Zahlen werden täglich auf der Internetseite des Landkreises unter www.landkreis-mittelsachsen.de aktualisiert sowie über die Bürgerinformations- und Warnapp BIWAPP veröffentlicht. Morgen ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 18:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 geschaltet. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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