Neues aus dem Landkreis Mittelsachsen http://www.landratsamt-mittelsachsen.de de-de TYPO3 News Tue, 07 Jul 2020 09:02:03 +0200 Tue, 07 Jul 2020 09:02:03 +0200 TYPO3 EXT:news news-3961 Mon, 06 Jul 2020 09:32:18 +0200 Breitband: Vergabeverfahren für das Cluster F beginnt /das-amt/neuigkeiten/breitband-vergabeverfahren-fuer-das-cluster-f-beginnt.html Nachdem in den letzten Wochen bereits für drei Clusterprojekte (B, C und E) die Vergabeverfahren mit der Anmeldefrist für den Teilnehmerwettbewerb gestartet wurden, erfolgt dieses nun für das Cluster F – das die förderfähigen Anschlüsse in den Kommunen Bobritzsch-Hilbersdorf, Flöha, Frankenberg, Mulda und Weißenborn umfasst. Nachdem in den letzten Wochen bereits für drei Clusterprojekte (B, C und E) die Vergabeverfahren mit der Anmeldefrist für den Teilnehmerwettbewerb gestartet wurden, erfolgt dieses nun für das Cluster F – das die förderfähigen Anschlüsse in den Kommunen Bobritzsch-Hilbersdorf, Flöha, Frankenberg, Mulda und Weißenborn umfasst. Das Vergabeverfahren erfolgt in zwei Losen, konkret mit der Veröffentlichung der Konzessionsbekanntmachung und den Verfahrensbedingungen für den Teilnahmewettbewerb im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union TED (Tenders Electronic Daily).

Seit 3. Juli 2020, 9:00 Uhr, können die veröffentlichte Bekanntmachung unter den Links für das Los1 311896-2020 und für das Los2 311898-2020 eingesehen werden. Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E99813257 (Los1) und https://www.subreport.de/E77161864 (Los2).

Der Teilnahmewettbewerb läuft für beide Lose bis zum 3. August 2020, 16:00 Uhr. Interessierte Telekommunikationsunternehmer müssen sich bis dahin gemeldet und ihre Eignung (Fachkunde, Marktpräsenz, vergaberechtliche Grundforderungen) nachgewiesen haben.

Gegenstand der Ausschreibung (Dienstleistungskonzession) ist die Vergabe von Zuwendungsmitteln zur Erschließung von unterversorgten Gebieten im Cluster F des Landkreises Mittelsachsen mit schnellen und zukunftsfähigen Breitbandinternetanschlüssen (Aufbau und Betrieb eines Breitbandnetzes). Das Ziel der Fördermaßnahme liegt in der umfassenden und flächendeckenden Versorgung von privaten Haushalten, Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Bildungseinrichtungen mit Breitbandinternetanschlüssen und entsprechenden Diensten. „Dabei sind für alle Anschlussnehmer zuverlässige Bandbreiten von einem Gbit/s zu gewährleisten. Für die im Projekt enthaltenen Schulen und Krankenhäuser hat der Ausbau wegen des besonderen Bandbreitenbedarfs im Up- und Download symmetrisch zu erfolgen, auch eine wichtige Vorrausetzung für die Ertüchtigung von Institutionen im Zusammenhang mit dem Digitalpakt Schule“, erklärt Breitbandkoordinator Mattias Borm.

In dem Gebiet gelten mindestens 1.403 Anschlüsse als unterversorgt, hinzu kommen zehn Schulen mit erhöhtem Bandbreitenbedarf. Als unterversorgt gelten alle förderfähigen Anschlüsse, die mit weniger als 30 Mbit/s versorgt sind und für die keine eigenwirtschaftliche Ausbaumeldung eines Telekommunikationsunternehmens für den Zeitraum von drei Jahren beginnend ab Februar 2019 vorliegt. Das Ausbauvolumen liegt bei rund 40,7 Millionen Euro.

Informationen zum Projekt unter: www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/projekte/breitband/breitband-cluster-f.html

Entsprechend des Terminplanes erfolgt die nächste Veröffentlichung in der 28. KW zu Cluster D (Erlau, Königsfeld, Mittweida, Rochlitz (Teilflächen), Seelitz (Teilflächen) ).

Die Bauphase für alle Projekte ist von 2021 bis 2024 geplant. Die konkreten Bauplanungen in den Projekten sind von den Genehmigungsanforderungen und auch von den Realisierungsvorstellungen der beauftragten Unternehmen abhängig.

Eine Übersicht über alle Projekte erhalten Sie hier: www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/projekte/breitband/breitbandkarte.html

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/lra-breitband.jpg Kabel Breitbandausbau Breitbandkabel ragt aus der Erde 1
news-3959 Fri, 03 Jul 2020 10:28:36 +0200 Fördermittel für Hausdorfer Weg in Börnichen /das-amt/neuigkeiten/foerdermittel-fuer-hausdorfer-weg-in-boernichen.html Landrat Matthias Damm hat dem Oederaner Bürgermeister Steffen Schneider heute einen Fördermittelbescheid für den Ausbau des Hausdorfer Wegs in Börnichen überreicht. Die Gesamtkosten von zirka 400.000 Euro werden mit einem Beitrag in Höhe von zirka 300.000 Euro gefördert. Die Straße soll grundhaft ausgebaut und eine neue Straßenbeleuchtung erhalten. Landrat Matthias Damm hat dem Oederaner Bürgermeister Steffen Schneider heute einen Fördermittelbescheid für den Ausbau des Hausdorfer Wegs in Börnichen überreicht. Die Gesamtkosten von zirka 400.000 Euro werden mit einem Beitrag in Höhe von zirka 300.000 Euro gefördert. Die Straße soll grundhaft ausgebaut und eine neue Straßenbeleuchtung erhalten. Als Bestandteil der Tiefbaumaßnahme wurde die gleichzeitige Verlegung von Leerrohren für die Breitbanderschließung aufgenommen. Zeitgleich werden mit der Fördermaßnahme langjährige Wasserprobleme im Gemeindegebiet aufgegriffen. So wird die Straßenverrohrung des Wiesenbaches in diesem Zusammenhang erneuert. Die Planung eines Regenrückhaltebeckens zur Entschärfung von wild abfließendem Oberflächenwasser aus der Schönerstädter Höhe in Richtung Hausdorfer Weg soll im Rahmen des Flurbereinigungsverfahrens durch die Teilnehmergemeinschaft Börnichen im Anschluss weiterverfolgt werden.

Das Geld stammt aus dem Programm „Ländliche Entwicklung“, das Maßnahmen der Ländlichen Neuordnung unterstützt. Das zirka 100 Hektar große Flurbereinigungsverfahren Börnichen wurde im November 2019 durch die Obere Flurbereinigungsbehörde im Landkreis Mittelsachsen angeordnet. Ziele sind, die Übereinstimmung von grundbuchrechtlichem Eigentum und der tatsächlichen Nutzung der Grundstücke herzustellen sowie die Förderung der allgemeinen Landeskultur und der Landesentwicklung. Zersplitterte Flächen sollen neu geordnet werden. Am Ende eines Flurbereinigungsverfahrens sind alle Flurstücke erschlossen, im Gelände über Grenzvermarkungen auffindbar und Liegenschaftskataster und Grundbuch mit den Daten der Neuvermessung abgeglichen.

Seit Kurzem besteht die Möglichkeit, auch Dorfentwicklungsmaßnahmen zur Verwirklichung eines ganzheitlichen Ansatzes innerhalb der Flurbereinigungsverfahren zu fördern. Dies wurde im vorliegenden Bescheid umgesetzt.

Im konkreten Fall stellte die Gemeinde Oederan, als Beteiligter des Flurbereinigungsverfahrens Börnichen, einen Antrag auf Förderung zum grundhaften Ausbau der Ortsstraße Hausdorfer Weg. Durch Koordination innerhalb des Flurbereinigungsverfahrens kann beim Ausbau Mehraufwand im Tiefbau eingespart und somit der Stadthaushalt entlastet werden.

„Das Beispiel dieser Fördermaßnahme zeigt, wie wichtig und sinnvoll es ist, mögliche Fördermaßnahmen mit anderen öffentlichen Vorhaben und Maßgaben optimal zu koordinieren. So ergeben sich Synergieeffekte für die verschiedenen Träger von öffentlichen Belangen aber auch – und das vor allem – für die Bürger“, sagt Landrat Matthias Damm.

Die Landkreisverwaltung könne hier durch konstruktive Zusammenarbeit aller Abteilungen hervorragende Voraussetzungen schaffen. „Das gelingt immer dann, wenn engagierte Akteure wie zum Beispiel einzelne Bürger, Vereine, Teilnehmergemeinschaften in Flurbereinigungsverfahren, Gemeinden und viele andere die Probleme an der Basis transparent und sichtbar machen und mit konstruktiven Lösungsvorschlägen eine positive Entwicklung des Landkreises Mittelsachsen vorantreiben.“

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/_processed_/5/f/csm_IMG_3741__2__d068822a15.jpg Landrat übergibt Fördermittelbescheid an Oederans Bürgermeister Steffen Schneider (li.) und Landrat Matthias Damm 1 image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/_processed_/7/f/csm_IMG_3799__2__3eba27bf48.jpg Fotos: Knut Berger 1
news-3951 Thu, 02 Jul 2020 09:24:41 +0200 Wasserentnahme verboten /das-amt/neuigkeiten/wasserentnahme-verboten.html Im elektronischen Amtsblatt des Landkreises wurde eine Allgemeinverfügung zum Verbot der Wasserentnahme aus Gewässern veröffentlicht. Die Wasserentnahme mit Pumpen wird untersagt. Im elektronischen Amtsblatt des Landkreises wurde eine Allgemeinverfügung zum Verbot der Wasserentnahme aus Gewässern veröffentlicht. Die Wasserentnahme mit Pumpen wird untersagt. In den beiden vergangenen Jahren herrschte aufgrund von ausbleibenden beziehungsweise geringfügigen Niederschlägen eine langanhaltende Trockenheit. Die Wasserstände der Gewässer haben sich nicht nachhaltig erholt. Dass sich – abgesehen von möglichen lokalen, kurzzeitigen Niederschlägen – die Situation im Sommer 2020 anders darstellt als die Jahre zuvor, ist nicht absehbar. Es muss damit gerechnet werden, dass die meisten Gewässer im Landkreis wieder wenig bis sehr wenig Wasser führen werden.

Die untere Wasserbehörde weist in der Verfügung zudem darauf hin, dass es verboten ist, ohne Erlaubnis Gewässer anzustauen. Das Schöpfen mit Handgefäßen im Rahmen des Gemeingebrauchs ist bei ausreichender Wasserführung weiterhin zulässig. Dies sollte jedoch mit höchster Zurückhaltung erfolgen. Auf keinen Fall dürfen dadurch das Gewässer und die Ufer sowie die Tier- und Pflanzenwelt beeinträchtigt werden.

Die komplette Verfügung kann im elektronischen Amtsblatt nachgelesen werden.

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2019/lra-klosterbuch-freiberger-mulde.jpeg Fluss Mulde, Abendstimmung 1
news-3935 Tue, 30 Jun 2020 08:32:28 +0200 Schnelle Hilfe für helfende Hände /das-amt/neuigkeiten/schnelle-hilfe-fuer-helfende-haende.html Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Landkreistag die Sondermaßnahme „Ehrenamt stärken. Versorgung sichern." gestartet. Bewerben können sich insbesondere ehrenamtliche Initiativen in ländlichen Regionen, die zum Beispiel in der nachbarschaftlichen Lebensmittelversorgung engagiert sind – wie Dorfläden oder die Tafeln. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Landkreistag die Sondermaßnahme „Ehrenamt stärken. Versorgung sichern." gestartet. Bewerben können sich insbesondere ehrenamtliche Initiativen in ländlichen Regionen, die zum Beispiel in der nachbarschaftlichen Lebensmittelversorgung engagiert sind – wie Dorfläden oder die Tafeln. Die Corona-Pandemie trifft auch hilfsbedürftige Menschen, Ältere, Menschen mit Vorerkrankungen oder Behinderungen, Menschen, die sich in sozial schwierigen Lebensverhältnissen befinden, in Armut leben oder obdachlos sind. In ländlichen Räumen ist es für diese Gruppen schwierig, sich mit Lebensmitteln zu versorgen. Die ehrenamtlich getragene Nahversorgung steht hier vor neuen Herausforderungen. Denn: Schutzausrüstungen und Vorkehrungen zur Einhaltung der Abstandsregeln brauchen extra Ressourcen. Klar ist: Hilfsangebote, insbesondere zur Lebensmittelversorgung, sind existenziell. Das BMEL setzt hier an und will Initiativen finanziell unterstützen, die Bürger versorgen.

So soll die neue Sondermaßnahme „Ehrenamt stärken. Versorgung sichern" gezielt ehrenamtlich „helfende Hände" auf dem Land ansprechen und unterstützen. Mit den Fördermitteln des BMEL sollen zusätzliche, aufgrund der Corona-Pandemie anfallende Mehrbelastungen finanziell aufgefangen werden, für die den ehrenamtlichen Initiativen keine Eigenmittel zur Verfügung stehen.

Gefördert werden Neuanschaffungen wie zum Beispiel im:

  • Bereich Gesundheitsschutz: unter anderem Schutzmasken, Handschuhe, Desinfektionsmittel, Material für die Selbstmontage von Trennwänden oder deren Anbringen durch Handwerker.

  • Bereich Transport: unter anderem Fahrräder, Transportboxen, Kühlboxen, Dienst-Handys und -Tablets und die Anmietung von E-Bikes, E-Rollern, Lastenfahrrädern, Autos oder Transportern.

  • Bereich digitale Ausstattung: unter anderem Kameraequipment und Headsets mit Mikrofon für das Abhalten von Videokonferenzen und Honorarkosten für Schulungen zum Einsatz von Hard- und/oder Software.

Wer kann eine Förderung erhalten?

  • eingetragene Vereine (e. V.)

  • gemeinnützige GmbHs (gGmbH)

  • öffentlich-rechtliche Religionsgesellschaften

  • als gemeinnützig anerkannte rechtsfähige Stiftungen des bürgerlichen Rechts

  • genossenschaftlich organisierte Dorfläden und Dorfgaststätten

Die Initiativen müssen überwiegend in Städten und Gemeinden mit maximal 50000 Einwohnern aktiv sein. Der mögliche Förderbetrag liegt zwischen mindestens 2.000 und maximal 8.000 Euro.

Die Interessenbekundungen werden an die jeweiligen Landkreise weitergeleitet, in denen die Maßnahmen überwiegend wirken. Die Landkreise nehmen eine Qualitätssicherung der vorgelegten Initiativen vor: Sie sichten im Hinblick auf die grundlegenden Eignungskriterien. 

Interessenbekundungen sind bis 12. Juli 2020 über ein Online-Formular möglich. 

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/nikolaus-urban-gespendete-lebensmittel-2020.jpg Gespendete Lebensmittel Foto: Nikolaus Urban 1
news-3933 Mon, 29 Jun 2020 10:11:58 +0200 Breitband: Vergabeverfahren für das Cluster E beginnt /das-amt/neuigkeiten/breitband-vergabeverfahren-fuer-das-cluster-e-beginnt.html Die Konzessionsvergaben für den Breitbandausbau gehen weiter. Für das Cluster E – das die förderfähigen Anschlüsse in den Kommunen Großschirma, Oberschöna und Reinsberg umfasst – beginnt nun das Vergabeverfahren in zwei Losen. Die Konzessionsvergaben für den Breitbandausbau gehen weiter. Für das Cluster E – das die förderfähigen Anschlüsse in den Kommunen Großschirma, Oberschöna und Reinsberg umfasst – beginnt nun das Vergabeverfahren in zwei Losen. Für das Cluster E beginnt das Vergabeverfahren in zwei Losen, konkret mit der Veröffentlichung der Konzessionsbekanntmachung und den Verfahrensbedingungen für den Teilnahmewettbewerb im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union TED (Tenders Electronic Daily).

Seit heute um 09:00 Uhr kann die veröffentlichte Bekanntmachung unter folgenden Links für das Los 1 2020/S 122-300297 und für das Los 2 2020/S 123-302534 eingesehen werden. Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E49241936 (Los 1) und https://www.subreport.de/E93947681 (Los 2).

Der Teilnahmewettbewerb läuft für beide Lose bis zum 29. Juli 2020, 16:00 Uhr. Interessierte Telekommunikationsunternehmer müssen sich bis dahin gemeldet und ihre Eignung (Fachkunde, Marktpräsenz, vergaberechtliche Grundforderungen) nachgewiesen haben.

Gegenstand der Ausschreibung (Dienstleistungskonzession) ist die Vergabe von Zuwendungsmitteln zur Erschließung von unterversorgten Gebieten im Cluster E des Landkreises Mittelsachsen mit schnellen und zukunftsfähigen Breitbandinternetanschlüssen (Aufbau und Betrieb eines Breitbandnetzes). Das Ziel der Fördermaßnahme liegt in der umfassenden und flächendeckenden Versorgung von privaten Haushalten, Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Bildungseinrichtungen mit Breitbandinternetanschlüssen und entsprechenden Diensten. „Dabei sind für alle Anschlussnehmer zuverlässige Bandbreiten von einem Gbit/s zu gewährleisten. Für die im Projekt enthaltenen Schulen und Krankenhäuser hat der Ausbau wegen des besonderen Bandbreitenbedarfs im Up- und Download symmetrisch zu erfolgen, auch eine wichtige Vorrausetzung für die Ertüchtigung von Institutionen im Zusammenhang mit dem Digitalpakt Schule“, erklärt Breitbandkoordinator Mattias Borm.

In dem Gebiet gelten mindestens 1836 Anschlüsse als unterversorgt, hinzu kommen drei Schulen mit erhöhtem Bandbreitenbedarf. Als unterversorgt gelten alle förderfähigen Anschlüsse, die mit weniger als 30 Mbit/s versorgt sind und für die keine eigenwirtschaftliche Ausbaumeldung eines Telekommunikationsunternehmens für den Zeitraum von drei Jahren beginnend ab Februar 2019 vorliegt. Das Ausbauvolumen liegt bei rund 46,7 Millionen Euro.

Informationen zum Projekt unter: 
www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/projekte/breitband/breitband-cluster-e.html

Entsprechend des Terminplanes erfolgt in den nächsten Tagen die nächste Veröffentlichung zu Cluster F (Bobritzsch-Hilbersdorf, Flöha, Frankenberg, Mulda, Weißenborn).

Die Bauphase für alle Projekte ist von 2021 bis 2024 geplant. Die konkreten Bauplanungen in den Projekten sind von den Genehmigungsanforderungen und auch von den Realisierungsvorstellungen der beauftragten Unternehmen abhängig.

Eine Übersicht über alle Projekte gibt es hier: 
www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/projekte/breitband/breitbandkarte.html

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/lra-breitband.jpg Kabel Breitbandausbau Breitbandkabel ragt aus der Erde 1
news-3929 Mon, 29 Jun 2020 06:44:09 +0200 Fördermittel für Salzschwebebad und Produktion von Ingwerpflanzen /das-amt/neuigkeiten/foerdermittel-fuer-salzschwebebad-und-produktion-von-ingwerpflanzen.html Dr. Lothar Beier, der erste Beigeordnete des Landrates, hat am 26. Juni zwei Fördermittelbescheide im Rahmen des europäischen Förderprogramms zur Regionalentwicklung (LEADER) nach Sayda und Sohra gebracht. Beide Maßnahmen befinden sich im LEADER-Gebiet „Silbernes Erzgebirge“, eine von sechs Regionen, die ganz oder anteilig im Landkreis Mittelsachsen liegen. Dr. Lothar Beier, der erste Beigeordnete des Landrates, hat am 26. Juni zwei Fördermittelbescheide im Rahmen des europäischen Förderprogramms zur Regionalentwicklung (LEADER) nach Sayda und Sohra gebracht. Beide Maßnahmen befinden sich im LEADER-Gebiet „Silbernes Erzgebirge“, eine von sechs Regionen, die ganz oder anteilig im Landkreis Mittelsachsen liegen. Ein Fördermittelbescheid ging nach Sayda. Dort soll am Gasthof „Kleines Vorwerk“ ein barrierefreies Salzschwebebad entstehen. Geplant ist ein Wellnessbereich einschließlich eines Salzschwebebades sowie Sanitär- und Behandlungsräume mit barrierefreier Zuwegung. Der komplette Baukörper wird dabei in einem natürlichen Geländesprung mit vorgelagerter Terrasse integriert. Das Dach des gesamten Bereiches soll als begrüntes Flachdach ausgebildet werden. Neben der baulichen Herstellung der Anlage ist ein Marketingpaket zur gezielten und professionellen Vermarktung der neuen Gesundheits- und Wellnessangebote Bestandteil des Vorhabens.

Das Vorhaben wird gemäß Beschluss des regionalen Entscheidungsgremiums der LEADER-Region „Silbernes Erzgebirge“ gefördert, der Fördersatz beträgt 80 Prozent.

Beim zweiten Vorhaben handelt es sich um ein Modellprojekt zur lichtstimulierten Produktion von Ingwerpflanzen in Bobritzsch-Hilbersdorf.

Dabei soll eine völlig neue Technologie zur Anwendung kommen, um im Wesentlichen den Wurzelbereich zielgerichtet zu intensivieren und dabei Wurzeln mit hohem Wirkstoffgehalt zu erzeugen. Dieses Vorhaben einer automatischen Minifabrik für die Ingwer-Produktion ist die erste praktische Anwendung von Forschungsergebnissen der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden.

Im Rahmen des Vorhabens sollen vorhandene Räumlichkeiten der zweiten Etage einer Scheune so hergerichtet werden, dass dort die Produktion durch Lichtstimulierung der Ingwerpflanzen erfolgen kann. Somit würde in Sohra einerseits eine völlig neue Produktpalette entstehen und andererseits würde es die Voraussetzungen für weitere ähnliche Technologien schaffen.

Mit dem Vorhaben entstehen zirka 200 Quadratmeter Gewerbefläche und 1,5 neue Arbeitsplätze.

Das Vorhaben wird gemäß Beschluss des regionalen Entscheidungsgremiums der LEADER-Region „Silbernes Erzgebirge“ mit 40 Prozent gefördert.

„Tourismus und Landwirtschaft sind zwei wichtige Stützen der Wirtschaftsentwicklung im Landkreis“, sagt Dr. Lothar Beier. Beide Bereiche stehen aus unterschiedlichen Gründen vor großen Herausforderungen. Der Tourismus muss so rasch wie möglich die coronabedingten Ausfälle kompensieren, die Landwirtschaft braucht innovative Konzepte, um sich auch auf veränderte Rahmenbedingungen, besonders mit Blick auf Klima und Nachhaltigkeit, einzustellen. „Die beiden Vorhaben stehen stellvertretend für eine ganze Reihe innovativer Ideen und Projekte, mit denen die Unternehmen und Forschungstreibenden im Landkreis sich den Herausforderungen stellen, egal ob aktuell-krisenbedingt oder mittelfristig-strukturell“, so der erste Stellvertreter des Landrates. Die Fördermöglichkeiten der Europäischen Union und des Freistaates Sachsen, die durch das Landratsamt Mittelsachsen bewilligt werden, ermöglichen und unterstützen die Umsetzung.

LEADER ist ein Förderinstrument der Europäischen Union zur Stärkung und Weiterentwicklung der ländlichen Räume. Anhand der selbst entwickelten regionalen Schwerpunktsetzung und Förderstrategie entscheiden die Regionen eigenständig über die Vorhaben, die den selbst gesteckten Zielen am besten gerecht werden. Die Landratsämter sind als Bewilligungsbehörde aktiv in die vielfältigen Ideen und Vorhaben zur Regionalentwicklung eingebunden.

Die aktuelle LEADER-Förderperiode läuft seit 2014 und endet in diesem Jahr. Für den Landkreis Mittelsachsen werden dann insgesamt mehr als 600 Einzelvorhaben mit einem Fördervolumen von rund 50 Millionen Euro zur Bewilligung gekommen sein. In Sachsen laufen derzeit die Vorbereitungen für die neue Förderperiode.

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/2-lk-mittelsachsen.jpg Landkreisumriss mit Einteilung in Städte und Gemeinden 1 LEADER-Region „Silbernes Erzgebirge" https://www.re-silbernes-erzgebirge.de/ Referat Förderung und Ländliche Entwicklung im Landratsamt https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/behoerden/referat-foerderung-laendliche-entwicklung.html
news-3928 Fri, 26 Jun 2020 10:03:26 +0200 Bienenmedikamente abholbereit /das-amt/neuigkeiten/bienenmedikamente-abholbereit.html Die von den Imkern bestellten Medikamente zur Behandlung der Bienenvölker gegen die Varroamilbe stehen ab der kommenden Woche zu den Öffnungszeiten im Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt (LÜVA) in 09648 Mittweida, Am Landratsamt 3, Haus E, zur Abholung bereit. Die von den Imkern bestellten Medikamente zur Behandlung der Bienenvölker gegen die Varroamilbe stehen ab der kommenden Woche zu den Öffnungszeiten im Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt (LÜVA) in 09648 Mittweida, Am Landratsamt 3, Haus E, zur Abholung bereit. Die Imker werden gebeten die Abholung im Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt unter der Rufnummer 03731 799-6453 vorher anzumelden.

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/a-funke-bienen.jpg Bienen am Bienenstock 1 Referat Tierseuchenbekämpfung und Tierschutz im Landratsamt https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/behoerden/tierseuchenbekaempfung-und-tierschutz.html
news-3925 Thu, 25 Jun 2020 14:19:50 +0200 Corona-Lage 25. Juni 2020 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-25-juni-2020.html In Mittelsachsen ist die Zahl der bestätigten Fälle weiterhin mit 298 konstant. Es sind damit keine weiteren Fälle hinzugekommen. In Mittelsachsen ist die Zahl der bestätigten Fälle weiterhin mit 298 konstant. Es sind damit keine weiteren Fälle hinzugekommen. Zu den Ausbruchsgeschehen in Augustusburg (dazu gehören auch Flöha und Penig) und Roßwein sind nach Angaben des Gesundheitsamtes 338 Quarantänebescheide erlassen worden. Seit dem ersten Corona-Fall in Mittelsachsen schrieb das Gesundheitsamt für 1303 Personen Quarantänebescheide, 964 haben diese wieder verlassen. Die Fallzahlen werden am Freitag sowie am Montag wieder auf der Internetseite des Landkreises aktualisiert, am Wochenende erfolgt keine Meldung der Zahlen an die Landesuntersuchungsanstalt und damit auch keine Aktualisierung der Internetseite. Die ausstehenden Tests fließen in die Statistik ein, wenn die Ergebnisse vorliegen.

Die Hotline des Landratsamtes zu Corona ist morgen von 09:00 bis 16:00 Uhr besetzt. Ab der kommenden Woche gelten neue Zeiten an denen die Mitarbeiter unter der 03731 799-6249 zu erreichen sind: Montag, Mittwoch und Freitag von 09:00 bis 12:00 sowie Dienstag und Donnerstag von 09:00 bis 16:00 Uhr. Über weitere Lagemeldungen wird entsprechend der Situation beziehungsweise dem Erkrankungsgeschehen entschieden.

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/2-lk-mittelsachsen.jpg Landkreisumriss mit Einteilung in Städte und Gemeinden 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-3923 Wed, 24 Jun 2020 15:06:49 +0200 Keine neuen Fälle im Landkreis /das-amt/neuigkeiten/keine-neuen-faelle-im-landkreis.html Die Ergebnisse der Testungen von Flöha und Penig liegen mittlerweile auch vor, sie waren alle negativ. Die Ergebnisse der Testungen von Flöha und Penig liegen mittlerweile auch vor, sie waren alle negativ. Im Landkreis Mittelsachsen gibt es keine neuen Corona-Fälle. Die Ergebnisse der Testungen von Flöha und Penig liegen mittlerweile auch vor, sie waren alle negativ.  Morgen werden noch zwei weitläufige Kontakte im Zusammenhang mit Roßwein sowie weitere Testungen erfolgen im Zusammenhang mit Augustusburg. Die Ergebnisse werden wahrscheinlich am Freitag vorliegen. Seit den ersten Infektionen im März sind 1268 Quarantänebescheide erlassen worden, 964 Personen habe die Quarantäne wieder verlassen. Bisher wurden 65 Personen im Zusammenhang mit Roßwein und 494 Personen im Zusammenhang mit Augustusburg getestet.

]]>
image/png https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/coronavirus-illustration-cdc-lizenz-gemeinfrei.png Coronavirus Kugel mit kleinen angedockten Teilchen 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-3920 Tue, 23 Jun 2020 14:28:03 +0200 Corona-Lage am 23. Juni /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-23-juni.html Positive Nachrichten gibt es aus dem Gesundheitsamt: Alle Tests im zweiten Pflegeheim in Augustusburg waren negativ. Auch beim ersten am Freitag getesteten Pflegeheim gab es keinen positiven Fall. Auch die Tests von weiteren Kontaktpersonen in Roßwein sind negativ. Positive Nachrichten gibt es aus dem Gesundheitsamt: Alle Tests im zweiten Pflegeheim in Augustusburg waren negativ. Auch beim ersten am Freitag getesteten Pflegeheim gab es keinen positiven Fall. Auch die Tests von weiteren Kontaktpersonen in Roßwein sind negativ. Seit vergangener Woche sind 494 Personen getestet worden. In Flöha testete das Deutsche Rote Kreuz rund 120 Personen, darunter 79 Schüler.

Im Zusammenhang mit Augustusburg wurden 292 Quarantänebescheide erlassen. Seit März erlies das Gesundheitsamt 1194 Quarantänebescheide, 964 Personen haben die Quarantäne wieder verlassen.

An das Gesundheitsministerium meldete das Landratsamt 298 Fälle. Es gingen danach keine weiteren Fälle ein.

Viele Anfragen an der Hotline gehen zu Testmöglichkeiten ein. Hierzu verweisen die Mitarbeiter an die Ambulanzen beziehungsweise die Hausärzte. Das Gesundheitsamt nimmt Testungen von direkten Kontaktpersonen vor.

Entschädigungsansprüche wegen fehlender Kinderbetreuung und Quarantänemaßnahmen

Aus aktuellem Anlass verweist die Wirtschaftsförderung auf die FAQ-Seiten auf deren Internetseite www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de und auf ein Webinar am 24. Juni 2020 um 08:30 Uhr. Was tun, wenn Kita oder Schule wieder geschlossen sind und Selbstständige oder Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wegen der Kinderbetreuung ihrem Beruf nicht nachgehen können?

Auf die Möglichkeit der Entschädigungszahlung durch die Landesdirektion weist der FAQ-Katalog für Unternehmen und Fachkräfte im Landkreis Mittelsachsen hin. Unter der Frage „Schulen und Kitas waren/sind wieder geschlossen. Wer zahlt bei Verdienstausfall?" gibt es die notwendigen Hinweise. Von Experten der Landesdirektion Sachsen, der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Chemnitz gibt es in einem Webinar aktuelle Informationen zum Thema. Das Online-Treffen beginnt am 24. Juni, 08:30 Uhr. Eine Anmeldung ist unter www.edudip.com/de/webinar/update-entschadigungsanspruche-wegen-fehlender-kinderbetreuung-und-quarantanemassnahmen/343162 möglich.

Für Kitas wieder Regelbetrieb unter Corona-Schutzmaßnahmen möglich

Ab dem 29. Juni besteht für Kinderkrippen, Kindergärten und die Kindertagespflege wieder die Möglichkeit, zum Regelbetrieb unter Corona-Schutzmaßnahmen zurückzukehren. Die Einrichtungen können mit konsequent einzuhaltenden Corona-Schutzmaßnahmen wieder zu den Regelöffnungszeiten zurückkehren. Das Gebot der strikten Trennung der Gruppen innerhalb des Gebäudes und auch auf dem Gelände der Kindertageseinrichtungen kann aufgehoben werden.

Offene und teiloffene Betreuungskonzepte sind wieder zulässig und können umgesetzt werden. Demgegenüber gilt der eingeschränkte Regelbetrieb bis zu den Sommerferien weiterhin für den Primarbereich der Grund- und Förderschulen, die Horte und die weiterführenden Schulen

Mit der neuen Allgemeinverfügung können in den Kindertageseinrichtungen wieder Veranstaltungen wie etwa Elternabende, Konferenzen, Elterngespräche oder Gremiensitzungen unter Einhaltung allgemeiner Hygieneregeln und Abstandsgebote durchgeführt werden.

Jede einzelne Kindertageseinrichtung und Kindertagespflegestelle muss ein auf die COVID-19-Situation ausgerichtetes Hygienekonzept (gemäß Rahmenhygieneplan) aufstellen und einhalten. Personen, die ein Kind bringen oder abholen, müssen eine Mund- und Nasenbedeckung tragen und ausreichenden Abstand zu anderen Personen halten. Nach wie vor wird von den Eltern eine Gesundheitsbestätigung verlangt. Allerdings gibt es auch in diesem Punkt eine leichte Lockerung. Nach der neuen Allgemeinverfügung sind Eltern verpflichtet, täglich gegenüber der Bildungseinrichtung schriftlich zu erklären, dass ihr Kind keine der bekannten Symptome einer SARS-CoV-2-Infektion, insbesondere wiederholtes Husten, Fieber oder Halsschmerzen, aufweist. Für weitere Mitglieder des Hausstandes muss die Bestätigung nun nicht mehr erbracht werden.

Künftig Familienfeiern mit bis zu 100 Teilnehmern und Öffnung von Musikclubs zugelassen

Im Freistaat gelten die drei wesentlichen Grundlagen zur Verhinderung von Infektionen mit dem Corona-Virus auch künftig weiter: Kontaktbeschränkungen, Abstandsgebot von 1,50 zwischen Personen im öffentlichen Raum sowie die Pflicht zur Mund-Nase-Bedeckung bei der Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel, von Reisebussen und regelmäßigen Fahrdiensten sowie im Einzelhandel. Ab dem 30. Juni sind Familienfeiern außerhalb des privaten Bereichs zum Beispiel in Gaststätten mit bis zu 100 Personen zugelassen. Öffnen dürfen zudem Musikclubs mit genehmigtem Hygienekonzept aber ohne Tanz.

Alle anderen Vorschriften der aktuell geltenden Corona-Schutz-Verordnung bleiben gültig. Das betrifft auch die Kontaktbeschränkungen, wonach private Zusammenkünfte in der eigenen Wohnung ohne Begrenzung der Personenzahl zulässig sind. Zusammenkünfte und Ansammlungen im öffentlichen Raum bleiben weiterhin nur allein und mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes, in Begleitung der Partnerin oder des Partners, mit Personen, für die ein Sorge- oder Umgangsrecht besteht, und mit Angehörigen eines weiteren Hausstandes oder mit bis zu zehn weiteren Personen erlaubt.

Die Rechtsverordnung gilt vom 30. Juni 2020 bis einschließlich 17. Juli 2020. 

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/5-lra-landkreisumriss-ausrufezeichen.jpg 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-3912 Mon, 22 Jun 2020 14:09:41 +0200 Corona-Lage am 22. Juni /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-22-juni.html Im Landkreis Mittelsachsen sind weitere Fälle von Corona bestätigt worden. Insgesamt gibt es nun mehrere Gemeinschaftseinrichtungen, die betroffen sind. Im Landkreis Mittelsachsen sind weitere Fälle von Corona bestätigt worden. Insgesamt gibt es nun mehrere Gemeinschaftseinrichtungen, die betroffen sind. Nach dem Gymnasium Augustusburg stehen damit in Verbindung die Erich-Kästner Grundschule, die Oberschule in Penig und das Pufendorf-Gymnasium in Flöha. Unabhängig von Augustusburg ist der Hort in Roßwein zu sehen. Gegenüber dem Gesundheitsministerium meldete der Landkreis 298 Fälle, die seit März registriert wurden. Das Gesundheitsamt erlies im Zusammenhang mit Corona, Stand 12:00 Uhr, 1118 Quarantäne-Bescheide, 961 Personen haben die Quarantäne wieder verlassen. Derzeit plant der Landkreis keine Allgemeinverfügung nach Infektionsschutzgesetz, aber die Zahlen werden verfolgt. Bisher wurde das Regenbogen-Gymnasium in Augustusburg bis 1. Juli behördlich geschlossen. Anhand der bisherigen Untersuchungsergebnisse zu Roßwein und Penig, werden noch keine weiteren Schließungen von Einrichtungen erwogen.

„Wir blicken aber genau auf die Zahlen und den Index. Eine Grenze liegt bei 35 neuen Fällen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen“, so Landrat Matthias Damm. „Dies betrifft insbesondere die Erhebung von personenbezogenen Daten zur Nachverfolgung von Infektionen durch Veranstalter und Betreiber von Betrieben, Sportstätten, Gastronomie, Hotels, Beherbergungsstätten sowie Ansammlungen im öffentlichen Raum. Zulässig ist zu diesem Zweck die Erhebung und Speicherung von Name, Telefonnummer oder E-Mail Adresse der Besucher sowie Zeitraum des Besuchs“, heißt es in dem Gesetz. Der Krisenstab kam heute zusammen, morgen ist eine weitere Sitzung anberaumt.

Seit der letzten Meldung am Samstag sind sechs weitere Fälle dazugekommen. Alle unmittelbaren Kontaktpersonen von positiv getesteten Personen sind in Quarantäne. Im Zusammenhang mit dem Ausbruchsgeschehen Augustusburg wurden mit Stand 12:00 Uhr 155 Bescheide erlassen. Im Zusammenhang mit den Ausbruchsgeschehen dort wurden 300 Personen getestet.

Roßwein:

Nachdem eine Erzieherin in Roßwein positiv getestet wurde, führte das Gesundheitsamt am Samstag Abstriche der betreuten Kinder und teilweise deren Eltern, die in sensiblen Bereichen arbeiten, durch. Im Ergebnis wurden zwei Kinder positiv getestet. Nun erfolgen weitere Ermittlung von Kontaktpersonen und heute erfolgen weitere Testungen, von Angehörigen der positiv getesteten Kinder und aller Horterzieher. Nicht bestätigt hatte sich ein Verdachtsfall in den Roßweiner Werkstätten.

Augustusburg:

Es sind hier weitere Fälle eingegangen. Zu diesen laufen nun wieder die Ermittlung der Kontaktpersonen, ggf. werden weitere Abstriche erforderlich. Somit sind im Zusammenhang mit Augustusburg 37 Fälle bekannt. Im Zusammenhang Augustusburg steht das mittelsächsische Gesundheitsamt mit sieben weiteren Gesundheitsämtern in Kontakt: Altenburger Land, Bautzen, Erzgebirgskreis, Zwickau, Chemnitz, Dresden und Stadt Leipzig.

Zugehörig zu Augustusburg ist ein positiv getestetes Kind, welches in die Erich-Kästner-Grundschule in Penig geht. Die erste Klasse wird morgen deshalb getestet. An der Oberschule in Penig gibt es in der 7. Klasse einen positiven Fall. Beide sind Geschwisterkinder. Auch hier wird es morgen Untersuchungen geben. Die Ergebnisse werden Mittwoch erwartet, dann erfolgen gegebenenfalls weitere Abstriche. Morgen werden 50 Personen in Penig getestet. Eine behördliche Schließung, ist derzeit noch nicht geplant. Der Schulträger der Grundschule hatte vorsorglich schon veranlasst, dass die Schüler zu Hause lernen und kein Unterricht im Grundschulgebäude stattfindet. Im Zusammenhang mit Augustusburg sind in Penig sechs Personen zu sehen.

Ein Schüler des Gymnasiums in Flöha, der im Zusammenhang mit Augustusburg steht, wurde positiv getestet. Es erfolgen morgen dort die Umgebungsuntersuchung, darunter befinden sich Lehrer und Schüler des Gymnasiums. Es werden 120 Testungen vorbereitet. Betroffen ist die Klassenstufe 11. Ergebnisse sollen am Mittwoch vorliegen.

„Da aufgrund der Einwicklung in verschiedenen Regionen des Landkreises zu unterschiedlichen Zeiten mit unterschiedlicher Betroffenheit Fälle vorliegen, sind wir dabei das Melde- und Kommunikationssystem zu optimieren,“ so Landrat Matthias Damm.

]]>
image/png https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/coronavirus-illustration-cdc-lizenz-gemeinfrei.png Coronavirus Kugel mit kleinen angedockten Teilchen 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-3905 Sat, 20 Jun 2020 13:40:42 +0200 Corona-Lage am 20. Juni /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-20-juni.html Die Ergebnisse der gestern in Augustusburg durchgeführten Tests liegen vor. Demnach gibt es sieben neue positive Fälle. Eine weitere Person wurde positiv durch den Hausarzt getestet, somit gibt es acht Fälle. Die Ergebnisse der gestern in Augustusburg durchgeführten Tests liegen vor. Demnach gibt es sieben neue positive Fälle. Eine weitere Person wurde positiv durch den Hausarzt getestet, somit gibt es acht Fälle. „Alle Befunde der Abstriche im Pflegeheim waren negativ“, erklärt Landrat Matthias Damm. Die positiv getesteten Personen wurden alle heute informiert. Im nächsten Schritt erfolgt auch dort die Ermittlung weiterer Kontaktpersonen und es erfolgen gegebenenfalls weitere Abstriche. Damit steigt die Zahl der Fälle im Zusammenhang mit Augustusburg auf 33.

Im Zusammenhang mit einer positiv getesteten Erzieherin wurden  heute von 16 Kindern sowie einigen Familienangehörigen aus Roßwein die Abstriche genommen. Die Familienangehörigen arbeiten in sensiblen Bereichen. Die Proben wurden nach Dresden in die Landesuntersuchungsanstalt gebracht. Je nachdem wie diese ausfallen, entscheidet das Gesundheitsamt über weitere Testungen. „Wir versuchen die Infektionsketten mit unseren Mitteln zu unterbrechen. Trotz dieser angespannten Situation, gilt es auch Ruhe zu bewahren. Wir gehen Schritt für Schritt und das mit aller Konsequenz“, so Damm. Er bedankt sich bei allen Beteiligten für die Unterstützung und das besonne Handeln.

In Mittelsachsen wurden somit seit März 292 Menschen positiv getestet.

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/5-lra-landkreisumriss-ausrufezeichen.jpg 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-3901 Fri, 19 Jun 2020 16:59:00 +0200 Kreisstraße in Schönborn-Dreiwerden freigegeben /das-amt/neuigkeiten/kreisstrasse-in-schoenborn-dreiwerden-freigegeben.html Ab heute kann die Kreisstraße im Rossauer Ortsteil Schönborn-Dreiwerden wieder befahren werden. In den vergangenen zehn Monaten wurde diese grundhaft auf einer Länge von insgesamt 550 Metern ausgebaut. Ab heute kann die Kreisstraße im Rossauer Ortsteil Schönborn-Dreiwerden wieder befahren werden. In den vergangenen zehn Monaten wurde diese grundhaft auf einer Länge von insgesamt 550 Metern ausgebaut. Das gemeinsame Projekt des Landkreises und der Gemeinde Rossau wurde im August des vergangenen Jahres gestartet.

In dieser Zeit erhielt die Strecke eine neue Breite von sechs Metern, eine neue Straßenentwässerungsleitung, einen Gehweg und eine entsprechende Straßenbeleuchtung.

Die Gesamtkosten liegen bei 1,1 Millionen Euro, 80 Prozent davon werden vom Freistaat Sachsen gefördert.

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/gem-rossau-strassenfreigabe-schoenborn-dreiwerden.JPG Drei Personen zerschneiden mit der Schere das Band über die Straße. Foto: Gemeinde Rossau 1 Mehr zu Straßensperrungen https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/neuigkeiten/strassensperrung.html
news-3903 Fri, 19 Jun 2020 16:41:39 +0200 Corona 19. Juni: Augustusburg und Roßwein /das-amt/neuigkeiten/corona-19-juni-augustusburg-und-rosswein.html In Augustusburg fanden heute weitreichende Untersuchungen auf das Coronavirus statt. In Augustusburg fanden heute weitreichende Untersuchungen auf das Coronavirus statt. Das Deutsche Rote Kreuz führte Abstriche bei den Angehörigen der positiv getesteten Schüler durch, nach ersten Angaben handelt es sich um rund 300 Personen. „Unterstützend waren zwei Mitarbeiter des Gesundheitsamtes vor Ort“, erklärt die mittelsächsische Amtsärztin Dr. Annelie Jordan. Dabei ging es vor allem um Fragen der Kontaktintensität. Viele seien laut Jordan unsicher, je nach dem wann das letzte Treffen mit dem jeweiligen Kind beziehungsweise Jugendlichen stattfand. Sie betont, man habe bewusst großzügiger getestet. „Wir haben lokal begrenzt einen Ausbruch und diesen möchten wir mit allen Mitteln minimieren“, so Jordan.

Nach Gesprächen mit dem ansässigen Pflegeheimen, testete das Gesundheitsamt heute die Bewohner und das Personal eines Heimes. „Dabei wurden wir von den Mitarbeitern des Hauses unterstützt, die unter fachliche Anleitung Abstriche nehmen durften“, erklärt Dr. Jordan. Die Amtsärztin betont, dass es sich um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Es gäbe keine Anzeichen in der Einrichtung. Am Montag folgt dann ein zweites Pflegeheim in Augustusburg. Die Ergebnisse der heutigen Tests liegen morgen vor. Dann wird auch der Landkreis in einer Pressemitteilung beziehungsweise online über die Ergebnisse informieren.

Insgesamt wurden 200 Personen im Zusammenhang mit Augustusburg getestet, davon waren 25 positiv. Die 22 positiv getesteten Schüler des Regenbogen-Gymnasiums haben keine Symptome gezeigt. Außerdem sind drei Erwachsene, inklusive der Lehrerin, positiv auf Corona getestet worden.

Landrat Matthias Damm bedankt sich ausdrücklich für die Unterstützung des Kreisverbandes Döbeln-Hainichen des Deutschen Roten Kreuzes für die Unterstützung vor Ort. „Ein solcher Testumfang wäre mit eigenen Personal nicht zu stemmen.“ Im Zusammenhang mit dem Fall in Augustusburg wurden Stand 14:00 Uhr 140 Quarantänebescheide erlassen.

Das Gesundheitsamt ordnete die behördliche Schließung  der Schule bis zum 1. Juli an. Dies könnte je nach Lage auch verlängert werden.

Neben dem Gymnasium in Augustusburg ist mit dem Hort in Roßwein eine zweite Gemeinschaftseinrichtung betroffen. Heute erhielt das Gesundheitsamt die Nachricht von einer Hausärztin einer Erzieherin. Sofort setzte sich die Hortleitung mit den betroffenen Eltern der 13 von ihr betreuten Kinder in Verbindung. Morgen Vormittag erfolgen die Abstriche durch das Gesundheitsamt und werden an die Landesuntersuchungsanstalt geschickt. Mit dem Ergebnissen wird am Montag gerechnet. Im Ergebnis dessen werden gegebenenfalls weitere Tests veranlasst und bei Bedarf weitere Personen beziehungsweise Eltern am Montag kontaktiert.

Landrat Matthias Damm: „Anlässlich des nun zweiten Falls in einer Gemeinschaftseinrichtung, appelliere ich an die Bevölkerung die Hygieneregeln anzuwenden und schon auf kleine Symptome, wie Husten oder Fieber, zu achten.“ Das Ziel ist mit der schnellen Reaktion des Gesundheitsamtes die Verbreitung mit unseren Möglichkeiten zu minimieren.

An das Sozialministerium wurden heute um 11:00 Uhr für den Landkreis Mittelsachsen 283 Fälle gemeldet. Aktuelle Zahlen werden auf der Internetseite des Landkreises morgen veröffentlicht sowie wieder ab Montag.

Die Hotline des Landratsamtes ist morgen von 09:00 bis 13:00 Uhr unter der Rufnummer
03731 799-6249 besetzt.

]]>
image/png https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/coronavirus-illustration-cdc-lizenz-gemeinfrei.png Coronavirus Kugel mit kleinen angedockten Teilchen 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-3894 Thu, 18 Jun 2020 16:28:00 +0200 Breitband: Vergabeverfahren für das Cluster C beginnt /das-amt/neuigkeiten/breitband-vergabeverfahren-fuer-das-cluster-c-beginnt.html Nachdem in der vergangenen Woche eine Ausschreibung gestartet ist, geht es nun mit der Vergabe einer weiteren Konzession weiter. Nachdem in der vergangenen Woche eine Ausschreibung gestartet ist, geht es nun mit der Vergabe einer weiteren Konzession weiter. Für das Cluster C – das die förderfähigen Anschlüsse in den Kommunen Altmittweida, Lichtenau und Rossau umfasst – beginnt nun das Vergabeverfahren in zwei Losen, konkret mit der Veröffentlichung der Konzessionsbekanntmachung und den Verfahrensbedingungen für den Teilnahmewettbewerb im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union TED (Tenders Electronic Daily).

Seit heute um 09:00 Uhr kann die veröffentlichte Bekanntmachung unter dem Link 2020/S 117-285125 eingesehen werden. Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei unter www.subreport.de/E94629587 zur Verfügung. Der Teilnahmewettbewerb läuft bis zum 17. Juli 2020. Interessierte Telekommunikationsunternehmer müssen sich bis dahin gemeldet und ihre Eignung (Fachkunde, Marktpräsenz, vergaberechtliche Grundforderungen) nachgewiesen haben.

Gegenstand der Ausschreibung (Dienstleistungskonzession) ist die Vergabe von Zuwendungsmitteln zur Erschließung von unterversorgten Gebieten im Cluster C des Landkreises Mittelsachsen mit schnellen und zukunftsfähigen Breitbandinternetanschlüssen (Aufbau und Betrieb eines Breitbandnetzes). Das Ziel der Fördermaßnahme liegt in der umfassenden und flächendeckenden Versorgung von privaten Haushalten, Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Bildungseinrichtungen mit Breitbandinternetanschlüssen und entsprechenden Diensten. „Dabei sind für alle Anschlussnehmer zuverlässige Bandbreiten von einem Gbit/s zu gewährleisten. Für die im Projekt enthaltenen Schulen und Krankenhäuser hat der Ausbau wegen des besonderen Bandbreitenbedarfs im Up- und Download symmetrisch zu erfolgen, auch eine wichtige Vorrausetzung für die Ertüchtigung von Institutionen im Zusammenhang mit dem Digitalpakt Schule“, erklärt Breitbandkoordinator Mattias Borm.

In dem Gebiet gelten mindestens 1551 Anschlüsse als unterversorgt, hinzu kommen vier Schulen mit erhöhtem Bandbreitenbedarf. Als unterversorgt gelten alle förderfähigen Anschlüsse, die mit weniger als 30 Mbit/s versorgt sind und für die keine eigenwirtschaftliche Ausbaumeldung eines Telekommunikationsunternehmens für den Zeitraum von drei Jahren beginnend ab Februar 2019 vorliegt. Das Ausbauvolumen liegt bei rund 39 Millionen Euro.

Mehr Informationen zum Projekt gibt es im Internetauftritt des Landkreises.

Entsprechend des Terminplanes erfolgt die nächste Veröffentlichung in der 26. Kalenderwoche zu Cluster E (Großschirma, Oberschöna, Reinsberg).

Die Bauphase für alle Projekte ist von 2021 bis 2024 geplant. Die konkreten Bauplanungen in den Projekten sind von den Genehmigungsanforderungen und auch von den Realisierungsvorstellungen der beauftragten Unternehmen abhängig.

Eine Übersicht über alle Projekte steht unter www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/projekte/breitband/breitbandkarte.html zur Verfügung.

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/lra-breitband.jpg Kabel Breitbandausbau Breitbandkabel ragt aus der Erde 1 Mehr zum Breitband https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/projekte/breitband.html
news-3893 Thu, 18 Jun 2020 14:35:34 +0200 Augustusburg: Corona-Lage am 18. Juni /das-amt/neuigkeiten/augustusburg-corona-lage-am-18-juni.html In Mittelsachsen steigen die Zahlen der Personen, die positiv auf Corona getestet wurden. Lagen sie in den vergangenen Wochen relativ konstant bei rund 260, wurden heute 275 Fälle seit März an das Gesundheitsministerium gemeldet. Nach dieser Meldung, gingen weitere acht positive Befunde beim Gesundheitsamt ein, die morgen statisch erfasst werden.   In Mittelsachsen steigen die Zahlen der Personen, die positiv auf Corona getestet wurden. Lagen sie in den vergangenen Wochen relativ konstant bei rund 260, wurden heute 275 Fälle seit März an das Gesundheitsministerium gemeldet. Nach dieser Meldung, gingen weitere acht positive Befunde beim Gesundheitsamt ein, die morgen statisch erfasst werden.   Hintergrund für den Anstieg sind mehrere Erkrankungen im Zusammenhang mit dem Regenbogen-Gymnasium in Augustusburg. Nach dem Bekanntwerden einer Infektion einer Lehrerin erfolgten in dieser Woche umfangreiche Tests, zunächst in drei Klassen – insgesamt 75 Schülerinnen und Schüler, davon wurden 21 Personen positiv getestet.

Eine Person wohnt nicht im Landkreis. Durch den Nachweis weiterer Infektionen entschied sich das Gesundheitsamt gestern für umfangreiche Untersuchungen. Heute testete das Deutsche Rote Kreuz 80 Personen, dabei handelte es sich um weitere Schülerinnen und Schüler sowie Beschäftigte der Schule. Morgen erfolgen die Testungen der Angehörigen positiv getesteter Schülerinnen und Schüler. Im Zusammenhang mit Augustusburg sind somit 24 Personen positiv auf den Coronavirus getestet worden.

Aktuell liegt aber der Schwerpunkt bei der Ermittlung und Testung der unmittelbaren Kontakte der Schülerinnen und Schüler. Weitere Ergebnisse sollen morgen vorliegen. „Wir sind wieder im Krisenmodus, zwölf Teams sind in die Kontaktermittlung eingebunden“, so Jordan weiter. Parallel werden Quarantänebescheide für die Betroffenen erlassen. Im Zusammenhang mit Augustusburg erstellte das Gesundheitsamt bisher 91 Bescheide, seit März insgesamt 1056. 935 Personen haben die Quarantäne wieder verlassen.

Die Schulschließung wird durch das Gesundheitsamt behördlich verfügt. Heute traf sich der Krisenstab unter Leitung von Landrat Matthias Damm, morgen ist ein weiteres Treffen geplant. Die Hotline des Landratsamtes ist sehr stark frequentiert. „Dabei handelt es sich um Eltern beziehungsweise Familienmitglieder von Schülern und Mitarbeitern im Umfeld der Schule“, heißt es von den Mitarbeitern der Hotline. Sie ist heute bis 18:00 Uhr sowie morgen von 09:00 bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 geschaltet.

„Wir sind mit den Kommunen in der Umgebung im Gespräch“, erklärt Landrat Matthias Damm. Er betont, dass bisher keine weitere Bildungseinrichtung betroffen ist. Entsprechende vorgenommen Tests bei Kontaktpersonen waren bisher im Landkreis negativ. Damm betont: „Unser Ziel ist es, mit den umfangreichen Untersuchungen die Ausbreitung mit allen Mitteln zu verhindern.“ Derzeit werden auf Grund der aktuelle Zahlen keine Allgemeinverfügungen in Verbindung mit dem Infektionsschutzgesetz erlassen. „Aber wir setzen uns damit fortlaufend auseinander.“

Dr. Jordan erklärt abschließend: „Der sogenannte Ursprung der Erkrankungswelle konnte mittlerweile nachvollzogen werden, was im Hinblick auf das Infektionsgesehen wichtig ist.“

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/5-lra-landkreisumriss-ausrufezeichen.jpg 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-3891 Wed, 17 Jun 2020 15:36:39 +0200 Augustusburg: Neue Coronafälle /das-amt/neuigkeiten/augustusburg-neue-coronafaelle.html Im Zusammenhang mit einem bestätigten Fall am Augustusburger Regenbogengymnasium sind heute nach jetzigen Stand 13 bestätigte Fälle hinzugekommen. Im Zusammenhang mit einem bestätigten Fall am Augustusburger Regenbogengymnasium sind heute nach jetzigen Stand 13 bestätigte Fälle hinzugekommen. Das Gesundheitsamt hat gestern und heute in der Regenbogenschule die 5., 7. und 9. Klassen komplett getestet, bisher ging zwölf bestätigte Fälle beim Gesundheitsamt ein.  Morgen soll die Testung der gesamten Schule über das Deutsche Rote Kreuz erfolgen. Derzeit werden die weiteren Kontaktpersonen ermittelt. „Wir versuchen, das Ausbruchsgeschehen genau einzugrenzen und damit auch die Verbreitung des Virus“, erklärt Landrat Matthias Damm. Man hoffe, bis Ende der Woche klare Bilder auch zum konkreten Umfang zu haben und ob gegebenenfalls weitere Einrichtungen durch Kontaktpersonen betroffen sind. Parallel werden etwa Quarantänebescheide verfasst und die behördliche Schließung vorbereitet.

In der offiziellen Statistik des Landkreises werden die Ergebnisse morgen enthalten sein. Da das Gesundheitsamt immer zu einem bestimmten Zeitpunkt an den Freistaat die aktuellen Daten sendet, ist in der heutigen Statistik ein Fall im Zusammenhang mit Augustusburg enthalten. Bisher gibt es somit seit März 262 positiv auf Corona getestete Personen.

In diesem Zusammenhang appelliert Landrat Matthias Damm auf genaue Symptome wie Husten und Fieber zu achten und einen Arzt zu konsultieren. „Des Weiteren müssen die Hygieneregeln beachtet werden, wie Abstand halten und sich regelmäßig die Händewaschen.“ Man sehe anhand der Ergebnisse, wie schnell sich der Virus ausbreite. „Wir schauen genau auf das Lagebild. Gegebenenfalls sind entsprechende Entscheidungen zu treffen“

]]>
image/png https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/coronavirus-illustration-cdc-lizenz-gemeinfrei.png Coronavirus Kugel mit kleinen angedockten Teilchen 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
news-3886 Tue, 16 Jun 2020 13:33:20 +0200 13 381 Amphibien gerettet /das-amt/neuigkeiten/13-381-amphibien-gerettet.html An 31 Konfliktpunkten gab es in diesem Jahr mobile Amphibienleiteinrichtungen. Sie standen wie schon im vergangenen Jahr außergewöhnlich lange an den Straßen – im Durchschnitt acht Wochen. An 31 Konfliktpunkten gab es in diesem Jahr mobile Amphibienleiteinrichtungen. Sie standen wie schon im vergangenen Jahr außergewöhnlich lange an den Straßen – im Durchschnitt acht Wochen. Die untere Naturschutzbehörde (uNB) startete 2020 mit Hilfe der Straßenmeistereien des Landkreises, der betroffenen Städte und Gemeinden und unterstützt durch ehrenamtliche Helfer, den Naturschutzstationen Weiditz, NABU Kreisverband Freiberg und LPV Mulde/Flöha sowie dem NABU Regionalverband Erzgebirge Ende Februar/Anfang März mit dem Aufbau der mobilen Amphibienleiteinrichtungen.

Die mobilen Amphibienleiteinrichtungen standen wie schon im vergangenen Jahr außergewöhnlich lange an den Straßen – im Durchschnitt acht Wochen. Dies war dem Wetter geschuldet, das entweder zu kalt oder zu trocken für die Amphibienwanderung war, denn Amphibien benötigen für ihre Wanderung eine Nachttemperatur von wenigstens fünf Grad und Regen.

Insgesamt waren im Landkreis Mittelsachsen 31 Konfliktpunkte zu betreuen.

„Nur durch den Einsatz der ehrenamtlichen Helfer war es möglich, dass im Landkreis Mittelsachsen in den vergangenen Jahren tausende Amphibien vor dem sicheren Straßentod gerettet werden konnten – in diesem Jahr waren es 13 381 Exemplare. Die Tiere werden am Straßenrand in Fangeimer verbracht und über die Straße getragen“, so Udo Seifert, Referatsleiter Naturschutz. Gleichzeitig werden unter anderem Erhebungen zu Anzahlen und Arten geführt, um aktuelle Informationen zu den Vorkommen zu erhalten.

An folgenden Straßenabschnitten wurden die mobilen Amphibienleiteinrichtungen aufgebaut:

  • S 210 – zwischen Großwaltersdorf und Gränitz, im Weißbachtal

  • K 7701 – zwischen Marbach und Einmündung Waldkirchener Straße

  • K 7701 – zwischen Ortsausgang Schellenberg Richtung Hohenfichte (Anbindung)

  • S 205 – vor Ortseingang Kleinwaltersdorf nach Bahnübergang

  • K 8251 – im Bereich Ortseingang von Königshain

  • S 200 – kurz nach Ortsausgang Erlau

  • S 32 – zwischen Höfchen und Kriebstein

  • K 7703 – Fahrtrichtung recht aus Richtung Hausdorf

  • S 35 – im Bereich des Krebsbaches in Döhlen

  • S 34 – im Bereich der „Sieben Kurven“ in Hainichen

  • S 247 – rechts von Niederelsdorf nach Oberelsdorf

  • S 247 – rechts von Oberelsdorf nach Niederelsdorf

  • B 173 – Memmendorf am Gasthof „Goldener Stern“

  • S 185 – in Rechenberg-Bienenmühle auf der Muldentalstraße rechts gegenüber dem ökologischen Bad

  • S 207

  • S 202 – nach Ortsausgang Sachsenburg links in Fahrtrichtung Frankenberg

  • S 201 – Bürgerwald rechts in Richtung Rossau, Staubecken

  • S 211 – an der Talsperre Rauschenbach, in drei Abschnitten

  • S 242 – rechts von Mutzscheroda nach Altzschillen

  • K 7794 – rechts zwischen Hohentanne und Rothenfurth

  • K 7717 – rechts zwischen Reichenbach in Richtung Großvoigtsberg

  • Flöha – zwischen Lärchenstraße und der Straße Am Pfarrwald

  • Flöha – Friedrich-Ludwig-Jahn-Str. an der KGA „Bergidyll“

  • Eppendorf – an der Waldsiedlung

  • Chrusdorf – an der Chursdorfer Straße in Richtung Helsdorf

  • Siebenlehn – Gewerbegebietauf dem Versandweg gegenüber der Firma Cyberport (blaue Werkshalle)

  • Freiberg – links und rechts zur Zufahrt der Firma WECO Pyrotechnik

  • Kirchweg – Mönchfreie Teiche

  • Rossau – Heidelbeerweg an der Wasserskianlage, Anbindung an eine stationäre Station

  • Geringswalde – an der Altgeringswalder Straße

Die gesamte Aktion im Interesse des Artenschutzes wird durch den Freistaat Sachsen anteilig gefördert.

In diesem Jahr wurde das Landratsamt zudem kurz vor Ostern von aufmerksamen Bürgern darauf hingewiesen, dass an der Wasserskianlage in Rossau eine rege Krötenwanderung eingesetzt hat. Die untere Naturschutzbehörde hat gemeinsam mit dem Bauhof Rossau einen mobilen Krötenzaun am Gründonnerstag in Anbindung an die stationäre Leiteinrichtung aufgebaut. Notwendig wurde dieser Zaun durch massive Fällarbeiten im angrenzenden Rossauer Wald. Durch die notwendigen Fällarbeiten ist die Wanderrichtung der Amphibien weiter Richtung Wald/Parkplatz gerutscht, sodass die Wanderung weit vor der stationären Leiteinrichtung eingesetzt hat.

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/_processed_/c/a/csm_frosch-nah_28baa95726.jpg ein Grünfrosch schwimmt im Teich Grünfrosch 1
news-3885 Tue, 16 Jun 2020 06:37:50 +0200 Jugendhilfeausschuss: Kita-Bedarfsplan beschlossen /das-amt/neuigkeiten/jugendhilfeausschuss-kita-bedarfsplan-beschlossen.html In Mittelsachsen stehen in jeder Gemeinde Kindertagesbetreuungsplätze in ausreichender Zahl für Kinder in der Krippe, in Kindergarten und Hort zur Verfügung. Das geht aus der aktuellen Kita-Bedarfsplanung für die Jahre 2020 – 2022 hervor, die der Jugendhilfeausschuss am 15. Juni 2020 beschlossen hat. In Mittelsachsen stehen in jeder Gemeinde Kindertagesbetreuungsplätze in ausreichender Zahl für Kinder in der Krippe, in Kindergarten und Hort zur Verfügung. Das geht aus der aktuellen Kita-Bedarfsplanung für die Jahre 2020 – 2022 hervor, die der Jugendhilfeausschuss am 15. Juni 2020 beschlossen hat. „Wir können flächendeckend gesehen im Landkreis den Bedarf für Kindertagesbetreuung decken“, erklärt die Leiterin der zuständigen Abteilung Jugend und Familie im Landratsamt Heidi Richter. Bei der Erhebung im Juni 2019 gab es 4 581 Plätze im Krippenbereich. Der Versorgungsgrad im Verhältnis zu den wohnhaften Kindern (0 – 3 Jahre) liegt bei 62,8 Prozent und liegt somit knapp über der Planungsgröße von 60 Prozent. Gleiches gelte für den Kindergarten. Dort gibt es 10 900 Plätze, 10 314 Kinder (3 – 6,5 Jahre) werden betreut. Der Versorgungsgrad liegt bei 118,9 Prozent (Planungsgröße 112,0 Prozent). Im Hortbereich gibt es rund 10 400 Plätze, 9 166 Kinder (6,5 – 10,5 Jahre) nehmen das Betreuungsangebot in Anspruch. Der Versorgungsgrad von 85 Prozent exakt entspricht der Planungsgröße. In den kommenden Jahren wird von einem leichten Rückgang der wohnhaften Kinder in allen Altersgruppen ausgegangen. 267 Einrichtungen sind Bestandteil der Bedarfsplanung, hinzukommen 53 Kindertagespflegestellen.

Der Jugendhilfeausschuss beschloss außerdem ein Konzept zur Qualitätssicherung und – entwicklung in der erzieherischen Hilfe. Damit wurde ein Hinweis aus einem Prüfbericht des Rechnungshofes umgesetzt. „Bisher haben wir mit den Trägern eine standardisierte Vereinbarung zur Qualitätsentwicklung abgeschlossen. Es fehlten aber Instrumente, diese konkret zu überprüfen“, so der zuständige Referatsleiter Frank Ziller. Mit dem Konzept gäbe es eine transparente Grundlage für alle beteiligten Akteure, das gemeinsam mit den Trägern erarbeitet wurde. Künftig wird es regelmäßig sogenannte Qualitätsdialoge mit den Trägern zur Entwicklung geben.

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/_processed_/7/8/csm_IMG_2416_f1445712fd.jpg Kita-Kinder Kinder vor einer Kita 1 Abteilung Jugend und Familie im Landratsamt Mittelsachsen https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/behoerden/abteilung-jugend-und-familie.html
news-3872 Fri, 12 Jun 2020 10:24:37 +0200 Tag des offenen Denkmals 2020 in Mittelsachsen /das-amt/neuigkeiten/tag-des-offenen-denkmals-2020-in-mittelsachsen.html Das Motto des diesjährigen Tages des offenen Denkmals lautet: „Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken.“ Das Motto des diesjährigen Tages des offenen Denkmals lautet: „Chance Denkmal: Erinnern. Erhalten. Neu denken.“ Es wurde von der „Deutschen Stiftung Denkmalschutz“ ausgegeben, welche seit Jahren als Organisator dieser europaweit jeweils am zweiten Septembersonntag stattfindenden Veranstaltung tätig ist.

Die Stiftung hat auf Grundlage der aktuellen Gesundheitsschutzmaßnahmen die diesjährigen Veranstaltungen des Denkmaltages in eine virtuelle Fassung überführt. Das bedeutet, dass eine zentrale Anmeldung unter www.tag-des-offenen-denkmals.de/veranstalter in gewohnter Form entfällt beziehungsweise nur für eine elektronische Präsentation von Gebäuden genutzt werden kann.

Unabhängig hiervon ist das Landratsamt Mittelsachsen gewillt, den Verdienst und das Engagement zahlreicher Objekteigentümer um Erhalt und Pflege denkmalgeschützter Bausubstanz auch in diesem Jahr − zum gewohnten Zeitpunkt − in den Mittelpunkt des Interesses der Öffentlichkeit zu stellen. Geplant ist, die feierliche Eröffnungsveranstaltung des Landkreises auf der Burgruine Frauenstein am 13. September um 10:00 Uhr stattfinden zu lassen, in deren Rahmen auch die diesjährigen „Denkmalpreise“ des Landkreises übergeben werden. Darüber hinaus erscheint zu diesem Zeitpunkt die neue Druckschriftenserie „Denkmale im Landkreis Mittelsachsen“, welche sich eines dauerhaft großen Interesses erfreut.

Das Landratsamt Mittelsachsen übernimmt in diesem Jahr die zentrale Anmeldefunktion für alle Bürger, Vereine, Kommunen und sonstigen Institutionen, die sich mit „ihrem“ Denkmal am 13. September vorstellen wollen. Die Spannweite der Möglichkeiten reicht von Führungen durch Bauwerk und Umfeld über Ausstellungen und Musik bis hin zu kleinen künstlerischen Einlagen oder Ähnlichem. Bis zum 15. Juli 2020 können sich demzufolge alle Interessierten im Landratsamt Mittelsachsen mit dem nebenstehenden Formular anmelden.

Wichtig ist die Benennung von Adresse und gegebenenfalls Art des Objektes, eines Ansprechpartners (Telefon und E-Mail-Adresse) sowie der geplanten Aktionen einschließlich der Uhrzeit beziehungsweise des Zeitablaufes. Die Kreisbehörde übernimmt anschließend eine Veröffentlichung der Anmeldungen im Mittelsachsenkurier.

Eventuelle Einschränkungen aus gesundheitlichen Erwägungen beziehungsweise sonstigen Rahmenbedingungen heraus, lassen sich gegenwärtig noch nicht einschätzen. Das Landratsamt wird die Beteiligten diesbezüglich auf dem Laufenden halten.

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/lra-denkmal.jpg Zeichen für ein Denkmal 1 Referat Bauaufsicht und Denkmalschutz https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/behoerden/referat-bauaufsicht-und-denkmalschutz.html
news-3870 Fri, 12 Jun 2020 08:22:54 +0200 „Lokaler Aktionsplan": Mittel vergeben /das-amt/neuigkeiten/lokaler-aktionsplan-mittel-vergeben.html Die Mittel zur Förderung von Demokratie und Toleranz im Rahmen des Lokalen Aktionsplanes „Toleranz ist ein Kinderspiel“ sind fast vollständig untersetzt. 32 Projekte aus ganz Mittelsachsen werden unterstützt, die entsprechenden Bescheide wurden in dieser Woche versendet. Die Mittel zur Förderung von Demokratie und Toleranz im Rahmen des Lokalen Aktionsplanes „Toleranz ist ein Kinderspiel“ sind fast vollständig untersetzt. 32 Projekte aus ganz Mittelsachsen werden unterstützt, die entsprechenden Bescheide wurden in dieser Woche versendet. Gelder gehen beispielsweise nach Burgstädt für die Vortragsreihe „30 Jahre Deutsche Einheit“, nach Mittweida für „Spitzensport trifft Handicap“, nach Freiberg für das Vorhaben „Nassau – ein Dorf im Wandel der Geschichte“ oder nach Döbeln für das Projekt „Punkt in der DDR“.

„Neben lokalen Vereinen erhalten auch überregionale Einrichtungen Mittel, wie der Landesfilmdienst Sachsen“, so Katrin Dietze vom Bereich Extremismusprävention im Landratsamt. Dieser organisiert Workshops in der Demokratiearbeit im ländlichen Raum. Die Kreisjugendfeuerwehr beschäftige sich mit dem Thema „Ohne Konflikt mit demokratischen Strukturen im Feuerwehr-Alltag“. „Die Bandbreite ist wieder groß: Von der geschichtlichen Aufarbeitung über Gewältprävention bis zur Vermittlung von staatlichen  Ebenen“, so Dietze. Beispielsweise gäbe es auch ein Planspiel Gerichtsverhandlung. 

Rund 17.000 Euro sind noch nicht untersetzt. Im Sommer wird eine neue Ausschreibung zur Mittelvergabe veröffentlicht. Über die Gelder entscheidet der Lokale Begleitausschuss, der sich aus Mitgliedern des Kreistages und Zivilgesellschaft zusammensetzt. Im Zuge von Corona haben vier Vereine den Antrag zurückgezogen, andere haben ihre Projekte reduziert beziehungsweise die Inhalte angepasst. Insgesamt stehen Mittelsachsen aus Mitteln des Bundes, Freistaates und des Landkreises 170.000 Euro zur Verfügung.

Außerdem ist eine Projektförderung für Kleinprojekte im Wert bis 800 Euro weiterhin kurzfristig möglich.

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/logo-lap.jpg Lokaler Aktionsplan Logo des Lokalen Aktionsplanes Lokaler Aktionsplan 1 Lokaler Aktionsplan Mittelsachsen https://www.aktionsplan-mittelsachsen.de/
news-3862 Thu, 11 Jun 2020 08:42:00 +0200 400 Mal „herzlich willkommen“ in der Nestbau-Zentrale /das-amt/neuigkeiten/400-mal-herzlich-willkommen-in-der-nestbau-zentrale-1.html Mittelsachsen scheint für manch einen schöner zu sein, als Bayern, Brasilien oder die USA. Kaum zu glauben? Doch. Schaut man sich die Statistik der Service-Beratungen der Nestbau-Zentrale an, sind zahlreiche interessante Fakten zu erfahren. Mittelsachsen scheint für manch einen schöner zu sein, als Bayern, Brasilien oder die USA. Kaum zu glauben? Doch. Schaut man sich die Statistik der Service-Beratungen der Nestbau-Zentrale an, sind zahlreiche interessante Fakten zu erfahren. Am 4. Juni 2020 ging die 400. Anfrage innerhalb der vergangenen vier Jahre ein. Die allererste erreichte die Nestbau-Zentrale übrigens am 2. Februar 2016. Ein Mittelsachse suchte Unterstützung für den Umbau seines Wohnhauses. Der Kontakt zum zuständigen LEADER-Management wurde hergestellt. Mit diesem Beratungswunsch stand der Bleibewillige nicht allein: Eine Großzahl der Anfragen drehten sich um Fragen nach Wohnen in Mittelsachsen. 124 Personen ließen sich in Sachen Wohnraum, Miete, Mietkauf, Immobilienkauf, Grundstückssuche und Neubau von Wohngebäuden beraten und sich entsprechende Angebote vermitteln. Eng mit diesem Punkt verbunden sind Abfragen zum Thema „ländliches Bauen“. 92 Mal wurden professionelle Handwerker, tradierte Bauunternehmen oder Sanierungsfachleute gesucht – häufig mit dem Ziel, eine Bestandsimmobilie, ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude oder gar komplettes Hofensemble fachgerecht zu erhalten und einer nachhaltigen Nutzung zuzuführen.

Wer sich entscheidet in Mittelsachsen seinen Lebensmittelpunkt zu halten beziehungsweise dort zu gründen, möchte hier nicht nur leben, sondern meistens auch arbeiten. Allein 172 Personen nutzten den Nestbau-Service, um sich auf dem Arbeitskräftemarkt umzusehen und den Kontakt zu einem geeigneten Unternehmen herzustellen. Auf der anderen Seite ließen sich 46 mittelsächsische Unternehmer darüber informieren, wie sie ihre Stellenangebote auf der Homepage der Nestbau-Zentrale (www.nestbau-mittelsachsen.de) und dem Karriereportal Mittelsachsen veröffentlichen können. 134 Menschen hatten ursprünglich ihre Wurzeln in Mittelsachsen und äußerten den Wunsch, genau dorthin zurückzukehren. 40 Anfragende spielten mit dem Gedanken, sich hier neu anzusiedeln. Insgesamt 78 Mittelsachsen nutzten dagegen als „Bleibewillige“ die Gelegenheit, sich bei Jobwechsel oder Wohnungsfragen helfen zu lassen. Deutschlandweit stehen 80 Anfragen aus den alten Bundesländern, 226 aus den Neuen gegenüber. Auch Fragen aus dem internationalen Ausland sind nicht selten: Spitzenreiter ist die Schweiz mit sechs Anfragen, gefolgt von Österreich (drei), Polen und USA (je zwei) sowie Großbritannien, Brasilien und Rumänien.

Anfragen erfolgen meist in mehreren Bereichen gleichzeitig: wer nach Arbeit fragt, fragt meistens auch nach Wohnen und umgekehrt. Rückkehrer und Zuzügler benötigen zudem oft Auskunft zu Sanierung, Restaurierung, Denkmalschutz, ländliches Bauen und Handwerkerkontakte. Junge Familien informieren sich meist parallel zu Angeboten der Kinderbetreuung und über fortführende Schulen. Nahverkehr und Schulzubringer spielen ebenfalls eine Rolle. Eine Tendenz des vergangenen Jahres: Junge Familien ziehen aufs Land, nutzen die Vorteile des ländlichen Raumes, wünschen aber kurze Autobahnzubringen, um weiterhin in Zentren wie Leipzig oder Dresden zu arbeiten.

„Den Nestbau-Service zu entwickeln und umzusetzen, ist eine spannende Aufgabe. Wir freuen uns sehr über die gute Resonanz. Eine echte Überraschung sind die Anfragen aus Großbritannien, den USA und sogar Brasilien“, sagt Projektleiterin Anja Helbig.

Weitere Informationen sind auf der Homepage www.nestbau-mittelsachsen.de

]]>
image/png https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/logo-nestbau.png Logo der Nestbauzentrale 1 Nestbau-Zentrale Mittelsachsen http://www.nestbau-mittelsachsen.de/
news-3851 Wed, 10 Jun 2020 07:15:24 +0200 Mittelsächsisches Unternehmen ist Teil des Start-up-Programms von Volkswagen /das-amt/neuigkeiten/mittelsaechsisches-unternehmen-ist-teil-des-start-up-programms-von-volkswagen-1.html Zum fünften Mal startet VW sein Programm für junge Gründerinnen und Gründer. 2020 begannen fünf jungen Unternehmen – erstmalig virtuell – ihre sechsmonatige Zusammenarbeit mit der Gläsernen Manufaktur und dem Volkswagen Konzern. Die neue Klasse des „Future Mobility Incubator“ hat nun bis Ende November Zeit ihre Ideen mit Unterstützung der VW-Fachabteilungen voranzutreiben. Zum fünften Mal startet VW sein Programm für junge Gründerinnen und Gründer. 2020 begannen fünf jungen Unternehmen – erstmalig virtuell – ihre sechsmonatige Zusammenarbeit mit der Gläsernen Manufaktur und dem Volkswagen Konzern. Die neue Klasse des „Future Mobility Incubator“ hat nun bis Ende November Zeit ihre Ideen mit Unterstützung der VW-Fachabteilungen voranzutreiben. Mit dem virtuellen Start war Manuel Dudczig aus Königshain-Wiederau gleich in seinem Element. Das von ihm mitgegründete Unternehmen VRENDEX bildet innerhalb des innovativen Projektes physische Fahrzeug-Prototypen und Produkte digital ab. So sind zum Beispiel Mitarbeiterschulungen und Einweisungen möglich. Dazu setzt das Unternehmen die Technologien Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und 360° ein.

Partner bei Volkswagen ist das Bildungsinstitut mit Sitz in Zwickau. Das Start-up-Programm richtet sich gezielt an Gründer aus dem Bereich Mobilität, Industrie und Logistik 4.0 sowie Nachhaltigkeit. Teil des Inkubator-Programms ist eine finanzielle Unterstützung von bis zu 15.000 Euro pro Start-up. Den Inkubator gibt es seit August 2017.

Die Gläserne Manufaktur bietet im Rahmen des Start-up-Programms auch den Kontakt zu Experten, Entwicklern und Entscheidern des Volkswagen Konzerns und ein Projektmanagement. VRENDEX wird aktuell ebenfalls in der Standortbroschüre der Wirtschaftsregion Mittelsachsen unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/unternehmen/platz-zum-wachsen.html vorgestellt.

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/thomas-kruse-photographisches-manuel-dudczig.jpg Portraitfoto von Manuel Dudczig Foto: photographisches – Thomas Kruse 1
news-3848 Tue, 09 Jun 2020 12:24:14 +0200 Breitband: Vergabeverfahren starten /das-amt/neuigkeiten/breitband-vergabeverfahren-starten.html Es geht vorwärts beim Thema Breitbandausbau im Landkreis Mittelsachsen. Heute startete eine weitere Ausschreibung, ein weiteres Vergabeverfahren steht kurz vor dem Abschluss.  Es geht vorwärts beim Thema Breitbandausbau im Landkreis Mittelsachsen. Heute startete eine weitere Ausschreibung, ein weiteres Vergabeverfahren steht kurz vor dem Abschluss.  Es geht vorwärts beim Thema Breitbandausbau im Landkreis Mittelsachsen. Für das Cluster B – das die förderfähigen Anschlüsse in den Kommunen Döbeln, Kriebstein, Leisnig, Roßwein, Waldheim und Zschaitz-Ottewig umfasst – beginnt nun das Vergabeverfahren in zwei Losen, konkret mit der Veröffentlichung der Konzessionsbekanntmachung und den Verfahrensbedingungen für den Teilnahmewettbewerb im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union TED (Tenders Electronic Daily).

Seit heute um 09:00 Uhr kann die veröffentlichte Bekanntmachung unter folgenden Link 2020/S 110-268318 eingesehen werden. Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E96115657 Der Teilnahmewettbewerb läuft bis zum 7. Juli 2020.

Gegenstand der Ausschreibung (Dienstleistungskonzession) ist die Vergabe von Zuwendungsmitteln zur Erschließung von unterversorgten Gebieten im Cluster B des Landkreises Mittelsachsen mit schnellen und zukunftsfähigen Breitbandinternetanschlüssen (Aufbau und Betrieb eines Breitbandnetzes). Das Ziel der Fördermaßnahme liegt in der umfassenden und flächendeckenden Versorgung von privaten Haushalten, Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Bildungseinrichtungen mit Breitbandinternetanschlüssen und entsprechenden Diensten. „Dabei sind für alle Anschlussnehmer zuverlässige Bandbreiten von einem Gbit/s zu gewährleisten. Für die im Projekt enthaltenen Schulen und Krankenhäuser hat der Ausbau wegen des besonderen Bandbreitenbedarfs im Up- und Download symmetrisch zu erfolgen, auch eine wichtige Vorrausetzung für die Ertüchtigung von Institutionen im Zusammenhang mit dem Digitalpakt Schule“, erklärt Breitbandkoordinator Mattias Borm.

Unter https://ted.europa.eu/ erfolgen in Kürze die Veröffentlichungen zu weiteren Ausbauprojekten des Landkreises.

Im Terminplan sind bisher konkretisiert:

  • Cluster C (Altmittweida, Lichtenau, Rossau) am 15. Juni 2020

  • Cluster E (Reinsberg, Großschirma, Oberschöna) am 22. Juni 2020

  • Cluster F (Bobritzsch-Hilbersdorf, Flöha, Frankenberg, Mulda, Weißenborn) am 29. Juni 2020

  • Cluster D (Erlau, Königsfeld, Mittweida, sowie Teilgebiete von Rochlitz und Seelitz) am 6. Juli 2020

  • Sonderprojekt Schulen in Freiberg und Niederwiesa am 13. Juli 2020

Für das bereits seit 2019 laufende Vergabeverfahren zum Cluster A (Burgstädt, Claußnitz, Hartmannsdorf, Königshain-Wiederau, Lunzenau, Mühlau, Taura) läuft gegenwärtig das Angebotsverfahren. Die Angebotsfrist endet am 17. Juli 2020 um 16:00 Uhr. Die Bieterverhandlungen werden voraussichtlich im August am Verwaltungsstandort Döbeln stattfinden.

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/lra-breitband.jpg Kabel Breitbandausbau Breitbandkabel ragt aus der Erde 1 Mehr Informationen zum Ausbau https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/projekte/breitband.html
news-3833 Fri, 05 Jun 2020 12:29:01 +0200 Corona-Lage am 5. Juni /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-5-juni.html Das Landratsamt öffnet wieder, die Spezialambulanz in Mittweida schließt und der Freistaat lockert die Corona-Regeln weiter. Das Landratsamt öffnet wieder, die Spezialambulanz in Mittweida schließt und der Freistaat lockert die Corona-Regeln weiter. In Mittelsachsen gibt es heute keine neuen Fälle. Aktuell liegt die Zahl der bestätigten Fälle bei 259. Für 935 Personen hat das Gesundheitsamt einen Quarantänebescheid erlassen, 923 haben die Quarantäne wieder verlassen.

Die Hotline des Landratsamtes ist montags, mittwochs und freitags von 9 bis 16 Uhr, dienstags und donnerstags von 9 bis 18 Uhr unter 03731 799-6249 erreichbar. Außerdem wurde eine E-Mail-Adresse für Fragen zum Virus eingerichtet - sie lautet corona@landkreis-mittelsachsen.de.

Landratsamt geöffnet

Das Landratsamt hat ab 8. Juni wieder regulär geöffnet. Zugang ist nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung mit den jeweiligen Fachbereichen möglich. Ausnahmen bilden die Fahrerlaubnisbehörde am Standort Döbeln und alle Standorte der Kfz-Zulassungsbehörde – hier ist ein Besuch ohne Terminvereinbarung möglich. Die Servicestellen der Fahrerlaubnisbehörde in Mittweida und Freiberg bleiben vorläufig noch geschlossen. Terminvereinbarungen mit dem Stabsbereich Ausländer- und Asylrecht sind über das elektronische Terminvergabesystem vorzunehmen (https://termin-abh.landkreis-mittelsachsen.de). Generell gilt für Besucher im Landratsamt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sowie das Abstandsgebot von 1,5 Metern.

Geöffnet ist das Landratsamt: dienstags und donnerstags von 09:00 bis 12:00 und 13:00 bis 18:00 Uhr sowie freitags von 09:00 bis 12:00 Uhr. Zusätzlich hat die Kfz-Zulassungsbehörde montags von 09:00 bis 12:00 Uhr geöffnet. Eine Übersicht zu den Ansprechpartnern in den Fachbereichen gibt es im Punkt Bürgerservice unter www.landkreis-mittelsachsen.de.

Corona-Spezialambulanz am Klinikstandort Mittweida schließt
Ab Montag stellt die Corona-Spezialambulanz in Mittweida ihre Tätigkeit ein. Der Geschäftsführer der Medizinischen Versorgungszentren, Thomas Wiese, begründet diesen Schritt damit, dass sich das Infektionsgeschehen in den letzten Wochen deutlich verändert habe. Positive Testergebnisse sind so gut wie gar nicht mehr zu verzeichnen. Auch ein zwischenzeitlich aus verschiedenen Anlässen heraus immer wieder vermuteter neuerlicher Anstieg der notwendigen Tests hat sich nicht ergeben.
Testungen, insbesondere solche ohne klinische Indikation (symptomfreie Personen) können wieder über die Hausarztpraxen, auch in den Praxen der MVZs, vorgenommen werden. Aus Infektionsschutzgründen ist es weiterhin notwendig, sich dafür vorab in den Praxen telefonisch anzumelden.
Bei begründeten Verdachtsfällen ist es angeraten, die Corona-Abstriche während der Öffnungszeiten der Abstrichambulanz der Kassenärztlichen Vereinigung in Rochlitz, Gärtnerstraße 2, durchzuführen. Diese Ambulanz ist derzeit Montag bis Freitag von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr sowie an den Wochenenden von 10:00 bis 12:00 Uhr geöffnet. Die KV bittet um Voranmeldung der Patienten per Fax (mittels Überweisungsschein) unter folgender Faxnummer: 0341-23493078.

Im Freiberger Krankenhaus keine feste Öffnungszeit mehr

Aufgrund extrem geringer Nachfrage bietet das Kreiskrankenhaus Freiberg ab 8. Juni 2020 kein festes Zeitfenster für Corona-Abstrich-Untersuchungen mehr an. Personen, die einen Abstrich benötigen sowie Patienten mit Beschwerden oder Kontakt zu Covid-19-Infizierten werden um telefonische Kontaktaufnahme in der Praxis Dr. John (03731 772860) gebeten. Es wird anschließend ein persönlicher Termin zum Abstrich vereinbart.

Weitere Lockerungen der Corona-Regeln

Der Freistaat Sachsen ermöglicht weitgehend die Öffnung, die Nutzung und den Besuch von Einrichtungen mit Publikumsverkehr, Dienstleistern, Handwerksbetrieben, Gaststätten, Beherbergungsstätten, Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens, Sportstätten sowie die Durchführung von Veranstaltungen. Diese Erlaubnis ist an die Einhaltung von Hygieneregeln und die Durchsetzung von Hygienekonzepten gebunden. Der Wiederbetrieb von Bädern, Thermen, Saunen, Freizeitparks, Messen und Kultureinrichtungen steht unter Genehmigungsvorbehalt von Hygienekonzepten durch die zuständigen kommunalen Behörden.

Bestehen bleibt die allgemeine Vorschrift, die physischen sozialen Kontakte zu minimieren, einen Mindestabstand von 1,50 Meter zu anderen Menschen einzuhalten, im Nahverkehr, im Einzelhandel und in weiteren konkret bestimmten Institutionen eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und die allgemeinen Hygieneregeln einzuhalten. Private Zusammenkünfte im eigenen Wohnumfeld sind erlaubt. Zusammenkünfte und Ansammlungen im öffentlichen Raum sind nur zulässig allein, mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes, in Begleitung der Partnerin oder des Partners, mit Personen, für die ein Sorge- oder Umgangsrecht besteht, und mit Angehörigen eines weiteren Hausstandes oder mit bis zu zehn weiteren Personen.

Familienfeiern jeglicher Art in Gaststätten oder von Dritten überlassene, getrennte Räume sind mit bis zu 50 Personen aus dem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis zulässig.

Erlaubt sind künftig auch Besuche in Alten- und Pflegeheimen, Krankenhäusern und Rehakliniken, Wohngemeinschaften von Menschen mit Behinderungen, Werkstätten für behinderte Menschen sowie Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe. Alle diese Einrichtungen sind verpflichtet, im Rahmen eines Hygieneplans oder eines eigenständigen Konzepts den Besuch und das Betreten und Verlassen der Einrichtungen zu regeln. Es sind dafür die Hygienemaßnahmen, die Anzahl der Besucher, der zeitliche Umfang des Besuches und die Nachverfolgbarkeit eventueller Infektionsketten zu bestimmen.

Untersagt bleiben weiterhin Volksfeste, Jahrmärkte, Diskotheken, Clubs, Musikclubs, Tanzveranstaltungen, Dampfbäder und Dampfsaunen, Prostitutionsstätten und Sportveranstaltungen mit Publikum. Das gilt auch weiterhin für Großveranstaltungen mit über 1000 Teilnehmern.

Diese Verordnung tritt am 6. Juni 2020 in Kraft und gilt bis einschließlich 29. Juni 2020.

Zeugnisübergaben und Abschlussfeiern werden möglich

Bis Ende Juni bleibt es an den Kitas und Schulen in Sachsen beim eingeschränkten Regelbetrieb. Es kommen aber weitere Flexibilisierungen hinzu. So können z. B. unter den bekannten Hygiene- und Abstandsregeln die Schulen in eigener Verantwortung Zeugnisübergaben und Abschlussfeiern durchführen. Wenn es das Infektionsgeschehen erlaubt, soll spätestens nach den Sommerferien wieder in den Normalbetrieb gewechselt werden.

Für alle Schularten gilt: Mit Zustimmung der Schulleitung können Elternabende, Elterngespräche, Konferenzen und Gremiensitzungen zu grundlegenden schulischen Angelegenheiten sowie Veranstaltungen zum Schuljahresende unter Einhaltung der allgemeinen Hygienebestimmungen und unter Einhaltung eines ausreichenden Abstandes auf dem Schulgelände durchgeführt werden.

Die Schulbesuchspflicht bleibt an Grundschulen weiter ausgesetzt. Das heißt, die Eltern entscheiden selbst, ob ihre Kinder in der Schule oder weiter zu Hause lernen. Die Schulpflicht bleibt bestehen. Die Eltern werden gebeten per Post oder Mail der Schule bekannt zu geben, wenn ihr Kind die Schulpflicht zu Hause erfüllt. Kinder, die nicht am Unterricht in der Schule teilnehmen wollen, werden in ihrer Lernzeit von ihren Lehrern mit Aufgaben betraut. Ein Wechselmodell ist nicht möglich. Die Eltern müssen sich zwischen dem Unterricht in der Schule oder dem Lernen von zu Hause aus entscheiden. Die strikte Gruppentrennung und die tägliche Pflicht zur Aufgabe der »Gesundheitsbescheinigung« bleiben bestehen.

Für Schüler der Sekundarstufe I (Klassenstufen 5 bis 10) und für Schüler der Sekundarstufe II (Jahrgangsstufen 11 und 12) einschließlich der berufsbildenden Schulen bleibt es beim eingeschränkten Regelbetrieb. Es wird weiter im Wechsel von Präsenzunterricht an der Schule und häuslicher Lernzeit unterrichtet. Es besteht Schulbesuchspflicht an den Präsenztagen. Die nähere Ausgestaltung dieses Wechsel-Modells obliegt der Schulleitung.

Die Betreuung in Kitas findet weiter in festgelegten Gruppen im Rahmen des Möglichen durch stets dasselbe pädagogische Personal statt. In manchen Einrichtungen kann es aber sinnvoll sein, eine größere Gruppe in einem größeren Bereich der Einrichtung mit mehreren pädagogischen Fachkräften zu bilden, um die Betreuung auch in Randzeiten in den stabilen Gruppen anzubieten und Pausenzeiten zu gewährleisten. Das könnten zum Beispiel eine ganze Etage oder zwei benachbarte Räume mit einem gemeinsamen Sanitärtrakt sein. Bei der Gruppengröße gilt die Maxime: So klein wie möglich, so groß wie nötig. An der täglichen »Gesundheitsbescheinigung« durch die Eltern wird festgehalten.

Die entsprechende Allgemeinverfügung tritt am 8. Juni in Kraft und gilt bis zum 29. Juni 2020. Die Allgemeinverfügung ist abrufbar unter: www.coronavirus.sachsen.de

Tourismus: Einhaltung von Hygienemaßnahmen von oberster Priorität

Mit den beschlossenen Lockerungen für den Tourismus ist die schrittweise Normalisierung unter Beachtung der Hygienevorschriften, der Einhaltung von Abstandsregelungen auch mit Blick auf den Schutz der Mitarbeiter und Gäste von großer Wichtigkeit. Eine Vielzahl rechtlicher Fragestellungen sind für die touristischen Leistungsträger relevant und recht häufig nicht immer eindeutig zu beantworten. Auch viele mittelsächsische Tourismusakteure haben den Neustart erfolgreich absolviert, sich den vielseitigen Anforderungen an Hygiene- und Abstandsregelungen gestellt und hoffen auf viele Besucher bei steigenden Temperaturen und herrlichem Sonnenschein. Um bei den Maßnahmen für den Wiedereinstieg zu unterstützen, gibt es eine Übersicht zu den Hygienestandards und Umsetzungshilfen der Fachverbände und Organisationen im Deutschlandtourismus. Zu Antworten auf Fragen, wie z.B. "Was tun wenn der Gast erkrankt ?" leitet die Webseite der Wirtschaftsregion unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/cz/service/informationen-fuer-unternehmen-zum-coronavirus.html#c21102 weiter.

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/lra-gebaeude-fg.jpg Eingangsbereich des Landratsamtes am Standort Freiberg 1
news-3817 Thu, 04 Jun 2020 13:32:46 +0200 Fahrerlaubnisbehörde öffnet ab 9. Juni /das-amt/neuigkeiten/fahrerlaubnisbehoerde-oeffnet-ab-9-juni.html Der Zutritt zur Fahrerlaubnisbehörde, Straße des Friedens 9a in Döbeln, ist ab Dienstag dem 9. Juni 2020 innerhalb der regulären Öffnungszeiten des Landratsamtes auch ohne Terminvereinbarung wieder möglich. Der Zutritt zur Fahrerlaubnisbehörde, Straße des Friedens 9a in Döbeln, ist ab Dienstag dem 9. Juni 2020 innerhalb der regulären Öffnungszeiten des Landratsamtes auch ohne Terminvereinbarung wieder möglich. Öffnungszeiten:

Di, Do
Fr
09:00 bis 12:00 Uhr
09:00 bis 12:00 Uhr
und 13:00 bis 18:00 Uhr (17:30 Uhr Annahmeschluss)

Grundvoraussetzung dafür ist die Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln.

Den Zutritt zur Fahrerlaubnisbehörde regeln Security-Mitarbeiter.

Besucher müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und den Erfassungsbogen zur gegebenenfalls erforderlichen Infektionskettenverfolgung ausfüllen.

Innerhalb der regulären Öffnungszeiten des Landratsamtes werden dann keine Termine mehr vergeben, um die aufwendige Telefon-Terminvergabe in Bearbeitungskapazität wandeln zu können.

Zutritt zu den Wartebereichen wird unter Berücksichtigung der Abstandsregeln für die im Wartebereich möglichen Plätze gewährt. Das sind in der Hauptstelle Döbeln maximal neun Personen, Begleitpersonen müssen bitte vor dem Gebäude warten.

Vor dem Gebäude ist unter Abstandswahrung eine Reihe zu bilden.

Die Servicestellen in Freiberg und Mittweida bleiben vorläufig noch geschlossen. Über eine Wiedereröffnung wird rechtzeitig informiert.

Um die Zahl persönlicher Kontakte auch weiterhin gering zu halten, können Anträge auf Ersterteilung einer Fahrerlaubnis vorläufig auch per Post eingereicht werden. Die Fahrerlaubnisbehörde weist darauf hin, dass die Bearbeitung nur dann möglich ist, wenn die Unterlagen vollständig eingereicht werden und alle Unterschriften (auch die der Erziehungsberechtigten) vorhanden sind.

Hinweise zu den für die jeweilige Fahrerlaubnisklasse notwendigen Antragsunterlagen sind im Internetauftritt des Landratsamtes Mittelsachsen zu finden:

Bitte zusätzlich eine Ausweiskopie (Vorder- und Rückseite) des Antragstellers beilegen und eine E-Mail-Anschrift/Telefonnummer für eventuelle Rückfragen angeben. Des Weiteren müssen das Formular „Erklärung“ und das „Kontrollblatt“ ausgefüllt und unterschrieben mit übersandt werden.

Der Download der Formulare ist ebenfalls auf der Homepage des Landratsamtes Mittelsachsen

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/user_upload/Verwaltungsgeb%C3%A4ude_DL_Stra%C3%9Fe_des_Friedens_9a.JPG Verwaltungsgebäude Döbeln 1 Mehr zum Referat Fahrerlaubnisbehörde https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/behoerden/referat-fahrerlaubnisbehoerde.html
news-3798 Wed, 03 Jun 2020 09:04:00 +0200 Sozialschutz-Paket II beschlossen /das-amt/neuigkeiten/sozialschutz-paket-ii-beschlossen.html Neue Regelung beim Bildungs- und Teilhabepaket: Kinder aus bedürftigen Familien sollen in Zeiten von pandemiebedingten Kita- oder Schulschließungen weiterhin das kostenlose Mittagessen erhalten, das ihnen über das Bildungspaket zusteht. Neue Regelung beim Bildungs- und Teilhabepaket: Kinder aus bedürftigen Familien sollen in Zeiten von pandemiebedingten Kita- oder Schulschließungen weiterhin das kostenlose Mittagessen erhalten, das ihnen über das Bildungspaket zusteht. Die gemeinschaftliche Mittagsverpflegung in Kitas und Schulen war während deren Schließung ab Mitte März nicht möglich. Auch nach der Wiederaufnahme des Betriebs wird pandemiebedingt der Besuch von Kitas und Schulen, vor allem der weiterführenden Schulen, nicht für alle immer möglich sein. Damit die Kinder dennoch eine warme Mahlzeit bekommen können, haben die für Bildung und Teilhabe zuständigen Behörden (das Jobcenter, der Sozialhilfeträger und die Ausländerbehörde) entschieden, die Kosten für eine Essenslieferung zu den Kindern und Jugendlichen nach Hause durch den Essensanbieter der Kita oder Schule zu übernehmen, soweit eine solche stattfindet. Dies schließt, anders als noch im Entwurf des neuen Gesetzes vorgesehen, auch die Mehrkosten für die Anlieferung des Mittagessens ein.

Die Regelung gilt für Kinder und Jugendliche mit Anspruch auf Leistungen für Bildung und Teilhabe. Sie ist zunächst bis 31. Juli 2020 befristet, mit Verlängerungsmöglichkeit für den Bund bis längstens 31. Dezember 2020.

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/2-lk-mittelsachsen.jpg Landkreisumriss mit Einteilung in Städte und Gemeinden 1 Leistungen für Bildung und Teilhabe (Empfänger von Sozialhilfe, Kinderzuschlag, Wohngeld) https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/buergerservice/bildungspaket-leistungen-fuer-bildung-und-teilhabe-empfaenger-von-sozialhilfe-kinderzuschlag-wohngeld.html Leistungen für Bildung und Teilhabe (Leistungsberechtigte des Jobcenters) https://www.landkreis-mittelsachsen.de/behoerden-inhalte/2-geschaeftskreis/jobcenter.html#c19399
news-3797 Thu, 28 May 2020 08:38:44 +0200 Kreistag: Kreisbrandmeister bestellt, neue Taxitarife, Kreisstraßenbau, Vertrag mit REGIOBUS verlängert /das-amt/neuigkeiten/kreistag-kreisbrandmeister-bestellt-neue-taxitarife-kreisstrassenbau-vertrag-mit-regiobus-verlaeng.html Der mittelsächsische Kreistag kam am 27. Mai erstmals in diesem Jahr zusammen. Wegen der Corona-Pandemie musste die geplante Beratung im März ausfallen. Die Ausbreitung der Krankheit ist auch der Grund, warum sich das Gremium erstmals in seiner Geschichte in Hartha traf.  Der mittelsächsische Kreistag kam am 27. Mai erstmals in diesem Jahr zusammen. Wegen der Corona-Pandemie musste die geplante Beratung im März ausfallen. Die Ausbreitung der Krankheit ist auch der Grund, warum sich das Gremium erstmals in seiner Geschichte in Hartha traf.  Kreisstraßen werden gebaut

Der Kreistag ermächtigte in einem Tagesordnungspunkt den Landrat zur Vergabe von Bauleistungen an Kreisstraßen, wenn eine Vergabe aus terminlichen Gründen nicht im Gremium möglich ist. Bis 300.000 Euro können Zuschläge direkt von der Verwaltung und ab 300.000 Euro nach der Behandlung in einem Ausschuss oder im Kreistag vergeben werden. Mehrere Baumaßnahmen befinden sich schon in der Ausschreibung beziehungsweise in der Planung. Ende Juni soll der Neubau einer Brücke im Lichtenberger Ortsteil Müdisdorf beginnen, der voraussichtlich im Oktober beendet sein wird. „Wir werden eine Behelfsbrücke für den Busverkehr errichten, dies ist für die Schülerbeförderung wichtig“, erklärt die Leiterin des Referates Straßenbau Claudia Richter. Für den restlichen Verkehr, wird die Straße voll gesperrt. Die Umfahrung ist auch nicht von Anwohnern nutzbar. Nach jetzigem Stand ist die Ausschreibung zum Projekt Anfang Juni beendet. Im Juli soll ein grundhafter Ausbau in Seelitz starten. Bis Ende des Jahres soll in der kompletten Ortslage bis zur S 250 gearbeitet werden. „Auch hier läuft bereits die Ausschreibung“, erklärt Richter. Ihr Referat bereitet gerade Anträge auf Fördermittel des Freistaates zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur für die Straße im Peniger Ortsteil Langenleuba-Oberhain und zwischen Naunhof und Bockelwitz vor. Nach ersten Schätzungen könnten dort insgesamt zwei Millionen investiert werden. „Wir hoffen, dass wir für die Projekte noch in diesem Jahr die Zuschläge erteilen können. Dann würden wir im nächsten Jahr beginnen“, erklärt Richter. In Langenleuba-Oberhain geht um eine Strecke von 800 Metern ab dem letzten sanierten Stück bis zur ehemaligen B 95 und der Sanierung der Brücke im genannten Abschnitt. Auf rund 2,2 Kilometern soll die Kreisstraße zwischen den Leisniger Ortsteilen Naunhof und Bockelwitz ausgebaut und teilweise verbreitert werden. „Wir rechnen mit anderthalb Jahren Bauzeit. Der Abschnitt verläuft komplett außerorts“, so Richter.

Der Landkreis beabsichtigt darüber hinaus die Kreisstraße vom Ortsausgang Hirschfeld bis zur Kreisgrenze auf einer Länge von rund einem Kilometer zu sanieren. Dies bedeutet, dass die schadhafte Asphaltdeckschicht abgefräst und im Nachgang durch den Einbau neuer Schichten ersetzt wird. Die Arbeiten sollen von Ende Oktober bis Mitte Dezember laufen. Schon im Bau befindet sich die Fahrbahnerneuerung der Kreisstraße im Kriebsteiner Ortsteil Höckendorf, die Ende September abgeschlossen sein soll.

Schutzausrüstung für Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Verwaltung und Schulen bestellt

Das Landratsamt hat seit Beginn der Corona-Pandemie insgesamt 300 000 Stück Mund-Nasen-Schutz, 50 000 chemische Schutzanzüge, 50 000 FFP2- und 20 000 FFP3-Masken sowie 2000 Schutzanzüge bestellt. Die Schutzausrüstung ist und war unter anderem für den Rettungsdienst und den Katastrophenschutz bestimmt. Der einfache Mund-Nasen-Schutz ist für die Ausstattung von Schulen und die Einrichtungen des Landkreises nötig.

Die Beschaffung der Ausrüstung war nicht einfach. Anzüge, Masken und Einmalhandschuhe waren aufgrund der weltweiten Ausbreitung des Coronavirus schwer bis gar nicht auf dem Markt verfügbar.

Eine Abfrage der Leistungserbringer des Rettungsdienstes Mitte März ergab, dass es nur noch einen geringen Bestand von Schutzanzügen und -masken gab. Die Feuerwehren hatten so gut wie nichts vorrätig und auch das Gesundheitsamt verfügte über keine Reserven. Da ein Ende der Covid-19-Lage und auch eine Verbesserung der Beschaffungssituation nicht absehbar war, gab es drei Eilentscheidungen des Landrates. Diese waren zum Schutz der Bevölkerung und der Einsatzkräfte nötig und um handlungsfähig zu bleiben. Auch wäre sonst keine Beprobung durch das Gesundheitsamt und die Corona-Ambulanzen möglich gewesen. Die Schutzausrüstung hat einen Wertumfang von insgesamt rund zwei Millionen Euro.

Richtlinie für die Kosten der Unterkunft und Heizung angepasst
Die seit dem 1. Januar 2017 geltende und zum 1. Januar 2019 fortgeschriebene Richtlinie „Kosten der Unterkunft und Heizung in den Rechtskreisen SGB II und SGB XII“ war erneut Thema im mittelsächsischen Kreistag. Sie musste aufgrund einer veränderten Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes nochmals angepasst werden. Diese Richtlinie ist wichtig für die Gewährung von sozialen Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts, wie des Jobcenters oder bei der Grundsicherung im Alter. Sie regelt, welche Wohnkosten dabei angemessen sind. Um die entsprechenden Werte zu ermitteln, hatte das Unternehmen Analyse und Konzepte Beratungsgesellschaft für Wohnen, Immobilien, Stadtentwicklung mbH mehrere Städte und Gemeinden mit vergleichbaren Mietverhältnissen in einer Mietkategorie zusammengefasst. „Für jede dieser Mietkategorien wurden jeweils eigene Werte für die höchste abstrakt angemessene Wohnungsmiete bestimmt. Das führte dazu, dass es für einen Vergleichsraum mehrere unterschiedliche Angemessenheitsgrenzen für Wohnraum gab“, erklärt der zuständige zweite Beigeordnete Jörg Höllmüller. Nach der Auffassung des Bundessozialgerichtes sei dieses angewendete System mit einem Vergleichsraum und mehreren abstrakt angemessenen Wohnungsmieten nicht rechtmäßig. „Die Beratungsgesellschaft hat aus diesem Grund das Kreisgebiet neu in fünf Vergleichsräume geteilt und für jeden nur einen Höchstwert angegeben. Damit entspricht das überarbeitete schlüssige Konzept den Anforderungen gemäß der neuen Rechtsprechung des Bundessozialgerichts“, erläutert Höllmüller.

Die 5 Vergleichsräume im Überblick:

  • Umland Chemnitz mit den Kommunen Augustusburg, Verwaltungsgemeinschaft Burgstädt, Claußnitz, Flöha, Frankenberg, Hartmannsdorf, Leubsdorf, Lichtenau, Lunzenau, Niederwiesa und Penig

  • Mittelbereich Mittweida mit den Kommunen Erlau, Geringswalde, Hainichen, Königshain-Wiederau, Kriebstein, Verwaltungsgemeinschaft Mittweida, Verwaltungsgemeinschaft Rochlitz, Rossau und Wechselburg

  • Mittelbereich Döbeln mit den Kommunen Döbeln, Großweitzschen, Hartha, Leisnig, Verwaltungsgemeinschaft Ostrau, Roßwein, Striegistal, Waldheim

  • Mittelbereich Freiberg mit den Kommunen Bobritzsch-Hilbersdorf, Brand-Erbisdorf, Eppendorf, Frauenstein, Großhartmannsdorf, Großschirma, Halsbrücke, Verwaltungsgemeinschaft Lichtenberg, Mulda, Neuhausen, Oberschöna, Oederan, Rechenberg-Bienenmühle, Reinsberg, Verwaltungsgemeinschaft Sayda

  • Stadt Freiberg

Innerhalb des Landkreises gibt es regional unterschiedliche Mietniveaus. Beispielsweise bewegt sich laut Richtlinie die Höhe der angemessenen Kosten der Unterkunft für einen 1-Personen-Haushalt mit einem Wohnflächenbedarf von maximal 50 Quadratmetern zwischen 297,50 und 317 Euro, zuzüglich Heizkosten.

Neue Gebühren im Rettungsdienst

Zum 1. April trat die 1. Änderungssatzung über die Erhebung von Gebühren für die Durchführung der Notfallrettung und des Krankentransportes im Landkreis Mittelsachsen in Kraft. Sie wurde im elektronischen Amtsblatt veröffentlicht und beruhte auf einer Eilentscheidung des Landrates, die aufgrund des ausgefallenen Kreistages wegen Corona am 25. März erforderlich wurde. Dieser Beschluss wurde nun nachgeholt. Für den Einsatz eines Krankentransportwagens (KTW) beträgt die Gebühr künftig 240,30 Euro statt bisher 145,90 Euro, für einen Rettungswagen (RTW) 710,20 Euro statt 424,10 Euro sowie für ein Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) 369 Euro statt bisher 217,70 Euro. „Zu zahlen haben diese Gebühren Personen, die nicht in den gesetzlichen Krankenversicherungen versichert sind“, erklärt Steffen Kräher, Leiter der Abteilung Ordnung, Sicherheit und Veterinärwesen im Landratsamt Mittelsachsen. Der Kalkulation liegen unter anderem die gestiegenen Personalkosten der Leistungserbringer sowie die Einsatzzahlen aus dem Jahr 2018 zu Grunde. Demzufolge gab es 29 733 KTW-, 30 551 RTW- sowie 13 000 NEF-Einsätze.

REGIOBUS erbringt weiterhin Nahverkehrsleistungen im ÖPNV

Die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH wird auch künftig den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Landkreis Mittelsachsen zuverlässig realisieren. Das beschloss der mittelsächsische Kreistag mit der Direktvergabe des öffentlichen Dienstleistungsauftrages zum ÖPNV. „Dieser hat eine Laufzeit von zehn Jahren und stellt damit zugleich eine mittelfristige Finanzierungssicherheit des ÖPNV dar“, erläutert Landrat Matthias Damm. Mit REGIOBUS habe man einen verlässlichen Partner an seiner Seite, so Damm.

Der Landkreis ist als Aufgabenträger im ÖPNV verantwortlich für die Sicherstellung einer ausreichenden Verkehrsbedienung im ÖPNV. Dies ist zugleich eine freiwillige Aufgabe im Bereich der Daseinsvorsorge. Der Landkreis ist zuständig für die Planung, Organisation und Ausgestaltung. Der Landkreis gibt in diesem Jahr rund 12,9 Millionen Euro an Ausgleichszahlungen für den Öffentlichen Personennahverkehr aus.

Die REGIOBUS Mittelsachsen GmbH ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des Landkreises Mittelsachsen.

Neben der REGIOBUS sind noch mehrere Busunternehmen im Kreis im Linienbetrieb unterwegs. Sie erbringen jährlich rund drei Millionen sogenannte Fahrplankilometer, Regiobus selbst neun Millionen. Fahrplankilometer bedeutet: Wenn der Bus im Linienbetrieb fahrplangebunden einen Kilometer zurück legt.

Neue Taxitarife

Die Preise für Taxifahrten im Landkreis steigen im Schnitt um zehn Prozent. Der Grundpreis erhöht sich werktags von 2,80 Euro auf 3,10 Euro. Nachts sowie an Sonn- und Feiertagen werden 4,50 Euro berechnet. Der Kilometerpreis steigt um 20 Cent auf 1,40 Euro. Eine Taxifahrt vom Freiberger Bahnhof nach Halsbrücke kostet bisher 14,80 Euro, nach dem neuen Tarif 16,30 Euro.

Die Taxizentrale Mittelsachsen e. G. als Interessenvertreter der mittelsächsischen Taxiunternehmer hatte eine Änderung der Verordnung über die Entgelte beantragt. Begründet wurde dies mit gestiegenen Kosten. Vor allem durch die Erhöhung des Mindestlohns und steigende Betriebs- und Versicherungskosten. Die Tarife waren seit 2015 stabil.

Derzeit gibt es 69 Taxiunternehmen im Landkreis: 16 in der Region Döbeln, 17 in der Region Mittweida und 36 in der Region Freiberg. Die neue Taxiordnung gilt ab 15. Juli.

Abfall aus Döbeln wird in Leuna entsorgt

Der Abfall in Döbeln wird ab 1. Juni in der thermischen Restabfallbehandlungs- und Energieerzeugungsanlage Leuna entsorgt. Der Kreistag beauftragte den Landrat einen entsprechenden Zuschlag an die MVV Umwelt Ressourcen GmbH zu erteilen. Bisher wurde der Müll immer vom Abfallwirtschaftsverband in Chemnitz weiterbehandelt. Der Vertrag läuft noch bis 31. Mai.

Tommy Kühn ist neuer hauptamtlicher Kreisbrandmeister

Der 30-jährige Tommy Kühn ist neuer hauptamtliche Kreisbrandmeister. Er wurde vom Kreistag am 27. Mai zum Kreisbrandmeister bestellt. Damit ist er Chef von rund 5000 Feuerwehrmännern und -frauen im Kreis, die in 53 Gemeinde- und mehr als 200 Ortsfeuerwehren aktiv sind. Etwa ein Jahr lang war die Stelle unbesetzt. Tommy Kühn arbeitet seit Oktober 2017 in der Kreisverwaltung als Sachbearbeiter Brandschutz und hat sich seitdem an der Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule Sachsen in Nardt, mit Praxisstationen in Berufsfeuerwehren und im Sächsischen Innenministerium zum Brandoberinspektor ausbilden lassen. Mitglied in der Feuerwehr ist er schon seit seiner Kindheit. Los ging es mit der Jugendfeuerwehr in seiner Heimat Niederbobritzsch. Unterdessen ist er dort stellvertretender Ortswehrleiter. Nach seinem Studium der Sicherheit und Gefahrenabwehr in Magdeburg, arbeitete er drei Jahre lang als Prüfingenieur im Bereich baulicher Brandschutz und testete das Brandverhalten von Baustoffen.

Als eine seiner ersten wichtigen Aufgaben als Kreisbrandmeister bezeichnet er die Bildung von Inspektionsbereichen. „Damit soll eine übersichtliche Struktur geschaffen werden, um eine bessere Zusammenarbeit mit den Gemeinde- und Ortswehrleitern zu ermöglichen.“ In jedem Bereich soll es einen stellvertretenden Kreisbrandmeister geben, der den hauptamtlichen entlastet und unter anderem beratende und unterstützende Aufgaben im jeweiligen Inspektionsbereich wahrnimmt. Zu seinen Aufgaben gehören außerdem die Überprüfung der Aufstellung, der Ausrüstung und der Einsatzbereitschaft der Feuerwehren im Landkreis.

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/n-millauer-kreistag-kreisbrandmeister.jpg Landrat mit Kreisbrandmeister vor Tisch mit Blumen Neuer Kreisbrandmeister ist Tommy Kühn (rechts). Foto: Norbert Millauer 1 Mehr zum Kreistag https://www.landkreis-mittelsachsen.de/der-kreis/kreistag.html
news-3786 Wed, 27 May 2020 15:37:00 +0200 Neuer Flyer zu Psychosozialen Kontakt- und Beratungsstellen /das-amt/neuigkeiten/neuer-flyer-zu-psychosozialen-kontakt-und-beratungsstellen.html Ein neuer Flyer informiert über die Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstellen im Landkreis. Er wird in den kommenden Wochen an zahlreiche Stellen verteilt sowie auf mehreren Internetseiten veröffentlicht. Ein neuer Flyer informiert über die Psychosoziale Kontakt- und Beratungsstellen im Landkreis. Er wird in den kommenden Wochen an zahlreiche Stellen verteilt sowie auf mehreren Internetseiten veröffentlicht. „Viele Bürger fühlen sich derzeit emotional belastet. Manche von ihnen kommen nicht zur Ruhe, schlafen schlecht oder fühlen sich einsam“, erklärt der Psychiatriekoordinator im Landratsamt Matthias Gröll. Auch für Menschen ohne psychologische Erkrankungen sei die Corona-Pandemie eine ungewöhnliche und mitunter schwierige Situation. Der Landkreis Mittelsachsen unterstütze und finanziere für solche Fälle ein Netzwerk von Beratungsstellen. Dort arbeiten ausgebildete Fachkräfte. „Die Gespräche unterliegen der Schweigepflicht“, unterstreicht Gröll. Dabei appelliert er, dass sich neben Betroffenen auch Verwandte, Bekannte und das Umfeld eines Menschen melden können, wenn sich dieser in einer Krisensituation befinden könnte. „Die Gespräche können einen entlastenden Charakter haben, denn wir versuchen zu beruhigen und Vertrauen zu gewinnen bzw. mit bekannten Klienten dieses aufrecht zu erhalten und zu stärken“, so Gröll.

Der Sozialpsychiatrische Dienst (SpDi) des Gesundheitsamtes berät außerdem zu Behandlungs- und Hilfsmöglichkeiten. Über die Telefonnummer 03731 799-6961 kann eine Vermittlung zu diesem Dienst erfolgen. 

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/lra-corona-mundschutz.JPG Frau mit Mundschutz am Fenster 1
news-3785 Tue, 26 May 2020 15:29:33 +0200 Kreistag kommt in Hartha zusammen /das-amt/neuigkeiten/kreistag-kommt-in-hartha-zusammen.html Der mittelsächsische Kreistag kommt am 27. Mai erstmals in diesem Jahr zusammen. Wegen der Corona-Pandemie musste die erste Beratung im März ausfallen. Die Ausbreitung der Krankheit ist auch der Grund, warum sich das Gremium erstmals in Hartha trifft. Hier kann der hygienische Standard mit einem Abstand von 1,50 Metern gewährleistet werden. Bis zu 150 Personen nehmen an einer Sitzung teil – neben den 98 Kreisräten, Besucher, Beschäftigte der Verwaltung und der Fraktionen. Der mittelsächsische Kreistag kommt am 27. Mai erstmals in diesem Jahr zusammen. Wegen der Corona-Pandemie musste die erste Beratung im März ausfallen. Die Ausbreitung der Krankheit ist auch der Grund, warum sich das Gremium erstmals in Hartha trifft. Hier kann der hygienische Standard mit einem Abstand von 1,50 Metern gewährleistet werden. Bis zu 150 Personen nehmen an einer Sitzung teil – neben den 98 Kreisräten, Besucher, Beschäftigte der Verwaltung und der Fraktionen. Ein Schwerpunkt der Sitzung ist die Corona-Pandemie. Weitere Themen sind unter anderem die Abfallentsorgung im Landkreis, neue Tarife bei den Taxis, eine neue Richtlinie für die Kosten der Unterkunft und Heizung sowie ein neuer Vertrag mit REGIOBUS Mittelsachsen GmbH.

Die Sitzung findet 15:00 Uhr im Kultur- und Sportbetrieb Hartha „HarthArena", Döbelner Straße 55 in 04746 Hartha statt.

]]>
image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/lra-hartharena-logo.JPG Schriftzug HarthArena am Gebäude 1 Tagesordnung der Sitzung des Kreistages am 27. Mai 2020 https://www.landkreis-mittelsachsen.de/amtsblatt/662020e-einladung-zur-4-sitzung-des-kreistages-mittelsachsen-am-mittwoch-dem-27-mai-2020.html