Neues aus dem Landkreis Mittelsachsen http://www.landratsamt-mittelsachsen.de de-de TYPO3 News Sun, 13 Jun 2021 11:07:42 +0200 Sun, 13 Jun 2021 11:07:42 +0200 TYPO3 EXT:news news-3769 Thu, 10 Jun 2021 13:07:00 +0200 Pilzberatung im Landkreis Mittelsachsen /das-amt/neuigkeiten/pilzberatung-im-landkreis-mittelsachsen-3.html Bald beginnt die Pilzsaison. Sammler müssen darauf achten, nur genießbare Pilze mitzunehmen. Das Referat Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Mittelsachsen gibt dazu nachfolgende Hinweise. Bald beginnt die Pilzsaison. Sammler müssen darauf achten, nur genießbare Pilze mitzunehmen. Das Referat Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Mittelsachsen gibt dazu nachfolgende Hinweise.
  • Sammeln Sie nur Speisepilze, die Sie genau kennen.
  • Sammeln Sie nur zum Eigenbedarf und verarbeiten Sie die Pilze sofort.
  • Sammeln Sie keine alten Pilze. Sie sind ungeeignet, weil sie meist verdorben oder madig sind.
  • Sammeln Sie nicht in Plastiktüten. Pilze verderben darin sehr schnell.
  • Pilzbücher helfen weiter; der Pilzberater ist die zuverlässigere Option, weil Pilze sehr variabel sind. Er kann Sie mit seiner langjährigen Erfahrung am besten beraten.
  • Pilze unterschiedlichen Alters erleichtern die Bestimmungsarbeit.
  • Bobritzsch 

    • Antje Heymann, Eschenweg 4, OT Oberbobritzsch-Hilbersdorf, 09627 Bobritzsch,
      Tel. 037325 23899

    Flöha 

    • Sebastian Friese, Pufendorfstraße  8, 09557 Flöha, Mobil 0173 8382885, E-Mail friese.sebastian@gmx.de 
    • Jörg Oehme, Fritz-Heckert-Straße 30, 09557 Flöha, Tel. 03726 4869, Mobil 0174 4012230,
      E-Mail oehme.joerg@freenet.de
    • Hiltgunde Seidel, Augustusburger Straße 54, 09557 Flöha, Tel. 03726 722037,
      Mobil 0176 63141137, E-Mail hiltgunde.seidel@web.de  

    Frauenstein 

    • Marko Feldmann, Bergstraße 46, OT Dittersbach, 09623 Frauenstein, Tel. 037326 86769,
      Mobil 0171 5748667, E-Mail mx1dit@freenet.de   

    Freiberg 

    • Peggy Strobelt, Thomas-Müntzer-Straße 1, 09599 Freiberg, Tel. 03731 4795139, Mobil 0177 5667275,
      E-Mail pilzberatung@t-online.de   
    • Christiane Walther, Paul-Müller-Straße 23, 09599 Freiberg, Tel. 03731 245392,
      Mobil 0172 3432849, E-Mail pilze-putzen@web.de    

    Geringswalde 

    • Michael Möbius, Markt 14, 09326 Geringswalde, Mobil 0174 9923072,

    Halsbrücke 

    • Gunnar Kaden, Straße der Jugend 38, 09633 Halsbrücke, Tel. 03731 211721
    • Jochem Schaller, Am Bergschlösschen 13, OT Hetzdorf, 09633 Halsbrücke, Tel. 035209 21141, Mobil 0157 83577364 

    Königshain-Wiederau 

    • Bernd Franke, Lindenstraße 5, 09306 Königshain-Wiederau, Tel. 037202 3656,
      E-Mail pilz-berndf@web.de

    Leisnig 

    • Dieter Kunadt, Nr. 70, OT Gorschmitz, 04703 Leisnig, Tel. 034321 13720, Mobil 0162 9351338, E-Mail info@pilz-kunadt.de

    Lichtenau 

    Mittweida

    • Matthias Eberhardt, Auenweg 5, OT Ringethal, 09648 Mittweida, Tel. 03727 930665,
      Mobil 0174 3816702
    • Anneli Winter, Birkenweg 1, 09648 Mittweida, Tel. 03727 611321 

    Rechenberg-Bienenmühle 

    • Helga Plath, Bergstraße 30, OT Holzhau, 09623 Rechenberg-Bienenmühle, Tel. 037327 7403

    Roßwein 

    • Stefan Lorenz, Dorfweg 1, OT Niederstriegis, 04741 Roßwein, Tel. 03431 613865,
      Mobil 0152 08593052, E-Mail stefan_lorenz2000@yahoo.de 

    Oberschöna 

    • Jens Berger, Wegefarther Straße 17, OT Kleinschirma, 09600 Oberschöna, Tel. 0179 6116013

    Striegistal 

    • Sieglinde Köhler, Richard-Witzsch-Straße 119, OT Mobendorf, 09661 Striegistal, Tel. 037207 3415, Mobil 0172 7988864, Fax 037207 651340, E-Mail pilz-koehler@t-online.de 

    (Alle Angaben ohne Gewähr – Stand Juni 2021)

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2019/lra-pilze.jpg zwei Pilze mit braunen Kappen 1
    news-5194 Wed, 09 Jun 2021 13:28:32 +0200 Corona-Lage am 9. Juni 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-9-juni-2021.html Es greifen ab Freitag weitere Lockerungen, die Schulen und Kitas gehen wieder in den Regelbetrieb und das Gesundheitsamt verabschiedet die Bundeswehr.  Es greifen ab Freitag weitere Lockerungen, die Schulen und Kitas gehen wieder in den Regelbetrieb und das Gesundheitsamt verabschiedet die Bundeswehr.  Statistik

    Die Zahl Corona-Nachweise ist auf 24 231 gestiegen. Das sind 23 Fälle mehr im Vergleich zum Vortag. In den Krankenhäusern werden 33 Covid-Patienten behandelt, davon zehn auf der Intensivstation. Der Inzidenzwert liegt laut Robert Koch-Institut in Mittelsachsen heute bei 29,9.

    Weitere Lockerungen wegen geringer Inzidenz

    Seit fünf Werktagen hintereinander liegt die Inzidenz im Landkreis unter 50. Damit greifen ab Freitag weitere Lockerungen, die notwendige Bekanntmachung wurde im elektronischen Amtsblatt des Landkreises veröffentlicht. Bei den Kontaktbeschränkungen dürfen jetzt auch in geschlossenen Räumen zehn Personen zusammenkommen, wobei Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres unberücksichtigt bleiben. Die Innengastronomie kann mit Kontakterfassung für Besucher geöffnet werden. Sollten dort Personen aus mehreren Hausständen an einem Tisch sitzen, müssen diese einen negativen tagesaktuellen Test nachweisen, beziehungsweise nachweisen, dass sie geimpft oder genesen sind. Übernachtungsangebote sind nach vorheriger Terminbuchung und mit Kontakterfassung sowie tagesaktuellem Test zu Beginn des Aufenthalts möglich. Bei Beerdigungen und Eheschließungen sind jetzt bis zu 50 Personen zulässig, wobei die Testpflicht beziehungsweise der Nachweis über Genesung oder Impfung unberührt bleibt. Außerdem ist Kontaktsport auf Innensportanlagen mit bis zu 30 Personen mit tagesaktuellem Test beziehungsweise dem Nachweis einer Genesung oder Impfung und mit einer entsprechenden Kontakterfassung zulässig, wobei auch das Anleitungspersonal einen tagesaktuellen Test nachweisen muss. Dies gilt nicht für genesene oder geimpfte Personen.

    Definition Genesene: Der positive PCR-Test darf nur ein halbes Jahr zurückliegen und muss mindestens 28 Tage her sein.

    Information des Kultusministeriums:
    Normalbetrieb für Schule und Kita im Landkreis Mittelsachsen und Erzgebirge

    Aufgrund stabiler Sieben-Tage-Inzidenz unterhalb von 50 können Schulen und Kindertageseinrichtungen im Landkreis Mittelsachsen ab Freitag (11. Juni) wieder in den Regelbetrieb zurückkehren. Im Landkreis Erzgebirge findet der Regelbetrieb in Kitas und Schulen ab Montag (14. Juni) statt. Hier greift die neue Schul- und Kita-Verordnung, die den Regelbetrieb ab einer stabilen Inzidenz von unter 100 ermöglicht. Damit kann wieder Präsenzunterricht für alle Schüler und ohne Teilung der Klassen stattfinden. Auch in Kindertageseinrichtungen ist wieder ein Regelbetrieb entsprechend der pädagogischen Konzepte möglich. „Ich freue mich, dass ab nächster Woche dann wieder alle Schüler in ganz Sachsen im Regelbetrieb unterrichtet werden. Das wird höchste Zeit. Es sind dann noch sechs Wochen Schule, die intensiv dazu genutzt werden, die Lernstände zu ermitteln, Lücken zu schließen und neuen Lernstoff zu vermitteln. Unsere Lehrer werden hier sensibel vorgehen und keinen Notenmarathon auslösen. Eltern und Schüler können sich wieder auf einen geregelten Schulalltag freuen“, so Kultusminister Christian Piwarz. Laut der neuen Regelungen in der Kita- und Schulverordnung kann nach jetzigem Stand zudem ab Montag in fast allen Landkreisen die Maskenpflicht für Schüler und Schulpersonal im Schulgebäude wegfallen, da die regionale Sieben-Tage-Inzidenz stabil unter 35 liegt. Für den Erzgebirgskreis und Mittelsachsen wird diese Regelung voraussichtlich erst Mitte der Woche eintreten, wenn die Inzidenz weiter fällt.

    Bundeswehr verlässt das Gesundheitsamt

    Seit Oktober 2020 unterstützt die Bundeswehr das Gesundheitsamt Mittelsachsen. Nun ist das Engagement ausgelaufen und die letzten der rund 50 Soldatinnen und Soldaten werden das Gesundheitsamt per 13.Juni verlassen. „Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung der Bundeswehr und dass dies in der Form möglich war. Das zeigt auch deutlich, welche nationale Aufgabe Corona ist“, so der Landrat. „Ich danke jeder einzelnen Soldatin und jedem einzelnen Soldaten für die geleistete Arbeit im Namen der Kreisverwaltung und der Bürgerinnen und Bürger unseres Kreises herzlich.“ Er verabschiedete heute gemeinsam mit dem Zweiten Beigeordneten Jörg Höllmüller und Vertretern des Gesundheitsamtes die Bundeswehr offiziell. Die Männer und Frauen haben das Gesundheitsamt vorwiegend bei der telefonischen Nachverfolgung von Kontakten unterstützt. Sie kamen aus der Kaserne in Frankenberg sowie von verschiedenen Bundeswehrstandorten in Bayern und Thüringen. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitsamt bedeutete die Verstärkung durch die Bundeswehr eine deutliche Entlastung bei der Kontaktermittlung und Kontaktpersonen-Betreuung. Amtsärztin Dr. Carina Pilling: „Unser oberstes Ziel ist es, die Infektionszahlen zu verringern. Entscheidend ist dabei auch die schnelle Ermittlung der Kontaktpersonen. Hier leistete die Bundeswehr eine hervorragende Arbeit.“ Pro Fall müssen teilweise 20 Kontakte und mehr abgearbeitet werden. Für diese Aufgaben sind Freundlichkeit und Fingerspitzengefühl erforderlich. Die Kontakt-Nachverfolger in Uniform durchlaufen daher vor ihrem Einsatz eine Schulung zum Containment-Scout.

    Auch nach dem Abschied der Bundeswehr sind im Gesundheitsamt weiterhin rund 40 externe Mitarbeiter im Einsatz, die sich mit dem Kontaktpersonen-Management beschäftigen. Die Soldaten halfen aber nicht nur in den Gesundheitsämtern. Sie arbeiten auch im Impfzentrum des Landkreises in Mittweida. Dort packen sie auch weiterhin mit an. Zehn Bundeswehrsoldaten unterstützen den reibungslosen Ablauf im Impfzentrum, helfen den Impflingen bei der Orientierung und beantworten Fragen. René Illig vom DRK Kreisverband Döbeln-Hainichen e. V. leitet das Impfzentrum und freut sich über die tatkräftige Unterstützung durch die Bundeswehr: „Die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr und den zivilen Mitarbeitern klappt sehr gut. Alle sind unterdessen ein eingespieltes Team.“

    Hinweis des Kreissportbundes:

    Viele Vereine stehen vor der Herausforderung, ihre Vereinsarbeit zu digitalisieren – sei es bei Online-Formaten für Veranstaltungen oder bei der Mitgliederverwaltung. Sie wollen nach der langen, coronabedingten Pause wieder mit ihrer gemeinnützigen Tätigkeit durchstarten. Jetzt gilt es zum Beispiel, die Mitgliederzahlen bei Kindern und Jugendlichen zu stabilisieren und die Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zu stärken. Vereine, denen für digitale Angebote und ihr Vereinsmanagement die Technik beziehungsweise das spezielle Wissen fehlen, können sich jetzt um eine Unterstützung bewerben. Es wurde kurzfristig ein spezielles Angebot entwickelt: das Förderpaket Digitalisierung.

    Anträge können bis 21. Juni 2021 gestellt werden. Informationen gibt es im Internetauftritt des Kreissportbundes Mittelsachsen e. V.

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2021/verabschiedung-bundeswehr.JPG Gruppenbild: Drei Bundeswehrsoldaten in Uniform stehen gemeinsam mit Vertretern des Landratsamtes vor dem Gesundheitsamt Die Bundeswehr hat in dieser Woche ihren letzten Einsatz im Gesundheitsamt. Unter anderem bedankte sich Landrat Matthias Damm für deren Unterstützung. 1 Mehr zu Corona https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
    news-5187 Fri, 04 Jun 2021 09:36:42 +0200 Bewerbungsstart für Medizinstipendium /das-amt/neuigkeiten/bewerbungsstart-fuer-medizinstipendium.html Interessierte Studenten können ihre Bewerbung ans Landratsamt schicken. Bewerbungsschluss ist  der 15. Juli. Interessierte Studenten können ihre Bewerbung ans Landratsamt schicken. Bewerbungsschluss ist  der 15. Juli. Mit dem Programm „Rundum gesund − Ärztin/Arzt werden für Mittelsachsen“ sollen langfristig Ärzte für den Landkreis gewonnen werden. Dafür werden jährlich bis zu drei Medizinstudenten mit einem Stipendium unterstützt, das für maximal zwölf Semester gewährt wird. Ziel ist es, dass diese sich später in Mittelsachsen als Arzt niederlassen. Das Stipendium wird für maximal sechs Jahre gewährt und beträgt 400 Euro monatlich. Hierfür verpflichten sie sich, alle Praxisphasen ihres Studiums und ihre Facharztausbildung soweit möglich an medizinischen Einrichtungen im Landkreis zu absolvieren. Zum Programm gehören außerdem eine persönliche Begleitung der Studierenden durch Fachärzte aus dem Landkreis und jährliche gemeinsame Veranstaltungen. Bei diesen Treffen lernen die jungen Menschen den Landkreis und seine medizinischen Einrichtungen kennen und knüpfen wichtige berufliche Netzwerke.

    Die Krankenhäuser im Landkreis, sowie die Kreisärztekammer und im Kreistag vertretene Ärzte haben bei der Entwicklung des Programms mitgewirkt.

    Interessierte Studenten können ihre Bewerbung ans Landratsamt schicken. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli. Über die Auswahl der Stipendiaten entscheidet der Landrat auf Vorschlag eines Auswahlgremiums. Dieses Gremium sichtet die Bewerbungen, führt Gespräche mit den Studenten und schlägt dann anhand einer regionalen Priorisierung und einer leistungsbezogenen Rangfolge dem Landrat vor, wer das Stipendium erhalten sollte. Bewerben können sich sowohl Studenten aus dem Landkreis, aber auch welche ohne Bezug zu Mittelsachsen. Es können sich auch Abiturienten bewerben, die noch keine Zusage für einen Studienplatz haben.

    Wer gegen die Vereinbarung verstößt − das Studium zum Beispiel abbricht oder nicht im Landkreis tätig wird − muss das Stipendium zurückzahlen. Wer nach Erteilung der Approbation keine unmittelbare Weiterbildung zum Facharzt anstrebt, verpflichtet sich, im Landkreis als angestellter Arzt in der Patientenversorgung oder im Gesundheitsamt des Landkreises tätig zu werden. Die Arzttätigkeit ist für mindestens fünf Jahre auszuüben.

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2021/AdobeStock_136187566.jpeg Junger Arzt betrachtet Röntgenbild Foto: WavebreakMediaMicro / stock.adobe.com 1 Mehr zum Medizinstipendium https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/projekte/rundum-gesund-aerztinarzt-werden-fuer-mittelsachsen.html
    news-5184 Tue, 01 Jun 2021 17:05:49 +0200 Im Einsatz gegen Schädlinge /das-amt/neuigkeiten/im-einsatz-gegen-schaedlinge.html Aktuell werden im Gebiet der Straßenmeistereien von Rochlitz und Mühlau die Straßenbäume mit einem Biozid behandelt, um sie vor Schädlingen zu schützen. Konkret geht es um Goldafter und Eichenprozessionsspinner. Aktuell werden im Gebiet der Straßenmeistereien von Rochlitz und Mühlau die Straßenbäume mit einem Biozid behandelt, um sie vor Schädlingen zu schützen. Konkret geht es um Goldafter und Eichenprozessionsspinner. Aktuell werden im Gebiet der Straßenmeistereien von Rochlitz und Mühlau die Straßenbäume mit einem Biozid behandelt, um sie vor Schädlingen zu schützen. Konkret geht es um Goldafter und Eichenprozessionsspinner. Diese bilden Gespinste, die längere Zeit an den Bäumen bleiben. Die Raupen fressen die Blätter der Straßenbäume. Durch den Kahlfraß werden diese stark geschwächt. Goldafter und Eichenprozessionsspinner haben außerdem Brennhaare, die durch die Luft verbreitet werden und Verbrennungen oder zumindest Hautreizungen beim Menschen verursachen können.

    Bereits seit drei Jahren muss jährlich eine Bekämpfung der stark wachsenden Population der Insekten an den Straßenbäumen vorgenommen werden. Die Bekämpfung erfolgt durch das Besprühen der befallenen Gehölze mit dem Mittel Foray. Dieses Insektizid ist ein in der Natur vorkommendes Bakterium, welches in aufbereiteter Form in einer wässrigen Lösung ausgebracht wird. Für andere Insekten und für den Menschen ist das Mittel nicht gefährlich. Die Arbeiten werden aktuell von der Fachfirma Schädlingsbekämpfung Hainichen GmbH ausgeführt.

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2021/Goldafter_Behandlung.jpg Mann in Schutzanzug spritzt Baum 1
    news-5179 Mon, 31 May 2021 18:18:03 +0200 Corona-Lage vom 31. Mai 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-vom-31-mai-2021.html Themen: Inzidenz weiter unter 100, ab Mittwoch sind Lockerungen möglich Themen: Inzidenz weiter unter 100, ab Mittwoch sind Lockerungen möglich Die Zahl Corona-Nachweise ist auf 24 057 gestiegen. Das ist ein Fall mehr im Vergleich zum Vortag. In den Krankenhäusern werden 46 Covid-Patienten behandelt, davon 13 auf der Intensivstation. Der Inzidenzwert liegt laut Robert Koch-Institut in Mittelsachsen heute bei 53,3.

    Mittelsachsen löst die Bundes-Notbremse

    Im Landkreis ist den fünften Werktag in Folge die Inzidenz von 100 unterschritten. Damit gelten die Regeln der Bundesnotbremse ab Mittwoch, 2. Juni, nicht mehr und weitere Lockerungen sind möglich. Laut neuer Sächsischer Corona-Schutz-Verordnung gilt dann:

    • Es dürfen sich Personen aus zwei Hausständen treffen, wobei die Zahl der zulässigen Personen in geschlossenen Räumen auf fünf und im Freien auf zehn beschränkt ist. Kinder unter 14 sowie geimpfte und genesene Personen werden nicht mit gezählt.
    • Die nächtliche Ausgangssperre entfällt. Das Verlassen des Hauses oder der Wohnung ohne triftigen Grund ist damit ganztägig erlaubt.
    • Der gesamte Einzelhandel kann für Kunden öffnen, die einen tagesaktuellen Test vorweisen; Supermärkte, Baumärkte und andere Angebote der Grundversorgung sind weiterhin von der Testpflicht ausgenommen.
    • Sport von Gruppen von bis zu 20 Minderjährigen im Außenbereich ist möglich. Kontaktfreier Sport auf Außensportanlagen in Gruppen mit bis zu 30 Personen unter Maßgabe der Kontakterfassung ist erlaubt. Kontaktfreier Sport auf Innensportanlagen und Kontaktsport auf Außensportanlagen mit bis zu 30 Personen unter Maßgabe der Kontakterfassung und Testpflicht ist erlaubt. Anleitungspersonen beim Sport benötigen grundsätzlich einen tagesaktuellen Test.
    • Die Öffnung von Freibädern ist mit Kontakterfassung und einem Hygienekonzept zulässig; Besucher müssen einen tagesaktuellen negativen Test vorweisen.
    • Freizeit- und Vergnügungsparks dürfen öffnen und unterliegen den gleichen Auflagen wie Freibäder
    • Angebote der Kinder-, Jugend- und Familienerholung sind mit Ausnahme von Schulfahrten ebenfalls möglich, wenn ein Hygienekonzept vorliegt, eine Kontakterfassung stattfindet und die Gäste einen negativen tagesaktuellen Test vorweisen.
    • Außengastronomie ist wieder zulässig. Voraussetzung ist die Erfassung von Kontaktdaten und ein Testnachweis, sofern Personen aus mehreren Hausständen an einem Tisch sitzen.
    • Museen, Bibliotheken, Galerien, Ausstellungen, Gedenkstätten, Kinos, Theater, Bühnen, Opernhäuser, Konzerthäuser, Konzertveranstaltungsorte, Musiktheater und ähnliche Einrichtungen sowie Kulturveranstaltungen im Außenbereich dürfen unter der Voraussetzung öffnen, dass diese eine Terminbuchung und Kontakterfassung sowie die Vorlage eines tagesaktuellen Tests vorsehen.

    Weitere Lockerungen, wie zum Beispiel Öffnung der Innengastronomie, sind möglich, sobald der Landkreis die Inzidenz von 50 an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschreitet. Unterhalb einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz von 50 ist auch wieder Regelbetrieb in Schulen und Kindertageseinrichtungen möglich. Regelbetrieb für Schulen bedeutet, dass wieder Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler in allen Fächern und ohne Teilung der Klassen stattfinden kann.

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2021/AdobeStock_115156577.jpeg Zapfanlage, Bier wird eingelassen Foto: WavebreakMediaMicro / stock.adobe.com 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
    news-5175 Fri, 28 May 2021 13:18:24 +0200 Corona-Lage vom 28. Mai 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-vom-28-mai-2021.html Grund- und Förderschulen gehen wieder in den eingeschränkten Regelbetrieb. Grund- und Förderschulen gehen wieder in den eingeschränkten Regelbetrieb. Die Zahl Corona-Nachweise ist auf 23 996 gestiegen. Das sind 56 Fälle mehr im Vergleich zum Vortag. In den Krankenhäusern werden 47 Covid-Patienten behandelt, davon 11 auf der Intensivstation. Der Inzidenzwert liegt laut Robert Koch-Institut in Mittelsachsen heute bei 42,4.

    Grund- und Förderschulen im eingeschränkten Regelbetrieb

    Aufgrund der sinkenden Inzidenzwerte und der Unterschreitung des Schwellenwertes von 100 treten die Bundesschutzmaßnahmen nach Infektionsschutzgesetz im Landkreis Mittelsachsen außer Kraft. Damit findet ab Montag wieder eingeschränkter Regelbetrieb mit festen Klassen oder Gruppen in Grundschulen und in Förderschulen auch oberhalb der Primarstufe statt. Darüber hat das Landesamt für Schule und Bildung informiert.

    Am Montag ist das Bürgertelefon von 08:00 bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2021/adobestock-schule-corona.jpeg hochgestellte Stühle in einem Klassenzimmer Foto: Corri Seizinger/adobe.stock.com 1 Mehr zum Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
    news-5172 Thu, 27 May 2021 13:33:57 +0200 Technikerausbildung am BSZ „Julius Weisbach“ geht weiter /das-amt/neuigkeiten/technikerausbildung-am-bsz-julius-weisbach-geht-weiter.html Das Sächsische Kultusministerium hat entschieden, die Klassenbildung an der Fachschule für Technik für 2021 zuzulassen. Weitere Bewerbungen für alle drei Fachrichtungen werden gern entgegengenommen. Das Sächsische Kultusministerium hat entschieden, die Klassenbildung an der Fachschule für Technik für 2021 zuzulassen. Weitere Bewerbungen für alle drei Fachrichtungen werden gern entgegengenommen. Mit dem Beginn des Schuljahres 2021/22 am 6. September 2021 besteht am Beruflichen Schulzentrum „Julius Weisbach" in Freiberg die Möglichkeit, eine Ausbildung zum Staatlich geprüften Techniker/zur Staatlich geprüften Technikerin in den Fachrichtungen Bergbautechnik, Bohrtechnik oder Geologietechnik zu beginnen. Damit wird der im Entwurf des Teilschulnetzplanes für die berufsbildenden Schulen vorgesehene Ausbildungsbeginn im Zweijahresrhythmus umgesetzt.
    Weitere Bewerbungen für alle drei Fachrichtungen werden jederzeit gern entgegengenommen. Es besteht noch genügend Aufnahmekapazität, teilt die Schulleitung mit. Interessenten sollten – soweit möglich – einen „Erstwunsch“ und einen „Zweitwunsch“ angeben, da die Klassenbildung nach Maßgabe der Schulbehörde gegebenenfalls optimiert werden muss.
    Für die berufliche Weiterbildung werden keine Lehrgangsgebühren fällig. Zudem besteht in Sachsen Lernmittelfreiheit. Kosten entstehen lediglich als Auslagen für Exkursionen und ggf. für die Unterkunft in Freiberg. Überdies können staatliche Fördermöglichkeiten genutzt werden.

    Hintergrund:
    Die Ausbildung von Staatlich geprüften Technikerinnen/Technikern bereitet auf Führungsaufgaben im mittleren Management sowie Fach- und Führungsaufgaben als verantwortliche Person gemäß Bundesberggesetz in Verbindung mit den Bergverordnungen der einzelnen Bundesländer vor. Techniker bearbeiten unternehmerische Aufgaben- und Problemstellungen und setzen Maßnahmen auf dem Gebiet des Gesundheits-, Arbeits-, Brand- und Umweltschutzes durch. Die zweijährige Ausbildung wird in Vollzeitform durchgeführt und umfasst umfangreichen praxisorientierten Theorieunterricht sowie Exkursionen und Betriebspraktika. Gemeinsame Ausbildungsabschnitte der Fachrichtungen Bergbautechnik, Bohrtechnik und Geologietechnik zeigen die vorhandenen Schnittmengen dieser drei Berufsabschlüsse auf.

    Der Staatlich geprüfte Techniker/die Staatlich geprüfte Technikerin ist im Deutschen und Europäischen Qualifikationsrahmen dem Niveau sechs zugeordnet. Die Technikerabschlüsse sind somit als gleichwertig gegenüber den Bachelorabschlüssen an den Hochschulen anzusehen. Aufnahmevoraussetzungen sind in der Regel eine abgeschlossene Berufsausbildung und mindestens einjährige Praxiserfahrungen oder eine mehrjährige Berufstätigkeit auf gewerblich-technischem Gebiet.

    Weitere Informationen unter:

    Berufliches Schulzentrum für Technik und Wirtschaft „Julius Weisbach"
    Schachtweg 2, 09599 Freiberg
    Schulleiter Dr. Frank Wehrmeister
    Tel. 03731 301500
    Fax 03731 301600
    E-Mail info.bsz-freiberg@landkreis-mittelsachsen.de 
    Internet www.bsz-freiberg.de und www.fachschule-technik-freiberg.de

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/js-deutschland-bsz-weisbach-schueler.JPG Schüler mit Lehrer Schüler betrachten Modelle 1 Fachschule für Technik Freiberg https://www.fachschule-technik-freiberg.de/
    news-5169 Thu, 27 May 2021 10:42:48 +0200 Wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie werden erforscht /das-amt/neuigkeiten/wirtschaftlichen-auswirkungen-der-corona-pandemie-werden-erforscht.html Mittelsächsische Industrie- und Handwerksbetriebe sind zur Teilnahme an einer Onlineumfrage aufgerufen. Mittelsächsische Industrie- und Handwerksbetriebe sind zur Teilnahme an einer Onlineumfrage aufgerufen. Produktionsausfälle, Soforthilfen und Kurzarbeitergeld auf der einen Seite, Hygienekonzepte, Homeoffice und Quarantäneanordnungen auf der anderen Seite: Corona bestimmt bei vielen Betrieben den Alltag und stellt diese vor enorme Herausforderungen. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen haben mit neuen Aufgaben und zusätzlichem Aufwand zu kämpfen. Neben Hotellerie, Gastronomie und Handel haben insbesondere Industrie und Handwerk die Folgen von Auftragsstornierungen, Produktionsengpässen und unterbrochenen Lieferketten zu spüren bekommen.

    Doch welche kurz- und langfristigen Folgen der Corona-Pandemie machen sich ganz konkret in der Wirtschaftsregion Mittelsachsen bemerkbar? Wie die Unternehmen bislang durch die Krise gekommen sind und welche Herausforderungen es für Industrie und Handwerk in der Zukunft zu meistern gilt, dazu will das Referat Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung des Landkreises mit Hilfe einer Online-Befragung ein regionales Stimmungsbild einholen.

    „Gerade in Krisenzeiten ist die Rückkopplung mit den Firmen für uns von enormer Bedeutung“, so Dr. Lothar Beier, Erster Beigeordneter des Landkreises Mittelsachsen. „Wir wollen uns vergewissern, wie unsere Unternehmen die Situation einschätzen – vor allem mit Blick auf die Zeit nach Corona.“ An der anonymen Online-Befragung, die etwa zehn bis fünfzehn Minuten beansprucht, können alle mittelsächsischen Industrie- und Handwerksbetriebe ab dem 26. Mai bis spätestens zum 9. Juni 2021 teilnehmen. 1 200 Unternehmen sind dazu gezielt angeschrieben und zur Teilnahme eingeladen worden.

    Die regionalen Daten liefern die Grundlage für weiterführende Einschätzungen und Handlungsempfehlungen. Auf Basis der Ergebnisse sollen im nächsten Schritt konkrete Maßnahmen abgeleitet werden: „Nur wenn wir uns auf die Fakten in Mittelsachsen stützen, können wir passgenaue Beratungs- und Unterstützungsangebote machen, die den Unternehmen vor Ort auch wirklich helfen“, betont Kerstin Kunze, Leiterin des Referates für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung.

    Um tragfähige Aussagen treffen zu können, bedarf es einer möglichst hohen Teilnahme an der Befragung. Als zusätzlichen Anreiz wird die mit der Durchführung beauftrage Agentur Maikirschen & Marketing für jeden komplett ausgefüllten Fragebogen je einen Baum für ein regionales Aufforstungsprojekt in Mittelsachsen spenden.

    Im Anschluss an die Online-Befragung sind zusätzlich noch vertiefende Interviews mit ausgewählten Unternehmensvertretern vorgesehen. Erste Ergebnisse der Analyse werden voraussichtlich bis Oktober 2021 vorliegen.

    Alle mittelsächsischen Industrie- und Handwerksbetriebe können unter folgendem Link an der Umfrage teilnehmen: www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de/corona-umfrage

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/2-lk-mittelsachsen.jpg Landkreisumriss mit Einteilung in Städte und Gemeinden 1
    news-5166 Wed, 26 May 2021 14:33:36 +0200 Corona-Lage vom 26. Mai 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-vom-26-mai-2021.html Themen: Nachweise an Genesene verschickt, neue Corona-Schutz-Verordnung Themen: Nachweise an Genesene verschickt, neue Corona-Schutz-Verordnung Die Zahl Corona-Nachweise ist auf 23 898 gestiegen. Das sind elf Fälle mehr im Vergleich zum Vortag. Zehn Männer und Frauen sind im Zusammenhang mit einer Coronaerkrankung verstorben. In den Krankenhäusern werden 52 Covid-Patienten behandelt, davon 14 auf der Intensivstation. Der Inzidenzwert liegt laut Robert Koch-Institut in Mittelsachsen heute bei 62,2.

    Nachweis an Genesene verschickt

    Das Gesundheitsamt hat zirka 20 000 Nachweise an Genesene verschickt. Wer von der Testpflicht befreit werden möchte, benötigt den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis), um sich zum Beispiel vor einem Friseurbesuch nicht testen lassen zu müssen. Der PCR-Test muss mindestens 28 Tage sowie höchstens sechs Monate zurückliegen und die Person darf keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen. Hinweis: Einen Nachweis erhalten nur die Personen, die einen positiven PCR-Test hatten. Schnelltests zählen nicht.

    Der Nachweis kann auch digitalisiert werden. Bürger müssen dafür die App schnelltest.click aufs Smartphone installieren und damit den QR-Code vom Genesenennachweis scannen. Geschäfte und Restaurants können mit der gleichen App den Nachweis scannen.

    Schulen und Kitas öffnen wieder, Termineinkaufen wieder möglich

    Im Landkreis dürfen die Schulen ab morgen wieder im Wechselunterricht und die Kindertageseinrichtungen im eingeschränkten Regelbetrieb öffnen. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt seit fünf Werktagen unter 165. Nach der „Bundesnotbremse“ können danach am übernächsten Tag die Einrichtungen wieder öffnen. Ab morgen ist im Einzelhandel wieder das Termineinkaufen (click & meet) zulässig. Für „click & meet“ ist eine Terminreservierung im jeweiligen Geschäft notwendig, Kontaktdaten müssen angegeben und ein negativer Corona-Test nachgewiesen werden.

    Informationen vom Freistaat

    Normaler Schul- und Kitabetrieb unterhalb 50er Inzidenz möglich

    Unterhalb einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz von 50 ist wieder Regelbetrieb in Schulen und Kindertageseinrichtungen möglich. Das sieht die neue Corona-Schutz-Verordnung vor, die heute vom Kabinett verabschiedet worden ist und ab 31. Mai gelten wird. Der Schwellenwert muss im jeweiligen Landkreis oder in der Kreisfreien Stadt an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschritten sein. Dann gilt Regelbetrieb am übernächsten Tag.

    Regelbetrieb für Schulen bedeutet, dass wieder Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler in allen Fächern und ohne Teilung der Klassen stattfinden kann. In der Grundschule kann der Fokus in Eigenverantwortung der Schulen weiterhin auf die Kernfächer gelegt werden, um die Grundlagen zu sichern. In Kindertageseinrichtungen ist auch wieder Regelbetrieb entsprechend der Pädagogischen Konzeption möglich.

    Schulfahrten sind weiterhin unzulässig, sollen aber mit der nächsten Corona-Schutz-Verordnung ab dem 14. Juni wieder möglich gemacht werden.

    Aufgrund des Bundesinfektionsschutzgesetzes bleibt die zweimalige Testpflicht pro Woche für Personen, die Gelände und Gebäude von Schulen und Kitas betreten, bestehen. Allerdings gilt die Testpflicht nicht mehr für Personen, die Kinder bringen oder abholen. Die begleitenden Personen sind jedoch verpflichtet, beim Bringen und Abholen eine FFP2-Maske oder medizinische Maske zu tragen.

    Alle anderen bekannten Infektionsschutz- und Hygienemaßnahmen wie zum Beispiel das Tragen von Mund-Nasen-Schutz bleiben wie bisher bestehen.

    Touristische Reisen wieder erlaubt

    Grundsätzlich sollen mit der neuen Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung, die ab dem 14. Juni 2021 gelten wird, Übernachtungsangebote nach vorheriger Terminbuchung, Kontakterfassung und tagesaktuellem Test zu Beginn des Aufenthaltes bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 zulässig sein.

    Zudem sollen ab dem 14. Juni 2021 bei einer Inzidenz unter 100 auch touristische Reisen wieder erlaubt sein. Darunter zählen unter anderem Seilbahnen im Ausflugsverkehr, Fluss- und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr, touristischer Bahn- und Busverkehr sowie Flusskreuzfahrten. Auch hier muss ein Hygienekonzept vorliegen und Kontakterfassung stattfinden. Besucherinnen und Besucher müssen zudem einen tagesaktuellen Test vorweisen.

    Morgen ist das Bürgertelefon von 08:00 bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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    image/png https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/coronavirus-illustration-cdc-lizenz-gemeinfrei.png Coronavirus Kugel mit kleinen angedockten Teilchen 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
    news-5156 Tue, 25 May 2021 15:07:52 +0200 Corona-Lage vom 25. Mai 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-vom-25-mai-2021.html Themen: Schulen und Kitas öffnen, Terminshopping wieder möglich Themen: Schulen und Kitas öffnen, Terminshopping wieder möglich Die Zahl Corona-Nachweise ist auf 23.887 gestiegen. Das sind drei Fälle mehr im Vergleich zum Vortag. In den Krankenhäusern werden 65 Covid-Patienten behandelt, davon 14 auf der Intensivstation. Der Inzidenzwert liegt laut Robert Koch-Institut in Mittelsachsen heute bei 105,6.

    Schulen und Kitas öffnen wieder

    Im Landkreis dürfen die Schulen ab Donnerstag (27. Mai) wieder im Wechselunterricht und die Kindertageseinrichtungen im eingeschränkten Regelbetrieb öffnen. Das teilt das Kultusministerium mit.  Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt seit fünf Werktagen unter 165. Nach der „Bundesnotbremse“ können danach am übernächsten Tag die Einrichtungen wieder öffnen. 

    Termineinkaufen wieder möglich

    Da die Inzidenz seit fünf Werktagen in Folge unter 150 liegt, ist eine weitere Lockerung möglich. Ab Donnerstag ist im Einzelhandel wieder das Termineinkaufen (click & meet) zulässig. Für „click & meet“ ist eine Terminreservierung im jeweiligen Geschäft notwendig, Kontaktdaten müssen angegeben und ein negativer Corona-Test nachgewiesen werden.

    Unterschreitet der Landkreis als nächstes an fünf Werktagen in Folge den Inzidenzwert 100, dann tritt zwei Tage später die „Bundesnotbremse“ außer Kraft und es gilt wieder vollumfänglich die Sächsische Corona-Schutz-Verordnung. Bei einer dreitägigen Überschreitung der Schwellenwerte 100, 150 oder 165 käme es am jeweils übernächsten Tag wieder zu Verschärfungen.

    Morgen ist das Bürgertelefon von 08:00 bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2021/adobestock-schule-corona.jpeg hochgestellte Stühle in einem Klassenzimmer Foto: Corri Seizinger/adobe.stock.com 1 Mehr zum Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
    news-5149 Fri, 21 May 2021 13:06:38 +0200 Corona-Lage vom 21. Mai 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-vom-21-mai-2021.html Themen: Fahrerlaubnisbehörde und Zulassungsstelle öffnen wieder Themen: Fahrerlaubnisbehörde und Zulassungsstelle öffnen wieder Seit März vergangenen Jahres wurden im Landkreis 23 805 positive PCR-Tests registriert, im Vergleich zu gestern sind dies 43 weitere Fälle. Der aktuelle Inzidenzwert für Mittelsachsen liegt laut Robert Koch-Institut bei 107,5. In den Krankenhäusern werden 73 Covid-Patienten behandelt, davon werden 14 beatmet.

    Neue Quarantäneregeln

    Der Landkreis veröffentlichte heute eine neue Allgemeinverfügung zu den Quarantäne-Regeln. Sie gilt ab Montag. Demnach ist nach einem positiven Schnelltest ein PCR-Test Pflicht, bisher wurde dieser nur empfohlen. Außerdem müssen Genesene, wenn der positive Test nicht länger als ein halbes Jahr zurückliegt sowie Geimpfte nicht zwangsläufig in Quarantäne, wenn sie Kontakt zu einer neu positiv getesteten Person haben. Dies entscheidet aber das Gesundheitsamt.

    Fahrerlaubnisbehörde öffnet ab 25. Mai wieder schrittweise

    Der Zutritt zur Fahrerlaubnisbehörde, Straße des Friedens 9a in Döbeln, ist ab Dienstag, 25. Mai, innerhalb der regulären Öffnungszeiten des Landratsamtes auch ohne Terminvereinbarung wieder möglich.

    Innerhalb der regulären Öffnungszeiten des Landratsamtes wird das Terminsystem der Fahrerlaubnisbehörde schrittweise wieder durch das „walk-in-System“ abgelöst. Ab 1. Juli 2021 werden dann keine Termine mehr vergeben werden, um die aufwändige Telefon-Terminvergabe wieder in Bearbeitungskapazität wandeln zu können. Die bereits vereinbarten Termine behalten ihre Gültigkeit.

    Öffnungszeiten:

    • Dienstag und Donnerstag: 09:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 18:00 Uhr (17:30 Uhr Annahmeschluss)
    • Freitag: 09:00 bis 12:00 Uhr

    Den Zutritt zur Fahrerlaubnisbehörde regeln Security-Mitarbeiter, Grundvoraussetzung ist die Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln. Besucher müssen einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz (OP oder FFP2) tragen und den Erfassungsbogen zur gegebenenfalls erforderlichen Infektionskettenverfolgung ausfüllen.

    Zutritt zu den Wartebereichen wird unter Berücksichtigung der Abstandsregeln für die im Wartebereich möglichen Plätze gewährt. Das sind in der Hauptstelle Döbeln maximal zehn Personen, Begleitpersonen müssen bitte vor dem Gebäude warten.

    Aufgrund der aktuellen Corona-Maßnahmen, insbesondere der Entzerrung der Besucherströme zur Einhaltung der Mindestabstände und zur Vermeidung von Begegnungsverkehr, kann es zu längeren Warte- und Bearbeitungszeiten kommen.

    Es wird um Verständnis gebeten, dass insbesondere in der Übergangsphase bei sehr hohem Publikumsandrang der Annahmeschluss vorverlegt und die Vergabe von Wartetickets vorzeitig gesperrt wird.

    Kfz-Zulassungsbehörde öffnet wieder ab 7. Juni und wechselt vom Terminsystem wieder in das „walk-in-System

    Der Zutritt zur Kfz-Zulassungsbehörde ist ab 7. Juni 2021 an den drei Standorten in Mittweida, Döbeln und Freiberg unter Beachtung der Corona-Regelungen und der Kapazitäten der Kfz-Zulassungsbehörde wieder im „walk-in-System“ möglich.

    Die Online-Terminvorbereitung und das i-Kfz-Verfahren sind darüber hinaus weiterhin möglich. Alle bis einschließlich 4. Juni 2021 vereinbarten telefonischen Termine werden im bisherigen Verfahren bearbeitet. Ab 7. Juni 2021 werden keine telefonischen Termine mehr vergeben.

    Am Dienstag ist das Bürgertelefon von 08:00 bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de  

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/_processed_/3/d/csm_lra-Kfz_Zulassung_dafcd136e5.jpg Wegweiser Zulassungsstelle 1 Mehr zum Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
    news-5147 Fri, 21 May 2021 12:32:42 +0200 Regional vernetzt, überregional aktiv: Nestbau-Zentrale feiert fünfjähriges Jubiläum /das-amt/neuigkeiten/regional-vernetzt-ueberregional-aktiv-nestbau-zentrale-feiert-fuenfjaehriges-jubilaeum.html Als prämiertes Modellvorhaben zum Umgang mit dem demografischen Wandel konnte die Nestbau-Zentrale im Frühjahr 2016 ihre Arbeit aufnehmen. Am 23. Mai 2016 wurde die Nestbau-Zentrale im Rahmen eines Treffens der sechs LEADER-Regionen Mittelsachsens feierlich eröffnet. Als prämiertes Modellvorhaben zum Umgang mit dem demografischen Wandel konnte die Nestbau-Zentrale im Frühjahr 2016 ihre Arbeit aufnehmen. Am 23. Mai 2016 wurde die Nestbau-Zentrale im Rahmen eines Treffens der sechs LEADER-Regionen Mittelsachsens feierlich eröffnet. Die Idee „Nestbau“

    Im Jahr 2014 ließ die Landkreisverwaltung ein Konzept erarbeiten, das Lösungsansätze für den Umgang mit dem demografischen Wandel im Landkreis Mittelsachsen aufzeigen sollte. Mit der anschließenden Beteiligung am Bundeswettbewerb ,,Land(auf)Schwung" eröffneten sich dem Landkreis Mittelsachen neue Möglichkeiten zur Bewältigung des demografischen Wandels. Der intensive Beteiligungsprozess beinhaltete neben Arbeitstreffen innerhalb der Landkreisverwaltung drei Workshops mit den LEADER-Managements in Mittelsachsen sowie eine mittelsächsische Demografiekonferenz, die im März 2015 in Flöha mit insgesamt 80 Teilnehmern aus 50 verschiedenen Institutionen und Unternehmen stattfand. Im Rahmen dieser Konferenz wurde der Begriff der Nestbau-Zentrale geboren. Im März 2016 wurden die 13 Land(auf)Schwung Regionen prämiert. Dr. Lothar Beier, erster Beigeordneter des Landkreises Mittelsachsen, nahm die Prämierung in Berlin entgegen: der offizielle Startschuss für die Arbeit der Nestbau-Zentrale Mittelsachsen. „Egal, ob Jung oder Alt, ob Einwohner oder Zuzügler, wer im Landkreis Mittelsachsen ein Nest bauen möchte, ist hier gut aufgehoben“ , so lautet der Leitsatz seit dem Start der Nestbau-Zentrale. Für alle Nestbauer steht ein Service zur Verfügung, der die Landung im Landkreis erleichtert. In enger Kooperation mit den sechs LEADER-Managements Mittelsachsens werden die zwei Grundziele des Projektes, die Förderung des Zuzugs und des Bleibens in Mittelsachsen sowie die Erhöhung der regionalen Wertschöpfung im ländlichen Bauen, bis heute intensiv verfolgt.

    Die Entwicklung der Nestbau-Zentrale

    So haben sich seither über 50 000 Besucher auf der Nestbau-Seite umgeschaut. Insgesamt sind bis heute 472 Anfragen von potenziellen Rückkehrern und Zuzüglern sowie Bleibewilligen eingegangen und unterstützt worden. Die Anfragen reichten dabei von Hilfe beim Umzug über Fördermöglichkeiten bis hin zu den gefragten Kernthemen Immobilien und Arbeitsplätze. Dabei kommt die Mehrzahl der Rückkehrer und Rückkehrerinnen aus den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen zurück. Einige zieht es aber auch aus dem Ausland zurück nach Mittelsachsen: aus den USA, Brasilien, Frankreich, Österreich und der Schweiz. Bei ihrer Arbeit vernetzt die Nestbau-Zentrale nicht nur Interessenten mit Unternehmen im ländlichen Bauen, sondern trägt auch zur intensiven Vernetzung der Handwerker, Planer und Dienstleister untereinander bei. Über Angebote wie der Messe „Ländliches Bauen“, regelmäßige RegioTreffs sowie dem Grundschulprojekt „kleine Baumeister“ lernen sich die verschiedensten, regionalen Akteure besser kennen und entdecken gemeinsam neue Ideen und Potenziale für künftige Kooperationen.

    Um neue Netzwerkpartner zu finden und auf den Landkreis Mittelsachsen aufmerksam zu machen, engagiert sich das Nestbau-Team auch überregional. Ein Highlight war sich die Nestbau-Präsentation auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin im Januar 2018. Unter dem Motto „Lust aufs Land“ zeigte das Nestbau-Team gemeinsam mit dem LEADER-Management Klosterbezirk Altzella, wie gut es sich in Mittelsachsen leben, arbeiten und wohnen lässt. Auch der Austausch mit anderen Regionen und Initiativen kam dabei nicht zu kurz.

    Seit Ablauf Modellvorhabens ,,Land(auf)Schwung" im Jahr 2020 ist die Nestbau-Zentrale nun fester Bestandteil des Referates Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung im Landratsamt Mittelsachsen und wird in enger Zusammenarbeit mit den sechs LEADER-Managements betreut. „Dank des früheren Projekt-Teams von Maikirschen & Marketing e.K. konnte die Nestbau-Zentrale erfolgreich in Mittelsachsen etabliert werden. Nun gilt es natürlich, dies zu festigen und weiter auszubauen. Wir möchten gern weiterhin so guten Service anbieten und regionale Akteure noch intensiver vernetzen und stärken. Dazu sind auch in diesem Jahr wieder einige Veranstaltungen und spannende Projekte geplant“, sagt Nestbau-Koordinatorin Katrin Roßner. Seit September 2020 ist sie erste Ansprechpartnerin für alle, die in Mittelsachsen sesshaft werden möchten.

    Das Nestbau-Team ist für Rückkehrer, Zuzügler und Einwohner da und informiert rund um die Themen Arbeiten, Leben und Bauen. Aktuelle Informationen zu den geplanten Veranstaltungen und Projekten stehen auf der Nestbau-Webseite bereit.

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/_processed_/d/5/csm_nestbau-rueckkehrer-fam-zschoche_043969c2c7.jpg Die erste Familie, die 2016 über die Nestbau-Zentrale zurück in die Heimat nach Roßwein kam, war Familie Zschoche. Die damalige Nestbau-Koordinatorin, Josefine Tzschoppe besuchte die Familie, überreichte einen Blumenstrauß und gratulierte zur guten „Landung“ im Landkreis Mittelsachsen. Foto: Nestbau-Zentrale 1 Nestbau-Zentrale Mittelsachsen https://www.nestbau-mittelsachsen.de/
    news-5140 Fri, 21 May 2021 06:51:16 +0200 Corona-Lage vom 20. Mai 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-vom-20-mai-2021.html Themen: Mehr Impfdosen für Mittelsachsen, neue Regeln für die Notbetreuung Themen: Mehr Impfdosen für Mittelsachsen, neue Regeln für die Notbetreuung Seit März vergangenen Jahres wurden im Landkreis 23 762 positive PCR-Tests registriert, im Vergleich zu gestern sind dies 73 weitere Fälle. Der aktuelle Inzidenzwert für Mittelsachsen liegt laut Robert Koch-Institut bei 110,5. In den Krankenhäusern werden 73 Covid-Patienten behandelt, davon werden 15 beatmet.

    Weitere Impfdosen für Mittelsachsen

    Mittelsachsen erhält 18 000 zusätzliche Impfdosen, davon 10 000 von Astrazeneca und 8000 von Johnson&Johnson. Das gab heute die Staatsregierung auf einer Pressekonferenz in Freiberg bekannt. Von den zusätzlichen Impfdosen gehen 3000 in die Arztpraxen, 15 000 erhält das Impfzentrum Mittweida sowie die mobilen Teams. Damit sollen temporäre Impfzentren in Freiberg, Rochlitz und Döbeln betrieben werden, genaue Termine stehen noch nicht fest. Die Lieferung ist für kommende Woche angekündigt.

    Notbetreuung erweitert – keine Berufsgruppenzugehörigkeit mehr notwendig

    Ab 25. Mai 2021 haben alle Eltern, die arbeiten gehen und ihr Kind nicht anderweitig betreuen lassen können, Anspruch auf eine Notbetreuung. Das teilte das Kultusministerium mit. Eine spezielle Berufsgruppenzugehörigkeit ist nicht mehr erforderlich. Deshalb ist auch die Arbeitsbescheinigung als Nachweis in der Kita oder Schule nicht mehr notwendig. Ausreichend ist nunmehr eine selbst verfasste schriftliche Erklärung gegenüber der Schule und/oder Kita, dass eine Betreuung des Kindes berufsbedingt nicht möglich ist. Bereits vorliegende Nachweise behalten ihre Gültigkeit. Notbetreuung in Grundschulen und Kindertageseinrichtungen finden in den Landkreisen statt, wo der Inzidenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen noch nicht unter 165 lag (aktuell betrifft das den Erzgebirgskreis und Mittelsachsen) sowie in den Grundschulen, wo Wechselbetrieb (Inzidenz zwischen 100 und 165) stattfindet.

    Informationen des Kreissportbundes

    Nachdem der Landkreislauf in Roßwein von April auf Anfang Juli verschoben worden ist, hat der Kreissportbund Mittelsachsen e. V. (KSB) pandemiebedingt auch die geplanten Sparkassen-Kreis-Kinder- und Jugendspiele in den Sommersportarten verlegt. Aufgrund der Auflagen im Zuge der Coronavirus-Entwicklungen und der immer noch hohen Inzidenzzahlen im Landkreis ist der Zentrale Termin Mitte Juni nicht mehr zu halten. „Durch das ‚Sportverbot‘ seit November 2020 ist für viele Sportarten keinerlei Training und damit keine Vorbereitungen auf Wettkämpfe möglich“, so Volker Dietzmann, der Vizepräsident des Kreissportbundes. Die Wettkämpfe sollen ersatzweise ab Juli bis November stattfinden. „Die Ausrichter können flexibel ihre Wettkampftermine festlegen, um den Sportlern ausreichend Vorbereitungszeit zu geben und auf Verschiebungen im Terminkalender der Fachverbände zu reagieren“, so Sportfreund Sylvio Christ, der verantwortliche Mitarbeiter vom KSB. Konkrete Termine dafür stehen noch aus. Die Sparkassen-Kreis-Kinder- und Jugendspiele (KKJSp) finden seit vielen Jahren statt und sind die größte Nachwuchssport-Veranstaltung im Landkreis. So finden in 25 Sommersportarten von Badminton bis Volleyball Wettbewerbe statt. Insgesamt nehmen jährlich über 5000 Nachwuchssportler an allen Wettkämpfen/Turnieren der KKJSp teil und wetteifern im sportlich fairen Wettstreit um die begehrten Medaillen.

    Das Bürgertelefon ist am Dienstag, 25. Mai, von 08:00 bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de  

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/_processed_/b/1/csm_detlev_m%C3%BCller_ImpfPK_dc1ccb5d16.jpg Überblick Pressekonferenz Foto: Detlev Müller 1 Mehr zum Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
    news-5136 Thu, 20 May 2021 13:16:00 +0200 Personalentscheidungen und Breitband – Hauptthemen des Kreistages /das-amt/neuigkeiten/personalentscheidungen-und-breitband-hauptthemen-des-kreistages.html In der Sitzung des Kreistages am 19. Mai waren unter anderem personelle Entscheidungen aber auch der Breitbandausbau und die Errichtung einer neuen Rettungswache in Mittweida wichtige Themen. In der Sitzung des Kreistages am 19. Mai waren unter anderem personelle Entscheidungen aber auch der Breitbandausbau und die Errichtung einer neuen Rettungswache in Mittweida wichtige Themen. Breitband: Weitere Vergabeverfahren abgeschlossen

    Für die Cluster D, zu dem Erlau, Königsfeld, Mittweida und sowie Teile von Rochlitz und Seelitz gehören, haben die Kreisräte über den Netzbauer und -betreiber entschieden. Sobald alle förder- und genehmigungsrechtlichen Auflagen erfüllt wurden und die endgültigen Zuwendungsbescheide des Bundesverkehrsministeriums vorliegen, kann der Landrat den Zuschlag an die eins energie in sachsen GmbH & Co. KG erteilen. 4 678 Gebäude-Anschlüsse sollen in diesem Gebiet entstehen. Die Gesamtinvestition des derzeitigen Loses wurde förderrechtlich mit rund 38,8 Millionen Euro beantragt und belaufen sich in der Vergabe derzeit mit 36.776.616 Euro. Für das Sonderprojekt Institutionen – das beinhaltet 17 Schulstandorte in Freiberg und Niederwiesa sowie ein Krankenhaus, erhält die envia TEL GmbH den Zuschlag, sobald die endgültigen Zuwendungsbescheide vorliegen. Die Projektkosten belaufen sich hier auf rund 1.408.648 Euro. Insgesamt wurden im Landkreis Projekte mit einem Gesamtvolumen von mehr als 235 Millionen Euro in Gang gesetzt. Voraussichtlich im Juli kann über die restlichen Cluster entschieden werden.

    Personelles aus dem Kreistag

    Gleich zwei Abteilungsleiter aus dem Landratsamt gehen in den Ruhestand. Der langjährige Chef der Finanzverwaltung und des Controllings Andreas Müller hat in wenigen Tagen seinen letzten Arbeitstag. Sein Nachfolger Dr. Christoph Trumpp wurde schon im Kreistag im Dezember zum Abteilungsleiter bestellt. Die Nachfolge des scheidenden Leiters der Abteilung Organisation und Personal Karl-Heinz-Bellmann steht noch nicht fest. Das entsprechende Verfahren läuft derzeit noch. Seine Bestellung widerrief der Kreistag zum 30. Juni.

    Die Leiterin des Referates Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung vertritt künftig den ersten Beigeordneten in der Verbandsversammlung des Zweckverbandes Kriebsteintalsperre. Die Neubesetzung wurde notwendig, da ihr Vorgänger in den Ruhestand ging.

    Außerdem beschloss der Kreistag, die Stelle des ersten Beigeordneten auszuschreiben. Dies wird notwendig, da die Amtszeit von Dr. Lothar Beier zum 30. November endet.   

    Der Kreisrat Rico Walter-Bretschneider scheidet aus dem Gremium aus, da er zum 1. Juni die Stelle des Referatsleiters Personalmanagement im Landratsamt übernimmt. Die Nachbesetzung durch einen Nachrücker ist in der Sitzung im Juli vorgesehen.

    Landkreis mietet sich in neue Rettungswache

    In Mittweida entsteht eine neue Rettungswache. Sie wird von der Landkreis Mittweida Krankenhaus gGmbH auf deren Gelände errichtet und dann an den Landkreis zur Refinanzierung für 20 Jahre vermietet. Der Kreistag beauftragte den Landrat notwendige Verträge hierzu abzuschließen. Investiert werden rund 2,5 Millionen Euro insgesamt. Es ergeben sich Mietkosten von monatlich rund 10.400 Euro. Diese werden von den Krankenkassen übernommen. Notwendig wird der Umzug, da die bisherige Rettungswache neben dem Krankenhaus nicht mehr den aktuellen gesetzlichen Anforderungen entspricht.

    Prüfung eines Fördermittelprogramms

    Der Kreistag des Landkreises Mittelsachsen beauftragt den Landrat, die sich aus dem Sonderprogramm „Stadt und Land“ für Mittelsachsen ergebenden Chancen zu prüfen und entsprechende Anträge zu stellen beziehungsweise auf Kommunen zuzugehen, um ein kommunenübergreifendes Radwegenetz voranzubringen. Die Finanzhilfen des Bundes sollen für Investitionen eingesetzt werden, die die Attraktivität und Sicherheit des Radfahrens erhöhen. Außerdem soll der Radverkehr besser mit anderen Verkehrsträgern vernetzt und der zunehmende Lastenradverkehr berücksichtigt werden.

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2021/lra-andreas-mueller.JPG Abteilungsleiter Andreas Müller 1 image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2021/lra-karl-heinz-bellmann.JPG Abteilungsleiter Karl-Heinz Bellmann Die scheidenden Abteilungsleiter während der Kreistagssitzung. 1 Mehr zum Kreistag https://www.landkreis-mittelsachsen.de/der-kreis/kreistag.html
    news-5117 Thu, 20 May 2021 12:58:00 +0200 Nestbau-Zentrale lädt zum Netzwerktreffen „ländliches Bauen“ ein /das-amt/neuigkeiten/nestbau-zentrale-laedt-zum-netzwerktreffen-laendliches-bauen-ein.html Ein Wirtschaftsjahr im Zeichen von Corona: Wie geht es den Unternehmern in Mittelsachsen, wie ist die aktuelle Lage in den Handwerksbetrieben und Bauunternehmen, wo sind konkrete Bedarfe, wie könnten weitere Unterstützungsangebote aussehen? Das möchten die Nestbau-Zentrale Mittelsachsen und die Wirtschaftsförderung des Landkreises Mittelsachsen gern in einem Arbeitstreffen in Erfahrung bringen. Am Donnerstag, den 3. Juni 2021 ist dazu ein RegioTreff „ländliches Bauen“ auf dem Mattheshof in Auterwitz geplant. Ein Wirtschaftsjahr im Zeichen von Corona: Wie geht es den Unternehmern in Mittelsachsen, wie ist die aktuelle Lage in den Handwerksbetrieben und Bauunternehmen, wo sind konkrete Bedarfe, wie könnten weitere Unterstützungsangebote aussehen? Das möchten die Nestbau-Zentrale Mittelsachsen und die Wirtschaftsförderung des Landkreises Mittelsachsen gern in einem Arbeitstreffen in Erfahrung bringen. Am Donnerstag, den 3. Juni 2021 ist dazu ein RegioTreff „ländliches Bauen“ auf dem Mattheshof in Auterwitz geplant. Zu Angeboten der Wirtschaftsförderung informiert Kerstin Kunze, die Referatsleiterin für Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung im Landkreis Mittelsachsen. Marcel Borisch vom LEADER-Management „Lommatzscher Pflege“ gibt einen Ein- und Ausblick in die LEADER-Förderung. Ferner werden während des RegioTreffs auch die für dieses Jahr geplanten Veranstaltungen und Projekte des Netzwerks „ländliches Bauen“ thematisiert.

    Das Arbeitstreffen wird auf dem Innenhof des historischen Vierseitareals des Mattheshofes stattfinden. Der Außenbereich ermöglicht die Einhaltung der Corona bedingten Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln.

    Neben einem Frühstücksimbiss mit regionalen Produkten wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zudem Zeit und Gelegenheit für den gegenseitigen Austausch und das Vernetzen untereinander geboten. Interessierten ermöglicht Inhaber Martin Tscharntke abschließend, das Projekt „Mattheshof“ bei einer individuellen Hofführung näher kennenzulernen. Um vorherige Anmeldung wird zwecks Einhaltung der Abstandsregeln gebeten.

    Mittelsächsische Unternehmer aus dem Bereich „ländliches Bauen“, die Interesse an einer Teilnahme am RegioTreff haben, können sich ab sofort per E-Mail bei der Nestbau-Zentrale Mittelsachsen für das Unternehmerfrühstück unter management@nestbau-mittelsachsen.de anmelden. Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt.

    Die Veranstaltung wird unter den zu dem Zeitpunkt geltenden Hygienemaßnahmen stattfinden. Aktuelle Hinweise hierzu werden über www.nestbau-mittelsachsen.de veröffentlicht.

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    image/png https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/logo-nestbau.png Logo der Nestbauzentrale 1
    news-5125 Wed, 19 May 2021 12:09:00 +0200 Zwei silberne Ehrennadeln verliehen /das-amt/neuigkeiten/zwei-silberne-ehrennadeln-verliehen.html Martina Kilian, Schulleiterin der Oberschule Brand-Erbisdorf und Kerstin Wilde, Schulleiterin der Oberschule Lichtenau bekamen die „Silberne Ehrennadel SCHULEWIRTSCHAFT“ verliehen. Martina Kilian, Schulleiterin der Oberschule Brand-Erbisdorf und Kerstin Wilde, Schulleiterin der Oberschule Lichtenau bekamen die „Silberne Ehrennadel SCHULEWIRTSCHAFT“ verliehen. Am 11. Mai 2021 übergab Kristin Tölle, Referentin SCHULEWIRTSCHAFT Sachsen, die Auszeichnung in der jeweiligen Schule der Geehrten. Live zugeschaltet war für eine Laudatio Birgit Willhöft, die Leiterin der Servicestelle SCHULEWIRTSCHAFT Sachsen, außerdem dankte Miriam Reitz, die Geschäftsführerin von SCHULEWIRTSCHAFT Deutschland persönlich in einem vorab aufgenommenen Video. Normalerweise wird die Auszeichnung feierlich auf einer Veranstaltung mit Gästen aus dem Bereich der Beruflichen Orientierung überreicht. Angesichts der aktuellen Pandemiesituation kam es zu dieser ungewöhnlichen Zeremonie.

    Die Auszeichnung wird für langjähriges Engagement und die herausragende Arbeit im Bereich der Beruflichen Orientierung vergeben.

    Als Schulleiterin der Pestalozzi-Oberschule Hartha gelang es Kerstin Wilde, diese Schule zu einer Schule mit einer herausragenden beruflichen Orientierung zu entwickeln, die 2014 das „Qualitätssiegel Berufliche Orientierung“ verliehen bekam und 2019 verteidigen konnte. Zusammen mit zwei weiteren Schulen organisierte sie jährlich den sehr erfolgreichen Berufsorientierungstag in der HarthArena (BIT Hartha), die größte mittelsächsische Berufsorientierungsmesse neben „Schule macht Betrieb“. Während ihrer Zeit an der Pestalozzi-Oberschule Hartha war sie auch Vorsitzende Schule des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT Döbeln.

    Kerstin Wilde ist heute Schulleiterin der Oberschule Lichtenau und langjährige Vorsitzende des Dacharbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT Mittelsachsen.

    Martina Kilian gelang es als Schulleiterin der Oberschule Brand-Erbisdorf, diese Schule zu einer Schule mit einer herausragenden beruflichen Orientierung zu entwickeln, die 2016 das „Qualitätssiegel Berufliche Orientierung“ verliehen bekam und bereits zweimal den „SCHULEWIRTSCHAFT-Preis“ gewann.

    Neben dem Vorsitz des Dacharbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT Mittelsachsen war sie auch viele Jahre Vorsitzende des Arbeitskreises SCHULEWIRTSCHAFT Freiberg und unterstützte zahlreiche Projekte aus dem Feld der Beruflichen Orientierung, wie beispielsweise „care4future“, welches auf regionaler Ebene allgemeinbildende Schulen mit Pflegeeinrichtungen vernetzt um nachhaltig Pflegekräfte zu gewinnen.

    „Frau Kilian und Frau Wilde prägten in den vergangenen Jahren mit ihrem außergewöhnlichen Engagement maßgeblich den Erfolg der Beruflichen Orientierung im Landkreis Mittelsachsen“ so Mittelsachsens erster Beigeordneter Dr. Lothar Beier.

    Ein längeres Interview mit den beiden Preisträgern zu verschiedenen Themen der Beruflichen Orientierung kann im Schülerportal des Landkreises unter www.wirtschaft-in-mittelsachsen.de nachgelesen werden.

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2021/preis.jpg 1
    news-5124 Tue, 18 May 2021 11:56:10 +0200 Kreistag kommt am 19. Mai zusammmen /das-amt/neuigkeiten/kreistag-kommt-am-19-mai-zusammmen.html Der mittelsächsische Kreistag kommt am 19. Mai erneut in Hartha zusammen. Schwerpunkte der Sitzung sind der Breitbandausbau und der Neubau einer Rettungswache.  Der mittelsächsische Kreistag kommt am 19. Mai erneut in Hartha zusammen. Schwerpunkte der Sitzung sind der Breitbandausbau und der Neubau einer Rettungswache.  Außerdem stehen zwei personelle Entscheidungen auf der Tagesordnung. Dabei geht es um die Abbestellung des Abteilungsleiters Personal und Organisation und um die Nachbesetzung für die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Kriebsteintalsperre. Das Gremium behandelt des weiteren drei Anträge von Fraktionen. Die Sitzung beginnt um 15:00 Uhr. Das Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes ist erforderlich.

    Die gesamte Tagesordnung ist im elektronischen Amtsblatt des Landkreises eingestellt.

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/lra-kreistag.jpg Blick in den leeren Sitzungssaal der HartArena mit aufgestellten Tischen und Stühlen 1
    news-5114 Tue, 18 May 2021 11:00:00 +0200 Mittelsachsen ist stärkster Landkreis bei Sächsischen Staatspreisen für Gründen, Transfer und Innovation /das-amt/neuigkeiten/mittelsachsen-ist-staerkster-landkreis-bei-saechsischen-staatspreisen-fuer-gruenden-transfer-und-innova.html Über 150 Einreichungen sind für die Sächsischen Staatspreise für Gründen, Transfer und Innovation insgesamt eingegangen. Nach der finalen Prüfung wurden 135 Bewerbungen zugelassen. Besonders die Informations- und Kommunikationstechnologiebranche wie auch innovative Dienstleistungen und Services waren stark vertreten. Die Bewerbungen verteilen sich vielfältig auf alle Regionen Sachsens, allen voran die Großstädte Dresden, Leipzig und Chemnitz sowie der Landkreis Mittelsachsen. Über 150 Einreichungen sind für die Sächsischen Staatspreise für Gründen, Transfer und Innovation insgesamt eingegangen. Nach der finalen Prüfung wurden 135 Bewerbungen zugelassen. Besonders die Informations- und Kommunikationstechnologiebranche wie auch innovative Dienstleistungen und Services waren stark vertreten. Die Bewerbungen verteilen sich vielfältig auf alle Regionen Sachsens, allen voran die Großstädte Dresden, Leipzig und Chemnitz sowie der Landkreis Mittelsachsen. Unter allen geprüften Bewerbungen sind 13 Branchen vertreten. 30 Prozent der Bewerbungen stammen aus dem Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie- beziehungsweise Software, 26 Prozent lassen sich der Dienstleistungs- und Servicebranche zuordnen.

    Eine große Vielfalt herrscht auch mit Blick auf die regionale Verteilung: Die Großstädte Dresden (41), Leipzig (26) und Chemnitz (15) verzeichnen mit rund 60 Prozent zwar die meisten Bewerbungen, gleich dahinter folgt aber bereits der Landkreis Mittelsachsen mit 16 zugelassenen Einreichungen als höchster Anteil (12 Prozent) der Bewerbungen aus allen anderen Regionen Sachsens.

    Starke Ideen für Geschäftskonzepte der Zukunft

    Mit insgesamt 87 zugelassenen Bewerbungen ist der Sächsische Gründerpreis wieder Spitzenreiter. Ein klares Signal, dass die sächsische Gründungsszene mit Mut und Zuversicht anstrebt, ihre Ideen auch weiterhin zu Erfolgsgeschichten zu machen.

    Die Ideen- und Geschäftskonzepte ordnen sich den verschiedensten Regionen Sachsens zu: 60 Prozent der Bewerbungen kommen aus dem urbanen und 40 Prozent aus dem ländlichen Raum. Aus Dresden (22) und Leipzig (20) stammen die meisten Bewerbungen. Dahinter steuert die Nachhaltigkeitsregion Mittelsachsen neun wertschaffende Gründungsideen bei. Von der Aufbereitung und Nutzung von Elektroschrott für neue Alltagsgegenstände, über die Rückgewinnung von seltenen Metallen bis hin zur Kultivierung von Pflanzen über künstliche Intelligenz (KI) für den Lebensmittelhandel sind zukunftsträchtige Ideen aus den verschiedensten Branchen Mittelsachsens vertreten.

    Am 20. März 2021 startete die Abstimmungsphase für den Publikumspreis des Gründerpreises, welcher mit freundlicher Unterstützung der OneCrowd Loans GmbH vergeben wird. Bis 30. Mai 2021 kann noch online für den jeweiligen Favoriten abgestimmt werden.

    Mit Innovationen Wachstum voranbringen

    Über den Sonderpreis der Sächsischen Handwerkskammern (Innovationspreis) sowie den Sonderpreis für den Technologiemittler (Transferpreis) wird im Rahmen der jeweiligen Jurysitzung im Mai entschieden.

    Auch hier zählt der Landkreis Mittelsachsen mit sieben Bewerbungen zu den Spitzenreitern. Mit einer neuartigen Technologie zur Herstellung von Massivbauteilen für den Dachbau, einem neu entwickelten Verfahren zur Entkeimung von Innenraumluft und Oberflächen oder einer hochperformanten IT-Plattform vertreten mittelsächsische Unternehmen verschiedenster Branchen hier die Wirtschaftsregion Mittelsachsen.

    Dass Mittelsachsens Innovationsgeist besonders stark ist, zeigt sich auch bei den Schülern des Landkreises. So nehmen derzeit drei Gymnasiasten aus Flöha mit ihrer Idee beim Deutschen Gründerpreis für Schüler teil. In der Hoffnung auf einen Platz auf dem Siegerpodest und vielleicht sogar der Gründung eines richtigen Unternehmens widmen sie sich jeden Nachmittag den verschiedenen Wettbewerbsaufgaben: Marketingplan, Finanzplan und Öffentlichkeitsarbeit. Dabei dreht sich in dem fiktiven Unternehmen alles um das Thema Holz. Mittels 3D-Technologie sollen nachhaltig produzierte Holzfiguren entstehen. Momentan verfügt das junge Gründerteam über volle Punktzahl und auch ein Steuerbüro hat die Gründungsidee bereits für gut befunden. Die abschließende Preisverleihung wird voraussichtlich im Juni 2021 stattfinden.

    Weitere Informationen zu den verschiedenen Preisen gibt es unter www.futureSAX.de und www.dgp-schueler.de/portal/ im Internet.

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/1-mittelsachsen-wappen.jpg Landkreisumriss mit Wappen und Schriftzug 1
    news-5115 Mon, 17 May 2021 11:07:00 +0200 Landkreislauf in Roßwein auf 3. Juli verschoben /das-amt/neuigkeiten/landkreislauf-in-rosswein-auf-3-juli-verschoben.html Nach umfassender Diskussion und Abwägung aller Argumente haben die Verantwortlichen des Kreissportbundes Mittelsachsen e. V. , des Landratsamtes Mittelsachsen und der Stadt Roßwein beschlossen, den ursprünglich für Ende April geplanten Landkreislauf zu verschieben. Neuer Termin ist der 3. Juli 2021. Nach umfassender Diskussion und Abwägung aller Argumente haben die Verantwortlichen des Kreissportbundes Mittelsachsen e. V. , des Landratsamtes Mittelsachsen und der Stadt Roßwein beschlossen, den ursprünglich für Ende April geplanten Landkreislauf zu verschieben. Neuer Termin ist der 3. Juli 2021. Eine virtuelle Variante wie im Jahr 2020 schließen die Veranstalter aus, auch wenn dieses Format ein voller Erfolg war. 

    „Im vergangenen Jahr hatten wir konsequent entschieden, den Lauf nicht in den Herbst zu verschieben, um Laufveranstaltungen, die traditionell zu diesem Zeitpunkt stattfinden, keine Konkurrenz zu machen", so Volker Dietzmann, Vizepräsident des Kreissportbundes und Vertreter des Landratsamtes. „Auch in diesem Jahr wollen wir auf andere Veranstalter und Verbände Rücksicht nehmen. Gerade deswegen gehen wir auf unseren eigenen geplanten Ausweichtermin des Landkreislaufes und hoffen, im Juli unseren starten zu können“, erklärt Dietzmann.

    Das aktuelle Hygienekonzept sieht eine Begrenzung von 400 Läufern vor. Der traditionelle Staffellauf mit acht Läuferinnen und Läufern soll durch eine Vierer-Variante ersetzt werden, um allen „Stammgästen“ zumindest die Teilnahme einer Staffelbesetzung zu ermöglichen. Es werden also maximal 100 Staffeln am Start stehen. 

    Die Nachwuchsläufe, die wie gewohnt im Rahmen-Programm geplant waren, werden nicht stattfinden können und eventuell in den Herbst verlegt. Die aktuelle Ausschreibung soll ab Mitte Mai folgen. 

    Sylvio Christ, der Wettkampfleiter des mittelsächsischen Landkreislaufes, sagt dazu: „Wir sind uns der Herausforderung bewusst, vor der wir stehen, und werden selbstverständlich unsere Verantwortung für die Gesundheit der Läuferinnen und Läufer, Helferinnen und Helfer sowie aller Beteiligten in den Mittelpunkt stellen.“

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    image/png https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2021/ksb-screenshot-lk-lauf-2020.png virtueller Landkreislauf 2020 Landrat gibt den Startschuss für virtuellen Landkreislauf Foto: Screenshot Kreissportbund Mittelsachsen e. V./Archiv 1
    news-5118 Wed, 12 May 2021 12:59:37 +0200 Corona-Lage am 12. Mai 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-am-12-mai-2021.html Themen: Neue Regeln beim Selbsttest, was ist erlaubt an Himmelfahrt, Inanspruchnahme der Notbetreuung in Kitas Themen: Neue Regeln beim Selbsttest, was ist erlaubt an Himmelfahrt, Inanspruchnahme der Notbetreuung in Kitas Statistik

    Seit März vergangenen Jahres wurden im Landkreis 23 194 positive PCR-Tests registriert, über 200 mehr im Vergleich zu gestern. Der aktuelle Inzidenzwert für Mittelsachsen liegt laut Robert Koch-Institut bei 238,1. In den Krankenhäusern werden 95 Covid-Patienten behandelt, davon werden 20 beatmet.

    Selbsttest nur noch unter Aufsicht

    Es gibt eine Änderung beim Umgang mit den Selbsttests und der damit verbundenen qualifizierten Selbstauskunft. Bisher reichte es, wenn man den Test zu Hause machte und dann die Selbstauskunft, zum Beispiel im Geschäft oder in der Schule abgab. Aufgrund einer Änderung auf Bundesebene sollen die Selbsttests nur noch unter Zeugen – zum Beispiel direkt beim Friseur absolviert werden. Alternativ können auch die Testzentren aufgesucht werden, die eine negative Bescheinigung ausstellen. Die Änderung hat auch Auswirkungen auf den Schul- und Kita-Bereich. Auf dem Blog des Kultusministeriums heißt es: „Ab sofort müssen die Tests in den Schulen unter Aufsicht vorgenommen werden. Anzuerkennen sind darüber hinaus auch Testnachweise, die im Rahmen einer betrieblichen Testung im Sinne des Arbeitsschutzes durch Personal, das die dafür erforderliche Ausbildung oder Kenntnis und Erfahrung besitzt, erfolgt sind oder von einem Leistungserbringer nach § 6 Absatz 1 der Coronavirus-Testverordnung vorgenommen oder überwacht wurden (unter anderem Testzentren). Die Testung darf maximal 24 Stunden zurückliegen.“ Weitere Informationen hier

    Was ist erlaubt an Himmelfahrt?

    Prinzipiell gilt die Bundes-Notbremse in Mittelsachsen. Das bedeutet beispielsweise, dass Restaurants, Kneipen, Biergärten und Ähnliches geschlossen bleiben müssen (inklusive deren Toiletten). Erlaubt ist aus infektionsrechtlicher Sicht der Verkauf von Speisen und Getränken, die mitgenommen werden können. Allerdings dürfen diese nicht vor Ort und im näheren Umfeld verzehrt werden. Man muss damit weiterlaufen. Der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit ist wieder erlaubt. Es gelten auch weiterhin die allgemeinen Kontaktbeschränkungen, sprich man darf sich nur mit einer Person aus einem weiteren Hausstand treffen. Allerdings werden Kinder unter 14 Jahren, Geimpfte und Genesene nicht mitgezählt bei der Gruppengröße.

    Notbetreuung

    Seit 26. April, mit Inkrafttreten der Bundes-Notbremse – sind die Kitas im Landkreis wieder geschlossen. In der ersten Schließwoche sind rund 38 Prozent der etwa 11 500 Kinder in Kita und Krippe betreut worden. Im Hort waren es rund 21 Prozent. In der zweiten Woche im Notbetrieb sind etwa 40 Prozent der Kinder in den Kitas betreut worden. Im Hort sank die Quote auf rund 7 Prozent.

    Innerhalb des Landkreises gibt es deutliche Unterschiede. So haben manche Kitas eine Notbetreuungsquote von nur etwa 10 Prozent, in anderen Kitas sind weit mehr als die Hälfte der Kinder anwesend.

    Zum Vergleich:
    Ende März 2020, als die Kitas zum ersten Mal geschlossen wurden, waren nur 630 Kinder im Landkreis in der Notbetreuung. Später, nachdem die Liste der Berufe die Anspruch haben, verlängert wurde, stieg der Anteil in der Notbetreuung Ende April 2020 auf 14 Prozent. Im eingeschränkten Regelbetrieb war die Auslastung in Kinderkrippe und Kindergarten konstant hoch bei zirka 80 Prozent. Im Dezember 2020, als die Einrichtungen zum zweiten Mal seit Beginn der Pandemie schließen mussten, waren es rund 1 700 Kinder, 16 Prozent. Vier Wochen später waren es 2 500 Kinder, 22 Prozent.

    Schließtag im Landratsamt

    Das Landratsamt hat am Freitag, 14. Mai 2021, geschlossen. Das Corona-Bürgertelefon ist am 13. und 14. Mai dennoch zwischen 09:00 und 12:00 Uhr besetzt. Am 17. Mai sind die Beschäftigen wieder wie gewohnt erreichbar.

    Information des Zweckverbandes Kriebsteintalsperre

    Absage – Talsperrenfest 2021

    Nach gründlicher Abwägung der derzeitigen Corona-Situation und dem Bautenstand im Hafen wurde entschieden, das Talsperrenfest 2021 abzusagen.

    Im Wesentlichen haben folgende Sachverhalte dazu geführt:

    Auf Grund der topographischen Lage sowie der fehlenden Einfriedung des Hafens und des Besucherzentrums, ist es nicht möglich die Besucherzahlen zu begrenzen. In der Vergangenheit besuchten an den Samstagen zirka 4 000 bis 5 000 Gäste das Talsperrenfest. Bei dieser Gästezahl ist es nahezu unmöglich, geltende Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten. Ein weiterer Grund ist der Bauverzug im Hafen. Es ist bei den derzeitigen Lieferengpässen abzusehen, dass sich die Baumaßnahmen bis in den August hinziehen. Das bedeutet, dass zum Talsperrenfest einige Bereiche durch Bauzäune abgesperrt und vermutlich auch die kleine Bühne nicht genutzt werden kann.

    Morgen und am Freitag ist das Bürgertelefon von 09:00 bis 12:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2021/lra-coronatest.jpg Schnelltest Corona-Testkit mit Abstrichstäbchen Coronatest für Laien 1 Mehr zu Corona https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
    news-5112 Wed, 12 May 2021 11:09:00 +0200 12. Mai: Internationaler Tag der Pflege /das-amt/neuigkeiten/12-mai-internationaler-tag-der-pflege.html Jedes Jahr wird am 12. Mai der Tag der Pflege begangen − Anlass zu danken und Informationsmöglichkeiten aufzuzeigen. Jedes Jahr wird am 12. Mai der Tag der Pflege begangen − Anlass zu danken und Informationsmöglichkeiten aufzuzeigen. Internationaler Tag der Pflege

    Jährlich am 12. Mai wird der Internationale Tag der Pflege begangen. „Anlass allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den ambulanten und stationären Pflegebereichen unsere Wertschätzung und Anerkennung auszusprechen. Mit hohem fachlichen Engagement tragen sie zur Verbesserung der Lebenssituationen der zu Versorgenden und ihrer Angehöriger bei“, so Landrat Matthias Damm. Eben solch ein großer Dank gebühre aber auch der Gruppe der pflegenden Angehörigen für ihre anspruchsvolle Tätigkeit.

    Pflege geht jeden an

    In allen Lebensabschnitten und häufig unerwartet kann man mit dem Thema „Pflege“ konfrontiert werden. Personen, die körperliche, geistige oder psychische Beeinträchtigungen beziehungsweise gesundheitlich bedingte Belastungen auf Dauer − voraussichtlich für mindestens sechs Monate − nicht selbständig bewältigen können, haben die Möglichkeit, Leistungen der Pflegeversicherung zu beziehen. Welche Leistungen in Frage kommen, hängt von der Pflegebedürftigkeit sowie vom Pflegegrad ab. Im Vordergrund steht dabei, die Lebenssituation der Betroffenen so lange wie möglich zu Hause und im familiären Umfeld zu erhalten.

    Bundesweit nehmen rund 4,1 Millionen Menschen jeden Monat ambulante und stationäre Leistungen in Anspruch. In Sachsen waren es laut Statistischem Landesamt 2019 rund 250 000 Pflegebedürftige.

    Um Leistungen der Pflegeversicherung zu beanspruchen, ist ein Antrag bei der Pflegekasse zu stellen. Diese beauftragt den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) mit der Begutachtung und Feststellung, wie selbständig eine pflegebedürftige Person ist. Im weiteren Schritt beraten die Pflegekassen auch bei der Auswahl geeigneter Unterstützungsangebote: Pflege zu Hause − durch Angehörige (Pflegegeld) oder mit Unterstützung eines Pflegedienstes (Pflegesachleistungen), Pflege in einem Heim oder alternative Wohnformen. Es gibt vielfältige Leistungsarten, die in Anspruch genommen werden können.

    Pflegenetz Mittelsachsen

    Bei der Suche nach regionalen Hilfsangeboten steht darüber hinaus auch das Pflegenetz des Landkreises Mittelsachsen zur Verfügung. Dessen Ziel ist der Aufbau eines Unterstützungsnetzwerkes, über das Betroffene wohnortnahe und schnell erreichbare Hilfestellungen von zahlreichen Pflegeanbietern erhalten.

    Online-Datenbanken liefern zudem eine gute Orientierung über verfügbare Pflegeleistungen am Wohnort des Betroffenen. Ein Angebot des Freistaats Sachsen ist die Pflegedatenbank
    www.pflegenetz.sachsen.de/pflegedatenbank.

    Auf der Internetseite des Landkreises Mittelsachsen sind die verfügbaren Angebote und Beratungsstellen über eine regionale Karte dargestellt, erreichbar über www.landkreis-mittelsachsen.de/pflegenetz. Zusätzlich führt das Pflegenetz Mittelsachsen regelmäßig Informationsveranstaltungen zur Pflege in den Städten und Gemeinden durch.

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/shutterstock-pflege.jpg Pflege Hände aufeinander 1 Pflegenetz Mittelsachsen https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/behoerden/pflegenetz.html
    news-5113 Wed, 12 May 2021 10:43:42 +0200 Frühjahrsflickungen in den Straßenmeistereien /das-amt/neuigkeiten/fruehjahrsflickungen-in-den-strassenmeistereien.html In dieser Woche startete mit Freiberg die sechste mittelsächsische Straßenmeisterei in Mittelsachsen mit der Frühjahrsflickung. In dieser Woche startete mit Freiberg die sechste mittelsächsische Straßenmeisterei in Mittelsachsen mit der Frühjahrsflickung. Schon rund 169 Tonnen an sogenanntem Heißmischgut verbrauchten die Meistereien in Hainichen, Döbeln, Mühlau, Rochlitz und Brand-Erbsidorf. In der Regel begannen sie mit der Beseitigung der Schäden Ende April. Ende Juni beziehungsweise Anfang Juli sollen die Arbeiten beendet sein. Dafür sind in Mittelsachsen kurzzeitig Sperrungen einzelner Abschnitte notwendig. Diese werden im Internet unter www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/neuigkeiten/strassensperrung.html veröffentlicht.

    Im vergangenen Jahr wurden über 1 000 Tonnen an Heißmischgut benötigt. Die Straßenverwaltung geht derzeit davon aus, dass es auf Grund des vergangenen Winters mehr sein wird.

    Parallel erfolgt die Auswertung der vergangenen Winterdienstsaison. Die Meisterei in Brand-Erbisdorf war am 26. April noch einmal im Einsatz.

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2021/lra-strassenschaeden.jpg Straßenschäden Verkehrsschild Achtung mit Zusatzschild Straßenschäden 1 Mehr zu Straßensperrungen https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/neuigkeiten/strassensperrung.html
    news-5108 Tue, 11 May 2021 14:35:53 +0200 Klimawandel und Borkenkäfer hinterlassen sichtbare Spuren /das-amt/neuigkeiten/klimawandel-und-borkenkaefer-hinterlassen-sichtbare-spuren.html Die Wälder in Mittelsachsen befinden sich in einem besorgniserregenden Zustand. Waren es zunächst Schäden in den Fichtenwäldern, verursacht vom Borkenkäfer, sind inzwischen auch andere Baumarten stark geschwächt. Die Wälder in Mittelsachsen befinden sich in einem besorgniserregenden Zustand. Waren es zunächst Schäden in den Fichtenwäldern, verursacht vom Borkenkäfer, sind inzwischen auch andere Baumarten stark geschwächt. „Die ökologischen und finanziellen Schäden infolge der lang anhaltenden Dürre der letzten Jahre sind enorm“, sagt Mario Helbig, Leiter des Referats Forst, Jagd und Landwirtschaft im Landratsamt.

    Die Bekämpfung des Borkenkäfers geht auch in diesem Jahr weiter. „Hier ist entscheidend, dass befallene Bäume frühzeitig erkannt, gefällt und umgehend aus dem Wald gebracht werden. Verpasst man dies, verzwanzigfacht sich die Anzahl befallener Bäume innerhalb von sechs bis acht Wochen“, so Mario Helbig. Nach wie vor müsse mit sehr hohen Käferzahlen in den Wäldern gerechnet werden. Sobald die Temperaturen über 16°C steigen, werden sie wieder aktiv und schwärmen aus. In der jetzigen Phase sollte, ausgehend von alten Befallsherden, möglichst jeder Fichtenstamm wöchentlich nach Bohrmehl auf den Rindenschuppen abgesucht werden. „Die Schäden können nur erfolgreich einschränkt werden, wenn alle Waldbesitzer eines Waldgebietes an einem Strang ziehen“, sagt der Referatsleiter. Zwischen Waldnachbarn abgestimmte, gemeinsame Sanierungen hält er für sinnvoll, denn die Borkenkäfer halten sich nicht an Flurstücksgrenzen. Entstandene Kahlflächen müssen innerhalb von drei Jahren wieder aufgeforstet werden.

    Fachliche Unterstützung gibt es beim Staatsbetrieb Sachsenforst. Dazu zählt auch Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln zur Bewältigung der Borkenkäferkalamität. Die jeweiligen Ansprechpartner findet man im Internet unter www.sbs.sachsen.de/foerstersuche. Auch Forstbetriebsgemeinschaften helfen ihren Mitgliedern mit Sachverstand und Dienstleistungsangeboten.

    „Auf lange Sicht bringen Mischwälder mehr Stabilität“, so Mario Helbig abschließend. Neben einem höheren Anteil von Laubhölzern wird zumindest in den Gebirgslagen auch die Fichte ihren Platz einnehmen. „Wir leben in einer Zeit, in der wir immer wieder die Auswirkungen klimatischer Veränderungen erfahren. Zugleich steigen die Ansprüche an den Wald stetig.“ Unter diesen Rahmenbedingungen gilt es, standörtlich angepasste, stabile und leistungsfähige Wälder aufzubauen.

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/_processed_/f/a/csm_lra-borkenk%C3%A4fer_c7c9993a96.jpg Wald mit kahlen Stellen 1 Mehr zum Borkenkäfer https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/behoerden/borkenkaeferbefall.html
    news-5106 Tue, 11 May 2021 08:50:25 +0200 Schließtag im Landratsamt /das-amt/neuigkeiten/schliesstag-im-landratsamt-1.html Das Landratsamt hat am Freitag, 14. Mai 2021, generell geschlossen. Das Landratsamt hat am Freitag, 14. Mai 2021, generell geschlossen. Das Corona-Bürgertelefon ist am 13. und 14. Mai dennoch zwischen 09:00 und 12:00 Uhr besetzt.

    Am 17. Mai sind die Beschäftigen wieder wie gewohnt erreichbar.

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/2-lk-mittelsachsen.jpg Landkreisumriss mit Einteilung in Städte und Gemeinden 1
    news-5102 Mon, 10 May 2021 14:15:33 +0200 Corona-Lage vom 10. Mai 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-vom-10-mai-2021.html Genesene, die einen Nachweis benötigen, erhalten diesen vom Gesundheitsamt unaufgefordert zugeschickt. Genesene, die einen Nachweis benötigen, erhalten diesen vom Gesundheitsamt unaufgefordert zugeschickt. Seit März vergangenen Jahres wurden im Landkreis 22 927 positive PCR-Tests registriert. Der aktuelle Inzidenzwert für Mittelsachsen liegt laut Robert Koch-Institut bei 259,8. In den Krankenhäusern werden 98 Covid-Patienten behandelt, davon werden 24 beatmet.

    Landkreis schreibt Genesene an

    Mit der neuen Regelung werden Geimpfte, Genesene und negativ Getestete gleichgestellt. Das heißt, Genesene müssen sich zum Beispiel vor dem Friseurbesuch nicht testen lassen. Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test (oder einen anderen Nukleinsäurenachweis). Dieser muss mindestens 28 Tage sowie höchstens sechs Monate zurückliegen und die Person darf keine typischen Symptome einer Infektion mit dem Coronavirus aufweisen. Schon seit vergangener Woche gehen dazu zahlreiche Fragen im Corona-Postfach und am Bürgertelefon des Landratsamtes ein. Das Gesundheitsamt wird alle seit dem 11. November 2020 positiv getestete Personen automatisch anschreiben und einen entsprechenden Nachweis zusenden. In der Regel erfolgt das per E-Mail. Wenn keine E-Mail-Adresse bekannt ist, dann per Post. Das Gesundheitsamt bittet um etwas Geduld. Die Nachweise werden zügig versandt, aber dies kann mehrere Tage in Anspruch nehmen. Betroffen sind rund 20 000 Mittelsachsen.

    Hinweis: Einen Nachweis erhalten nur die Personen, die einen positiven PCR-Test hatten. Schnelltests zählen nicht.

    DRK schaltet Termine frei

    Seit vergangenen Freitag bis zum 17. Mai werden kontinuierlich Erstimpftermine für alle sächsischen Impfzentren für den Zeitraum 17. bis 31. Mai freigegeben. In Summe handelt es sich um zirka 25 000 neue Erstimpftermine, die sowohl über die Hotline wie auch online buchbar sind. 

    Im Einzelnen werden wie folgt freigegeben:

    • am Montag, den 10. Mai, Erstimpftermine für den 20. – 22. Mai
    • am Mittwoch, den 12. Mai, Erstimpftermine für den 23. – 25. Mai
    • am Freitag, den 14. Mai, Erstimpftermine für den 26. – 28. Mai
    • am Montag, den 17. Mai, Erstimpftermine für den 29. – 31. Mai

    Für den Monat Mai stehen dem Deutschen Rote Kreuz Sachsen insgesamt 470 750 Impfdosen für Erst- und Zweitimpfungen in den sächsischen Impfzentren und für die mobilen Teams zur Verfügung. Bereits durchgeführt oder verplant hiervon sind 446 604 Impfungen. Die darüber hinaus verfügbaren zirka 25 000 Impfdosen sind für noch zu vergebende Erstimpftermine in den Impfzentren vorgesehen.

    „Bitte nutzen Sie die Hotline nur, wenn Sie wirklich keinen Termin online buchen können oder technische Probleme haben. Wenn Sie online keinen Termin finden, dann werden Sie auch über die Hotline keinen Termin bekommen können. Es ist nicht zielführend, in diesem Fall zusätzlich die Hotline zu kontaktieren und damit die Leitungen für Menschen zu blockieren, die sich nicht online registrieren können oder andere technische Probleme haben“, heißt es auf der Internetseite des DRK Sachsen. Weitere Informationen dazu unter www.drksachsen.de.

    Morgen ist das Bürgertelefon von 08:00 bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de  

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/_processed_/3/1/csm_impfpass_Corona_26bda1a504.jpg Impfpass mit Eintrag Corona-Impfung 1 Mehr zum Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
    news-5095 Tue, 04 May 2021 16:25:32 +0200 Corona-Lage vom 4. Mai 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-vom-4-mai-2021.html Themen: Ab Montag neue Corona-Schutz-Verordnung in Sachsen, Landessportbund aktualisiert FAQ Themen: Ab Montag neue Corona-Schutz-Verordnung in Sachsen, Landessportbund aktualisiert FAQ Statistik

    Im Vergleich zu gestern gab es 20 neue Fälle. Somit wurden im Gesundheitsamt seit März vergangenen Jahres 22 091 positive PCR-Tests registriert. Der aktuelle Inzidenzwert für Mittelsachsen liegt laut Robert Koch-Institut bei 332,5. In den Krankenhäusern werden 101 Covid-Patienten behandelt, davon werden 23 beatmet.

    Informationen des Freistaates

    Kabinett beschließt neue Corona-Schutz-Verordnung

    Die Staatsregierung hat in ihrer heutigen Kabinettsitzung eine neue Corona-Schutz-Verordnung beschlossen. Nach Beschluss der Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) im April 2021 werden mit ihr zukünftig in erster Linie Regelungen getroffen, die ab einer Inzidenz unter 100 gelten aber auch weitergehende Schutzmaßnahmen für eine 7-Tage-Inzidenz über 100 vorgenommen. Zudem wurde die Struktur im Sinne einer besseren Lesbarkeit angepasst. Die neue Verordnung tritt am 10. Mai 2021 in Kraft und läuft mit Ablauf des 30. Mai 2021 aus.

    Eine wesentliche Änderung zu den bisherigen Verordnungen betrifft den Status von geimpften und genesenen Personen: Vollständig Geimpfte werden zukünftig Personen gleichgestellt, die einen tagesaktuellen negativen Test nachweisen können. Genesene erhalten in den sechs Monaten nach Genesung ebenfalls diesen Status beziehungsweise 14 Tage nach Erhalt der ersten Impfdosis auch darüber hinaus. Neben dem 7-Tage-Inzidenzwert bleibt mit der maximalen Bettenkapazität von 1 300 mit COVID-19-Patienten belegten Betten auf der Normalstation ein zweiter Faktor erhalten, dessen Unterschreitung Grundbedingung für alle Lockerungen ist.

    In Ergänzung zu den Vorgaben des IfSG greifen nach einer Überschreitung des Schwellwertes von 100 und auch bei niedrigerer Inzidenz unter anderem die folgenden Regelungen:

    • Bei Teilnahme von mehr als zehn Personen an Beerdigungen benötigen alle Anwesenden einen Negativtest.
    • Testpflichten für Belegschaft und Inhaber von Friseurbetrieben und Fußpflege gelten weiterhin. Sonstige körpernahe Dienstleistungen müssen zusätzlich zu den Vorgaben nach IfSG eine Kontaktdatenerfassung und -nachverfolgung gewährleisten.
    • Bei zulässigen Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben ist eine Kontaktdatenerfassung und -nachverfolgung vorzunehmen.
    • Bis zu einem Inzidenzwert von 165 kann Einzelunterricht in Tanz- und Musikschulen erfolgen, wenn eine Kontakterfassung oder -nachverfolgung stattfindet, sich Beschäftigte testen lassen und die Schüler einen tagesaktuellen negativen Test nachweisen können.

    Unter der Voraussetzung, dass die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen in Landkreisen und Kreisfreien Städten unter 100 liegt, gilt ab dem übernächsten Tag:

    • Private Zusammenkünfte von Angehörigen zweier Hausstände sind mit maximal fünf Personen in geschlossenen Räumen beziehungsweise zehn Personen insgesamt zulässig, wobei Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres nicht mitgezählt werden.
    • Eheschließungen sind auf maximal 20 Teilnehmende beschränkt. Bei mehr als zehn Personen müssen alle Beteiligten einen tagesaktuellen Test vorweisen und der Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten.
    • Im ÖPNV ist entweder eine medizinische, FFP-2- oder vergleichbaren Maske zu tragen.
    • Geschäftsinhaber oder Veranstalter sollen überall dort, wo eine Kontakterfassung und -nachverfolgung nach Verordnung erforderlich ist, digitale Systeme, aber insbesondere die Corona-Warn-App, nutzen.
    • Die bisherigen Testpflichten bleiben bestehen.
    • Neben der Abholung und Lieferung von Speisen, kann der Außenbereich von Gastronomiebetrieben mit Terminbuchung, Kontakterfassung und gegebenenfalls tagesaktuellem Test, wenn mehr als zwei als zwei Hausstände an einem Tisch sitzen, genutzt werden.
    • Campingplätze und Ferienwohnungen unterliegen nicht dem Beherbergungsverbot, eine Kontakterfassung und -nachverfolgung ist erforderlich.
    • Ergänzend zu den bisher bei dieser Öffnungsstufe zulässigen Kulturstätten können Open Air-Veranstaltungen mit Terminbuchung, Kontakterfassung und -nachverfolgung sowie Testpflicht stattfinden.
    • Für Museen, Galerien, Ausstellungen und Gedenkstätten sind zusätzlich zu den sonstigen Hygieneregelungen eine Kontaktdatenerfassung oder -nachverfolgung einzuführen und Besucher benötigen einen tagesaktuellen Nachweis über einen negativen Test.
    • Fitnessstudios dürfen für medizinisch notwendigen Behandlungen und kontaktfreien Sport öffnen. Bei nicht medizinisch notwendigem Sport in Fitnessstudios benötigen die Sportler einen tagesaktuellen negativen Test und eine Kontakterfassung ist vorzusehen.
    • Gruppentraining von bis 20 Minderjährigen ist im Außenbereich und Außensportanlagen möglich sowie kontaktfreier Sport im Innenbereich. Bei Vorliegen eines tagesaktuellen negativen Testergebnisses und Kontaktverfolgung ist zudem Kontaktsport im Außenbereich zulässig
    • Schwimmunterricht in der Primarstufe ist möglich.

    Liegt die 7-Tage-Inzidenz an fünf Werktagen infolge unter dem Schwellwert von 50 entfallen ab dem übernächsten Tag die Auflagen für

    • Außenbereich der Gastronomie
    • Zoologische und botanische Gärten
    • kontaktfreien Sport auf Innen- und Außensportanlagen; im Außenbereich und -sportanlagen zudem bei kontaktfreien Sport in kleinen Gruppen von maximal 20 Personen.

    Bei vorheriger Buchung, einem Testnachweis und der Kontakterfassung und -nachverfolgung sind touristische Übernachtungen möglich. Alle inzidenzabhängigen Lockerungen sind aufzuheben, wenn der jeweilige Grenzwert an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschritten wird. Dann gelten am übernächsten Tag die Regelungen der jeweils höheren Inzidenzstufe. Die Regelungen für den Kita- und Schulbetrieb bleiben unverändert bestehen.

    Informationen des Kreissportbundes

    Landessportbund aktualisiert Fragenkatalog

    Der Landessportbund Sachsen hat seinen Corona-FAQ fortgeschrieben. Die Formulierungen werden darin wie immer mit dem Sächsischen Staatsministerium des Innern und dem Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt abgestimmt. Diese Abstimmung ist aktuell allerdings noch nicht beendet. „Für einen ersten schnellen Überblick und als Orientierung für unsere Sportvereine haben wir die Corona-Ampel auf unserer Homepage angepasst. Änderungen oder Ergänzungen, die sich eventuell aus weiteren Abstimmungen ergeben, arbeiten wir dann so schnell wie möglich ein“, erklärt Kreissportbund-Geschäftsführer Benjamin Kahlert.

    Mehr dazu gibt es auf den detaillierten Corona-FAQ-Seiten des Landessportbundes Sachsen.

    Morgen ist das Bürgertelefon von 08:00 bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de  

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/adobestock-corona-abstrich.jpeg Corona - Abstrich Arzt hält Abstrichröhrchen Foto: Robert Leßmann / stock.adobe.com 1 Mehr zu Corona https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
    news-5088 Wed, 28 Apr 2021 18:09:37 +0200 Corona-Lage vom 28. April 2021 /das-amt/neuigkeiten/corona-lage-vom-28-april-2021.html Themen: Statistik bereinigt, künftige Impfstrategie beschlossen Themen: Statistik bereinigt, künftige Impfstrategie beschlossen Der aktuelle Inzidenzwert für Mittelsachsen liegt laut Robert Koch-Institut bei 307,5. In den Krankenhäusern werden 96 Covid-Patienten behandelt, davon 28 beatmet.

    Statistik bereinigt

    Bereits am Montag hat der Landkreis begonnen, seine Statistik zur Veröffentlichung der Fallzahlen neu auszurichten. So werden nur noch positive PCR-Tests ausgewiesen und nicht mehr zusätzlich die Schnelltests. Es gab seit Januar durch die Einrechnung der Schnelltests größere Abweichungen zu den veröffentlichten Daten des Robert Koch-Instituts – und in Folge dessen zahlreiche Anfragen. Die Statistik wurde nun bereinigt, die veröffentlichten und kumulierten Schnelltests herausgenommen. Daher ist heute die Gesamtfallzahl im Vergleich zu gestern niedriger. Hintergrund ist: Nur die PCR-Tests fließen in die Ermittlung des sogenannten Inzidenzwertes durch das Robert Koch-Institut ein.

    Medieninformation des Freistaates

    Sachsen beschließt künftige Impfstrategie

    Der Freistaat passt zum 1. Juli 2021 seine Impfstruktur an. In Betrieb bleiben die Impfzentren in den drei Großstädten Chemnitz, Dresden und Leipzig. Zudem werden die derzeit 30 mobilen Teams weiterhin sachsenweit flexibel eingesetzt. Dies hat das Kabinett beschlossen. Damit ist eine Kapazität von rund 8800 Impfungen pro Tag über zentrale Strukturen des Freistaates sichergestellt. Die zusätzlichen Kosten werden auf rund 63 Millionen Euro veranschlagt, von denen der Bund die notwendigen und erstattungsfähigen Kosten – annähernd die Hälfte – trägt. Von der Entscheidung umfasst ist der Zeitraum bis 30. September 2021. Im Juni soll im Lichte der weiteren Erkenntnisse geprüft werden, ob die Zahl der mobilen Teams ab Juli noch aufgestockt wird. Grundlage für die Entscheidung des Kabinetts ist die dann verfügbare, steigende Impfstoffmenge und insbesondere die immer weiter zunehmende flächendeckende Einbindung von Haus-, Fach- und Betriebsärzten sowie Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) an den Krankenhäusern in die Impfkampagne. Der Großteil der Impfungen wird nach den Plänen des Bundes künftig in Arztpraxen und in MVZ angeboten. Diese Planung ist darauf ausgerichtet, schnellstmöglich die Herdenimmunität zu erreichen.

    Ziel ist die Deckung des notwendigen Bedarfs durch den Freistaat als Ergänzung zum Impfangebot der niedergelassenen Ärzte. Die Impfzentren in den drei Großstädten sind gut erreichbar und decken Bereiche mit hoher Bevölkerungsdichte ab. Die 30 mobilen Teams ermöglichen ergänzend flexible, ortsnahe und niedrigschwellige Impfangebote, die Impfwillige besonders gut erreichen.

    Berücksichtigt ist in den Planungen auch, dass ab Juni ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht und mit steigenden Impfzahlen in der Folge die Nachfrage sinkt. Bei einer Bevölkerung des Freistaates Sachsen von rund 4,1 Millionen Menschen und bei einer Impffähigkeit ab 16 Jahre sind rund 3,5 Millionen Menschen impffähig.

    Nach den aktuellen Prognosen des Bundes soll Sachsen von April bis Juni für Impfzentren und mobile Teams insgesamt 1,5 Millionen Impfdosen erhalten. Den sächsischen Hausärzten und ab Juni auch den Betriebsärzten stehen in diesem Zeitraum nach aktuellen Angaben des Bundes darüber hinaus mindestens 1,3 Millionen Impfdosen zu. Diese Lieferung nach Sachsen erfolgt nicht automatisch, sondern nur in dem Umfang, wie dieser tatsächlich von den Ärzten bestellt wird. Lieferprognosen für den Zeitraum ab Juli hat der Bund bislang nicht vorgelegt. Grundsätzlich gilt, dass der Bund eine verstärkte Impfung durch die Hausärzte einer Verimpfung in Impfzentren vorzieht.

    Weitere Informationen gibt es auf der Coronaseite des Freistaates: www.coronavirus.sachsen.de/coronaschutzimpfung.html

    Morgen ist das Bürgertelefon von 08:00 bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 03731 799-6249 erreichbar. Fragen können auch per E-Mail gestellt werden unter corona@landkreis-mittelsachsen.de  

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    image/png https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_2020/coronavirus-illustration-cdc-lizenz-gemeinfrei.png Coronavirus Kugel mit kleinen angedockten Teilchen 1 Mehr zum Thema Coronavirus https://www.landkreis-mittelsachsen.de/corona.html
    news-5087 Wed, 28 Apr 2021 15:20:34 +0200 Breitband: Projektstart im 2. Halbjahr 2021 /das-amt/neuigkeiten/breitband-projektstart-im-2-halbjahr-2021.html Für das Cluster A hat der Landkreis nun den finalen Förderantrag beim Bundesverkehrsministerium eingereicht. Parallel wurde die Konfinanzierung bei der Landesdirektion Sachsen beantragt. Für das Cluster A hat der Landkreis nun den finalen Förderantrag beim Bundesverkehrsministerium eingereicht. Parallel wurde die Konfinanzierung bei der Landesdirektion Sachsen beantragt. Zum Kreistag im März haben die Kreisräte über den Netzbauer und -betreiber entschieden. Sobald alle förder- und genehmigungsrechtlichen Auflagen erfüllt werden und die endgültigen Zuwendungsbescheide des Bundesverkehrsministeriums vorliegen, kann der Landrat den Zuschlag an die Deutsche Glasfaser Wholesale GmbH erteilen. Rund 1 000 Gebäude-Anschlüsse, das sind in diesem Fall zirka 1 300 Haushalte, sollen in diesem Gebiet entstehen. Die Gesamtinvestition des derzeitigen Loses beträgt rund 15 Millionen Euro. Davon kommen rund 10 Millionen Euro vom Bund. Damit sollen 520 Kilometer Leerrohre und 491 Kilometer Glasfaserkabel verlegt werden. Der Projektstart ist im 2. Halbjahr 2021 geplant.

    Zum Cluster gehören Burgstädt, Mühlau, Königshain-Wiederau, Hartmannsdorf, Taura, Claußnitz und Lunzenau.

    Voraussichtlich im Mai und im Juli kann über die restlichen Cluster entschieden werden.

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/adobestock-breitband.jpg Breitband Glasfaserkabel vor Haus Foto: stock.adobe.com/Karsten 1 Mehr zu Breitbandausbau https://www.landkreis-mittelsachsen.de/das-amt/projekte/breitband.html
    news-5086 Tue, 27 Apr 2021 14:41:59 +0200 Rettungswagen für Intensivtransporte umgebaut /das-amt/neuigkeiten/rettungswagen-fuer-intensivtransporte-umgebaut.html Der Rettungswagen (RTW) wurde vor zwei Jahren angeschafft und ist in der Rettungswache Flöha stationiert. Er kann nun auch für Intensivtransporte genutzt werden. Der Rettungswagen (RTW) wurde vor zwei Jahren angeschafft und ist in der Rettungswache Flöha stationiert. Er kann nun auch für Intensivtransporte genutzt werden. Der Sonderrettungswagen für die Versorgung und den Transport adipöser Patientinnen und Patienten wurde in den vergangenen Monaten zu einem sogenannten Interhospital-RTW umgerüstet. Das bedeutet, dass damit nun nicht mehr nur stark übergewichtige, sondern auch schwerstkranke, intensivpflichtige Personen transportiert werden können.

    Aufgrund der durch die Corona-Pandemie erhöhten Nachfrage bei Verlegungen intensivpflichtiger Patientinnen und Patienten wurde das Fahrzeug mit Unterstützung des Klinikums Chemnitz, das die Medizintechnik finanziert hat, entsprechend ausgestattet.

    Zur Ausstattung gehören nun unter anderem zwei Intensivbeatmungsgeräte, ein Blutgasanalysegerät, eine Infusionspumpe und sechs Spritzenpumpen für lebenswichtige Medikamente.

    Die Ladebordwand des RTW besitzt eine maximale Hubkraft von 1 000 Kilogramm, und eine Schwerlasttrage mit flexibel adjustierbarer Liegefläche.

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/_processed_/5/9/csm_Symbolfoto_Sonderrettungswagen_von-hinten_Foto-LRA-Sy_aea811db43.jpg Rettungswagen von hinten Der RTW wurde vor zwei Jahren angeschafft 1 image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/_processed_/8/5/csm_Innen2_f663de4d62.jpg Innenansicht Rettungswagen Innenansicht Rettungswagen Innenansicht Rettungswagen 1
    news-5081 Mon, 26 Apr 2021 09:38:54 +0200 Chat-Tag: Ein Hauch Messeflair auf dem virtuellen Job- und Karrieretag /das-amt/neuigkeiten/chat-tag-ein-hauch-messeflair-auf-dem-virtuellen-job-und-karrieretag-2.html Die 41 mittelsächsischen Aussteller, das Referat Wirtschaftsförderung und das Organisationsteam der GIZEF GmbH hatten lange darauf gehofft, den Job- und Karrieretag auch als Präsenzmesse anbieten zu können. Dies war aufgrund der geltenden Corona-Schutz-Bestimmungen leider nicht möglich. Als Alternative dazu hatten sich die Organisatoren für einen zweiten Chat-Tag auf dem virtuellen Job- und Karrieretag entschieden. Die 41 mittelsächsischen Aussteller, das Referat Wirtschaftsförderung und das Organisationsteam der GIZEF GmbH hatten lange darauf gehofft, den Job- und Karrieretag auch als Präsenzmesse anbieten zu können. Dies war aufgrund der geltenden Corona-Schutz-Bestimmungen leider nicht möglich. Als Alternative dazu hatten sich die Organisatoren für einen zweiten Chat-Tag auf dem virtuellen Job- und Karrieretag entschieden. Mit dem Angebot eines neuen Live Chats am 24. April wurde von 10:00 bis 14:00 Uhr die Möglichkeit geboten, sich im direkten Gespräch mit dem Messe-Team und den Kollegen der Nestbau-Zentrale zu ganz individuellen Fragen rund um die Job- und Nestsuche auszutauschen.

    Schon eine Woche vor Beginn des Chat-Tages verzeichnete die virtuelle Job- und Karrieremesse mit über 500 Besuchern einen deutlichen Besucheranstieg. 41 Aussteller aus den vielfältigsten Branchen informieren hier online zu aktuellen Jobs und Perspektiven in Mittelsachsen.

    Am Chat-Tag selbst tummelten sich von von 10:00 bis 14:00 Uhr über 140 Besucher auf der virtuellen Plattform zum Job- und Karrieretag. Ihre Fragen konnten sie dabei live an das Messe-Team und die Kollegen der Nestbau-Zentrale stellen. Neben allgemeinen Anfragen zur Funktionsweise der virtuellen Messe sowie des Karriereportals konzentrierten sich die Anliegen der Interessenten hauptsächlich auf die konkreten Stellenangebote der Aussteller. Die Branchen Finanzwesen, Gesundheit und Soziales sowie Elektrotechnik waren dabei am gefragtesten.

    Im live Video-Chat erkundigte sich zum Beispiel eine Gesprächsteilnehmerin zu aktuellen Angeboten in der Finanzbranche in Mittelsachsen. Zur Aufnahme ihrer Kontaktdaten und weiterer detaillierter Informationen rund um Weiterbildungsmöglichkeiten und regionale Arbeitgeber wechselte sie dann in einen separaten Chat-Raum zum Vieraugengespräch mit einer Kollegin aus dem Messe-Team oder der Nestbau-Zentrale. Auch für einen individuellen Messerundgang nutzten weitere Interessenten zum Beispiel den Chat und ließen sich von den Messeorganisatorinnen Caroline Mitev und Romy Lages live durch den virtuellen Job- und Karrieretag führen. „Dank der direkten Rückmeldung in Bild und Ton sowie der Möglichkeit, live in die virtuelle Messe zu wechseln, haben wir auch online etwas Messeflair schaffen können“, erklärt Referatsleiterin Kerstin Kunze. „Künftig sollen solche Chat-Tage ergänzend zu den real stattfindenden Messen den Unternehmen die zusätzliche Chance bieten, direkt mit Fachkräften und Berufseinsteigern ins Gespräch zu kommen.“

    Der Job- und Karrieretag ist eine Messe, maßgeschneidert auf die Belange von Berufspendlern und Rückkehrwilligen und zeigt unter dem Slogan „Freizeit statt Stau“ eine Vielzahl von Möglichkeiten und Perspektiven, die der Landkreis Mittelsachsen zu bieten hat.

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    image/jpeg https://www.landkreis-mittelsachsen.de/fileadmin/Redakteure/Amt/Neuigkeiten/News/Fotos_Gestaltungselemente/2-lk-mittelsachsen.jpg Landkreisumriss mit Einteilung in Städte und Gemeinden 1