Coronaverdachtsfall

Hygiene schützt!

Mit einfachen Maßnahmen können Sie helfen, sich selbst und andere zu schützen! 

  • Waschen Sie regelmäßig und ausreichend lange (mindestens 20 Sekunden) Ihre Hände mit Wasser und Seife – insbesondere nach dem Naseputzen, Niesen oder Husten.
  • Niesen oder husten Sie in die Armbeuge oder in ein Taschentuch – und entsorgen Sie das Taschentuch anschließend in einem Mülleimer mit Deckel
  • Vermeiden Sie Berührungen (zum Beispiel Händeschütteln oder Umarmungen) – wenn Sie andere Menschen begrüßen oder verabschieden
  • Halten Sie ausreichend Abstand zu Menschen, die Husten, Schnupfen oder Fieber haben
  • Halten sie die Hände vom Gesicht fern – vermeinden Sie es mit den Händen Mund, Augen oder Nase zu berühren.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitsliche Aufklärung

Zur Beachtung: Nach aktueller Kenntnis des Gesundheitsamtes könne der Erreger mehrere Tage auf Oberflächen überleben. 


Verdachtsfall einer Infektion

Das Robert-Koch-Institut gibt folgende Hinweise, wann bei einer Atemwegserkrankung ärztlicher Rat eingeholt und nach einem Test gefragt werden sollte – auch mit leichten Symptomen:

  • bei Kontakt zu einem Erkrankten in den letzten zwei Wochen, bei dem im Labor eine COVID-19-Diagnose gestellt wurde,

  • bei bestehenden Vorerkrankungen oder wenn die Atemwegserkrankung schlimmer wird (Atemnot, hohes Fieber oder Ähnliches);

  • bei Kontakt während der Arbeit oder ehrenamtlichen Tätigkeit mit Menschen, die ein hohes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben (zum Beispiel im Krankenhaus oder der Altenpflege).

Schon bevor das Testergebnis vorliegt, sollte man sich selbst isolieren, das heißt zu Hause bleiben, alle engen Kontakte unter zwei Metern meiden, gute Händehygiene einhalten und bei Kontakt zu anderen (falls vorhanden) einen Mund-Nasenschutz tragen. (Quelle RKI)

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Testungen über Hausarztpraxen

Testungen, insbesondere solche ohne klinische Indikation (symptomfreie Personen) können wieder über die Hausarztpraxen, auch in den Praxen der Medizinischen Versorgungszentren (MVZ), vorgenommen werden. Aus Infektionsschutzgründen ist es weiterhin notwendig, sich dafür vorab in den Praxen telefonisch anzumelden.

Bei begründeten Verdachtsfällen ist es angeraten, die Corona-Abstriche während der Öffnungszeiten der Abstrichambulanz der Kassenärztlichen Vereinigung in Rochlitz, Gärtnerstraße 2, durchzuführen. Diese Ambulanz ist derzeit Montag bis Freitag von 14:00 bis 16:00 Uhr sowie an den Wochenenden von 10:00 bis 12:00 Uhr geöffnet. Die Kassenärztliche Vereinigung bittet um Voranmeldung der Patienten per Telefax (mittels Überweisungsschein) unter folgender Faxnummer: 0341 23493078.

Aufgrund extrem geringer Nachfrage bietet das Kreiskrankenhaus Freiberg seit 8. Juni 2020 kein festes Zeitfenster für Corona-Abstrich-Untersuchungen mehr an. Personen, die einen Abstrich benötigen sowie Patienten mit Beschwerden oder Kontakt zu Covid-19-Infizierten werden um telefonische Kontaktaufnahme mit der Praxis Dr. John (03731 77-2860) gebeten. Es wird anschließend ein persönlicher Termin zum Abstrich vereinbart.

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Bürgertelefon: 03731 799‐6249
Mo, Mi., Fr. 09:00 bis 12:00 Uhr
Di. und Do. 09:00 bis 16:00 Uhr
E-Mail corona[at]landkreis-mittelsachsen.de