Arzt mit Teströhrchen
Foto: Robert Leßmann – adobe.stock.com

Testungen auf das Coronavirus

Testungen helfen bei der Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus. Damit sollen Infektionen schnell erkannt und Infektionsketten unterbrochen werden. Neben den PCR-Tests, die in der Regel beim Hausarzt oder in einer medizinischen Einrichtung durchgeführt werden, sind derzeit noch Schnelltests möglich, die bespielsweise verschiedene Einrichtungen des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) anbieten. Außerdem besteht die Möglichkeit zur Durchführung eines Selbsttests, die in Apotheken oder im Handel erhältlich sind.


Fragen & Antworten zum Testen

Stand: 1. April 2021

Verdachtsfall

Wie verhalte ich mich im Verdachtsfall?

Der Landkreis Mittelsachsen hat eine Allgemeinverfügung dazu erlassen. Personen, die als Kontaktperson der Kategorie 1 ermittelt worden sind und Verdachtspersonen, die sich einem Test unterzogen haben und noch auf das Ergebnis warten, müssen sofort in Quarantäne. Es muss nicht mehr auf den Quarantänebescheid vom Gesundheitsamt gewartet werden. 

Nutzen Sie das Corona-Kontaktformular, um das Gesundheitsamt zu informieren.

Sie haben Corona-Symptome? Bleiben Sie zu Hause und reduzieren Sie direkte Kontakte, besonders zu Risikogruppen, wie älteren Personen und Menschen mit Vorerkrankungen. Achten Sie auf Händehygiene sowie die Anwendung der Husten- und Niesregeln.

Welche Symptome treten auf?

Husten, Schnupfen, Halskratzen, Fieber sowie Geruchs- und Geschmackstörungen sind typische Anzeichen, einige Betroffene leiden auch an Durchfall. Bei schwereren Verläufen treten Atemprobleme und Lungenentzündung auf. Todesfälle gab es bisher vor allem bei älteren Patienten oder Menschen, die an chronischen Grunderkrankungen leiden. Der Krankheitsverlauf ähnelt bei 80 Prozent der Erkrankten einer normalen Erkältung. 

Das Robert-Koch-Institut veröffentlichte hierzu folgende Orientierungshilfe

Wo gibt es verlässliche Informationen zum Virus?

Es sind zahlreiche Falschmeldungen zum Coronavirus im Umlauf, mit denen sich der Freistaat in einem Faktencheck beschäftigt. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat ebenfalls Informationen zusammengetragen.

PCR-Tests, Antigen-Schnelltests und Selbsttests

Wer muss sich regelmäßig testen lassen?

Die Testpflicht gilt auch für Personen mit vollständigem Impfschutz, da nach derzeitigem Stand der Wissenschaft nicht ausgeschlossen werden kann, dass hierdurch eine Weiterübertragung des Virus ausgeschlossen ist. Arbeitgeber müssen die Tests für den Arbeitnehmer kostenfrei zur Verfügung stellen. Sie sind verpflichtet, ihren Beschäftigten, die an ihrem Arbeitsplatz präsent sind, ein Angebot zur Durchführung eines kostenlosen Selbsttests mindestens einmal pro Woche zu unterbreiten. Voraussetzung für Anwendung dieser Regelungen ist, dass ausreichend Testungen am Markt vorhanden sein müssen. Ausreichend ist ein Selbsttest, den der Beschäftigte an sich selbst vornehmen kann. 

Schüler ab der 1. Klasse müssen sich zweimal wöchentlich testen lassen.  Ebenso das Schulpersonal und Beschäftigte in Kitas. Eltern, die ihre Kinder in die Kita bringen bzw. sie abholen und das Gebäude betreten, müssen einen negativen Test nachweisen, der nicht älter als drei Tage ist. Dafür ist dieses Formular auszufüllen.

Beschäftigte und Selbstständige mit direktem Kundenkontakt müssen sich zweimal in der Woche testen lassen.

Betriebsinhaber und Beschäftigte u.a. in Betrieben für körpernahe Dienstleistungen, Fahrschulen und Musikschulen müssen sich zweimal wöchentlich testen lassen. Kunden und Besucher benötigen einen tagesaktuellen Test. Dies gilt ebenfalls für Kunden von Friseuren und medizinisch notwendigen körpernahen Dienstleistungen. Tagesaktuell bedeutet, dass der Test nicht älter als 24 Stunden sein darf.

Soweit der Selbsttest zur Erfüllung der Testpflicht genügt, ist dies durch eine dokumentierte Selbstauskunft nachzuweisen. Eine entsprechende Bescheinigung ist zu finden auf der Corona-Seite des Freistaates.

Wo sind Schnelltests möglich?

Das zeigt die Karte unten auf dieser Seite übersichtlich.

Bitte informieren Sie sich – falls nicht angeben – vorab, wann Testungen möglich sind, und bei den Apotheken, ob diese kostenlos sind.

Wie ist mit Corona-Tests für Laien umzugehen?

Verschiedene Supermarktketten und Drogerien haben angekündigt, dass sie in den kommenden Tagen erstmals einen Schnelltest für zu Hause anbieten. Jeder hat damit die Möglichkeit, sich selbst auf Corona zu testen. Wenn man dies zu Hause für sich macht und dieser Test positiv sein sollte, dann muss keine Meldung beim Gesundheitsamt erfolgen. Auf Grundlage eines positiven sogenannten Laientest wird die Behörde zur Kontaktnachverfolgung nicht aktiv. Wichtig ist, sich bei einem positiven Ergebnis eines selbstgemachten Test sofort abzusondern beziehungsweise sich in Quarantäne zu begeben und einen PCR-Test machen zulassen. Dies kann beispielsweise beim Hausarzt oder der Teststation in Chemnitz erfolgen. Sollte dieser auch positiv sein, dann erhält das Gesundheitsamt eine Meldung und setzt sich mit der betroffenen Person in Verbindung. Die Quarantäne darf nur verlassen werden, wenn das Testergebnis negativ ist. Geregelt ist dieses Verfahren in der Allgemeinverfügung zur Quarantäne mit Gültigkeit ab 24. März 2021.

Wo sind PCR-Tests möglich?

Das Gesundheitsamt lässt nur Kontaktpersonen der Kategorie 1 testen. Testungen sollten generell über die Hausarztpraxen vorgenommen werden. Aus Infektionsschutzgründen ist es weiterhin notwendig, sich dafür vorab in den Praxen telefonisch anzumelden. An Wochenenden kann der kassenärztliche Bereitschaftsdienst unter Telefon 116 117 kontaktiert werden.

Testcenter gibt es auch an den Flughäfen Leipzig/Halle beziehungsweise Dresden. Geöffnet ist in der Regel täglich von 16:00 bis 20:00 Uhr.

Auch die Corona-Ambulanz der Kassenärztlichen Vereinigung sich in der Hermann-Pöge-Straße 6, 09120 Chemnitz, im ehemaligen Praktiker-Baumarkt, kann genutzt werden. Aufgrund der erweiterten Räume und des zusätzlichen Personals vor Ort gibt es keine besonderen Zeiten für Patienten mit Symptomen oder Patienten ohne Symptome, dies bedeutet, jeder, der sich testen lassen will, kann dies in der angegebenen Zeit tun.

Zeiten für Testungen:

  • Montag bis Freitag von 12:00 bis 19:00 Uhr
  • Samstag/Sonntag/Feiertage von 09:00 bis 13:00 Uhr.

Eine Anmeldung ist auch weiterhin im Vorfeld nicht erforderlich, es kann gegebenenfalls zu Wartezeiten kommen. 

Eine Übersicht weiterer Testpraxen gibt es auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung.

Personen können sich am Kreiskrankenhaus Freiberg auf das Coronavirus testen lassen. Die Testung erfolgt wochentags im Zeitraum von 08:00 bis 09:30 Uhr in der separat eingerichteten „Fieberambulanz – Corona- & Grippediagnostik". Anmeldungen sind unter Telefon 03731 77-1923 möglich. Getestet werden ausschließlich Personen mit akuter Symptomatik oder auf Anordnung von Hausarzt beziehungsweise Gesundheitsamt oder die einen Negativ-Nachweis benötigen.

Das DRK bietet in seinen Teststationen in Hainichen, Hartha, Roßwein und Frankenberg ebenfalls PCR-Tests an.

Wie sollen Testergebnisse nachgewiesen werden?

Wer sich in einer Apotheke, bei Hilfsorganisationen oder anderen Einrichtungen testen lässt, erhält einen schriftlichen Nachweis über das Ergebnis. Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, den Test durchzuführen. Eine Pflicht, die Testung dem Arbeitgeber vorzulegen, besteht nicht. Im Fall einer Kontrolle ist die Durchführung der Testung glaubhaft zu machen. Für Selbsttests gibt es ein Musterformular auf der Corona-Seite des Freistaates, das dafür wahrheitsgemäß ausgefüllt werden muss. Wer zum Betreten einer Kita oder Schule einen Nachweis braucht und einen Selbsttest durchgeführt hat, braucht eine ausgefüllte qualifizierte Selbstauskunft.

Darüber hinaus kann die Durchführung eines Schnelltests auch durch Vorzeigen einer Fotografie des Tests unmittelbar nach dessen Durchführung glaubhaft gemacht werden.

Welche Tests sind wofür geeignet?

PCR-Tests werden weiterhin eingesetzt, um zum Beispiel bei einer Person mit Symptomen abzuklären, ob eine Infektion mit SARS-CoV-2 vorliegt. Antigen-Schnelltests kommen derzeit in Pflegeheimen, Krankenhäusern oder Schulen zum Einsatz, um Personal oder Bewohner regelmäßig zu testen. Künftig sollen sich alle Bürgerinnen und Bürger einmal wöchentlich mit einem Schnelltest zum Beispiel in der Apotheke oder einem Testzentrum testen lassen. Die Kosten übernimmt der Bund. Selbsttests können zusätzliche Sicherheit in konkreten Situationen im Alltag geben – etwa bei einem privaten Besuch oder perspektivisch vor einem Theater- oder Kinobesuch. Fällt ein Schnell- oder Selbsttest positiv aus, muss das Ergebnis unbedingt durch einen PCR-Test bestätigt werden.

Nach dem Test

Mein Testergebnis ist negativ, wie geht es weiter?

Sie sind Kontaktperson der Kategorie I oder Verdachtsperson und haben sich nach Anordnung des Gesundheitsamtes abgesondert?

Bei Verdachtspersonen (Personen, die Erkrankungszeichen zeigen, die auf eine COVID-19-Erkrankung hinweisen) endet die Absonderung mit dem Vorliegen eines negativen Testergebnisses, spätestens jedoch mit Ablauf des fünften Tages nach dem Tag der Testung. 

Bei Kontaktpersonen der Kategorie I (Personen mit engem Kontakt zu einem bestätigten CoVID-19-Fall nach den geltenden Kriterien des Robert-Koch-Institutes), bei denen kein positives Testergebnis auf das Vorhandensein des Coronavirus vorliegt, endet die Absonderung, wenn der enge Kontakt zu einem bestätigten Fall mindestens 14 Tage zurückliegt und während der Absonderung keine für coronatypischen Krankheitszeichen aufgetreten sind, soweit das Gesundheitsamt nichts Anderes angeordnet hat.

Bei Reiserückkehrern aus ausländischen Risikogebieten kann die häusliche Quarantäne mit einem negativen Testergebnis frühestens nach fünf Tagen beendet werden. Der zugrunde liegende Corona-Test darf frühestens fünf Tage nach der Einreise vorgenommen worden sein. 

Das Schema erklärt die aktuellen Quarantäne-Regeln.

Wer muss in Quarantäne?

Einreisende aus einem internationalen Risikogebiet müssen nach der Einreise für zehn Tage in Quarantäne. Frühestens nach fünf Tagen kann eine Testung vorgenommen werden. Fällt diese negativ aus, kann die Quarantäne verkürzt werden. Bei Aufenthalt in einem Virusvarianten-Gebiet wird eine 14-tägige Absonderung verpflichtend.

Wer positiv getestet wurde (PCR-Test, Schnell-Test oder Corona-Laien-Test), muss sich sofort absondern (in Quarantäne begeben). Bei einem Antigenschnelltest sowie bei den Corona-Laien-Tests ist im Falle positiver Ergebnisse ein zusätzlicher PCR-Test erforderlich. Dann endet die Absonderung mit dem Vorliegen eines negativen Testergebnisses. Die Person muss das Gesundheitsamt unverzüglich darüber in Kenntnis setzen. Das Schema erklärt die aktuellen Quarantäne-Regeln.

Ebenso in Quarantäne müssen Personen, die als Kontaktperson der Kategorie 1 ermittelt worden sind, die im selben Hausstand leben, wie der positiv Getestete und Verdachtspersonen, die sich einem Test unterzogen haben und noch auf das Ergebnis warten. Es muss nicht mehr auf den Quarantänebescheid vom Gesundheitsamt gewartet werden. Der Landkreis hat eine Allgemeinverfügung dazu erlassen.

Ausnahmen: 
Mitbewohner, die bereits selbst vor höchstens drei Monaten positiv getestet worden und symptomfrei sind sowie Hausstandsangehörige, die seit dem Zeitpunkt der Testung sowie in den vorangegangenen Tagen keinen Kontakt zu der positiv getesteten Person hatten und keine typischen Symptome aufweisen.

Die positiv getestete Person ist verpflichtet, sich beim Gesundheitsamt zu melden und über das Testergebnis zu informieren. Vorzugsweise kann dafür das Corona-Kontaktformular genutzt werden. Das Gesundheitsamt bittet Sie, Ihre Kontaktpersonen der Kategorie 1 zu notieren. Hierbei sind folgende Zeiträume zu berücksichtigen. Wenn Sie symptomfrei sind, dann muss der Zeitraum von zwei Tagen vor der Testung berücksichtigt werden. Wenn Sie Symptome haben, dann bis zwei Tage vor dem Beginn der ersten Symptome. Neben dem Namen werden unter auch Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse benötigt.

Als Kontaktperson gilt, wer bis zu zwei Tage, bevor die Person Symptome gezeigt hat, mit ihr Kontakt hatte. In folgenden Fällen besteht ein erhöhtes Risiko, sich mit dem Virus anzustecken:

  • Mindestens 15 Minuten enger Kontakt (Abstand unter 1,5 Metern) ohne Mund-Nasen-Bedeckung 
  • Kontakt mit Sekreten einer infizierten Person
  • über einen längeren Zeitraum (zum Beispiel 30 Minuten) in einem Raum mit hoher Konzentration infektiöser Aerosole (zum Beispiel bei Feiern, gemeinsames Singen oder Sporttreiben in Innenräumen ohne adäquate Lüftung). 

Was bedeutet Quarantänepflicht?

Quarantänepflicht heißt, dass sich die Betroffenen unverzüglich in ihre Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft begeben. 

In dieser Zeit ist es den Personen nicht gestattet, Haus oder Wohnung ohne ausdrückliche Zustimmung des Gesundheitsamtes zu verlassen oder Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Hausstand angehören. Personen, auch die im selben Haushalt leben, sollten möglichst engen Körperkontakt vermeiden. Kontaktoberflächen wie Tische oder Türklinken sowie WCs und Bad-Armaturen sollten regelmäßig mit Haushaltsreiniger gereinigt werden. Zudem gelten die allgemeinen Regeln, um sich vor einer Ansteckung zu schützen.

Mehr dazu kann auch in einem Informationsblatt des Robert-Koch-Institutes nachgelesen werden.

Wenn Kontaktpersonen Krankheitszeichen zeigen oder sich der Gesundheitszustand bei Verdachtspersonen verschlechtert, haben sie das Gesundheitsamt per E-Mail infektionsschutz@landkreis-mittelsachsen.de zu kontaktieren. Sollte während der Quarantäne ein Rettungstransport oder weitergehende medizinische Behandlung notwendig sein, muss der Rettungsdienst beziehungsweise Arzt und Klinik vorab über den Coronaverdacht informiert werden.

Auch bei negativem Testergebnis besteht die Quarantäne fort. Der Quarantänebescheid ist bindend. Das zuständige Gesundheitsamt überwacht die Quarantäneverpflichtung.

Diese Maßnahme dient dem Schutz Ihrer Familie, der Nachbarn und aller anderen Menschen in Ihrem Umfeld. Verstöße gegen die Quarantäneregeln können mit Bußgeldern geahndet werden.

Bei Quarantäne besteht gegebenenfalls ein Erstattungsanspruch, der gegenüber der Landesdirektion Sachsen (Erstattungsbehörde) geltend gemacht werden kann (in der Regel durch den Arbeitgeber).

Wie lange dauert die Quarantäne?

In der Allgemeinverfügung des Landkreises ist geregelt, wann die Quarantäne endet: 

  • bei Kontaktpersonen, für die kein positives Testergebnis vorliegt und die keine Symptome entwickelt haben:14 Tage nach dem Kontakt zum Covid-19-Fall
  • nach einem positiven Test: 14 Tage nach dem Test
  • bei Verdachtspersonen: nach negativem Test

Grundsätzlich entscheidet das Gesundheitsamt.


Für Unternehmen

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Mittelsachsen bietet Unternehmen bei der Durchführung der Tests von Grenzpendlern Unterstützung an. Sie können sich an den Kreisverband des DRK Döbeln-Hainichen e. V. wenden. Dieser koordiniert die Test-Einsätze in Absprache mit anderen ansässigen Kreisverbänden. Die Unternehmen können sich unter Telefon 037207 68952 melden.

Des Weiteren bietet das DRK Schulungen zur Durchführung von Antigen-Schnelltest an.

Der Landkreis baut sein Netz aus Testzentren und -stationen derzeit aus. Dazu gehört ein Meldeportal für die Testergebnisse. Vereinzelt gibt es bereits Anlaufstellen, an denen die Bürgerinnen und Bürger Corona-Schnelltests durchführen können. Für mögliche Akteure, die sich ebenfalls als Teststation anbieten möchten, gibt es eine Checkliste, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen und einen Antrag. Die Unterlagen sollten ausgefüllt an testzentren@landkreis-mittelsachsen.de geschickt werden. Apotheken, Hilfsorganisationen oder auch Unternehmen können vom Gesundheitsamt beauftragt werden. Die Abrechnung der Sach- und Personalkosten ist dann über die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen möglich.

Das Schema erklärt die aktuellen Quarantäne-Regeln nach PCR-, Schnell- und Selbsttest.


Übersicht der Testzentren im Landkreis Mittelsachsen

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