AKZESS - ausländische Fachkräftezuwanderung effizient und sensibel steuern

AKZESS - ausländische Fachkräftezuwanderung effizient und sensibel steuern

Allgemeine Informationen

Unternehmen in Sachsen stehen im weltweiten Wettbewerb um die besten Köpfe. Motivierte Arbeitskräfte sollen schnell hier starten können.

„AKZESS": 
ausländische Fachkräfte-Zuwanderung effizient und sensibel steuern

ist ein standardisiertes Verwaltungsverfahren, mit dem ausländischen Fachkräften ein schnellerer Zugang zum sächsischen Arbeitsmarkt ermöglicht werden soll. Das Projekt startete am 1. September 2011. 

„AKZESS" ist eine Initiative von: 

  • Sächsisches Staatsministerium des Innern

  • Landeshauptstadt Dresden

  • Landkreis Mittelsachsen

  • Universitätsstadt Freiberg

  • Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit

  • Zentrale Auslands- und Fachvermittlung

  • Industrie- und Handelskammern Dresden und Chemnitz

  • Handwerkskammern Dresden und Chemnitz

Zuständigkeiten

Stabsbereich Ausländer und Asylrecht

Besucheradresse:
Am Rotvorwerk 3
09599 Freiberg

Postadresse:
Frauensteiner Straße 43
09599 Freiberg

Ansprechpartner/in

Martin Gräser
Telefon: 03731 799-3635
akzess[at]landkreis-mittelsachsen.de

Annett Viehweg
Telefon: 03731 799-3629
akzess[at]landkreis-mittelsachsen.de

Verfahrensablauf

Zielgruppe:

„AKZESS" ist ein Service für qualifizierte ausländische Arbeitnehmer, die in der Landeshauptstadt Dresden oder der Region Freiberg Arbeit gefunden haben. "AKZESS" ist eine Unterstützung für die ansässigen Unternehmen, Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen, die bereits internationales Personal beschäftigen oder suchen. Ebenso richtet es sich an ausländische Promovenden und Studenten in einem dualen Studiengang sowie an Hochschulabsolventen und an Ausländerm, die in der Landeshauptstadt Dresden oder in der Region Freiberg ihre Geschäftsideen verwirklichen und sich selbstständig machen wollen.

Sonstiges

WEITERE INFORMATIONEN 

Wichtig

Es wird darauf hingewiesen, dass mit dem Kommunikationsmittel (E-Mail) Verfahrensanträge oder Schriftsätze nur rechtswirksam unter Einhaltung der beschriebenen Bedingungen eingereicht werden können. Des Weiteren können auf diesem Weg Verwaltungsakte oder Entscheidungen von Gerichten nicht wirksam bekannt gegeben beziehungsweise zugestellt werden. Sollte Ihre Nachricht Entsprechendes beinhalten, ist eine Wiederholung der Übermittlung mittels Telefax oder auf dem Postwege unbedingt erforderlich.