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19.08.2025
Spende für den "Tag des offenen Denkmals“
Die Stiftung für Kunst und Kultur der Sparkasse Mittelsachsen unterstützt auch in diesem Jahr wieder den Tag des offenen Denkmals. Mit 1500 Euro werden die Druckkosten von Publikationen über verschiedene Denkmäler finanziert. Der Ausschuss stimmte der Annahme der Spende zu. Der Tag des offenen Denkmals findet am 14. September unter dem Motto: „Wert-voll: unbezahlbar oder unersetzlich?“ statt. Die Eröffnung ist im ehemaligen Umspannwerk in Striegistaler Ortsteil Etzdorf um 10:00 Uhr. Traditionsgemäß werden drei Denkmalpreisträger gekürt. Bisher sind in den vergangenen rund 20 Jahren 32 Privatpersonen, 13 Familien, elf Vereine und je zwei Kirchgemeinden und Firmen mit dem Denkmalpreis prämiert worden. Diese zirka einstündige Veranstaltung wird mit einem kulturellen Rahmenprogramm begleitet. Im Anschluss finden Führungen statt, für Speis und Trank ist gesorgt und weitere Überraschungen stehen parat. Die untere Denkmalschutzbehörde präsentiert weitere Publikationen zum Denkmalschutz im Landkreis und es besteht die Möglichkeit zum regen Gedankenaustausch zwischen allen Gästen. Neben dem ehemaligen Umspannwerk beteiligen sich an diesem Tag laut der Deutschen Stiftung Denkmalschutz noch weitere gut 40 Objekte. Darunter befinden sich Kirchen in Döbeln, Erlau, Roßwein, Mulda, Waldheim, Kriebstein, Hainichen und Freiberg. Geöffnet ist zudem beispielsweise eine Mangel in Hartha, das Blaue Haus Falkenberg in Halsbrücke, das Paddaagshaus in Pappendorf und das Rittergut Schloss Ehrenberg. Eine Auflistung gibt es im Internet unter www.tag-des-offenen-denkmals.de.
Blitzer
Der Landkreis wird stationäre Blitzer weiterbetreiben. Insgesamt gibt es in Mittelsachen neun Messstellen in der Hoheit des Landkreises. Davon werden acht von privaten Dienstleistern technisch betrieben. Für drei Messanlagen erfolgte nun eine Ausschreibung, weil die Verträge auslaufen. Die in Flöha und Lichtenwalde werden abgebaut, für den Standort in Schlegel soll 2025 optimierte Messtechnik angeschafft werden. Die drei Messplätze betreffen: Mittweidaer Straße in Burgstädt (30 km/h vor der Förderschule), B 169 am Abzweig Hohenwussen (60 km/h) und B 173 in Naundorf (30 km/h). Der Verwaltungs- und Finanzausschuss hat den Landrat beauftragt, den entsprechenden Auftrag für diese drei Standorte zu erteilen. Mit der beauftragten Betreiberfirma wird ein Vertrag bis Ende September 2029 geschlossen. Für die Errichtung, Bereitstellung und Instandhaltung erhält der Betreiber eine Fallkostenpauschale.