Erster Kommunaltag 2016 in Brand-Erbisdorf

22.01.2016

Landrat Matthias Damm wird seinen ersten Kommunaltag in der Großen Kreisstadt Brand-Erbisdorf am 26. Januar 2016 durchführen. Verschiedene Stationen stehen auf der Tagesordnung. Den Abschluss bildet ein öffentliches kommunalpolitisches Forum im Brand-Erbisdorfer Stadthaus, zu dem ab 17:30 Uhr interessierte Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen sind.

Auf dem Programm stehen neben der Besichtigung des Feuerwehr-Gerätehauses auch das Bernhardt-von-Cotta Gymnasium sowie der Besuch der Saxo Isotherm Glas GmbH und der Becker Umweltdienste GmbH. Einen weiteren Anlaufpunkt bildet das Industriegebiet Ost mit dem Schwerpunkt traditionelles und innovatives Schmieden. Den Abschluss bildet ein öffentliches kommunalpolitisches Forum mit dem Oberbürgermeister, den Stadträten und interessierten Bürgern. „Die Kommunaltage sind eine wichtige Institution um mit den Handelnden vor Ort enger in Kontakt zu kommen, gegebenenfalls Probleme zu besprechen, aber auch um Potentiale und Besonderheiten zu entdecken, die uns im Arbeitsalltag bei dem großen Landkreis noch gar nicht bekannt sind“, so Damm. Deshalb wird er von seinen Beigeordneten aber auch von Leitern der Fachabteilungen Straßen, Umwelt, Forst und Landwirtschaft sowie Bauen und Kreisentwicklung begleitet. Er betont, es gäbe jetzt keinen besonderen Anlass für die Wahl von Brand-Erbisdorf. „Die Stadt verfügt über Einrichtungen des Kreises beziehungsweise innovative Unternehmen, ich möchte diese Region besser kennenlernen“, betont Damm. Künftig wird er gemeinsam mit Vertretern der Verwaltung regelmäßig jeweils eine Stadt beziehungsweise Gemeinde besuchen. Der nächste Kommunaltag findet voraussichtlich in Döbeln statt.

Oberbürgermeister Dr. Martin Antonow: „Ich freue mich, dass der Landrat in Brand-Erbisdorf seinen ersten Kommunaltag durchführt. Auf der Fahrt zu den einzelnen Stationen mache ich gern auch einen Abstecher nach Himmelsfürst, wo einst die silberreichste Grube Sachsens war. Schließlich ist die hiesige Bergbaulandschaft wichtiger Teil des Welterbeprojektes. Wir hoffen, dass die Region den Titel erhält.“