Konstituierende Sitzung der Fachkräfteallianz Mittelsachsen am 10. Februar

12.02.2016

Gut ausgebildete Fachkräfte sind auch bald im Landkreis Mittelsachsen Mangelware. Deshalb trafen sich die Mitglieder der regionalen Fachkräfteallianz Mittelsachsen, um über Handlungsschwerpunkte auf Landkreisebene zu diskutieren.

Gut ausgebildete Fachkräfte sind auch bald im Landkreis Mittelsachsen Mangelware. Schon heute ist es für einige Unternehmen problematisch, den Arbeitskräftebedarf abzusichern. Nicht nur der demografische Wandel ist allein die Ursache für den Mangel, viele andere Faktoren gilt es hier mit zu betrachten.

Am 10. Februar 2016 trafen sich deshalb die Mitglieder der regionalen Fachkräfteallianz Mittelsachsen, um über Handlungsschwerpunkte auf Landkreisebene zu diskutieren. Zur Begrüßung fasste der 1. Beigeordnete Dr. Lothar Beier das gemeinsame Ziel der Fachkräfteallianz so zusammen: „Es gilt zu klären, wie viele Fachkräfte mit welcher Qualifikation werden in welchen Branchen im Landkreis benötigt und woher kommen diese.“

Im Ergebnis der Diskussion legten die Anwesenden Handlungsschwerpunkte für den Landkreis fest, aber auch Zielgruppen. Zu den Zielgruppen, auf die sich die Aktivitäten der Allianz  konzentrieren, sind unter anderem Aus- und Einpendler, Arbeitslose, Absolventen und Abbrecher aller Bildungssysteme.

Der Fachkräfteallianz Mittelsachsen gehören unter anderem neben Vertretern der drei Großen Kreisstädte Freiberg, Mittweida und Döbeln die IHK Region Mittelsachsen, die Handwerkskammer Chemnitz, die Technische Universität Bergakademie Freiberg und Hochschule Mittweida, die Arbeitsagentur, das Jobcenter, der Arbeitskreis Schule Wirtschaft auch Vertreter der Landkreisverwaltung an.