Straßenbauarbeiten der Kreisstraße zwischen Schweikershain und Kriebstein beginnen

05.11.2014

In dieser Woche haben die Arbeiten an der Kreisstraße 8215 begonnen, die auf einem 1,3 Kilometer langen Abschnitt für rund 1,4 Millionen Euro ausgebaut wird.

In die Maßnahme sind auch die Stadt Mittweida für Bau von zwei Bushaltestellen sowie die Gemeinde Erlau für die Herstellung des Entwässerungskanals und die Anpassung einer Bushaltestelle involviert. In diesem Jahr wird die Straße noch nicht voll gesperrt. Die derzeit durchgeführten  Arbeiten erfolgen unter einer halbseitigen Sperrung.

Hier die Fakten im Überblick:

Wo und was wird gebaut?

  • K8215 Ausbau von Schweikershain bis Kriebstein, 1. BA

  • (Zwischen dem bereit realisierten Ausbauende des Kreisverkehrs an der S200 bis einschließlich des Abzweiges der Kommunalen Straße nach Mittweida OT Tanneberg)

Was wird gemacht? (Kurzbeschreibung der Maßnahme)

  • grundhafter Ausbau der Fahrbahn

  • Herstellung eines Straßenquerschnittes mit einer Fahrbahnbreite von 6,00 Metern

  • punktuelle Verbesserung des Straßenverlaufs (Trassierung) durch Anpassung der bestehenden Kurvenverhältnisse (eine Kurve wird entschärft, bei Beerwalde)

Bauausführende Firma?

  • Walter Straßenbau KG, Striegistal OT Etzdorf

Beteiligung einer Kommune?

Im Rahmen der Maßnahme werden folgende Leistungen für Dritte ausgeführt:

  • für Stadt Mittweida:

    • Herstellung von zwei Bushaltestellen (beidseitig)

  • für Gemeinde Erlau

    • Herstellung Entwässerungskanal in Erlau, OT Beerwalde

    • Anpassung einer Bushaltestelle (für Gemeinde Erlau)

Bis wann wird gebaut?

  • Bauende voraussichtlich 31.07.2015

Umleitungsstrecke ab Frühjahr?

  • für 1.Teilabschnitt im 1. BA: (von Kreisverkehr bis Ortslage Beerwalde) S 200 - Mittweida OT Tanneberg (Hauptstraße/Oberstraße) - K 8215

  • für 2.Teilabschnitt im 1. BA: (von Ortslage Beerwalde bis Abzweig Ortsteil Tanneberg) Erlau OT Beerwalde, Alte  Dorfstraße/Am Berg/Obere Dorfstraße – Kriebstein OT Höfchen/Beerwalder Weg - K 8215

Kosten?

  • Höhe der Gesamtinvestition: zirka: 1,4 Millionen Euro - 90 Prozent Förderung seitens des Freistaates