Weltkindertag und „Markt der Vielfalt“

18.09.2017

Auch in diesem Jahr wird auf dem Freiberger Obermarkt wieder für Kinderrechte gerappt und getrommelt. Die Arbeitsgruppe Weltkindertag (Akteure der Kinder- und Jugendarbeit der Stadt Freiberg und des Landkreises) organisiert am 20. September wieder gemeinsam mit vielen Schülerinnen und Schülern aus Freiberg und Umgebung die zweite Auflage des Becher-Raps.

Zusätzlich zum Becher-Rap wird dieses Jahr ein eigens für die Veranstaltung gedichteter Kinderrechte-Rap gesungen. Neben einem bunten Rahmenprogramm zum Mitmachen findet an diesem Tag ebenfalls der dritte „Markt der Vielfalt“ statt, mit dem die Interkulturelle Woche in Freiberg und im Landkreis eröffnet wird. Bei dieser Veranstaltung haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, sich an zahlreichen Ständen über die Vereinskultur der Universitätsstadt zu informieren und mehr über Themen wie Ehrenamt, Nachhaltigkeit und Integration zu erfahren. 

Mit der gemeinsamen Aktion wollen die Veranstalter beim Kinderschutzbund Freiberg und bei der Agenda 21 e. V. zum einen unterstreichen, dass Kinder und Familien aus welchem Land sie auch kommen, die Basis für eine „Engagierte Stadt“ sind. Zum anderen ist es auch Ziel, die unterschiedlichen Akteure in der Stadt miteinander zu vernetzen, sei es im sportlichen, im kreativen oder im sozialen Bereich. „Ich finde, es ist eine tolle Idee die beiden Veranstaltungen mit-einander zu vernetzen und dadurch zu zeigen, dass es wichtig ist, allen in der Stadt lebenden Kindern ein gutes Zuhause zu geben“, meint die Gleichstellungs- und Ausländerbeauftragte des Landkreises Mittelsachsen Annett Schrenk.

Freuen können sich die Gäste auf Mitmach-Zumba, einen Seifenblasenspielplatz, Glücksrad, Spielmobil, Infostände, interkulturelle Darbietungen und Bastelangebote. Gefördert wird die Veranstaltung unter anderem durch die Stadt Freiberg, den Aktionsplan Mittelsachsen „Toleranz ist ein Kinderspiel“ und das Netzwerkprogramm „Engagierte Stadt“. Die Veranstaltung beginnt um 15:00 Uhr.

Foto: Andrea Funke/Archiv

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