Rettungsdienst und Polizei trainieren gemeinsam für den Ernstfall

30.07.2020

Ein leerstehendes Gebäude am Landratsamt in Mittweida ist am Mittwoch für eine gemeinsame Fortbildung von Polizei und Rettungsdienst genutzt worden.

Geübt wurde das Verhalten in lebensbedrohlichen Einsatzlagen (LebEL). Hinter dem Begriff verbergen sich unklare Gefahrenlagen mit hohem Gefährdungspotential sowohl für Opfer, Unbeteiligte, als auch Einsatzkräfte, bei denen ein oder mehrere Täter insbesondere mittels Waffen, Sprengstoff oder gefährlichen Werkzeugen gegen Personen vorgehen, diese verletzt oder getötet haben und weitere Personen in Gefahr sind. Dazu gehören zum Beispiel Geiselnahmen, Amokläufe oder Anschläge.

Geübt wurden zwei Szenarien: Zum einen die Bewältigung einer Amoklage, zum anderen das Vorgehen bei einem rechtsmotivierten Anschlag.

An der Übung waren rund 20 Mitarbeiter des Rettungsdienstes und 80 Polizisten beteiligt. Dabei ging es um die praktische Umsetzung der fachtheoretischen Grundlagen. Trainiert wird das Zusammenspiel der Einsatzkräfte sowie das taktische Vorgehen.

„Solche Lagen kommen in Deutschland glücklicherweise nur äußerst selten vor. Übungen wie diese sind dennoch sehr wichtig, um im Notfall koordiniert und erfolgreich agieren zu können“, wie Jana Lützner, Leiterin des Referats Brandschutz, Rettungsdienst und Katastrophenschutz im Landratsamt erklärt.

Fotos: Landratsamt

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