Schäden nach Hochwasserereignis 2013 fast beseitigt

24.05.2018

Fünf Jahre nach dem Hochwasserereignis von 2013 ist ein Großteil der Schäden beseitigt worden. Die Schadenssumme belief sich auf fast 171 Millionen Euro im Landkreis insgesamt, davon entfallen auf die Städte und Gemeinden rund 141 Millionen Euro. Die Kommunen haben insgesamt über 1 140 Maßnahmen, 925 sind baulich abgearbeitet. Finanziell vollständig abgerechnet sind rund 690 Maßnahmen mit einem Volumen von 64 Millionen Euro.

„Die Kraft des Wassers zog vor allem die Infrastruktur in Form von Brücken und Straßen beim öffentlichen Vermögen in Mitleidenschaft“, so Landrat Matthias Damm. Hinzu kommen Schäden mit rund 20,4 Millionen Euro an Kirchen und an Eigentum der Zweckverbände. Im privaten Bereich betraf es vor allem Gebäude und Grundstücksanlagen, abschließende Werte liegen dem Landkreis aber hier nicht vor. „Es war eine große Leistung der Menschen, mitunter nach der Betroffenheit von 2002, erneut mit dem Wiederaufbau zu beginnen und ihn zu realisieren“, so Damm weiter. Dass es die Region innerhalb von elf Jahren noch einmal traf, zeigt, wie schnell sich Ereignisse wiederholen können. Daher sei die entsprechende Vorsorge immer im Blick zu behalten. Der Freistaat habe in den vergangenen Jahren bereits viel in den Hochwasserschutz investiert, wie in Flöha oder Döbeln. Aus seiner Sicht ist das Regenrückhaltebecken in Oberbobritzsch sehr wichtig. „Es ist Bestandteil des gesamten Hochwasserschutzkonzeptes der Mulde und damit für das Funktionieren des Gesamtsystems unverzichtbar. Ich sehe es als ein positives Signal an, dass nach dem Gerichtsverfahren an den Planungen entsprechend weitergearbeitet werden soll“, so Landrat Damm.

Es gelte aber auch an die individuelle eigene Vorsorge für Katastrophenlagen zu denken. „Dies kann beispielsweise bei baulichen Anlagen beginnen und endet bei einem entsprechenden Vorrat an Lebensmitteln“, erklärt der zweite Beigeordnete Jörg Höllmüller, der Leiter des Verwaltungsstabes ist. Dieser kommt bei entsprechenden Lagen zusammen und übernimmt bei dem Ausruf des Katastrophenalarms die Koordination der Gefahrenabwehr, überregionale Kräfte können angefordert werden. Darüber hinaus wird die Bevölkerung einmal im Jahr durch den flächendeckenden Sirenentest für den Signalton und damit auf den Eintritt eines Katastrophenfalls sensibilisiert. In diesem Jahr fand er am 5. Mai statt. „Nach unserem Stand ist dieser reibungslos verlaufen. Die Rückmeldungen aus den Gemeinden waren bisher positiv“, so Höllmüller. Außerdem arbeitet der Landkreis an der Einführung einer entsprechenden App, um die Bevölkerung auch bei Bedarf informieren zu können.

Landrat Matthias Damm bedankt sich an dieser Stelle noch einmal bei allen Einsatzkräften von 2013: „Die rund 4 000 Frauen und Männer haben zum Großteil ehrenamtlich zum Schutz der Einwohnerinnen und Einwohner, der Infrastruktur und Wertgegenstände beigetragen.“ Sie seien mitunter weit über ihre eigenen körperlichen Belastungsgrenzen hinausgegangen. Darüber hinaus gab es unzählige freiwillige Helfer und es war, wie schon 2002, eine große Solidarität spürbar. Außerdem kamen rund 370.000 Euro an Spenden, auch durch die Partnerlandkreise, zusammen. Durch die langanhaltenden Regenfälle waren die Hilfskräfte, vor allem die Feuerwehren, bereits Tage zuvor im Dauereinsatz. Besonders betroffen waren die Städte und Gemeinden entlang der Zwickauer und Freiberger Mulde sowie der Zschopau und der Flöha. Am 2. Juni spitzte sich die Lage zu und der damalige Landrat Volker Uhlig rief um 10:00 Uhr Katastrophenvoralarm und um 13:30 Uhr Katastrophenalarm für den gesamten Landkreis aus, der am 4. Juni wieder aufgehoben wurde. So waren auch im Landkreis das Technische Hilfswerk, das Deutsche Rote Kreuz und die Bundeswehr im Einsatz. Im Landratsamt kam der Verwaltungsstab zusammen. Zusätzlich wurden in Freiberg, Mittweida und Döbeln die Technischen Einsatzleitungen aufgebaut. Sie koordinierten vor Ort entsprechende Maßnahmen. Rund 4 000 Kräfte waren im Landkreis im Einsatz: darunter hauptsächlich Kameradinnen und Kammeraden aus 203 Feuerwehren, 47 Kräfte des Technischen Hilfswerks, 89 aus dem Bereich Rettungsdienst, 15 Soldaten und Offiziere der Bundeswehr sowie die Polizei. Es erfolgten 396 Evakuierungen. In Abstimmung mit den Kommunen wurde die Unterbringung vorwiegend in Schulen und Turnhallen ermöglicht. Hauptsächlich von Evakuierungen betroffen war der Raum Döbeln und Penig. Eine unbekannte größere Anzahl von Betroffenen wurde von Verwandten oder Bekannten aufgenommen. 73 Straßenabschnitte auf Bundes-, Staats- und Kreisstraßen waren gleichzeitig gesperrt. Am Bürgertelefon, das zum Teil 24 Stunden mit bis zu vier Mitarbeitern besetzt war, konnten zahlreiche Fragen beantwortet und Hinweise gegeben werden.

Damm: „Dieses Ereignis hat gezeigt, was der Landkreis und seine Einwohner leisten können. So schlimm es war, wir konnten auf die Erfahrungen aus dem Jahr 2002 aufbauen und die Auswirkungen so wesentlich besser handhaben beziehungsweise schneller handeln und uns auf die Situation einstellen.“ Der erste Beigeordnete Dr. Lothar Beier ergänzt: „Mit der Beseitigung der Hochwasserschäden an Straßen, Ingenieurbauwerken, Deponien und im Bereich Hochbau wären wir heute noch nicht so weit, gäbe es nicht die volle Kostenübernahme durch den Freistaat Sachsen und den Bund. Allein mit kommunalen Mitteln wäre eine Schadenregulierung in dieser immensen Höhe nicht möglich gewesen.“

Bereich Hochbau:

Im Bereich der Liegenschaften im damaligen Eigentum des Landkreises sind alle Schäden soweit beseitigt. Betroffen waren in Flöha die Rettungsleitstelle sowie in Döbeln Teile des Beruflichen Schulzentrums Döbeln-Mittweida. Die Schadenssumme beträgt rund 1,44 Millionen Euro.

Die Rettungswache Flöha hat beim Hochwasser 2013 Schaden genommen und sollte mit Fördermitteln saniert werden. Nach intensiver Prüfung aller Optionen entschied sich das Landratsamt Mittelsachsen gegen eine Sanierung. Stattdessen wurde im Rahmen der Förderung nach der Richtlinie (RL) „Hochwasserschäden 2013 Teil D-Aufbauhilfen für Träger öffentlicher Infrastruktur“ Fördergeld für die Errichtung eines Funktionalgebäudes an die bestehende Fahrzeughalle beantragt. Die Kreisverwaltung erhielt am 17. Juni 2016 einen Zuwendungsbescheid in Höhe von rund 1,32 Millionen Euro. Mit den Bauarbeiten wurde im August 2016 begonnen und Ende März 2018 fand die feierliche Übergabe des Anbaues an den Kreisverband Freiberg des Deutschen Roten Kreuzes statt. In dem neuen zweigeschossigen Funktionalgebäude sind die notwendigen Büro- und Sozialräume für Rettungssanitäter und Notarzt untergebracht. Somit haben sich die Arbeitsbedingungen für rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entscheidend verbessert. Derzeit laufen noch Rückbau- und Entkernungsarbeiten von Haustechnik und Trockenbau im Kellergeschoss unter der Fahrzeughalle, um sicherzustellen, dass in diesem Bereich keine Schäden mehr durch Hochwassereinfluss entstehen können. Diese Arbeiten sollen planmäßig im Mai 2018 beendet werden. Danach erfolgen die letzten Abrechnungen. Der veranschlagte Kostenrahmen für die Baumaßnahme wird voraussichtlich eingehalten.

Im Schulteil Döbeln des BSZ Döbeln Mittweida in der Friedrichstraße betrug der Schaden rund 41.700 Euro. Die Arbeiten begannen nach umfangreichen Trocknungsmaßnahmen im Oktober 2016. Der Altputz wurde entfernt und durch mehrlagigen Sanierputz ersetzt. Diese Bereiche sind auch malermäßig instand gesetzt worden. Vorhandene Technik wurde durch das Hochwasser nicht beschädigt. Jahreszeitlich bedingt dauerten die einzelnen Trocknungsphasen länger als geplant, so dass die Arbeiten erst in der zweiten Kalenderwoche 2017 zum Abschluss kamen. Einen weiteren Schaden gab es im Schulteil Döbeln des Beruflichen Schulzentrums Döbeln-Mittweida in der Bahnhofsstraße 43. Nachdem im Juli 2015 der bewilligte Fördergeldbescheid in Höhe von knapp 67.400 Euro einging, starteten im Oktober 2016 die Bauarbeiten, die im März 2017 endeten. Die geschädigten Türen mussten getauscht werden. Es wurde auch hier der vorhandene Putz entfernt und durch mehrlagigen Sanierputz ersetzt. Die betroffenen Bereiche sind danach malermäßig instand gesetzt worden.

In der BSZ-Außenstelle Flöha in der Bahnhofstraße 20 wurde die Abwasserhebeanlage überflutet. Eine Pumpe konnte repariert werden und eine neue Pumpe musste installiert werden. Die Kanalisation des Schulkomplexes war verschlammt. Es erfolgten Befahrungen des Kanalsystems mit Spülung und Schlammabsaugung. Vor der Eingangstür im Innenhof wurde ein mobiler Hochwasserschutzsystem installiert, um den Eingangsbereich und den dahinterliegenden Aufzug mit Technik vor Überflutung zu schützen. Die überflutete Lagergarage im Hof hat eine neue Außentür und teilweise neuen Fußboden bekommen. Die Kosten belaufen sich auf rund 18.000 Euro.

Straßen:

Im Bereich der Straßen und Ingenieurbauwerke gibt es 205 Maßnahmen, die in drei Kategorien eingeteilt werden können: 70 beinhalten Investivmaßnahmen an Kreisstraßen und Ingenieurbauwerken, also Ersatzneubauten von Brücken und Stützwänden. 90 sind Unterhaltungsmaßnahmen in kleiner aber auch umfangreicher Form. 45 Maßnahmen wurden entweder über andere Förderprogramme abgedeckt beziehungsweise durch Eigenleistung der Straßenmeistereien umgesetzt. Der Entschluss hierfür lag in der ersten grundsätzlichen Regelung der Hochwasserförderung. Bis 2015 wurde dem Landkreis ein festes Budget zur Hochwasserschadensbeseitigung vorgegeben. „Der Landkreis hätte im Rahmen des Budgets Mehrkosten abdecken müssen. Daher die Entscheidung, kleinere Maßnahmen ohne Förderung umzusetzen“, so die zuständige Referatsleiterin Claudia Richter. Ab 2015 erfolgte eine Einzelbescheidung pro Maßnahme. „Aufgrund der Kostensteigerung der Baukosten in den letzten beiden Jahren kam es zu erheblichen Verteuerungen der Hochwassermaßnahmen. Der Landkreis versucht, die Mehrausgaben über Erhöhungsanträge entsprechend abzudecken“, erklärt der erste Beigeordnete Dr. Lothar Beier. Die aktuell beantragten Gesamtkosten bei einer 100-Prozent-Förderung liegen bei 26,911 Millionen Euro.

Der Landkreis ist in Bezug auf die Schadensregulierung an Kreisstraßen erfolgreich und weit vorangeschritten. Von den erläuterten 160 Maßnahmen konnten bereits 139 Maßnahmen bauseits abgeschlossen werden. Claudia Richter: „Derzeit befinden sich noch 14 im Bau beziehungsweise werden derzeit öffentlich ausgeschrieben. Aufgrund von Baurechtsverfahren und der Umleitungsthematik sollen 2019 noch sechs Maßnahmen umgesetzt werden.“

Die größte Straßenbaumaßnahme vom Bauvolumen war der Neubau der Stützwand an der K 8296 bei Grunau, mit Gesamtkosten von rund 1,5 Millionen Euro. Hier hat das Hochwasser die gesamte Kreisstraße weggespült. Es erfolgte der Neubau einer Stützwand aus Bohrpfählen am Uferrand der Striegis. Gleichzeitig erfolgte die Anpassung des Straßenquerschnittes auf das aktuelle Regelwerk. Die Maßnahmen konnte 2014 und 2015 bauseits umgesetzt werden.

„Große Vorhaben zeigen sich nicht nur in großen Bauvolumen einzelner Maßnahmen, sondern auch in Ortslagen mit vielen Hochwasserschäden“, so Richter. Hier nennt sie als Beispiel die K 8250 Ortslage Garnsdorf, Gemeinde Lichtenau. Hier erfolgte neben dem Straßenbau über 1,2 Kilometer Länge auch die Sanierung von fünf Stützwänden. Die Gesamtkosten lagen hier ebenfalls bei rund 1,5 Millionen Euro. Ebenso hebt sie in diesem Zusammenhang die K 8208 in der Ortslage Mohsdorf, Stadt Burgstädt, hervor. Der Kreis errichtete in den vergangenen vier Jahren vier Ingenieurbauwerke und sanierte drei Böschungen. Auch in diesem Jahr ist ein weiterer Brückenbau über das Hochwasserprogramm geplant. Der Baubeginn ist jedoch noch abhängig von der Förderung der geplanten Stützwände über ein anderes Förderprogramm. Die Gesamtkosten für Mohsdorf betragen rund 2,1 Millionen Euro.

Deponien:

Auch fünf Altdeponien beziehungsweise Altablagerungen in der Inhaberschaft des Landkreises Mittelsachsen sind durch das Hochwasser in Mitleidenschaft gezogen worden. Rund 508.600 Euro sind in die Sanierung geflossen. Der Deponiefuß der Altdeponie „Wannesiedlung“ in Roßwein stand etwa einen Meter unter Wasser. Es erfolgten die Reparatur der defekten elektrischen Anlagen sowie die Spülung und Reinigung der Sickerwasserleitungen. Die Arbeiten wurden 2014 umgesetzt. 2015 erfolgte die Instandsetzung der Altablagerung „Hochuferstraße“ Rochlitz. Im unteren Böschungsabschnitt wurde der Böschungsfuß mit einer Reihe Pilotsteine gesichert. Der Böschungsfuß wurde mit einer Erosionsschutzmatte gesichert und es erfolgten eine Begrünung und Strauchanpflanzungen. „Parallel zu dieser Maßnahme gab es Arbeiten an der Altdeponie ,Wismutheim‘ Höfchen. Durch das Starkregenereignis wurden Schäden an den baulichen Anlagen festgestellt“, erklärt der erste Beigeordnete Dr. Lothar Beier. Um diese zu beseitigen, waren mehrere Maßnahmen erforderlich. Unter anderem wurde auf der Zufahrt entlang des Plateaus ein Damm errichtet, um das vom Feld anströmende Wasser von der Kaskade abzuhalten. Die Altablagerung „Lindenweg/Am Seifersbach“ in Rossau wies erhebliche Beschädigungen im Bereich der vorhandenen Fußsicherung auf. Die Schäden am Seifersbach selbst umfassten Böschungsunterspülungen, -erosionen sowie Ausspülungen im Sohlbereich. „Die Zufahrt zu den Schadstellen war nur mit dem Ausbau der vorhanden Waldwege und umfangreichen Fällarbeiten beziehungsweise der Beseitigung von Aufwuchs zu realisieren“, erläutert Beier. Die Fußsicherung erfolgte mit Wasserbausteinen. Zur Reduzierung der Fließgeschwindigkeiten wurden neun Sohlschwellen eingebaut. Die Arbeiten wurden innerhalb von zwei Monaten im Sommer 2016 umgesetzt. Im Frühjahr desselben Jahres wurde die Altdeponie „Franke“ in Bobritzsch saniert. Diese befindet sich in Hanglage, weshalb dort wild abfließenden Oberflächenwasser erhebliche Schäden angerichtet hatte: Die aufprallenden Wassermassen haben die Böschungsabdeckung der Altdeponie teilweise ausgewaschen und abgetragen. Es bildete sich eine Erosionsrinne, die sich bis zum Goldbach zog. In dieser hatte sich Schwemmgut abgelagert, im Umfeld der Deponie zudem Müll. Beides wurde beseitigt. Im Zuge der Reparaturarbeiten erfolgten unter anderem die Wiederherstellung der Böschungskaskaden, die Beseitigung eines Betonhindernisses, die Sanierung des Anstromwalls sowie die teilweise Neuprofilierung des Geländes.

Hochwasser in Leisnig 2013

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