Wasserkraftanlagen

Wasserkraftanlagen

Allgemeine Informationen

Im Kreisgebiet Mittelsachsen befinden sich 79 Wasserkraftanlagen.

Zuständigkeiten

Referat Wasserbau, Gewässer- und Hochwasserschutz

Besucheradresse:
Leipziger Straße 4
09599 Freiberg

Postadresse:
Frauensteiner Straße 43
09599 Freiberg

Telefon: 03731 799-4006
Fax: 03731 799-4087
umwelt.forst[at]landkreis-mittelsachsen.de

zum zuständigen Bereich
Ansprechpartner

Robert Friedel
Telefon: 03731 799-4038
robert.friedel[at]landkreis-mittelsachsen.de

Verfahrensablauf

Die für die Wasserkraftanlagen wichtigsten gesetzlichen Grundlagen sind im Wasserhaushaltsgesetz, dem Sächsischen Wassergesetz, der Wasserrahmenrichtlinie und der Verwaltungsvorschrift Mindestwasserabfluss Wasserkraftanlagen verankert.

Neben diesen Grundlagen sind auch die LAWA2001 zur Ermittlung von Mindestabflüssen in Ausleitungsstrecken von Wasserkraftanlagen und zur Festsetzung im wasserrechtlichen Vollzug (ISBN 978-3-88961-236-6 Kulturbuchverlag) und das DWA-Merkblatt M-509 Fischaufstiegsanlagen und fischpassierbare Bauwerke - Gestaltung, Bemessung, Qualitätssicherung (ISBN 978-3-941897-04-5) , sowie das ATV-DVWK-Themenblatt 8.1 zum Fischschutz- und Fischabstiegsanlagen (ISBN 3-934063-91-5) von Bedeutung.

Die wichtigsten ökologischen Voraussetzungen sind die Erfüllung der §§ 6 und 33 bis 35 Wasserhaushaltsgesetz. Hier sind die ökologische Verträglichkeit, der Mindestwasserabfluss, die Durchgängigkeit (Fischauf- und -abstieg) sowie der Fischschutz geregelt. Ein 

informiert, was bei Baumaßnahmen am und im Gewässer/Oberflächenwasserkörper zu beachten ist.

Mehr dazu unter 

Weitere Zuständigkeiten obliegen dem Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL), der Landesdirektion (LD), dem Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und Geologie (LfULG) , der Landestalsperrenverwaltung (LTV) sowie dem Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA).

Sonstiges

Umfangreiche Informationen zum Themenbereich Wasser/Wasserwirtschaft/Wasserrecht finden Sie auch unter 

Wichtig

Es wird darauf hingewiesen, dass mit dem Kommunikationsmittel (E-Mail) Verfahrensanträge oder Schriftsätze nur rechtswirksam unter Einhaltung der beschriebenen Bedingungen eingereicht werden können. Des Weiteren können auf diesem Weg Verwaltungsakte oder Entscheidungen von Gerichten nicht wirksam bekannt gegeben beziehungsweise zugestellt werden. Sollte Ihre Nachricht Entsprechendes beinhalten, ist eine Wiederholung der Übermittlung mittels Telefax oder auf dem Postwege unbedingt erforderlich.