Volker Uhlig - Landrat von 2008 bis 2015

„Wichtigste Aufgabe war zunächst eine mittelsächsische einheitliche Verwaltung aufzubauen. Dies galt auch für das Kreisrecht und andere Strukturen. Weitere Schwerpunkte bildeten unter anderem zahlreiche Investitionen im Bereich Straßen, Schulen sowie Brand- und Katastrophenschutz, die Beseitigung der Hochwasserschäden 2013 und die Bewerbung um den Titel Weltkulturerbe Montanregion."

Volker Uhlig, Landrat a. D.

Zur Person

  • geboren am 9. Oktober 1949 in Lichtenberg/Erzgebirge, 2 Kinder

  • 1966 Abschluss der 10. Klasse in Freiberg

  • 1967 Metallhüttenfacharbeiter in der Hütte Freiberg

  • 1968 bis 1970 Grundwehrdienst bei der NVA

  • 1971 bis 1983 Landmaschinen- und Traktorenschlosser in der LPG, Ablegen der Meisterprüfung

  • 1983 bis 2001 Bürgermeister der Gemeinde Lichtenberg und berufsbegleitendes Studium zum Diplomverwaltungswirt (FH)

  • während dieser Zeit Übernahme wichtiger kommunalpolitischer Ämter: Kreisvorsitzender des Sächsischen Städte- und Gemeindetages (SSG) für die Kommunen des Altkreises Brand-Erbisdorf und des Landkreises Freiberg Stellv. Präsidiumsmitglied des SSG und Vorsitzender des Ausschusses Bau, Umwelt und Verkehr1994 Mitglied im Kreisvorstand der Vereinigung der „Allianz Unabhängiger Wähler“ (AUW)

  • 1999 bis 2001 Mitglied des Kreistages Freiberg und Fraktionsvorsitzender der AUW im Kreistag

  • ab 2001 Landrat des Landkreises Freiberg

  • 2007 Eintritt in die CDU ab 1. August

  • 2008 bis 2015 Landrat des Landkreises Mittelsachsen


Dr. Manfred Graetz - 1. Beigeordneter von 2008 bis 2014

Die erfolgreiche Umsetzung des Konjunkturpaketes II oder der grundhafte Ausbau des Breitbandnetzes in Mittelsachsen sind eng mit Dr. Manfred Graetz verbunden, Darüber hinaus wurde unter seiner Regie ein Regionalmanagement im Bereich der Wirtschaftsförderung entwickelt und profiliert. Weitere Akzente setzte er unter anderem in den Bereichen Tourismus, Regionalplanung und Umwelt.

Zur Person

  • verheiratet, drei Kinder,

  • 1963 bis 1966 Berufsausbildung zum Werkzeugmacher mit Abitur

  • 1966 bis 1971 Studium der Werkstoffwissenschaft an der TU Dresden

  • 1971 bis 1974 Promotion zum Dr. Ing. auf dem Gebiet der Metallphysik

  • 1974 bis 1990 Abteilungsleiter im VEB Döbelner Beschläge- und Metallwerk

  • in dieser Zeit nebenberuflich tätig als Dozent an den Ingenieurschulen in Rosswein und Leipzig (bis 1984)

  • 1990 Eintritt in die Kreisverwaltung Döbeln als Dezernent für Wirtschaft und Umwelt/Erster Kreisbeigeordneter

  • 1993 Wahl zum Landrat für den Altlandkreis Döbeln

  • Wiederwahl 1994 und 2001


Dieter Steinert - 2. Beigeordneter von 2008 bis 2015

Dieter Steinert verantwortete von 2008 bis 2015 den Geschäftskreis Soziales und Gesundheit. Zu seinen Verdiensten zählte beispielsweise die einheitliche Struktur des mittelsächsischen Jobcenters. Landrat Matthias Damm hob Gradlinigkeit, Zielstrebigkeit und seinem Sinn des gemeinschaftlichen Handelns hervor, mit dem sich Steinert erfolgreich für die Belange des Landkreises einsetzte.

zur Person

  • geboren 1958

  • 1977 Abitur an der Erweiterten Oberschule Egeln

  • 1981 bis 1991 Tätigkeit in der Landwirtschaft unter anderem als Brigadeleiter und LPG-Vorsitzender, in dieser Zeit Erwerb des Meisters der Rinderzucht und berufsbegleitendes Studium der Tierproduktion zum Dipl. Ing. (FH)

  • 1992 Eintritt in die Kreisverwaltung Rochlitz als Leiter des Amtes für Umweltschutz und Regionalplanung

  • 1994 Leiter des Umweltamtes im Landkreis Mittweida

  • 1995 Abschluss des berufsbegleitenden Studiums zum Verwaltung-Betriebswirt (VWA)

  • 2001 Wahl zum Zweiten Kreisbeigeordneten des Landkreises Mittweida und Leiter des Geschäftsbereiches Verwaltung, Finanzen, Wirtschaftsförderung und Ordnung.

  • 2008 Wahl zum zweiten Beigeordneten des Landkreises Mittelsachsen